Papst, Merz, Trump und Todesstrafe

In der neuen Folge von „Manova Meinungen“ mit B-LASH kommentieren die Publizisten Mathias Bröckers und Björn Gschwendtner die sprunghafte US-Innen- und Außenpolitik und diskutieren, ob die multipolare Weltordnung am Ende doch unipolar ist.

Die weltpolitische Wetterlage hat sich dem April angepasst. Unberechenbar und wechselhaft sind noch diplomatische Umschreibungen für das Gebaren Donald Trumps. Von einer verkokst anmutenden Hybris sind seine Amtshandlungen und Aussagen inzwischen geprägt. Und so bewegen sich die USA im Inneren wie im Äußeren mittlerweile jenseits jeder Vernunft. Da wird etwa dem Papst gedroht oder im Repräsentantenhaus über die Einführung einer Todesstrafe für Kinderschänder diskutiert — während die Epstein-Klasse juristisch unangetastet bleibt.

Diese Kaskade an neuem Wahnsinn schreit förmlich nach einer zweiten Folge von „Manova-Meinungen“. Diesmal hat Rapper und Produzent B-LASH die beiden Publizisten Mathias Bröckers und Björn Gschwendtner eingeladen. Gemeinsam äußern sie sich zur desolaten Weltlage und erörtern, ob die sich abzeichnende multipolare Weltordnung letztlich doch wieder unipolar ist.


B-LASH im Gespräch mit Mathias Bröckers und Björn Gschwendtner

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