Der bürgerliche Tod

Im Manova-Gespräch mit Walter van Rossum erläutert der Verleger Hannes Hofbauer, dass die jenseits aller Gerichtsbarkeit verhängten EU-Sanktionen jeden Menschen weltweit treffen und mitunter existenzvernichtende Folgen haben können.

Seit einigen Jahren greift die Europäische Union zu einem Instrument, das die Fundamente des Rechtsstaates zerstört: Sanktionen gegen Personen und Organisationen, verhängt ohne Gerichtsverfahren, Anklage, Anhörung oder Verteidigung. Tausende Menschen landen auf schwarzen Listen, ihre Vermögen werden eingezogen, ihre Konten eingefroren und ihre Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Wer ihnen helfen will, macht sich selbst wieder strafbar. Einen vernehmlichen Protest gegen diesen Prozess gibt es nicht. Der mediale Mainstream nimmt davon keine Notiz, während diese Praxis in der alternativen Szene Panik verbreitet.

Seit 2022 und verstärkt seit Mai 2025 werden auch europäische Bürger sanktioniert und damit all ihrer Rechte beraubt. Alina Lipp, Thomas Röper und zuletzt Jacques Baud sind die bekanntesten Beispiele. Doch mittlerweile gibt es fast 3.000 solcher Fälle und der Teufel liegt im perfiden Detail. Niemand, der dem herrschenden Minimalkonsens widerspricht, kann seiner Existenz mehr sicher sein. So sieht es aus, wenn man das Buch von Hannes Hofbauer gelesen hat.


Walter van Rossum im Gespräch mit Hannes Hofbauer

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Hier können Sie das Buch bestellen:Aller Rechte beraubt: Mit außergerichtlichen EU-Sanktionen zum autoritären Staat


Hier können Sie das Buch bestellen:Im Wirtschaftskrieg: Die Sanktionspolitik des Westens und ihre Folgen. Das Beispiel Russland


Hier können Sie das Buch bestellen:The Great WeSet: Alternativen in Medien und Recht