Wie es gerade passt

Al-Qaida war für die USA schon vieles: zuerst Verbündeter, dann Erzfeind und ist nun wieder nützlicher Partner.

Es muss schon sehr vergesslich sein, wer sich nicht mehr daran erinnert, welches Schreckensszenario die Berichterstattung der 2000er-Jahre prägte: islamistischer Terrorismus insbesondere verkörpert durch al-Qaida, deren Mitglieder für den Anschlag auf die Twin-Towers in New York verantwortlich gemacht wurden. Jahrelang galt die Organisation als Ausgeburt des Bösen und besonders für die Vereinigten Staaten als Erzfeind, den es in den Kriegen im Nahen Osten zu bekämpfen galt. Wer ein wenig tiefer unter die mediale Oberfläche taucht, erkennt schnell, dass das Verhältnis komplexer ist. Anfangs war es geprägt von Unterstützung und Instrumentalisierung, dann von Feindschaft, und spätestens seit dem Beginn des Syrienkrieges wurden aus Feinden wieder Verbündete. Besonders in Syrien ist diese Entwicklung besonders eindrücklich zu beobachten.

Wie die etablierten Medien nicht müde werden, Sie daran zu erinnern, jährten sich an diesem Wochenende zum 25. Mal die tragischen Ereignisse vom 11. September 2001 — jene entsetzlichen Gewalttaten, die von diesen niederträchtigen Al-Qaida-Terroristen verübt wurden. #NeverForget

Doch wie uns die US-Regierung gerade mitgeteilt hat, ist Al-Qaida offenbar eigentlich total okay (zumindest in Syrien). Also warum regen Sie sich auf, dass Uncle Sam ein paar Sanktionen gegen sie aufhebt, Sie besessener Spinner?!

Ja, wenn Sie nun Normie Q. Normieson wären und die Al-Qaida-Lüge geschluckt hätten, wie es jeder patriotische, Steuern zahlende und regierungstreue Bürger seit einem Vierteljahrhundert getan hat, könnten Sie versucht sein, zynisch festzustellen, dass dies Al-Qaidas „Mission erfüllt“-Moment ist. Schließlich haben sie den 11. September durchgezogen, in Afghanistan und im Irak Chaos angerichtet, die Welt jahrzehntelang bedroht — und jetzt werden sie auf der internationalen Bühne normalisiert und rehabilitiert.

„Sehen Sie das denn nicht?“, sagt der Normie, während ihm der Schaum vor dem Mund steht und er wild gestikulierend auf Gouverneure mit Hijab und 9/11-Kugelschreiber zeigt. „Al-Qaida hat gewonnen!“

Wie Sie sich vielleicht schon denken können, sehe ich die Sache ein klein wenig anders

Der Feind meines Feindes ist mein …?

Wie Sie aus der jüngsten Folge von New World Next Week wissen werden, besteht die jüngste Wendung in der höchst unwahrscheinlichen Geschichte der Al-Qaida-Buhmänner in der kürzlich getroffenen Entscheidung der Trump-Regierung, die al-Nusrah-Front, auch bekannt als „Al-Qaida in Syrien“, von der Liste der vom US-Finanzministerium als „Specially Designated Global Terrorist“ (SDGT) eingestuften Organisationen zu streichen.

Diese Entscheidung ist Teil des übergeordneten Programms der US-Regierung, die losen Enden zu verknüpfen, die ihre jahrzehntelange Operation zum Regimewechsel in Syrien hinterlassen hat. Dieses Programm gipfelte darin, dass Uncle Sam Syrien von seiner Liste der Staaten strich, die offiziell als Terrorismus unterstützend eingestuft werden.

Um es auf gut Deutsch zu sagen: Als Syrien noch als säkularer Staat von dem in London ausgebildeten Augenarzt Baschar al-Assad regiert wurde, war es ein Staat, der Terrorismus unterstützte.

