Greifbare Utopien

Im Manova-Gespräch mit Walter van Rossum erläutern der Autor Ulrich Gausmann und der Psychologe Peter Schmuck, dass die Strukturen für ein besseres Morgen schon heute bestehen und im Schatten der allgemeinen Wahrnehmung rasch wachsen.

Wälder wachsen bekanntermaßen leise, während das Einstürzende lärmt. So entstehen auch jene Parallelstrukturen, die sich entwickeln, ohne großes Aufheben zu machen. Der Autor Ulrich Gausmann wie auch der Psychologe Peter Schmuck gehören zu den Vordenkern und Visionären. In den Steinen, die im Weg liegen, sehen sie Bauklötze für die Errichtung erstrebenswerter Alternativstrukturen. Ob Wohnbaugenossenschaften, autarke Energieversorgung oder ganz generell die Regionalgemeinschaften – in den Kreisen der Macher und Anpacker sind beide bestens vernetzt. Walter van Rossum sprach mit ihnen über die bereits existierende Vielfalt an Parallelnetzwerken. Diese geben schon heute einen Vorgeschmack auf eine erstrebenswerte Zukunft, in der das gesellschaftliche Gefüge dem Menschen und der Natur im Allgemeinen zugewandt ist – und nicht dem Profit.


Walter van Rossum im Gespräch mit Ulrich Gausmann und Peter Schmuck

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