Braune Schatten
Im Gespräch mit Manova und Transition TV informiert der Politologe Hermann Ploppa über den wenig bekannten Einfluss von US-Eliten auf Hitler, der für eine wirkliche Aufarbeitung der deutschen Geschichte wichtig ist. Teil 2.
Der Begriff „Nazi“ wird heutzutage ohne Scheu für Menschen verwendet, die irgendwie „rechts“ sind, während viele Deutsche die Last des Dritten Reichs auch nach 81 Jahren noch wie einen dunklen Schatten mit sich herumschleppen. Öffentlich wird viel von Aufklärung gesprochen, doch es gibt Informationen, die bis heute kaum bekannt sind, so zum Beispiel die Zustände in den USA zu Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts sowie der Einfluss der amerikanischen Eliten auf Hitler und die Entstehung des Nationalsozialismus.
Nach dem ersten Videogespräch der Videoreihe „Braune Schatten“ mit Vasco Kintzel zu seinem Buch „Mit der Gestapo am Kaffeetisch“, wo er die eigene Familiengeschichte recherchierte, führt Hermann Ploppa nun seine Erkenntnisse aus, die er im Buch „Hitlers amerikanische Lehrer“ zusammentrug.
Hermann Ploppa beschreibt die ideologischen, gesellschaftlichen und geopolitischen Umstände, über die die meisten Deutschen trotz intensiver „Aufarbeitung“ im Geschichtsunterricht nichts erfahren und die für eine wirkliche Aufarbeitung hilfreich und wichtig sind. Ein wenig bekanntes Beispiel ist der sowohl ideologische als auch finanzielle Einfluss des berühmten Unternehmers und Autoherstellers Henry Ford auf den Aufstieg Hitlers und der Nazibewegung.
Elisa Gratias im Gespräch mit Hermann Ploppa
Hier können Sie das Buch bestellen: direkt beim Autor über liepsenverlag@gmail.com
