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 Die Partitur des Krieges

Die Partitur des Krieges

Eine filmische Reise durch die Ukraine nach Donezk.

Lieber Tom, wie kam es zur Idee, diesen Film zu machen?

Obwohl es eine Fülle an Informationen rund um den Ukrainekonflikt sowohl in den westlichen als auch russischen Medien gab, fühlte ich mich nicht hinreichend informiert. Bzw. spürte ich beidseitig eine Instrumentalisierung des Konfliktes bzw. der Nachrichtenmeldungen darin für eigene politische Interessen. Wie man so schön sagt: in einem Krieg stirbt als erstes die Wahrheit. Nun ist es mit der Wahrheit eine tückische Sache. In politischen Konflikten – und in offen ausgetragenen Kriegen allemal – entstehen sehr unterschiedliche Bilder, unterschiedliche Wahrheiten. Ich wollte unter die Oberfläche dieser Wahrheiten, eben der Nachrichten schauen und dies, indem ich der Frage nachgehe, wie die Menschen in einem Krieg ihren Alltag gestalten. Was bedeutet es, wenn man unweit einer Front lebt und täglich Maschinengewehrfeuer und Mörserdetonationen hört? Wie gehen die Menschen mit Ängsten um? Welche Perspektiven sehen sie?

So kontaktierte ich meinen Freund, den Musiker Mark Chaet. Mark lebt seit knapp 25 Jahren in Berlin. In Kramatorsk, heute auf ukrainischer Seite des Konfliktgebietes, wurde er geboren. Auf der anderen Seite in Donezk studierte er die Geige. Seit seinem Weggang nach Deutschland hatte er seine Heimat nicht mehr besucht. In dem Film begeben wir uns gewissermaßen auf Marks biografische Roots, treffen seine Verwandten und Freunde beidseits der Front. Uns waren von Anfang die unterschiedlichen Aussagen und Haltungen der Menschen wichtig. Wir wollten Ambivalenzen herausarbeiten und uns weder auf die eine noch andere Seite stellen. Wir nannten dies "neutralen" Blick. Aber mit der Neutralität ist es eine ähnlich tückische Sache wie mit der Wahrheit. Denn, wenngleich ein Dokumentarfilm so etwas wie Realität abbilden sollte, bleibt dieser in erster Linie ein Kunstwerk. Und ein Kunstwerk ist immer – und sollte es auch sein – zutiefst subjektiv.


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Mark Chaet (Foto: Tom Franke)


Unser Team fand sich Ende 2014 mit Mark Chaet (Protagonist & Musiker), Armin Siebert (Autor), Karsten Gläser (Tontechniker) und Tom Franke (Regisseur) zusammen. Im Frühjahr 2015 nach fast einem Jahr Vorbereitung war es dann soweit. Wir fuhren über Kiew zunächst nach Kramatorsk und später über die Front nach Donezk.

Was waren die größten Schwierigkeiten auf dem Weg nach Donezk?

Die größten Schwierigkeiten waren die Formalitäten. Wenn man in die von ukrainischer Seite als ATO-Zone (ATO = Anti-Terror-Operations) bezeichneten Gebiete reisen möchte, benötigt man einen Passierschein und eine Presscard. Diese vergibt der ukrainische Geheimdienst SBU. Obwohl wir unsere Daten frühzeitig übermittelt hatten, gab es bis zu unserer Abreise keine verbindliche Zusage, ob wir die nötigen Papiere erhalten werden. So waren wir während unserer Dreharbeiten in Kramatorsk einen Gutteil der Zeit mit der Beschaffung von Passierscheinen und Presscards beschäftigt und erhielten diese erst einen Tag vor der Abreise nach Donezk. Das brachte natürlich eine gewisse Unsicherheit und Unruhe in uns und die Arbeit in Kramatorsk. Aber letztlich hat dann alles geklappt. Die Fahrt nach Donezk verlief reibungslos, was wohl daran lag, dass unser Fahrer die nötigen Verbindungen besaß und genau wusste, wie man an den Checkpoints die Reise mittels kleiner Aufmerksamkeiten beschleunigen kann.

Welchen Eindruck hattest du von den Menschen westlich der Frontlinie? Wie ist deren Haltung zum Konflikt?

In der Gegend um Kramatorsk begann 2014 der Ostukraine-Krieg. Slavjansk liegt ca. 20 km nördlich von Marks Heimatstadt und gilt als die Stadt der ersten militärischen Auseinandersetzungen. Wir trafen erwartungsgemäß auf sehr unterschiedliche Haltungen, waren aber trotz unserer Erwartungen oft irritiert. Leider spielt das Schwarz-Weiß-Denken eine große Rolle und eine wirkliche Annäherung der Menschen untereinander in ihren unterschiedlichen Positionen ist kaum spürbar.

