Ein bildungsfernes Land
Wer ist schuld, dass die Kinder und Jugendlichen in Deutschland so schlecht lesen, schreiben und rechnen können?
Mal wieder ein großes Thema in Deutschland: Warum sind Deutschlands Kinder so dumm? Nun gut, so plakativ wird das freilich nicht diskutiert. Stattdessen fragt man etwas neutraler, warum der Nachwuchs nicht richtig lesen, schreiben und rechnen könne. Eine Überraschung ist der Mangel an Kenntnis indes nicht, denn seit unzähligen Jahren, ja Jahrzehnten, ist eigentlich jeder in diesem Lande über das rückläufige Bildungsniveau informiert.
Immer wieder schwappt das Thema auf die öffentliche Agenda — vor einer Dekade folgten daraus noch sogenannte Bildungsgipfel, Beratungsrunden, die medial teils als Chefsache, choreographiert vom Kanzleramt, begleitet wurden. Aber aktuell macht sich niemand mehr diese Mühe des Anscheins. Stattdessen wickelt die Bundesregierung Sozialstaat und Bildung ab, um weiterhin Gelder für die Ukraine bereitstellen zu können.
Dass eine Mehrheit diesen Zusammenhang ganz offensichtlich nicht erkennt, könnte man auch als Folge der nationalen Bildungsmisere deuten. Denn wer nicht richtig rechnen kann, kommt gar nicht erst auf die Idee, eine Gleichung aufzumachen. Mit welchem Ziel auch? Das Thema Bildungsdefizit verschwindet selbstverständlich demnächst wieder, irgendeine andere Sau, die dann durchs Dorf gejagt wird, grunzt immer. So ist es stets — so funktioniert die Bundesrepublik.
Das Defizit bleibt deswegen trotzdem bestehen, denn der Bildungsverfall kennt keine Pause. Aber aufgeschreckt wird die deutsche Öffentlichkeit nur, wenn man den Missstand thematisiert. So wie neulich, als die Ergebnisse der neuesten PISA-Studie vorgelegt wurden. Fazit: Deutsche Schüler schnitten so schlecht ab wie nie zuvor. Und schlecht haben sie traditionell so gut wie immer abgeschnitten — deutsche Schüler waren nie Kandidaten für die Spitzenränge dieser Vergleichsstudie.
Die schiefe Norm von PISA
Seit dem Jahr 2000 werden diese Studien durchgeführt. PISA, das bedeutet: Programme for international Student Assessment — also: Programm zur internationale Schülerbewertung. Mit der italienischen Stadt gleichen Namens hat das Verfahren nichts zu tun. Zu Ende der 1990er Jahre, am Übergang zum neuen Jahrtausend, hätte man fast den Eindruck einer Italianisierung erlangen können: Ein Jahr vor PISA etablierte die europäische Politik den sogenannten Bologna-Prozess für die universitäre Bildung – hier rekurrierte man aber tatsächlich auf jene Stadt der Emilia-Romagna, denn dort wurde 1999 die zugrunde liegende Erklärung für die europaweite Vereinheitlichung von Studiengängen und -abschlüssen unterschrieben. PISA hingegen — nur eine Abkürzung — ist ein von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) organisierter internationaler Leistungsvergleich.
Er wird regelhaft alle drei Jahre durchgeführt. Dabei werden die Kompetenzen der 15-Jährigen untersucht. Testfächer: Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften. Hierzu wird nicht stupide der Lehrplan abgefragt, sondern geprüft, ob die jungen Menschen ihr Wissen im Alltag anwenden können. Schon nach dem ersten Vergleich im Jahr 2000 erlebte die Bundesrepublik den ersten berüchtigten „PISA-Schock“. Denn deutsche Schüler standen schon damals unter dem OECD-Durchschnitt.
Die Erhebungen von 2009 bis 2015 nährten die naive Hoffnung eines leichten Aufschwungs — dabei waren die Schüler aus Deutschland auch in jener Zeit nur Mittelmaß. Seit einem Jahrzehnt geht es nun stetig bergab.
Die PISA-Studie von 2022 wies bereits einen dramatischen Niedergang aus. 2025 hat sich dieser Abwärtstrend nochmals verschärft. Deutsche Schüler erreichten in allen drei Bereichen den niedrigsten Wert, der für Deutschland seit Beginn der PISA-Erhebungen gemessen wurde. Besonders beim Lesen und Rechnen ging es gegenüber 2022 nochmals deutlich bergab. Dennoch hat sich die Lage in Deutschland „normalisiert“.
Während vor einem Vierteljahrhundert noch fast jeder geschockt war, öffentlich in Panik verfiel, scheint man sich gesellschaftlich längst mit diesen traurigen Umständen arrangiert zu haben. Zwar sucht man nach der Bekanntgabe der schlechten Werte nach Sündenböcken, aber im Regelfall ändert sich im schulischen Ablauf nichts — jedenfalls nicht in einer Weise, die Bildungsinhalte stärkt.
