Verraten und verkauft

Zum ersten Mal fand in den USA eine Anhörung von Impfgeschädigten im Washingtoner Kongress statt — im Ergebnis wird den Opfern jede Hilfe verweigert.

Es ist schwer, sich ein objektives Bild vom Ausmaß der Schädigungen durch die massenhaft verimpften Substanzen von Pfizer, AstraZeneca, Moderna oder Johnson & Johnson zu machen. Während Pharmakonzerne, Politiker, Wissenschaftler und Medien das Problem der Impfschäden weitgehend ignorieren oder für eine Erfindung von Verschwörungstheoretikern halten, kommen aus der engeren Sphäre von Freunden, Bekannten und Verwandten doch immer wieder Erfahrungsberichte. Da ist von Übelkeit, Fieber, Schwindel, Herzrasen und massiven Konzentrationsstörungen die Rede. Von einer permanenten Müdigkeit und Schlappheit. Ja, auch von Todesfällen hört man, ohne die Ohren weit aufstellen zu müssen. Alles unmittelbar nach Verabreichung von COVID-Impfungen. Während andere Personen, einschließlich der 94-jährigen Schwiegermutter des Autors, den „Piks“ ohne Komplikationen überstanden haben.

Zugleich wird auch offiziell registriert, dass nun schon etwa 17.000 Personen europaweit an den Folgen der Impfung verstorben sind. Und dass Hunderttausende weiterer Personen massive Komplikationen erlitten haben. Selbst wenn es sich um eine Minderheit der Geimpften handelt, die Komplikationen erleidet: Was ist das für eine Verrohung der Kultur, wenn dann nicht sofort die Experimente im öffentlichen Raum eingestellt werden? Warum gibt es keinen Aufschrei der Empörung? Es könnte auch daran liegen, dass wir hier immer nur über statistische Größen reden. Die menschliche Wahrnehmung ist jedoch immer geeicht auf konkrete Schicksale und nicht auf statistische Größen. Wenn wir die Gesichter der Gequälten sehen würden, dann würden wir schon ganz anders reagieren.

Doch das hat sich jetzt geändert. Zumindest in den Vereinigten Staaten von Amerika. Dort hat der Senator des Bundesstaates Wisconsin eine öffentliche Anhörung von Impfgeschädigten und Experten am 2. November 2021 durchgeführt (1). In den Räumen des Kongressgebäudes auf dem Capitol-Hügel. Man stelle sich einmal vor, der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki würde im Bundestag eine öffentliche Anhörung von Impfopfern durchführen. Da sieht man den Unterschied. In den USA herrscht wirklich eine andere politische Kultur. Die Parlamente wurden in einer Revolution erkämpft. Sie sind sakrosankt. Daran kann sogar das in den USA schwer zu übersehende Ausmaß an Korruption und Dekadenz nichts ändern.

So „grillte“ im Sommer tatsächlich der republikanische Senator für Kentucky, Rand Paul, den obersten Seuchenguru Anthony Fauci vom National Institute of Allergy and Infectious Diseases. Fauci soll nach Aussagen von Paul im chinesischen Labor in Wuhan das SARS-Cov2-Virus so „frisiert“ haben, dass es entgegen seiner Natur von Tieren neuerdings auf Menschen überspringt. Dieses Frisieren nennt man „Gain of Function“, und das ist ein beliebter Trick im Kampf der Biowaffen. Dummerweise hatte Rand Paul dafür keine wasserdichten Beweise vorzuweisen.

Dieser Schlagabtausch zur besten Sendezeit brachte den Menschen draußen im Lande rein gar nichts. Die Sache verlief im Sande.

Ich führe das nur an, um erneut den Unterschied in der politischen Kultur zwischen den USA und Deutschland deutlich zu machen. Hierzulande wäre schwer vorstellbar, dass — nur mal als Beispiel — Alice Weidel im Bundestag unseren Seuchenguru Christian Drosten öffentlich zerpflücken würde aufgrund seiner zahllosen Ungereimtheiten, die er der Öffentlichkeit unterzujubeln wusste. Undenkbar. Majestätsbeleidigung. Geht gar nicht.

Im Gegensatz zur spektakulären Tortenschlacht zwischen Rand Paul und Anthony Fauci war das Medienecho bei Ron Johnsons Anhörung eher gering. Leider. Man kann natürlich auch über die Person des Senators Ron Johnson geteilter Meinung sein. Johnson hat sich immer gegen den Ausbau eines Sozialstaats in den USA mit Händen und Füßen gewehrt.