Einerseits gibt es jene Menschen, die sich klar für eine Zuwendung der Ukraine zum Westen aussprechen, die die Zukunft des Landes in "Europa" sehen. Europa und Europäische Union werden dabei gleichgesetzt. Diese politische Position wurde meist sehr vehement vorgetragen und schloss, für uns etwas ernüchternd, die Legitimität des Krieges rund um Donezk ein. Russland gilt als Initiator des Krieges und wird folglich als Bedrohung empfunden, was eine massive antirussische Haltung produziert hat. Andererseits sollte man wissen, dass in der Ostukraine auch außerhalb der umkämpften Gebiete, sehr viele Russen leben. Ein Großteil derer zeigt sich mit der politischen Entwicklung in der Ukraine alles andere als einverstanden. Während unserer Interviews war häufig eine beklemmende Zurückhaltung zu spüren. Wir hörten oft den Satz: „Vor laufender Kamera kann ich nicht die ganze Wahrheit sagen.“ Das irritierte uns, denn Kramatorsk gilt als befriedet. So dachten wir, dass wir offen mit den Menschen sprechen können. Aber wie das wahrscheinlich mit Kriegen überall auf der Welt ist, wirken diese massiv nach – vor allem in den Köpfen der Menschen.

Es gibt ja viele Hinweise darauf, dass das ukrainische Regime sehr restriktiv ist und politische Gegner bzw. vermeintliche Unterstützer der „Terroristen“ verhaftet. Könnte dieses Schweigen nicht auch daran gelegen haben?

Ja, kurz nach Beginn des Krieges wurde kurzzeitig die russische Sprache verboten, während unserer Reise die Ausstrahlung sämtlicher russischer Filme. Das muss natürlich zumindest Verstörung auslösen.

Hinzu kommt, dass die Spuren des Krieges, die Zerstörungen allgegenwärtig und sichtbar sind. Gewiss haben die Menschen Modi Vivendi gefunden, mit ihren Erinnerungen an den Krieg umzugehen. Marks Schulfreund Roman beschreibt dies im Film eindringlich: "Wenn ich mit meiner Kleinen spazieren gehe, plane ich den Weg immer so, dass wir uns im Notfall schnell in einem Hauseingang verstecken können!" Diese Aussage empfanden wir in zweierlei Hinsicht als bemerkenswert. Einerseits diese für uns unvorstellbare Pragmatik, die einen "normalen" Alltag überhaupt ermöglicht. Andererseits diese tief sitzende Angst, dass sich jeder Zeit der Konflikt auch in Kramatorsk wieder entzünden könnte. Trotzdem versicherten uns alle Gesprächspartner, dass sie an eine friedliche Zukunft in Kramatorsk und der gesamten Ukraine glauben. Das empfanden wir als Außenstehende im Angesicht des fühlbaren Konfliktpotentialsals zweckoptimistisch. Aber die Menschen haben keine Wahl. Sie müssen und wollen leben.

Was waren die ersten Eindrücke von der DVR? Oder willst du lieber Donbass sagen?

Die Frage nach dem Terminus für die DVR oder den Donbass stellt sich für mich nicht.

Der Donbass ist ohnedies geografisch größer gefasst und schließt z. B. Kramatorsk ein. Die DVR, oder auf Russisch DNR (Donetzkaja Narodnaja Respublika), ist hingegen das umkämpfte Gebiet rund um Donezk. Ich benutze „DNR“ oder auch, wie oben beschrieben, „die ATO-Zone“ eher als Zitat aus der jeweiligen Perspektive heraus. Wenn ich von unserem Reiseziel spreche, benutze ich schlicht Donezk.

