Hanta, Taiwan, Starmer
In der neuen Folge von „Auf ein Wort“ kommentiert Michael Sailer die neuesten Pandemie-Trends und Geschlechterkrieg-Stilblüten, die Spannungen um Taiwan, den Tod des Wals Timmy und das Interesse der katholischen Kirche an Rapperin Ikkimel.
Wer oder was ist die neue P(l)andemie? Ist es das Hanta-Virus? Das altbekannte Ebola? Die morgigen Pferdepocken? Oder sind wir schon längst in der Pandemie der „toxischen Männlichkeit“? Die Gemüter sind wieder einmal erhitzt. Michael Sailer bewahrt auch in der neuen Folge von „Auf ein Wort“ einen kühlen Kopf bei einem kalten Bier und kommentiert die neuesten Schrägheiten der Welt.
2026, sechs Jahre später, gilt immer noch: „Jedes Leben zählt!“ Nur manche Leben zählen eben mehr als andere. Zählen ist dabei wörtlich gemeint, im Sinne von „zahlen“, genauer „bezahlen“. Rund 1,5 Millionen Euro Steuergelder wurden berappt, um den Wal Timmy zu retten. Vergebens. Nun ist der Meeresriese vor der Küste Dänemarks verstorben. Indes scheint das Leben von Männern immer weniger zu zählen. Vielmehr wird alles Männliche nun zum Hort und zur Brutstätte allen Übels dieser Welt erklärt. Mancherorts verkam der Vatertag zu einer Art ritueller Selbstabwertung. Und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend wünscht sich zum Katholikentag einen Auftritt von Rapperin Ikkimel. Sie kann im Feldzug gegen alles Männliche als die schief singende Tonangeberin betrachtet werden.
Neben den vielen Ablenkthemen brodelt es ohne Unterlass auf der geopolitischen Weltbühne. Zu diesen und weiteren Themen äußert sich Michael Sailer in der mittlerweile fünften Folge von „Auf ein Wort“.
Auf ein Wort zu Hanta, Taiwan und Starmer mit Michael Sailer
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