Naidoo, Fukushima und Benzinpreise

In der zweiten Folge von „Auf ein Wort“ kommentiert Michael Sailer Xavier Naidoos Kinderschutz-Demo, Ali Chameneis Nachfolger, die Atomrückkehr-Debatte 15 Jahre nach Fukushima und die Hiobsbotschaften aus dem Automobilsektor.

In 2026 weisen die Monate eine Ereignisdichte auf, wie sie vormals für ganze Kalenderjahre üblich war. Die Ereignisse überschlagen und überbieten sich in ihrem Wahnsinn. Ein Hinterherkommen ist kaum noch möglich — ganz zu schweigen davon, einen klaren Kopf zu bewahren. In den zwei Wochen seit der Pilotfolge von Michael Sailers neuem Manova-Videoformat hat sich wieder so viel zugetragen, dass es manchen die Worte verschlägt. Sailer findet jedoch selbst für den größten Irrsinn noch die richtigen Worte — so auch in der zweiten Ausgabe von „Auf ein Wort“.

Vor 15 Jahren ereignete sich das Unglück von Fukushima, das den Atomausstieg in Deutschland begründete. Heute wird laut darüber nachgedacht, diesen „strategischen Fehler“ — so Ursula von der Leyen — wieder rückgängig zu machen. Schließlich nehmen die Energieengpässe in der Noch-Industrienation Deutschland in besorgniserregender Weise zu.

Und apropos Energie und Industrie: Der Automobilsektor in Deutschland ächzt unter rekordverdächtigen Benzinpreisen, Gewinnrückgängen und einer astronomischen Zahl an Stellenstreichungen. Erstgenanntes geht unter anderem auf die gesperrte Straße von Hormus zurück, an deren nördlicher Küste der Iran ein neues Staatsoberhaupt hat.

Zu diesen und weiteren Themen äußert sich Michael Sailer in der zweiten Folge von „Auf ein Wort“, die in der gewohnt entspannten Atmosphäre eines Münchner Biergartens aufgezeichnet wurde.


Michi Sailer: Auf ein Wort — Naidoo, Fukushima und Benzinpreise

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