Wir fuhren am orthodoxen Osterwochenende 2015 nach Donezk. Zum Glück gehören Frontüberquerungen nicht zu meinem Alltag. Meine Erfahrungen diesbezüglich beschränken sich auf den Bosnienkrieg, wo ich kurz nach dem Dayton-Abkommen war. Aber ich bin wahrlich kein Kriegsberichterstatter und meine Erfahrungswerte sind beschränkt. Die Stimmung im Bus war äußerst angespannt. Das hatte vor allem mit Unsicherheit und Unkenntnis der konkreten Situation vor Ort zu tun. Meine Erwartungshaltung war irgendwie diffus. Einerseits war ich froh, dass wir nun endlich ankommen würden, andererseits hatte ich Befürchtungen, ob alles gut gehen würde. Wie oben beschrieben, verlief die eigentliche Frontüberquerung problemlos und schnell. Nach dem letzten ukrainischen Checkpoint fuhren wir durch ein Niemandsland, dessen Wortbedeutung ich erstmals körperlich spürte. Eine geschundene Industrielandschaft. Hausleichen, abgeknickte Strommasten, riesige Krater in Brücken – groß genug für einen Kleinwagen. Und die Vorstellung, dass die vorbeiziehenden Felder vermint sind. Dann wechselten die Farben der Flaggen. Aus Blau/Gelb für die Ukraine wurde Schwarz/Blau/Rot für die Donezker Volksrepublik. Auch die Kontrollen am ersten Checkpoint auf der anderen Seite gestalteten sich unkompliziert. Nach wenigen Minuten Fahrt passierten wir einen riesigen Betonquader in den unser Reiseziel gemeißelt war – Donezk. Mark beschreibt seine ersten Eindrücke von Donezk im Film so: "Ich hatte damit gerechnet, dass es irgendwie düsterer wird, doch der normale Alltag funktionierte. Trotzdem waren die ersten Bilder irgendwie surreal, die Zerstörungen, die kaputten Häuser. Ein bisschen wie eine Filmkulisse. Doch am Abend war dann alles klar, als die Stadt beschossen wurde."


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Am Rande von Slawjansk (Foto: Tom Franke)


Gab es Dinge, die im völligen Widerspruch zur üblichen Berichterstattung in den Medien standen?

Berichterstattung der Medien fokussiert die Inhalte immer. Das kann man weder den Medien an sich noch den Machern vorwerfen, da die Fokussierung ein Wesenszug der Medien ist. Die Frage ist, wie verantwortungsvoll mit Inhalten umgegangen wird und ob diese in die eine oder andere Richtung gedrängt werden. Und ob in der Darstellung Ambivalenzen zugelassen werden. Mich interessiert in meiner Arbeit genau das. Einfache Antworten auf Fragen hochkomplexer politischer Zusammenhänge produzieren in mir immer Skepsis.

Bezüglich unserer Reise kann und will ich nicht einzelne Fragmente herausgreifen. Für mich werden die vielen intensiven Begegnungen mit den lebensbejahenden, kraftvollen Menschen bleiben. Musiker, die trotz des Krieges eine Opernaufführung oder ein sinfonisches Konzert gestalten. Eigentlich unvorstellbar aus "meinem" Medienbild heraus. Doch es fand statt – voller Leben.

Die Ukraine hat 2015 sämtliche staatliche Leistungen in den umkämpften Gebieten gestoppt. Man hört, dass sie weder Renten noch Sozialhilfen zahlen, dass Krankenhäuser auf sich selbst angewiesen sind, dass Lieferwege gesperrt sind. Stimmt das und wie wird das Leben unter diesen Umständen organisiert, und von wem? Was hast du mitbekommen?

Es ist tatsächlich so, dass die Zahlungen eingefroren sind. Das betrifft alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. Für die Bevölkerung sind natürlich soziale Einschnitte am spürbarsten. Aber dieser Stopp ist auch in anderen Bereichen spürbar. Unser Film beschreibt in erster Linie den kulturellen Alltag. So erhielten z. B. auch die Musiker der Philharmonie oder der Oper mehrere Monate kein Gehalt. Wir empfanden es als bemerkenswert, dass sie trotzdem täglich zur Probe gingen. Marks bester Freund Igor Milutin, der erste Geiger der Oper, fasst das so zusammen: "Ich glaube, Kultur spielt immer eine große Rolle. In Friedens- und umso mehr in Kriegszeiten. Manche Leute denken vielleicht, wozu braucht man Kultur? Wenn die Kanonen donnern, hat die Muse zu schweigen, wie man so schön sagt. Da bin ich anderer Meinung. Die Menschen zieht es zu uns. Das spüren wir. Nach der Vorstellung bedanken sie sich bei uns und freuen sich wirklich. Für sie ist das ein Moment fürs Herz. Ein Moment, in dem sie die Last des Krieges vergessen können. Ich denke, dass die Menschen Kultur und auch unsere Oper brauchen."

Wie ging es Mark?

Mark hat natürlich eine besondere Beziehung zum Donbass. Es ist seine Heimat. Und er war fast 25 Jahre nicht mehr zu Hause. Irgendwann im Film sagt Mark, dass er sich wohl fühlt, wenn er mit seiner Cousine am Grab des Großvaters sitzt. Trotzdem war für Mark die politische Situation nur schwer erträglich. Er kennt sowohl Kramatorsk als auch Donezk aus Friedenszeiten. Was ihm und auch uns einen gewissen emotionalen Schutz bot, war die viele Arbeit, die wir hatten. So kamen gar keine längeren einsamen Momente auf, in denen man sich hätte emotional verlieren können. Aber als wir dann wieder zu Hause waren und über die Reise sprachen, wurde uns klar, dass wir lange Zeit benötigen werden, um das Erlebte zu verarbeiten.