An diesem zweiten Novembervormittag in Washington allerdings erweist sich Versammlungsleiter Ron Johnson als einfühlsamer Mensch, sachlich, abwägend und ohne den leisesten Hauch, aus dem Elend der Impfgeschädigten irgendein politisches Kapital schlagen zu wollen. Das geht auch gar nicht. Selbst seine republikanischen Tea-Party-Mitstreiter stehen Johnson nicht bei in dieser unpopulären Schlacht um die Rechte der Versehrten und Ignorierten.

Es folgen spannende und ergreifende drei Stunden. Es fließen viele Tränen. Nicht nur bei den Opfern. Sondern auch bei den Zuschauern. Der Einfachheit halber gehe ich zunächst auf die Opfer ein. Den Anfang macht der Flugkapitän Cody Flint. Er hatte sich pflichtbewusst zur Impfung gemeldet. Um dann im Cockpit festzustellen, dass er das Flugzeug kaum lenken kann. Ihm wird schwindlig. Er bekommt einen Tunnelblick. Er ist dauerhaft arbeitsunfähig. Mittlerweile ist alles Ersparte ausgegeben für ärztliche Behandlung. Der freie Absturz aus dem Cockpit in das soziale Elend.

Theresa Long wiederum ist Stabsärztin im Rang eines Lieutenant Colonel. Ein amerikanischer Traum, wie sie sagt. Aufgestiegen von der Obdachlosigkeit in den Rang einer geachteten Militärärztin. Sie erhebt patriotisch das Wort für die unzähligen Soldaten, die Opfer der makabren Impf-Experimente geworden sind: „Sie sind Krieger (warriors) und keine Laborratten!“

Wenn die Ärzte nicht vorbereitet sind auf den Ansturm von Impfgeschädigten, dann laufen die verletzten Rekruten womöglich auch noch Gefahr, an ärztlichen Kunstfehlern zu versterben. Man bedenke: Ärztliche Kunstfehler gelten in den USA als dritthäufigste Todesart überhaupt. Offiziell werden in der Statistik 250.000 Opfer von ärztlichen Kunstfehlern angeführt — Frau Long spricht von 400.000 Opfern. Die Einschüchterung gegen Kritiker der Impfung sei in den Streitkräften enorm.

Ernest Ramirez dagegen ist ein einfacher Mann. Er hat zugelassen, dass sein Sohn geimpft wird. Dann wollten sie seinen siebzehnten Geburtstag feiern. Ramirez kann kaum sprechen: „Und, wie haben wir seinen Geburtstag gefeiert?“ Und er zeigt schluchzend ein Foto. Vater Ramirez steht dort vor dem offenen Sarg seines geliebten Sohnes. „Ich habe der Regierung geglaubt. Wer schützt jetzt unsere Kinder?!“

Kyle Werner war vor der Impfung kerngesund und hat sein Geld als Radprofi verdient. Immer war er treuer Patriot. Hat seine Hand beim Fahnenappell auf sein Herz gelegt. Übrigens: Senator Johnson hatte zu dieser Anhörung auch alle verantwortlichen Direktoren der zuständigen Regierungsbehörden NIH, CDC und FDA eingeladen. Natürlich stellt sich keiner dieser piek(s)feinen Herrschaften seinen Opfern. Sarkastisch bedankt sich Werner bei Fauci für sein Nicht-hier-Sein. Er verweist auf sechzig Milliarden Dollar Gewinn von Pfizer und Moderna mit dem makabren Impfcocktail: „Konzerne müssen uns entschädigen, wenn sie uns als Testobjekte missbrauchen.“

Weiter geht es mit Doug Cameron. Der ehemalige Farmarbeiter sitzt jetzt im Rollstuhl dank Johnson & Johnson.

Die ehemalige Triathletin Suzanna Nowell muss jetzt auch im Rollstuhl Platz nehmen: „Ich fühle mich, als wäre ich in einer einzigen Nacht um vierzig Jahre gealtert.“ Alles, aber auch alles schmerzt. Nur gelegentlich kann Akupunktur ein bisschen Abhilfe schaffen. „Ich bin ja eingebunden in eine Familie, die mich liebt und mir hilft. Aber wie geht es Leuten, die niemanden haben? … Das ist keine Pandemie der Ungeimpften. Das ist eine Pandemie der Traumatisierten! … Wo ist mein Land jetzt für mich, wo ich verletzt bin?“ Ja, der Dank des Vaterlandes. Vor meinem geistigen Auge sehe ich den beinlosen Kriegsversehrten, der nach dem Ersten Weltkrieg in Berlin auf der Straße bettelnd seinen Hut aufhält.