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Doch jetzt, da Syrien von den buchstäblichen Kinderschlächtern und Herzfressern der von den USA unterstützten, mit Al-Qaida verbundenen Terroraufständischen übernommen wurde, die dieses Land in Stücke gerissen haben ist es ein von den USA anerkannt legitimer Nationalstaat!

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The Grayzone weist in seinem Artikel über diesen Schritt darauf hin, dass das US-Finanzministerium gerade die Sanktionen gegen Abdullah Muhaysini aufgehoben hat, einen „salafistisch-dschihadistischen Geistlichen aus Saudi-Arabien, der an auf Video aufgezeichneten Massakern an gefangenen Soldaten beteiligt war und im vergangenen Jahrzehnt massenhaft ausländische Jugendliche rekrutierte, um in ganz Syrien Selbstmordattentate zu verüben“.

Darüber hinaus wurden die Sanktionen gegen Abu Sulayman al-Muhajir, einen führenden Al-Qaida-Rekrutierer in Australien, der nach Syrien geflohen war; gegen Shafi Sultan Mohammed al-Ajmi, einen bedeutenden kuwaitischen Finanzier der Al-Nusra; sowie gegen Abdul Samrez Jashari, einen albanischen ausländischen Kämpfer, der unter al-Scharaa eine führende Position im syrischen Militär übernommen hat.

Für die Begriffsstutzigen muss betont werden, dass hier niemand Baschar al-Assad oder die frühere syrische Regierung als Musterbeispiel für Tugend und Wohltätigkeit lobt. Nein, Syrien unter Assad war kein angenehmer Ort.

Genau deshalb nutzte die Bush-Regierung Syrien in der ersten Hälfte ihres „War on Terror“ als Ziel für ihr Programm der „außerordentlichen Überstellung“ (Anmerkung der Übersetzerin: Gemeint ist die außerrechtliche Verschleppung beziehungsweise Überstellung von Personen in einen anderen Staat, häufig ohne reguläres Auslieferungsverfahren und teils in Staaten, in denen Folter droht). Erinnern wir uns an Robert Baers Ausspruch:

„Wenn du ein ernsthaftes Verhör willst, schickst du einen Gefangenen nach Jordanien. Wenn du willst, dass er gefoltert wird, schickst du ihn nach Syrien. Wenn du willst, dass jemand verschwindet — und nie wieder gesehen wird —, schickst du ihn nach Ägypten.“

Der Übergang von Syrien unter Assad zu Syrien unter Al-Qaida ist die Vollendung des, von den USA vorangetriebenen, von Israel unterstützten, jahrzehntelangen Plans, die syrische Regierung zu stürzen, indem die „Opposition“ im Land finanziert wurde … bei der es sich zufälligerweise um Al-Qaida-nahe Terroristen handelte, die wild entschlossen waren, das Land in ein muslimisches Kalifat zu verwandeln.

Wer die 8. Annual Fake News Awards gesehen hat, wird sich daran erinnern, dass der Plan aufging, als ein mit Al-Qaida verbundener Terrorist namens „Abu Mohammed al-Dscholani“ seinen Bart stutzte, einen Anzug anzog und zu Ahmed al-Scharaa, dem Präsidenten Syriens, wurde.

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Der durchschnittliche Westler, der seinem Leben nachgeht und den Nachrichten nicht allzu viel Aufmerksamkeit schenkt, hat diesem seltsamen Wechsel im Präsidentenamt Syriens möglicherweise keinen zweiten Gedanken gewidmet.

Wer über ein etwas besseres Auffassungsvermögen verfügt, mag sich verwirrt am Kopf kratzen. „Moment mal, waren Al-Qaida nicht vor ein paar Jahren noch die Bösewichte? Was ist da los?“

Und dann gibt es da meine lieben Leser, die als vollständig wache und aufgeweckte Zeitgenossen wissen werden, dass dieser erstaunliche Wandel, den wir gerade erleben — von Al-Qaida, als Inbegriff allen Übels, zu Al-Qaida, dem Kreis respektabler Staatsmänner, eigentlich vollkommen vorhersehbar ist.

