Geboren, um zu gehorchen

Ein jahrzehntelanges, globales Manipulationsprogramm hat Milliarden von Menschen zu blindem Gehorsam erzogen, der nun in Coronazeiten abgerufen wird.

Noch vor einem Jahr hätte sich niemand vorstellen können, dass man der gesamten Menschheit Masken aufsetzen und ihr vorschreiben könne, was sie zu tun und zu unterlassen habe. Wie konnte es so weit kommen? Es scheint so zu sein, dass wir von einer Machtelite manipuliert und zum Gehorsam gedrillt wurden und man uns das selbstständige Denken aberzogen hat. Unsere Aufmerksamkeit wurde bewusst auf die Errungenschaften im Außen gelenkt, damit wir unsere innere Entwicklung vernachlässigen und dadurch manipulierbar werden.

Seit Monaten leben Milliarden von Menschen auf der ganzen Welt in Angst vor einem Virus, dessen Sterblichkeit mit derjenigen einer saisonalen Grippe vergleichbar ist. Sie lassen sich ihre Grundrechte und ihre Menschenwürde nehmen. Sie akzeptieren, dass ihre Existenzgrundlage zerstört wird. Sie lassen zu, dass ihre Kinder drakonischen Maßnahmen, wie stundenlangem Maskentragen und Schocklüften bei Wintertemperaturen, ausgesetzt werden. Sie bleiben gehorsam, möge die Maßnahme mit gesundem Menschenverstand betrachtet auch noch so unsinnig erscheinen. Wie lässt sich solch ein Gehorsam, bis hin zur völligen Selbstaufgabe, erklären?

Die Machtelite manipuliert uns

Die Geschichte der Menschheit zeichnet sich dadurch aus, dass zumeist relativ wenige Menschen, relativ viel Macht über das Volk hatten. Diese Machtelite hat immer bestimmte Ziele verfolgt: Sie wollten Geld, Macht, Kontrolle. Sie wollten, dass die wenigen immer mehr haben, und die vielen immer weniger haben. Und es ist ihnen bis zum heutigen Tag immer wieder gelungen, diese Ziele umzusetzen. Sie haben es geschafft, die Massen zu dominieren, zu kontrollieren und zu dirigieren — durch Kriege, durch Unterdrückung, durch Versklavung, durch Manipulation.

Die hierbei angewandten Praktiken sind oft nicht auf den ersten Blick erkennbar und psychologisch ausgeklügelt: Eltern, die bereits selber manipuliert und kontrolliert wurden, geben ihre Konditionierungen an ihre Kinder weiter. In der Schule wird das mentale „ Wiederkäuen“ eingeübt und belohnt, selbstständiges Denken und Eigeninitiative werden nicht gefördert, bis hin zur Bestrafung, zum Beispiel mit schlechten Noten. Gleichgeschaltete Medien wiederholen Parolen, bis sie sich in unsere Gehirne eingebrannt haben.

Ein weiteres perfides Werkzeug: die Schuld- und Schamkeule. So sollen wir Deutschen uns offenbar bis in die ferne Zukunft hinein, über mehrere Generationen hinweg, für unsere Geschichte schämen.

Oder der gesamten Menschheitsfamilie wird die Verursachung einer globalen Erwärmung zugesprochen, obwohl an diesem offiziellen Narrativ von Seiten verschiedener Wissenschaftler durchaus berechtigte Zweifel existieren. Wir sollen uns schuldig fühlen, wenn wir Kinder bekommen, denn die sind — angeblich — schlecht für die CO2-Bilanz. Und wieder sind wir die Klimasünder. Wir sollen uns schämen, wenn wir der Meinung sind, dass „all lives matter — jedes Leben zählt“ statt nur „black lives — schwarzes Leben“.

