Das Recht auf Freiheit

Im Manova-Gespräch mit Tom-Oliver Regenauer erläutert der Aktivist Will Keller am Rande des „People's Reset“, mit welchen Methoden der Kollektivismus die angeborene Freiheit der Menschen abtötet.

Wenn vom Recht die Rede ist, ist damit zumeist das in Gesetzen und Verfassungen verankerte Recht gemeint. Doch was ist mit den naturgegebenen Rechten, etwa jenem, in Ruhe gelassen zu werden? Dem Recht auf Freiheit, dessen Träger ein jeder Mensch qua Geburt ist? Dieses Naturrecht kommt selten zur Sprache. Verwunderlich ist das nicht, schließlich basiert ein gesamtes Herrschaftssystem auf vielfachem Unwissen. Der Aktivist Will Keller ist einer derer, die das Wissen um das Naturrecht nicht nur hüten, sondern auch unter die Menschen bringen. So auch bei „The People‘s Reset“ im mexikanischen Morelia, wo Keller als Speaker auftrat.

Am Rande der fünfttägigen Veranstaltung traf Tom-Oliver Regenauer den freiheitsliebenden Visionär und sprach mit ihm über die Meta-Ideologie des in unterschiedlichen Gewändern auftretenden Kollektivismus, den Unterschied zwischen diesem und Gemeinschaften und auch über die essenzielle Bedeutung von reinem Trinkwasser, das ebenfalls sinnbildlich für ein Naturrecht steht.


Tom-Oliver Regenauer im Gespräch mit Will Keller

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