Immer im Krieg mit Eurasien

In der Tat ist jedem, der die Entwicklung der Geschichte von Al-Qaida beobachtet hat, bewusst, welche Wendungen und Entwicklungen uns zu diesem bizarren Moment der Geschichte geführt haben.

Sie erinnern sich bestimmt daran, wie das Schreckgespenst Al-Qaida 1997 von Peter Arnett mit seinem „exklusiven ersten Fernsehinterview mit Osama bin Laden!“ dem leichtgläubigen amerikanischen Fernsehpublikum präsentiert wurde.

Sie werden sich sicherlich auch an John Millers Interview mit OBL aus dem Jahr 1998 erinnern, das im Juni 1998 ausgestrahlt wurde, nur zwei Monate vor den Bombenanschlägen auf die US-Botschaften in Kenia und Tansania.

Und natürlich werden Sie sich auch daran erinnern, dass jeder Fernsehsender in Amerika und scheinbar jeder Fernsehsender der Welt nach den Anschlägen vom 11. September mit seiner pausenlosen Berichterstattung über Osama bin Laden und seine Bande furchterregender Dschihadisten begann.

Für diejenigen, die damals noch nicht am Leben waren, mag es schwer nachzuvollziehen sein, aber es kann gar nicht genug betont werden, wie unablässig die Schoßhündchen der etablierten Medien der Öffentlichkeit in den ersten Jahren des „War on Terror“ die Bedrohung durch den Al-Qaida-Terror eintrichterten.

Jeden Tag gab es neue Geschichten über die unglaubliche globale Reichweite dieser niederträchtigen Terrororganisation. Milzbrandanschläge, Schuhbomber, Terrorpläne und Anschläge auf die Londoner U-Bahn hielten die Bedrohung im Bewusstsein der Öffentlichkeit allgegenwärtig. Farbcodierte Terrorwarnstufen wurden zu einem einfachen pawlowschen Instrument, um die Massen in einem permanenten Zustand der Angst zu halten.

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Kurz gesagt: Al-Qaida und die damit verbundene Terrorgefahr wurden zum ordnenden Prinzip unseres politischen Universums. Von uns wurde verlangt zu glauben, dass der „War on Terror“ das mit Abstand Wichtigste auf der Welt sei und dass die Zivilisation selbst vom Ausgang dieser historischen Schlacht abhinge.

Doch dann geschah etwas Merkwürdiges. Die politischen Prioritäten begannen sich zu verschieben. Al-Qaida und der 11. September standen nicht länger im Mittelpunkt jedes politischen Gesprächs. Und als das Al-Qaida-Schreckgespenst allmählich aus der kulturellen Vorstellungskraft zu verblassen begann, begannen die USA und ihre Verbündeten, mit einigen derselben bärtigen Terroristen anzubandeln, mit denen sie angeblich in einem Kampf auf Leben und Tod verstrickt waren.

Diese bemerkenswerte Verwandlung von der großen bösen Al-Qaida zur nützlichen Verbündeten begann in Libyen, wo eine von den USA unterstützte NATO-Koalition offen mit bekannten Terroristen zusammenzuarbeiten begann, um ihr Ziel zu erreichen, den libyschen Staatschef Muammar al-Gaddafi zu stürzen. Diese Kampagne führte nicht nur dazu, dass die USA auf derselben Seite wie der Islamische Staat und andere mit Al-Qaida verbundene Kämpfer kämpften, sondern auch zu Benghazigate, dem desaströsen Ende der ansonsten erfolgreichen CIA-Operation, Waffen und Nachschub aus Libyen zu schmuggeln, um „Oppositionsgruppen“ in Syrien zu bewaffnen.

