Hacker, Siegmund, Drohnen
In der 10. Ausgabe von „Auf ein Wort“ kommentiert Michael Sailer den AfD-Triumph in Sachsen-Anhalt, den Berliner Daten-Leak, das Leipziger Drohnen-Drama, 25 Jahre 9/11, KI-vernarrte Studenten und den Start einer bayerischen Rakete ins All.
Die 10. Ausgabe von „Auf ein Wort“ wird luftig. Es geht um Drohnen, die im doppelten Sinne nicht hochgingen. Ebenso um Amazon-Flugzeuge, die nicht, im Sinne von Fliegen, in die Luft gingen, sowie um bayerische Raketen, denen genau das gelang; abheben und bis ins All schweben. Und wenn sich in dieser Ausgabe schon alles um Flugobjekte dreht, so widmet sich Michael Sailer gedanklich vorab dem 25. Geburtstag von 9/11, der Mutter aller Terrorlügen.
Es geht nicht nur um luftige Themen in der diesjährig wohl letzten sommerlichen Ausgabe dieses Formats. Michael Sailer wird auch mit den Irrungen und Wirrungen von Studien konfrontiert. Etwa solchen, die besagen, dass es in der Bevölkerung nur ein geringes Interesse an der ePA gäbe. Andere Studien eruieren wiederum rege Begeisterung unter den Studenten, wenn es um die Verwendung von KI geht, bei gleichzeitiger Blauäugigkeit gegenüber den Ergebnissen. Was lässt sich daraus für das kommende Wintersemester ableiten?
Zudem geht es auch um harte Themen. Etwa die neuen Tiefpunkte in den deutsch-russischen Beziehungen, den historischen Datenleak in Berlin, die geschürte Angst vor Anschlägen auf Rüstungsfirmen. Alles heikle Themen. Ein Glück, dass dieses Format nicht live aufgezeichnet wird und unbedachte Worte rausgeschnitten werden können. Weniger bedächtig gegenüber einer Live-Situation war der stets bebrillte Rapper Ski Aggu, der in einem twich-Livestream aus einem Berliner U-Bahnhof heraus behauptete, mit Jens Spahn und dessen Ehemann auf einer drogenreichen Party gewesen zu sein. Dieser fiktive Ausrutscher hatte für den Partyrapper eine Anzeige zur Folge.
Zum Schluss wendet sich Sailer mit einem ernsten Anliegen an die Zuseher.
Auf ein Wort zu Hackern, Siegmund und Drohnen mit Michael Sailer
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