AfD, Merz und Dubai

In dem neuen Manova-Format „Auf ein Wort“ äußert sich Michael Sailer zu tagespolitischen Aufregern und Kuriositäten – in der ersten Folge kommentiert er die „Pinocchio-Affäre“, die Hilferufe deutscher Influencer in Dubai und vieles mehr.

Unzählbar sind inzwischen die Säue, die tagtäglich durch das mediale Dorf gejagt werden. In dieser fiebertraumartigen Nachrichtenflut ist die Gefahr groß, als Medienkonsument selbst dem Wahnsinn anheim zu fallen und die notwendige Distanz zu verlieren. Verbitterung und Resignation sind die Folge. Das neue Manova-Format „Auf ein Wort“ mit dem Münchner Historiker und Kolumnisten Michael Sailer möchte hierbei Abhilfe verschaffen und dort auflockern, wo der Circus Maximus der Leitmedien viel zu ernst genommen wird. Aus der lockeren Atmosphäre Münchner Biergärten heraus, also mit ausreichendem Abstand und frischer Luft, gibt Sailer ab sofort in regelmäßigen Abständen seine zwei Cent zu den verrücktesten Stilblüten des Nachrichten-Wildwuchs.

In der Pilotfolge kommentiert er die „Pinocchio-Affäre“, die Aufforderung von Friedrich Merz, die Deutschen sollen mehr arbeiten, die Abstufung der AfD als nicht mehr „gesichert Rechtsextrem“ und die Hilferufe deutscher Influencer in Dubai.


Michi Sailer: Auf ein Wort — AfD, Merz und Dubai

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