Die neue Tyrannei

Nachdem Bürgersouveränität und Demokratie schon länger fast nur noch Fassade sind, versuchen die „Eliten“ endgültig eine Herrschaft des Verbrechens zu etablieren.

Die europäische Kolonisierung der Welt findet ihre Entsprechung in der geistigen Kolonisierung der eigenen Bürger. Deep-State-, New-World-Order- und Great-Reset-Ideologen der herrschende Klassen haben die Demokratie, wie wir sie kannten, demontiert und in ein Schlachtfeld des inszenierten Chaos verwandelt. Dieses Ideologie- und Herrschaftskonglomerat hat sich zum eigenen Wohl und zum Schaden der Menschheit an die Spitze der von ihm konstruierten Hackordnung gesetzt und unsere Staaten gekapert. Die Chaotisierung der Welt, die sich Schritt für Schritt vor unseren Augen entfaltet, ist kein Zufall, sie folgt einem Drehbuch.

Der Staat ist seit Jahrhunderten Austragungsort und Kampfplatz widerstreitender (Klassen-)Interessen, seine Entstehung das Ergebnis historisch beispielloser Gewalttaten, von Raubzügen, Plünderungen, Eroberungen, Eigentumsübertragungen, Bürgerkriegen und Kriegen bereits vorstaatlicher Akteure. Kernelement des Staates ist das legalisierte Gewaltmonopol nach innen und außen. Einerseits dient es dazu, innergesellschaftliche Konflikte und Kämpfe abzuschwächen, andererseits konkretisiert es sich nach innen als Unterdrückungsprivileg der herrschenden Klassen/des Establishments sowie als Kriegführungsprivileg im Kampf um Hegemonie nach außen. Unabhängig davon entwickelte sich der Staat zu einem Sozialverband mit all seinen kulturellen und technischen Errungenschaften für die Menschen und bot einen entscheidenden Identifikationsrahmen psychischer Geborgenheit. Die Kehrseite waren jedoch Nationalstolz, Chauvinismus und Rassismus.

Bereits lange vor der Coronakrise setzte der massive Angriff der „Globalisten“ auf den Nationalstaat ein. Und wie Eingeweihte wissen: Corona war in erster Linie eine nach innen gerichtete militärische Aufstandsbekämpfungsoperation und Kriegserklärung an die Völker in Verbindung mit der Erprobung des Ausnahmezustands als neue „Normalität des Regierens“. Die „Globalisten“ (= Globalfaschisten) erkannten den Nationalstaat als fundamentales Hemmnis auf ihrem Weg zu einer zentralisierten, umfassenden Neuordnung der Welt. Konsensproduktion gegen die Massen, Repression sowie Zersetzung widerstreitender Minderheiten kennzeichnen den laufenden Bürgerkrieg nach innen.

In diesen Kontext gehört auch die Entwicklung der EU zu einem totalitären Subzentrum der Globalisten, das vor Terror gegen die eigenen Bürger bis hin zu imperialistischen „Erweiterungen“ und umfassenden Kriegsplanungen nicht Halt macht.

Garant all dieser kranken Zustände ist der Parteienstaat westlicher Prägung. Er institutionalisierte sich als Sammelbecken einerseits für politisch Interessierte und Engagierte, andererseits — und das wurde zur Regel — für Opportunisten, Karrieristen, kriminelle und herrschsüchtige, Empathie-freie Psychopathen. In den Spitzensegmenten der Herrschaftsparteien und ihren Apparaten fand zuvörderst eine selbstreferentielle, machtbesessene, ja bösartige Negativauslese statt, die zum Zweck der eigenen Vorteilsgewinnung und des Machterhalts die Allgemeinheit nach eigenem Gusto drangsaliert, terrorisiert, ausplündert, spaltet und auf der Grundlage der in Jahrzehnten gewonnenen Erkenntnisse der Aufstandsbekämpfung alle „Kritiker“ in Schach hält.