Aber der Kloß im Hals geht erst richtig los bei der zwölfjährigen Maddie de Garay. Das Mädchen sitzt im Rollstuhl und muss für den Rest ihres Lebens künstlich ernährt werden. Von ihrer Hüfte an fühlt sie nichts mehr. Sie schaut stolz zu ihrer Mutter, die hier im Senatsgebäude ihre Tochter vertritt. Dann wirkt Maddie wieder müde und abgelenkt. Das Mädchen nahm an einer Versuchsreihe von Pfizer teil. Ihre Mutter trägt schwer an der Entscheidung, ihre Tochter für die Experimente freigegeben zu haben.

Der Hammer ist allerdings, was Pfizer in das Versuchsprotokoll über Maddies Impfreaktion geschrieben hat. Dort ist nämlich nur von „Fieber“ zu lesen, während ihre Mutter 35 weitere eklige Nebenwirkungen von Ärzten hat protokollieren lassen. Die Versuchsprotokolle sind so formatiert, dass sie keine nuancierten Impffolgen erfassen. Natürlich hat Maddies Mutter immer wieder versucht, Pfizer, CDC, FDA oder NIH zur Rede zu stellen. Ohne Erfolg. Die Opfer und ihre Angehörigen sind ja noch nicht einmal wütend oder aggressiv. Sie wollen lediglich mit den Verursachern ihres Leidens reden. Doch alle Betroffenen erfahren das Gleiche: Sie hämmern gegen Gummiwände. Keiner hört sie.

Brienne Dressen ist eine junge Frau, der man auf den ersten Blick keinen Impfschaden ansieht. Sie ist trotz aller Beeinträchtigungen fit genug geblieben, dass sie zahlreiche Impfopfer um sich scharen konnte und über ihre Selbsthilfegruppe react19.org versucht, politischen Druck aufzubauen. Sie wirkt gefasst, strukturiert, belastbar. Sie hat über zwei Gruppen bei Facebook einmal zweitausend und das andere Mal fünftausend Mitstreiter sammeln können, aber: „Dann hat uns Facebook doch noch entdeckt und uns einfach gelöscht!“

Die toughe junge Frau streicht sich gelegentlich nervös durch das lange Haar. Als sie den Abschiedsbrief eines Mitstreiters vorliest, bricht sie in Tränen aus. Da steht: „Ich verabschiede mich jetzt. Mein Leben ist zerstört!“ Der junge Mann hat Selbstmord begangen. Er hatte niemanden in seinem Umfeld. Sie wendet sich an die nicht anwesenden Täter und Töter: „Das Blut klebt an euren Händen!“

Einige besonders eindringliche Zeugnisse von Opfern der Impfkanonaden der profitorientierten Pharmakonzerne, die unausgereifte Substanzen den Bürgern unter Umständen, die man nur als massive Nötigung qualifizieren kann, in die Blutbahn spritzen ließen.

Als willige Vollstrecker Tausende von Mitarbeitern im Gesundheitswesen. Die es entweder nicht besser wissen oder aber nicht wissen wollen. Ein extremer Konformitätsdruck. Ärzte berichten immer wieder hinter vorgehaltener Hand, dass sie sehr, sehr große Angst haben, dem großen Narrativ zu widersprechen.

Frau Doktor Linda Wastila von der Universität Maryland agiert hier als Co-Moderatorin. Sie hatte schon in ihrer Eingangsrede betont, dass hier wohl niemand einen Blumentopf gewinnen kann. Stattdessen müssen die Teilnehmer einkalkulieren, dass ihre Karriere jetzt beendet sein könnte. So berichtet auch Professor Retsef Levi vom hoch angesehenen Massachusetts Institute of Technology, dass ihn ein hoch angebundener Kollege gewarnt hatte: „Du musst aufpassen, dass du nicht eliminiert wirst!“

Auch der hoch angesehene Stanford-Professor Robert Kaplan — nicht identisch mit dem Neokonservativen gleichen Namens — traut sich via Skype in dieses Forum. Er hat nichts mehr zu verlieren, denn er ist schon halb im Ruhestand. Kaplan betrachtet die Testreihen der Impfkandidaten als vollkommen unzureichend. Die Rohdaten werden der Wissenschaft nicht zur Verfügung gestellt. Rückfragen bleiben unbeantwortet: „Das ist nicht akzeptabel bei Produkten, die Milliarden Menschen auf der Erde verabreicht werden.“ Frau Professor Aditi Bhargava aus San Francisco betont die Überflüssigkeit, ja geradezu die Gefährlichkeit der Impfungen. Denn der menschliche Körper hat genug Abwehrkräfte. Die injizierten Abwehrstoffe schwächen und stören eher die körpereigenen Immunkräfte.

