„Hauptsache nicht tot!“
Im Gespräch mit Manova und Transition TV analysiert die Autorin, Astrologin und Heilpraktikerin Caroline Raasch die aktuelle Entwicklung in Richtung Transhumanismus und regt an, Halt in der geistigen Welt zu suchen.
„Wir leben in einer sichtbaren und einer unsichtbaren Welt […] und Halt gibt uns nicht das Verankertsein in der sichtbaren, sondern das Verwurzeltsein in der unsichtbaren Welt“ (1), so Caroline Raasch. Das sehen die meisten Menschen allerdings nicht so. Sie sind von einem materialistischen Weltbild geprägt. Dieses bringt sie dazu, genau das zu belächeln und zu ignorieren, was ihnen vielleicht Halt und Orientierung geben könnte. Caroline Raasch arbeitet seit fast dreißig Jahren in eigener Praxis als Astrologin und Heilpraktikerin. 2016 begann sie, ein umfassendes Buch über die Erkenntnisse zu schreiben, die sie aus ihrer Arbeit und ihren Beobachtungen auf der geopolitischen Bühne gezogen hat. In sieben Jahren Arbeit entstand das Mammutwerk „Wie aus Gott Google wurde“, in dem sie die Zusammenhänge zwischen Makrokosmos und Mikrokosmos, innen und außen, Mythologie und gegenwärtiger Realität aufzeigt. Im Gespräch mit Elisa Gratias klärt sie über die Grenzen und Möglichkeiten der Astrologie auf und führt aus, warum eine Revolution, die im Inneren nicht stattfindet, auch im Außen nicht gelingen wird. Die Entscheidung für jeden Einzelnen lautet: Transhumanismus und ein Leben als funktionierende Nummer in der Megamaschine oder Wiederverbindung mit der geistigen Welt und ein Leben als schöpferischer Mensch, eingebettet in einen sinnvollen Kosmos.
Die meisten Menschen halten ihr materialistisches Weltbild für die Realität und wollen nicht wahrhaben, dass wir in einer sichtbaren und einer unsichtbaren Welt leben. Sie belächeln diejenigen, die von einer geistigen Welt sprechen, und winken das als esoterischen Schwachsinn ab.
Die aktuelle Entwicklung der Welt hin zu Digitalisierung, Transhumanismus und Kriegen um Ressourcen dürfte den meisten Menschen bekannt sein. Viele fürchten eine solche Zukunft, wissen aber nicht, was sie selbst tun könnten, um sie abzuwenden.
In ihrem Buch „Wie aus Gott Google wurde“ gibt Caroline Raasch Antworten darauf. Elisa Gratias traf die Autorin zu einem Video-Gespräch, um diese einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.
Elisa Gratias im Gespräch mit Carline Raasch

Leseprobe und Buchbestellung beim Verlag.