Für einen Augenblick werfen Eltern den Schulen publikumswirksam vor, sie würden versagen, während Lehrer auch die Eltern in Haftung nehmen wollen — danach verschwinden diese Kämpfe wieder im Dunkel des deutschen Alltages. Jeder bezichtigt jeden — und das politische Establishment duckt sich weg, macht seelenlose Bildungspolitik und erklärt bürgerfern, dass man stetig dabei sei, die Prozesse zu verbessern. PISA ist gewissermaßen die Norm, die kurzzeitig ins Gedächtnis zurückruft, wie schlecht es um das Bildungsniveau der Kinder bestellt ist — und das der Erwachsenen wohl auch, denn die ersten geprüften Schüler des Jahres 2000 beginnen jetzt bereits ihr fünftes Lebensjahrzehnt.
Das temporär begrenzte Aufwallen und das Schuldzuweisen vollziehen sich in einem maroden Kontext, der auch physisch deutlich wird. Laut KfW-Kommunalpanel 2026 beträgt der von den Kommunen wahrgenommene Investitionsrückstand allein bei Schulen inzwischen 68,9 Milliarden Euro. Aber eine renovierte Schule macht noch keine guten Schüler, hebt das Bildungsniveau nicht an. Auch in hübsch herausgeputzten Schulgebäuden fielen schließlich weiterhin Unterrichtsstunden aus. Wie viele Stunden bundesweit ausfallen, weiß man nicht genau, dem deutschen Bildungsföderalismus sei Dank. Nur zwei Beispiele: Nordrhein-Westfalen meldete für das Schuljahr 2024/25, dass 4,8 Prozent aller vorgesehenen Unterrichtsstunden ersatzlos ausfielen — das ist jede zwanzigste Stunde. In Sachsen summierte sich der planmäßige und außerplanmäßige Unterrichtsausfall im ersten Halbjahr 2025/26 sogar auf 9,1 Prozent — jede elfte Stunde fällt also weg. Gleichzeitig haben sich die Voraussetzungen in den Klassenzimmern erheblich verändert. 29 Prozent der Schüler an allgemeinbildenden Schulen hatten 2024 einen Migrationshintergrund; in Großstädten variieren die Zahlen gravierend. In Hamburg liegt der Anteil bei fast 55 Prozent.
In Berlin-Mitte sind 71 Prozent der Schüler „nicht deutscher Herkunft“, wie es in einem Blatt des Berliner Bildungssenats heißt. Viele Berliner Schulen erreichen ganz andere Werte: So weist die Walter-Gropius-Schule in der Gropiusstadt einen Migrationsanteil von fast 95 Prozent aus. Eine gemeinsame Unterrichtssprache zu finden, ist in vielen Klassenzimmern des Landes ein recht schwieriges Unterfangen. Der IQB-Bildungstrend aus dem Jahr 2022 ergab, dass 32 Prozent der Neuntklässler in ihren Familien selten oder sogar nie Deutsch sprechen. Sieben Jahre vorher waren es noch 21 Prozent. Das IQB stellte zugleich erhebliche Leistungsrückstände beim Lesen und Zuhören gerade bei Jugendlichen fest – und dies besonders bei jenen, die zu Hause selten oder nie Deutsch sprechen.
Der Lehrer soll es richten
Seit dem ersten PISA-Schock, der ein Vierteljahrhundert zurückliegt, wurde die deutsche Bildungspolitik zunehmend auf sogenannte Kompetenzen ausgerichtet. Die Schüler sollten nicht einfach bloß etwas wissen, sie sollten lernen, mit ihrem Wissen umzugehen. Das Gelernte auf den Alltag zu übertragen: So stellte man sich den Anspruch des kompetenzorientierten Unterrichts vor. Klingt nicht dumm, sogar sehr vernünftig.
Ein Problem tut sich aber auf: Bevor man mit Wissen umgehen kann, sollte man welches besitzen.
Gleichzeitig wurden im Laufe der Jahre die Lehrpläne angepasst — im Regelfall zurückgebaut. Lerninhalte wurden aufgeweicht, Abschlüsse konnten nun mit weniger anspruchsvollen Kenntnissen erworben werden. Die Bildungspolitik passte sich dem sinkenden Bildungsniveau an — Professoren und Lehrer mahnen seit vielen Jahren, dass das den Wirtschaftsstandort gefährde. Der Mathematiker Bernhard Krötz informiert beispielsweise regelmäßig darüber, wie Kompetenzorientierung und die Bereitschaft, sich bildungspolitisch dem darbenden Bildungsniveau anzupassen, Deutschland zu einem mathematischen Entwicklungsland degradierten. Heutige Mathematik-Studenten wüssten nach seiner Auffassung weniger als vor einigen Jahrzehnten noch Realschüler.