Doch es war in Syrien, nicht in Libyen, wo die Umwandlung von Al-Qaida vom furchteinflößenden Inbegriff des Bösen zu Verbündeten aus Zweckmäßigkeit ihren Höhepunkt erreichte. Im Laufe der 2010er-Jahre beobachteten diejenigen, die noch alle Tassen im Schrank hatten, diese bemerkenswerte Verwandlung mit offenem Mund. Ja, die USA arbeiteten nun offen mit Al-Qaida zusammen, und von der Öffentlichkeit wurde verlangt, dieses Bündnis zu schlucken, als wäre an dieser vollständigen Kehrtwende um 180 Grad überhaupt nichts Ungewöhnliches.

Dass die USA schließlich in der merkwürdigen Lage waren, in Syrien Al-Qaida-„Oppositionsgruppen“ zu unterstützen, ist keine abwegige Verschwörungstheorie. Es ist eine kalte, harte Tatsache, die von ehemaligen US-Außenministern wie Hillary Clinton und John Kerry(wenn auch eher widerwillig) eingeräumt und von einer Reihe von Handlangern aus etablierten Thinktanks (etwas unbeholfen) weggewischt wurde.

Handlanger wie:

  • Charles Lister, der 2013 für Foreign Policy den Artikel „Syria’s insurgency beyond Good guys and Bad guys“ verfasste und darin schrieb: „Ob es uns gefällt oder nicht, Gruppen am extremeren Ende des Spektrums, insbesondere jene mit Verbindungen zu Al-Qaida, haben sich als bemerkenswert geschickt darin erwiesen, ihre militärischen Ressourcen über weite Teile des Landes zu verteilen.“
  • Ed Husain, Senior Fellow beim Council on Foreign Relations (CFR), der 2012 „Al-Qaeda’s Specter in Syria“ schrieb und darin feststellte: „Die syrischen Rebellen wären heute ohne Al-Qaida in ihren Reihen unermesslich schwächer.“
  • Barak Mendelson, der 2015 den Artikel „Accepting Al Qaeda: The Enemy of the United States’ Enemy“ verfasste und darin argumentierte: „Seit dem 11. September betrachtet Washington Al-Qaida als die größte Bedrohung für die Vereinigten Staaten, die unabhängig von Kosten und Zeitaufwand beseitigt werden muss. [...] Doch die Instabilität im Nahen Osten infolge der arabischen Revolutionen und der kometenhafte Aufstieg des Islamischen Staates im Irak und in al-Scham (ISIS) erfordern, dass Washington seine Politik gegenüber Al-Qaida überdenkt.“

Mit anderen Worten, um es mit Orwell zu sagen: Nach dem 11. September wurden wir aufgefordert zu glauben: „Wir befinden uns im Krieg mit Al-Qaida. Wir waren schon immer im Krieg mit Al-Qaida.“ Aber zur Zeit des Syrien-Feldzugs wurde uns gesagt, Al-Qaida seien unsere Verbündeten und „Wir befinden uns im Krieg mit Syrien. Wir waren schon immer im Krieg mit Syrien.“

Wenn man die Geschichte von Al-Qaida nun für bare Münze nehmen würde, wäre es an diesem Punkt kaum zu bestreiten, dass Al-Qaida gewonnen hat. Sie haben am 11. September erfolgreich das Herz des amerikanischen Imperiums getroffen und genießen nun die Unterstützung von Uncle Sam. Aber wir werden die Geschichte von Al-Qaida doch wohl nicht für bare Münze nehmen, oder?

Was ist AL-Qaida?