Manipulationsinstrument Corona

Und jetzt, im Rahmen von Corona, haben Manipulation und Kontrolle ein nie da gewesenes Niveau erreicht. Die Mainstream-Medien verbreiten Angst und Schrecken in der Endlosschleife. Menschen können sich nicht mehr untereinander austauschen, weil sie Angst haben, sich beim Gegenüber anzustecken und sich deshalb isolieren, und weil Feste und Versammlungen verboten und mit Strafen belegt sind. Zahlen werden manipuliert, nicht in Relation gesetzt und auf einer Grundlage erhoben, die noch nicht einmal den geringsten wissenschaftlichen Standards entspricht und die keiner Überprüfung standhält. Jeder, der das offizielle Narrativ infrage stellt, wird diskriminiert, diffamiert und in die rechte Ecke gestellt.

Wie sagte der ehemalige CIA─Direktor William Casey?: „Wir werden wissen, dass unser Desinformationsprogramm vollendet ist, wenn alles, was die amerikanische Öffentlichkeit glaubt, falsch ist.“ Das Gleiche gilt auch für Deutschland, ja für die ganze Welt. Es ist das, was hier seit Monaten geschieht, und es funktioniert — zumindest bislang noch — hervorragend.

Und dass es so wunderbar gelingt, zeigt uns sehr deutlich, wie weit das Manipulationsprogramm bereits fortgeschritten ist. Es zeigt uns, wie angepasst wir funktionieren, wie sehr wir uns unterordnen, wie leichtgläubig bis zu naiv wir sind und wie beeinflussbar, manipulierbar und kontrollierbar. Warum ist das so? Wie konnte es zu dieser zwar misslichen, aber letzten Endes (noch) nicht aussichtslosen, kollektiven Situation kommen?

Eine mangelnde innere Entwicklung ist uns zum Verhängnis geworden

Offenbar haben wir technischen Fortschritt mit geistiger Bewusstheit und geistiger Entwicklung verwechselt. Die Schere zwischen äußerem Fortschritt und innerer Entwicklung ist zu weit auseinandergegangen. Wir haben auf der materiell-technologischen Ebene erstaunliche und absolut bewundernswerte Dinge vollbracht, gleichzeitig jedoch unsere Entwicklung auf der geistigen und der spirituellen Ebene vernachlässigt. Um unsere Bereitschaft, uns manipulieren zu lassen, zu senken, brauchen wir ein höheres Maß an Selbstbewusstsein und an Bewusstheit. Und das braucht den Blick nach innen. Dafür müssen wir den Fokus wegnehmen vom Außen und von den materiellen Dingen in dieser Welt und ihn nach innen richten, um die Verbindung zu uns selbst wieder herzustellen und unser Herz zu öffnen.

Ein bewusster Mensch trifft eigene Entscheidungen

Ein bewusster Mensch braucht — und akzeptiert — niemanden, der sich durch Gesetze ermächtigt, über sein Leben, seine Gesundheit, seine Menschenrechte und seine Freiheit zu bestimmen. Er ermächtigt sich selbst, ein freies und selbstbestimmtes Leben zu leben. Sagt man einem bewussten Menschen: „Setz die Maske auf“, so sagt dieser: „Nein“. Sagt man einem bewussten Menschen: „Nimm nur ja niemanden mehr in den Arm“, so sagt dieser: „Nein“. Und sagt man einem bewussten Menschen: „Mach dein Restaurant, dein Hotel, dein Geschäft zu“, so sagt dieser: „Nein“.

Wären wir als Menschheit bewusst, geistig erwacht und erwachsen, würden wir den Gehorsam verweigern, und das tun, was für uns selbst und alle Menschen am besten ist. Der Schlüssel ist die aktive, bewusste und gezielte Arbeit an der Welt unserer Gedanken und Gefühle.