Für diese Entwicklungen gibt es Verantwortliche. Gemeinhin schiebt man die Schuld gerne auf den Lehrer – der steht direkt im Schussfeld, ist für Eltern und Öffentlichkeit das Gesicht des Bildungssystems. Dabei ist der Lehrer gemeinhin einer der vielen Leidtragenden einer miserablen Entwicklung, die die Politik zu verantworten hat — für die Politik andererseits aber auch nicht alleine verantwortlich gemacht werden kann.
Die amtierende Bundesbildungsministerin, Karin Prien von der CDU, schaltete sich in die aktuelle PISA-Debatte ein und schob den Eltern den schwarzen Peter zu. Die Entwicklungen betrachte sie mit Sorge, aber überrascht sei sie nicht. Sie sehe eine „sehr niedrige Bildungsaspiration in Deutschland, also, dass Eltern Bildung einfach nicht so wichtig finden, wie in anderen OECD- und EU-Staaten“. Natürlich erntete sie für diese Einschätzung umgehend Kritik, die Elternschaft verbittet sich solche Worte: Frau Prien soll einfach ihren Job machen. Das ist gallig, das ist populistisch, aber die Problematik ist nicht ganz so einseitig, wie sich diese Empörung nun äußert.
Der Politik kann man weitestgehend eines zum Vorwurf machen: Sie hat der sinkenden Bildungsmoral über Jahrzehnte nichts entgegengesetzt, sondern schien froh zu sein, dass es sie gibt — schließlich konnte man auf diese Weise das Schulsystem leichter besparen. Proteste blieben in der Regel aus, weil in Deutschland vieles für wichtiger gehalten wurde als die Schulbildung — eben auch von den Eltern. Dass sich über Jahre Schulabwesenheiten am Freitag als gesellschaftliche Normalität formieren konnten, auch unter Anerkennung der Eltern — unter der Fahne eines vermeintlich noblen Themas wie der Rettung des Klimas —, ist kein Zufall, sondern fiel auf fruchtbaren Boden in einem Land, in dem Bildung keine Lobby mehr hatte.
Prien mag ja vielleicht arrogant wirken, wenn sie die Verantwortung auf die Eltern schiebt – aber sie liegt damit nicht vollkommen falsch. Die Bildung der Kinder ist keine Aufgabe, die alleine der Schule und dem Bildungssystem zukommen kann. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Obliegenheit. Und selbstverständlich ist es auch Teil elterlicher Pflichten, den eigenen Nachwuchs zu einer gewissen Bildungsoffenheit zu erziehen.
Dass das nicht immer einfach ist im Trubel des Alltages, das versteht sich von selbst — daraus aber ableiten zu wollen, dass die Bildung in Form einer Arbeitsteilung erfolgen sollte, in der die Eltern ihr Kind quasi in eine Bildungseinrichtung outsourcen, ist dennoch nicht haltbar.
Eine Aufgabenteilung mag es hierbei schon geben, denn die Schulen vermitteln Lehrstoff — die Eltern hingegen sollten für ein Klima der Gelehrsamkeit offen sein. Zu glauben, man könne Kinder mit Display-Zeiten ruhigstellen, mit ihnen vorzugsweise über „Deutschland sucht den Superstar“ oder TikTok-Content diskutieren, während in den Tiefen des Bildungssystems dann über all die anderen Themen gesprochen werden soll, die zu einem hohen Kenntnisstand beitragen, ist vermessen und überheblich.
Die total verdummte Gesamtgesellschaft trägt Schuld
Bildung beginnt nicht mit dem Betreten eines Schulgebäudes. Ein Kind, das daheim erlebt, dass gelesen, diskutiert und nachgefragt wird, bekommt eine andere Weltauffassung vermittelt, als eines, das viel Zeit vor Bildschirmen verbringt und dem medialer Nonsens als lohnenswerter Gesprächsstoff beim Abendbrot unterbreitet wird. Eltern müssen fürwahr keine Ersatzlehrer spielen, um ihren Nachwuchs ein Ethos zu vermitteln, das ausdrückt: Es ist chic, wenn man etwas weiß — und es ist substanziell, sich Wissen anzueignen. Dass dieses Wissen einen großen Wert besitzt, ist eine Sichtweise, die nicht die Schule alleine vermitteln kann — die Familie sollte es tun, auch die Öffentlichkeit und die Medien.