Diejenigen, die noch über ein Mindestmaß an gesundem Menschenverstand verfügen, wissen zweifellos bereits:

  • „Al-Qaida“ hat in New York nicht mit zwei Flugzeugen drei Gebäude zum Einsturz gebracht.
  • „Al-Qaida“ hatte während der Anschläge keine Agenten, die sich dabei fotografieren ließen, wie sie die Anschläge feierten.
  • „Al-Qaida“ hat nicht durch Börsenhandel aufgrund von Vorwissen über die Anschläge, durch Versicherungsgeschäfte rund um das World Trade Center oder durch geborgenes Gold als Beute profitiert.
  • „Al-Qaida“ hat nicht am 11. September Dutzende von Kriegsspielen, Simulationen und Übungen angesetzt — darunter „Übungen“, bei denen Flugzeuge in Regierungsgebäude flogen.
  • „Al-Qaida“ hat nicht alle Beweise für diese Anschläge vertuscht, die parlamentarische Untersuchung dieser Anschläge geleitet oder das erfundene Machwerk verfasst, das als Bericht der 9/11-Kommission vorgelegt wurde.

Tatsächlich, wie die Zuschauer meiner ausführlichen, dreiteiligen, fünfeinhalbstündigen Dokumentation „False Flags: The Secret History of Al-Qaida“ wissen werden, lässt sich „Al-Qaida“ treffender als „Al-CIA-da“ bezeichnen.

Ja, von der Bewaffnung und Finanzierung von Amerikas „Friedenskrieger“ Osama bin Laden während des sowjetisch-afghanischen Krieges …

  • … bis zur bemerkenswerten Geschichte von Ali Mohamed, dem höchst unwahrscheinlichen „Dreifachagenten“ der Al-Qaida in Fort Bragg
  • … bis zum mysteriösen Schutz der Verschwörer des WTC-Anschlags von 1993
  • … bis zum mysteriösen Schutz der angeblichen 9/11-Flugzeugentführer
  • … bis zur absurden Geschichte von Osama bin Ladens Flucht nach Pakistan und der noch absurderen Geschichte seiner Tötung durch US-Spezialeinheiten
  • … bis zum Aufstieg des IS unter den wachsamen Augen der Defense Intelligence Agency
  • … bis hin zur bewussten Zusammenarbeit mit Al-Qaida in Syrien …

ist die Geschichte von „Al-Qaida“ eine Chronik der Komplizenschaft, Unterstützung und Finanzierung der angeblichen Terroristen durch Geheimdienste. Angesichts dieser umfassend dokumentierten Geschichte sollte es überhaupt nicht überraschen, dass Al-Qaida nun von ihren US-amerikanischen, NATO- und israelischen Sponsoren reingewaschen wird und ihr die Schlüssel zum syrischen Königreich überreicht werden.

In der Tat erweist sich „Al-Qaida“ endlich als das, was es schon immer war: ein Strohmann des Deep State, der als Bauer auf dem großen Schachbrett dienen konnte. Ob dieser Bauer für die schwarze Seite spielen sollte — als furchterregender Feind, dessen Präsenz auf diesem oder jenem Feld des Schachbretts eine umfassende Invasion durch die tapferen Verbündeten der USA rechtfertigen konnte —, oder ob dieser Bauer für die weiße Seite spielen sollte — als praktischer Verbündeter, der den Verbündeten der USA dabei helfen konnte, sich eine begehrte Figur auf dem Schachbrett zu sichern —, das Ergebnis ist dasselbe: Al-Qaida ist nichts mehr und nichts weniger als Al-CIA-da.

Das Positive an all dem ist, dass die ganze Farce bemerkenswert leicht zu durchschauen ist. Alles, was man dazu braucht, ist ein kleines Stück historisches Gedächtnis und die Fähigkeit, durch die Propaganda des Establishments hindurch die Fakten zu sehen, die sie verschleiern. Die einzige Frage ist, ob ein ausreichend großer Teil der Öffentlichkeit durch die 9/11-Wahrheitsbewegung und die COVID-Widerstandsbewegung aus ihrem Schlummer gerissen wurde, um die offensichtliche Wahrheit zu sehen.


Redaktionelle Anmerkung: Der Artikel erschien zuerst unter dem Titel „Al CIA-da Mission Accomplished!“ bei Corbett Report und wurde von Silvia Lorenz für Manova übersetzt.