Die Befreiung der Menschheitsfamilie

Um in dieser epochalen Zeit globaler Transformation und des damit einhergehenden Panikorchesters von Politik und Medien gelassen, stabil und kraftvoll bleiben zu können, ist es unumgänglich, den ausschließlich auf das Weltgeschehen fixierten Blick vom Außen zu lösen und ihn stattdessen auch nach innen zu lenken. Die aktive, bewusste und gezielte Arbeit an der Welt unserer Gedanken und Gefühle vermag Klarheit und Mut in uns zu generieren, die unerlässlich sind, um einen wertvollen Beitrag zum Geburtsprozess einer Neuen Welt beitragen zu können. Wir brauchen eine klare Wahrnehmung, einen unbeugsamen Willen, einen flexiblen Geist und ein offenes Herz, um den Verdummungs-, Radikalisierungs- und Spaltungstendenzen zu widerstehen und stattdessen mit Unbeirrtheit, Zuversicht und Fokussierung die Vision einer befreiten Menschheitsfamilie mit zu erschaffen.

Seit Monaten befinden sich Milliarden von Menschen in einer Angstspirale, ausgelöst durch das offizielle Narrativ der Regierungen, täglich gebetsmühlenartig von den Mainstream-Medien wiederholt.

Hierbei handelt es sich um eine gezielte Manipulation, durch welche die Masse kontrolliert und dirigiert wird. Uns auf diese Weise zu lenken, ist nur deshalb möglich, weil wir zwar auf dem materiell-technologischen Sektor schier unglaubliche Fortschritte gemacht, dabei allerdings die Weiterentwicklung unseres Bewusstseins vernachlässigt haben. Und das nicht zuletzt deshalb, weil wir schon seit langer Zeit durch psychologische Einflussnahme künstlich unter unserem Niveau gehalten und „programmiert“ werden.

Bewusstheit und Selbstbewusstsein fördern durch Mentalhygiene

Um uns aus dieser mentalen und emotionalen Fremdbestimmung zu befreien und wieder ein selbstbestimmtes Leben zu leben, brauchen wir ein höheres Maß an Selbstbewusstsein und an Bewusstheit. Dieses können wir erreichen, indem wir den Fokus nach innen richten und die innere Arbeit leisten. Die wahrscheinlich wichtigste Form innerer Arbeit ist Mentalhygiene.

Unser Verstand ist das Werkzeug, mit welchem wir unser gesamtes Leben gestalten. Mit seiner Hilfe treffen wir alle unsere Entscheidungen. Unser ganzes Verhalten sowie unsere emotionale Stabilität und damit die Qualität unseres Lebens, unser Erfolg, unsere Zufriedenheit und nicht zuletzt unsere Gesundheit sind von ihm abhängig. Wird dieses Werkzeug von uns nicht gepflegt, sondern ist es verstimmt oder verschmutzt, ist es ihm nicht mehr möglich, seine Arbeit zu verrichten. Blicken wir durch eine verschmutzte und verfärbte Fensterscheibe auf die Welt, bekommen wir ein verzerrtes und unscharfes Bild von ihr. Treffen wir dann auf der Basis dieses verzerrten Bildes der Realität unsere Entscheidungen, werden diese weder uns noch anderen dienlich sein können.

Aus diesem Grund ist es essenziell, dass wir geistige Hygiene betreiben, genauso wie ein Musiker sein Instrument stimmt oder ein Handwerker sein Werkzeug schärft. Leisten wir diese Arbeit nicht, so führen verzerrte Bewertungen, Urteile und negative Gedankenmuster möglicherweise zu unglücklichen Entscheidungen und zum Verschluss unseres Herzens. Ein Urteil fragmentiert das ursprünglich „Eine Große Ganze“ zunehmend und trennt uns von allem, was wir verurteilen.

Dadurch wird die empfundene Distanz zwischen uns und dem Rest der Welt stetig größer und die Verbundenheit geht verloren. Die Negativurteile, die wir über andere Menschen, das Leben, die Welt, aber auch über uns selber fällen, verschließen unser Herz.

Ein verschlossenes Herz führt jedoch dazu, dass wir uns von der Wahrheit und von dem, was gut für uns ist, entfernen. Wie schon Saint-Exupéry betonte, ist das Wesentliche nur für das Herz sichtbar.

