Gestärkt aus der Krise

Im Manova-Gespräch mit Tom-Oliver Regenauer bilanziert der Aktivist Derrick Broze den „People’s Reset 2026“ und erläutert, wie wir Krisen bewältigen können, statt sie zu konsumieren.

Es wurde viel geschimpft, in der kritischen Gegenöffentlichkeit; ebenso lamentiert, analysiert und kritisiert. Nur das mit dem Tun, mit dem Ins-Handeln-Kommen – da hinkt es noch gewaltig. Sehr viel Energie wurde darauf verwendet – und zum Teil auch verschwendet –, das Gefängnis in allen Einzelheiten zu beschreiben. Doch es fehlen Entwürfe für mögliche Auswege. Der Aktivist Derrick Broze, Veranstalter des People’s Reset, hat diesbezüglich neue Wege eingeschlagen. Auch dieses Jahr hat er zum wiederholten Male Visionäre, Macher und Vordenker aus allen Ecken der Erde im mexikanischen Morelia zusammengetrommelt. Mit der Institution des „greater Resets“ hat er und sein Team einen lebensbejahenden, dem Menschlichen zugewandten Gegenentwurf zum Davoser Technokratie-Albtraum auf die Beine gestellt. Tom-Oliver Regenauer, der auf dem Peoples Reset selbst einen Vortrag über Self-Publishing hielt, bekam am Ende dieser fünf Tage Derrick Broze für ein kurzes Interview vor die Kamera. Darin legt der Utopie-Workaholic dar, wie er die vielen Bälle an zukunftsweisenden Projekten gleichzeitig jongliert und warum es sich langfristig rächt, wenn man die Krise vom Sofa aus konsumiert, anstatt aktiv zu werden.


Tom-Oliver Regenauer im Gespräch mit Derrick Broze

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