Leider hat sich im Laufe der letzten Jahrzehnte eine Haltung etabliert, die Wissen eher als Strebertum betrachtete, die Leistungsbereitschaft als verdächtig, ja geradezu als konservativ konterminiert erachtete. Anzunehmen, dass die Schule alleine für die Vermittlung eines solchen Ethos verantwortlich ist, lässt einen Eindruck davon entstehen, wie sehr sich die Gesellschaft bereits in den Dienstleistungsgedanken verwickelt hat, der die Bürger in fast allen Bereichen in Beschlag nimmt. Für jedes Problem glauben sie, einen Dienstleister zu finden — für das Problem des Kindes, das nichts weiß, soll der Lehrer seine Dienste anbieten. Wenn er allerdings im luftleeren — das heißt: bildungsignoranten — Umfeld lehrt, dann fruchtet sein Tun nur wenig.
Daher waren all die Debatten, die noch vor zehn Jahren geführt wurden, nachdem mal wieder das Bildungsdefizit deutscher Schüler bekannt wurde, zum Scheitern verurteilt. Es nützt herzlich wenig, wenn ein Land sein Schulsystem nachjustieren möchte — wenn es das denn täte, aber gehen wir der Einfachheit halber mal davon aus, dass die Absichten der Politik ehrenwert waren und sind —, während in der Öffentlichkeit Leute hofiert werden, die durch ihre blanke Dummheit glänzen und dennoch Aufmerksamkeit und Gagen bekommen.
Man kann von einem Dreizehnjährigen schwerlich verlangen, dass er freiwillig Thomas Mann liest — zugegeben, das ist hoch gegriffen —, während um ihn herum eine milliardenschwere Unterhaltungsindustrie damit beschäftigt ist, ihm im Sekundentakt reizvollere Angebote zu machen, die von Figuren unterbreitet werden, denen man ihre strukturierte Unkenntnis nach zwei Sätzen anmerkt. Einige Jahre vor der ersten PISA-Studie staunte dieses Land über das Phänomen Verona Feldbusch — ihre Sätze waren Sprachunfälle und Terroranschläge auf die Syntax; zu sagen hatte sie obendrein nichts. Die Medien hofierten sie dennoch, „Spaßgesellschaft“ hieß das damals. Und die Frau machte Karriere — wie aus dem Nichts. Und mit nichts, denn sie kultivierte den Wissensnihilismus: Ja, da wurden wir geholfen. Was musste man noch können in der damaligen Bundesrepublik? Was muss man heutigentags noch an Qualitäten mitbringen?
Eine große Leistungsfeindlichkeit hat das Land erfasst. Die ehemalige Außenministerin vermag keinen geraden Satz zu formulieren. Wie die Ikone der lustigen Bildungsferne, wie Verona Feldbusch irrlichtert sie — mittlerweile als Präsidentin der UN-Vollversammlung — durch die Welt, offenbart Bildungsdefizite in kunstlos gedrechselten Sätzen.
Gleichzeitig salbadert ihre Partei, die Grünen, über den Analphabetismus — statt gegen ihn vorgehen zu wollen, fordern sie mehr Menschen als Abgeordnete im Bundestag, die nicht lesen und schreiben können. Schließlich soll jede Gruppe dort vorkommen dürfen. Über die fehlende Arbeiterschaft haben sich die Grünen jedoch noch nie aufgeregt — stattdessen sitzen mehr Bildungsabbrecher denn je im Bundestag, die in Fragen der Bildungspolitik mitsprechen sollen. Muss man sich da wundern, dass die gesamte Gesellschaft Bildung und Leistungsbereitschaft als reichlich unsexy ansieht?
Die, die die Deutungshoheit in politischen Sachfragen beanspruchen, haben dem Bildungsethos längst den Krieg erklärt. Sie malten eine Gesellschaft an die Wand, in der jeder zum Erfolg kommen kann, auch wenn er ungebildet ist. Wer das allerdings moniert, gilt schnell als rückständig und — wie immer — als Rechter, denn damit würde man Menschen diskriminieren, die keine hohen Bildungsabschlüsse haben. Aber das ist ein Scheinargument, denn die Kritik richtet sich auch gegen jene, die solche Abschlüsse haben und dennoch keinen allzu hohen Bildungsstand aufweisen — Bologna sei Dank, dem Abschlusslimbo obendrein!
Deutschland sucht mal wieder einen Dummen, der verantwortlich sein soll für den Niedergang der deutschen Bildungspolitik. Die Wahrheit ist, dass es ein gesamtgesellschaftliches Versagen ist — das ganze Land ist der Depp. Bildung ist ein Stiefkind des zeitgenössischen Deutschlands — sie wird einer Ideologie geopfert, die andeutet, man könne leistungslos alles schaffen, was man sich erträumt. Aber diese Ideologie führt das Land geradewegs ins internationale Hintertreffen. Die so geschaffene Dummheit dürfte indes ein wesentlicher Stützpfeiler der republikanischen Spaltung sein, in der wir uns befinden. Gebildete Leute suchen Argumente — dumme ein Team, in dem sie ihre Unkenntnis ausleben dürfen.