Es ist nicht das Außen, demgegenüber sich unser Herz verschließt, sondern es sind die Urteile und Bewertungen, die wir auf das Außen projizieren, die unser Herz verschließen. Wenn wir über andere einen negativen Gedanken denken, kann sich unser Herz nicht mehr für sie öffnen. Es gilt: offener Geist, offenes Herz; geschlossener Geist, geschlossenes Herz. Der Weg zu einem offenen Herzen führt über einen klaren Geist. Diesen können wir auf vielen Wegen erlangen.

Wege der Selbsterkenntnis

Im Folgenden möchte ich einige Selbsterkenntiswege kurz vorstellen: Sehr effektiv ist ein Prozess namens „The Work“ von Byron Katie, in welchem wir lernen, unsere Negativurteile zu identifizieren und sie dann auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen. „The Work“ hilft uns, an einen Punkt zu gelangen, an dem negative Gedanken und Ängste keine Macht mehr über uns haben, weil wir ihre Fehlerhaftigkeit erkennen können.

Für diejenigen von uns, die nicht so sehr auf den Inhalt von Gedanken schauen, sondern sich vorzugsweise damit auseinandersetzen möchten, was Gedanken sind und wie wir unsere Beziehung zu unseren Gedanken so gestalten können, dass sie eine möglichst geringe negative Wirkung auf unser Leben haben, ist die Arbeit von Eckhart Tolle sehr zu empfehlen. Er spricht über die Struktur von Gedanken und darüber, wie wir Abstand zu ihnen bekommen können durch den Akt eines bewussten Gewahrseins, statt uns unbewusst mit ihnen zu identifizieren. Das Geschenk, welches aus dieser Arbeit resultiert, ist ein Leben mit Gegenwärtigkeitsbezug statt einer Fantasiewelt aus Angst, die in die Zukunft projiziert wird.

Für einige von uns mag es in vielerlei Hinsicht unterstützend sein, nicht alleine an diesen Themen zu arbeiten, sondern in der Reflexion mit einem zweiten Menschen. Dieser kann als Spiegel für Eigenblindheit und als Inspiration für neue Sichtweisen dienen. Er kann uns dabei helfen, Blockaden zu überwinden, Mut zu fassen, Ängste zu transformieren und unsere destruktiven Muster aufzulösen. Dadurch vermögen wir meist zeitsparender in die eigene Stärke und Bestimmung zu kommen.

Für diejenigen unter uns, für die es wichtig ist, den Körper in die eigene Bewusstseinsarbeit zu integrieren, und für die gilt: „wie im Körper, so im Geist“, führt der Weg eher über Yogatechniken, Qi Gong, über das Tanzen oder weitere Körperübungen.

Für viele von uns wird die Meditation der Schlüssel sein, um aus dem Gedankenkarussell auszusteigen, in unsere Mitte zu finden und unsere Kraft zu entdecken. Gerade in diesen Zeiten kann eine regelmäßige Meditationspraxis essenziell sein.

Und zuletzt werden für viele von uns Aufenthalte in der Natur, insbesondere im Wald oder am Wasser, wichtig sein, da künstliche Energien um uns herum an Überhand gewonnen haben und uns trennen von unserer Natur und unserer Natürlichkeit. Spaziergänge in der Natur bringen uns mit ihren heilsamen Kräften in Berührung und bringen unsere eigenen natürlichen Energien wieder mehr zum Fließen.

Ein bewusster Mensch ist weder manipulierbar noch kontrollierbar.

Ein Mensch, der diese bewusste Arbeit an seiner Gedanken- und Gefühlswelt in sein Leben integriert und der der Angst nicht mehr die Hoheit über sein Leben zugesteht, ist weder manipulierbar noch kontrollierbar. Er folgt seiner eigenen Wahrnehmung und der Stimme seiner Weisheit, die im Herzen verankert ist, und ist ein Segen für uns alle.


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