Kreative Intelligenz

Im Manova-Gespräch spricht die kolumbianische Künstlerin Tina Ovalle über ihre politischen Illustrationen und die Kraft menschengemachter Kunst im Vergleich zu KI-Kreationen.

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das gilt vor allem in einer Welt, in der Worte nichts mehr sagen.“ Das steht auf dem Buchrücken des soeben erschienenen Sammelbandes „Ohne Worte“ mit 62 Illustrationen von Tina Ovalle. Im Gespräch mit Elisa Gratias führt sie aus, warum künstliche Intelligenz den Menschen nicht ersetzen kann.

Tina Ovalle bringt ihre Ansichten ohne Worte zum Ausdruck, unter anderem in der gleichnamigen Rubrik auf Manova. Bei der Kreation ihrer Bilder weigert sie sich, die von vielen gehypte Künstliche Intelligenz zu nutzen, weder um Zeit zu sparen noch um Effekte zu erzielen, die sie allein nicht erschaffen könnte. Seit ihrer Kindheit ist der Bleistift ihr treuester Gefährte und das selbstgemalte Bild ihre bevorzugte Ausdrucksform. Als Künstlerin im 21. Jahrhundert zeichnet sie — inzwischen auch auf dem iPad — nach wie vor von Hand. Und das wird auch so bleiben. Im Gespräch mit Elisa Gratias erklärt sie, warum.


Elisa Gratias im Gespräch mit Tina Ovalle

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