Ideologisch miteinander verbandelte Parteien-Clans kooperieren tiefenvernetzt mit der internationalen Finanz- und Konzernindustrie, dem militärisch-industriellen Geheimdienst-, Sicherheits-, Pharma- und Digitalkomplex, internationalen Organisationen, tausenden Regierungs- und Philantropen-NGOs sowie den Propagandakartellen der internationalen Medienindustrie in Kooperation mit sich zunehmend faschisierenden Regierungssyndikaten.

Zusammen kaperten sie den Staat und durchdringen seine Institutionen zum Schaden der Allgemeinheit. Zudem organisieren die Parteien-Clans ihre eigene Versorgung und infiltrieren planvoll den Gesetzgebungsprozess, Justizministerien, Staatsanwaltschaften und Gerichte, um den eigenen Schutz vor Strafverfolgung sicherzustellen. Ferner missbrauchen sie die Justiz als politischen Kampfarm gegen ihre innenpolitischen Feinde. Im selben Maße brechen Demokratie, Rechtsstaat sowie die Legitimation des Staates in sich zusammen. Der Rechtsstaat wird beliebig, die Volkssouveränität mutiert zur Staatsräson. Vergleichbare Prozesse laufen im gesamten „kollektiven Westen“ ab.

Das langfristig angelegte Ziel ist, die Nationalstaaten abzuschaffen, um diese in einer zentralisierten Global Governance nicht gewählter „Stakeholder“ aufgehen zu lassen, das heißt UN, WHO, World Economic Forum, NATO, machtvolle Wirtschaftsakteure, Regierungen, ausgewählte NGOs und für würdig erachtete Einzelakteure sollen über das Schicksal der Menschheit bestimmen.

Das ist der „Neue Faschismus“, der von sich behauptet, keiner zu sein.

Was Deutschland anbelangt, so hat spätestens seit der Wende die Negativauslese der Parteien-Clans die Regierungen übernommen und sich entschieden, den Willen der Bevölkerung gar nicht mehr zu repräsentieren. Vielmehr wirft sich dieses „Establishment“ zum Erziehungsberechtigten des Souveräns auf. Folgerichtig haben die Schröder-, Merkel- und Scholz-Administrationen Deutschland innerhalb einer Generation von einer leidlich funktionierenden parlamentarischen Demokratie in einen nach außen und innen gerichteten Kriegsstaat — am Vorabend eines möglichen 3. Weltkrieges — verwandelt.

Anders ausgedrückt: 36 Jahre nach der Wende ist es vier Administrationen Deutschlands mit steigender Tendenz „gelungen“, das Land in den Abgrund und an den Rand eines Atomkrieges mit Russland zu regieren. Das ist die Erfolgsstory einer polit-medialen Pandemie nationaler Tragweite. Wenn sie wieder alles in Schutt und Asche gelegt haben, werden sie, so sie noch dazu kommen, wieder Dankesreden auf Trümmerfrauen halten sowie möglicherweise wieder Heldenstatuen aufstellen.

Unter der Oberfuchtel der USA im geopolitischen Ringen um Weltvorherrschaft wickelt aktuell die Merz-Clique Deutschland und Europa ab und transformiert das Land und die Staaten der EU in eine Orwell’sche Tyrannei. Eine Herrschaftsmelange bislang unbekannter Prägung aus formaldemokratischen Restbeständen, organisiertem Politverbrechen, Totalitarismus, Neofeudalismus und Faschismus ist entstanden, die sich mit Lüge, Manipulation, Betrug, Propaganda, Repression, Kriegen sowie der Ausplünderung der eigenen Bürger an der Macht hält.

Ein adäquater Begriff für dieses Syndikat ist CRIMOCRACY — die Herrschaft des Verbrechens. Und die europäischen Regierungen, die keinen Frieden mit Russland wollen, sind schon jetzt die Kriegsverbrecher der Zukunft.