Viral im Netz geht das Statement von Professor Peter Doshi bei dieser Anhörung. Doshi ist Professor an der Universität Maryland. Sein Spezialgebiet ist die Erforschung pharmazeutischer Dienstleistungen. Zudem, und das ist für unseren Zusammenhang interessant, ist Doshi Redakteur des bedeutenden British Medical Journal (BMJ). Im BMJ wurden schon im letzten Jahr verschiedene Narrative der Pharmalobby kritisch hinterfragt. So etwas ist schon ungewöhnlich in diesen mittelalterlichen Zeitläufen. In seinem Referat stellt Doshi einige als selbstverständlich akzeptierte Binsenweisheiten („everybody knows“ — jeder weiß es) über Impfungen in Frage. Wo ist das kritische Denken?! An die Stelle der intellektuellen Neugier allenthalben nur: Selbstzensur.

Wieso ist denn dies eine Pandemie der Ungeimpften? Weshalb brauchen die Geimpften denn jetzt sogenannte Booster? In den Krankenhäusern liegen doch viel mehr Geimpfte als Ungeimpfte.

Retten COVID-Impfstoffe tatsächlich Menschenleben? Die einschlägigen Versuche geben diese Schlussfolgerung jedenfalls nicht her. Und was sind Impfgegner? Sind das Leute, die jede Impfung ablehnen, oder meint man Leute, die eine Impfpflicht ablehnen? Was ist ein Impfstoff? Das medizinische Wörterbuch Merriam-Webster hat seinen Eintrag über Impfstoffe aktuell so geändert, dass auch mRNA-Substanzen als Impfstoffe geführt werden. Aber als Impfstoff ist mRNA erheblich reputierlicher, als wenn man von einem Medikament („drug“) reden würde. Würden Sie ein lebenslanges Abo auf „drugs“ akzeptieren? Als „Impfstoff“ ist das eher akzeptabel. So kann man die Impfpflicht unter die Leute bringen.

Schließlich kommt noch der Rechtsanwalt Aaron Siri zu Wort. Man soll sich keine großen Hoffnungen auf finanzielle Kompensation für die Impfschäden machen. Die Impf-Phalanx hält dicht. Alle haben „immense fear“ (immense Angst). Die da oben antworten auf gar nichts. Und kommt es doch mal zu einem Gespräch, heißt es nur ganz frech: „We don’t believe you! Don’t worry! It’s not an issue! Everything’s fine!“ (2). Es herrscht Angst vor Vergeltung, wenn man doch mal aufmuckt.

Kim Witcak ist Vertreterin der Verbraucher bei der Lebens- und Arzneimittelbehörde FDA. Sie ist nicht dort angestellt, sondern so eine Art Ombudsfrau. Ihr Mann hatte Psychopharmaka genommen und sich dann in der Garage aufgehängt. Etwa zwei Jahrzehnte hat Frau Witcak gekämpft, bis endlich ein Zusammenhang zwischen plötzlichem Suizid und dem Gebrauch von Psychopharmaka offiziell anerkannt wurde: „Dabei erkannte ich, dass es sich hier nicht um ein isoliertes Phänomen gehandelt hat, sondern um ein systemisches Problem.“ Das lässt sich auch auf die COVID-Impfungsproblematik übertragen. Und immer schneller und nachlässiger werden neue Substanzen auf den Markt geworfen.

Das Meldesystem für unerwünschte Nebenwirkungen wird mutwillig vernachlässigt. In der Tat. Es geht erst mal ganz einfach. Jeder Mensch, der das Gefühl hat, dass sich bei ihm nach einer Impfung unerwünschte Nebenwirkungen eingestellt haben, kann sich an seinen Rechner setzen und beim Portal VAERS seine Beschwerden melden. VAERS steht für: Vaccine Adverse Event Reporting System, also: Meldesystem für unerwünschte Impf-Nebenwirkungsvorfälle.

Doch VAERS erinnert ein wenig an Leergutrücknahme im Supermarkt: Man wirft Leergut durch den Fördertunnel; was dahinter passiert, können wir nur ahnen. Während aber im Supermarkt jemand hinter dem Tunnel das Leergut einsortiert, passiert mit den über VAERS eingereichten Meldungen — gar nichts! Die Meldungen liegen im Raum unsortiert herum, und es kümmert sich kein Schwein. Das ist der große Tenor der Anhörung bei Senator Ron Johnson.

Die Menschen erleiden fürchterliche Qualen aufgrund ihrer Impfschäden. Und wer glaubt, dass nach der Meldung bei VAERS jemand bei den Geschädigten anruft und sich besorgt nach dem Zustand des Geschädigten erkundigt und fragt, wie man helfen kann — nichts geschieht.

Alle, wirklich alle Impfopfer berichten in dieser Anhörung, dass ihre Hilferuf im Off verhallen.

Und da die Ärzte zu keinem Zeitpunkt informiert wurden, dass es infolge der Impfkampagne zu Impfschäden kommen kann, haben die Ärzte auch keine diagnostischen Handreichungen. Ihre Hilflosigkeit verdecken sie, indem sie alle möglichen unmöglichen Diagnosen abgeben und im schlimmsten Fall den Patienten kackfrech bescheinigen, sie seien Simulanten und sie sollten sich jetzt mal gefälligst zusammenreißen.

Deprimierender Schluss der Senatsanhörung: Ron Johnson ist ehrlich bemüht zu helfen. Aber er hat nichts in der Hand. Auch seine politischen Mitstreiter von der republikanischen Partei haben den Schwanz eingezogen. Gegen diese Mauer aus böswilliger Desinformation durch Mainstream-Medien, Wikipedia und Wissenschaftler-Filz kann auch ein Senator alleine nichts ausrichten. Die Opfer sind gesellschaftlich isoliert und fallen in die komplette Mittellosigkeit, wie im Mittelalter. Das Meldesystem VAERS ist eine Alibi-Veranstaltung.

Was lernen wir in Deutschland aus dieser durchaus aufschlussreichen Senatsanhörung in Washington?

  • Die Impfopfer haben ein Gesicht und eine Biografie. Es wurde zwar auch im Corona-Untersuchungsausschuss eine Frau mit schweren Impfschäden vorgestellt. Das war aber eher sporadisch. Es muss auch in Deutschland eine Anhörung mit Impfopfern geben. Wir müssen die Impfopfer kennenlernen. Die menschliche Wahrnehmung scheitert bei abstrakten Zahlen in der Umsetzung für konkretes Handeln und Fühlen. 17.000 Impftote in Europa — das ist und bleibt abstrakt. Berichte von Impfgeschädigten und ihren Angehörigen bewegen etwas. Gesichter kann man sich merken. Zahlenreihen rauschen vorbei.
  • Es muss eine Hotline mit garantierter Anonymität für Impfopfer und ihre Angehörigen eingerichtet werden. Die Impfopfer sind oft einsam und hilflos. Das ist eine klare Schlussfolgerung aus der Johnson-Anhörung.
  • Es braucht eine Betreuungs-Infrastruktur. Die Impfopfer müssen aufgefangen und ganz praktisch unterstützt werden.
  • Die ärztliche Fortbildung muss speziell auf Symptome von Impfschäden ausgeweitet werden. Viele praktische Ärzte sind vermutlich schlicht überfordert, etwas zu diagnostizieren, was es nach offizieller Erzählung ja gar nicht geben darf.
  • Es fehlt an einem Rechtshilfenetzwerk für Impfgeschädigte. Wobei man leider sagen muss, dass es aufgrund politischer Korruption zunächst nicht viel zu holen gibt.
  • Es muss massiv politischer Druck aufgebaut werden. Die sitten- und rechtswidrigen Geheimverträge der Pharmakonzerne mit den nationalen Regierungen und der Europäischen Union sehen vor, dass die Pharmakonzerne von allen Haftungen befreit sind. Ein extremer Skandal. Das muss auf politischer Ebene korrigiert werden.
  • Die Erfahrung mit dem Contergan-Skandal zeigt: Prozesse auf Kompensation der Impfschäden durch die Verursacher können sich über Jahre, wenn nicht Jahrzehnte hinziehen. So lange können die Opfer nicht warten. Es muss also eine Stiftung gegründet werden, die hier kurzfristig Abhilfe schafft und die dann die Auslagen bei den Verursachern, den Pharmakonzernen, zurückholt.

Der Staat wird den Impfopfern nicht helfen (wollen). Gott wird den Impfopfern nicht helfen. Es bleibt nur die Aktivierung der Zivilgesellschaft aus der Kraft der Basiserhebung.


Quellen und Anmerkungen:

(1) https://www.ronjohnson.senate.gov/2021/10/media-advisory-sen-johnson-holds-expert-panel-on-federal-vaccine-mandates-and-vaccine-injuries
Die gesamte Anhörung befindet sich (noch) auf Youtube:
https://www.youtube.com/watch?v=lepqvdXoA2E
(2) Deutsch: Wir glauben Ihnen nicht! Machen Sie sich keine Sorgen! Es ist kein Problem! Es ist alles in Ordnung!

Siehe außerdem die Impftodesmeldungen: https://t.me/DeadVaccinationVictims