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Zerstörte Kirche in Donezk (Foto: Tom Franke)


Habt ihr etwas von den Kämpfern mitbekommen? Sind es nun Volksmilizen oder Terroristen?

Die Kämpfer sind im Stadtbild von Donezk allgegenwärtig, weil auch der Krieg allgegenwärtig ist. Das vermittelt für jemanden, der dies nicht gewohnt ist, zunächst ein bedrohliches Bild. Trotzdem kann man sich in Donezk vergleichsweise frei bewegen, was wir nicht erwartet hätten. Doch eine allgemeine Spannung ist natürlich spürbar. Besonders als wir mit der Kamera unterwegs waren, wurden wir sehr oft kontrolliert. Die Skepsis spielt verständlicher Weise eine große Rolle. Es gab auch zwei Situationen, die wir als sehr bedrohlich empfanden. Während eines Besuches der Front fuhren wir mit einem Taxi unserem Begleiter hinterher. Ich drehte aus dem Fenster die vorüberziehende Landschaft. Plötzlich wurden wir harsch gestoppt und sofort war unser Auto von drei Soldaten umstellt. Ich spürte den Lauf einer geladenen AK 47 an meiner Schläfe. Das war natürlich eine sehr gefährliche Situation, denn jede falsche Bewegung hätte unsere letzte sein können. Kurz darauf kam unser Begleiter zurück und die Situation löste sich auf. Ein paar Tage später wurden wir abermals gestoppt, verhaftet und ins Militärhauptquartier abgeführt. Ich weiß nicht, ob es daran lag, dass sich in uns bereits gewisse Gewohnheiten herausgebildet hatten. Aber jedenfalls haben wir das Prozedere vergleichsweise gelassen ertragen.

Hat man euch bei dieser Überprüfung lange festgehalten?

Nein, eben nicht. Das Headquarter hatte offensichtlich viele Informationen über uns und wir wurden korrekt behandelt. Aber man kann ja den Ausgang der Geschichte im Moment der Festnahme nicht abschätzen. Wenn Du durch einen Minenparcours zum Hauptgebäude geführt wirst, stellen sich erstmal andere Fragen. Aber dann war alles OK.

Alles in allem, muss man aber sagen, wurden wir immer korrekt behandelt.

Was die Begriffe „Volksmilizen“ bzw. „Terroristen“ betrifft, sollte man sich vorstellen, dass in dem umkämpften Gebiet über 4 Millionen Menschen leben, die einem wie auch immer gearteten "normalen" Alltag nachgehen. In dem Zusammenhang macht der Begriff „Terrorist“ keinen Sinn, denn in erster Linie sind es Menschen.

Du bist freier Filmautor und bist auf den Erfolg deiner Filme auch finanziell angewiesen. Welche Erfahrungen hast du gemacht, als der Film fertig war?

Nach der Fertigstellung des Filmes haben wir diesen zunächst bei verschiedenen europäischen Filmfestivals eingereicht, wo er ausnahmslos abgelehnt wurde. Eine inhaltliche Begründung erhielten wir nie. Parallel dazu zeigte allerdings der RBB Interesse an einer Ausstrahlung des Filmes im deutschen Fernsehen, wo er schließlich auch einmalig gezeigt wurde. Darüber waren wir natürlich sehr froh.

Nun hast du eine Vorführungstournee durch Deutschland organisiert. Dabei sind Mark und du anwesend, und dem Film wird eine Liveperformance vorangestellt. Du liest aus einem Reisetagebuch und Mark spielt dazu. Ein sehr attraktives Programm-Angebot, das einige Kinos angenommen haben, viele haben aber auch abgelehnt. In Hamburg z.B. hat sich nicht ein einziges Kino gefunden, diesen Film mit seinem hochbrisanten Thema einzuladen. Wurden bei den Absagen Gründe genannt?

Die Absagen erfolgten ehrlich gesagt in keinem Falle aktiv, sondern in Form von Nichtreaktion. Ich erinnere keinen Fall, in dem eine Absage begründet worden wäre. Da es Dokumentarfilme meiner Erfahrung nach ohnedies in Deutschland schwer haben, hat mich das bei unserem Thema nicht sonderlich verwundert. Aber immerhin hatten wir schon eine Vielzahl gut besuchter Vorstellungen. So z. B. in der Berliner Volksbühne oder während der Jubiläumsfeierlichkeiten "30 Jahre Städtepartnerschaft Bochum-Donezk". Das waren wirkliche beeindruckende Veranstaltungen, weil wir dann jedes Mal spürten, dass der Film nicht nur sein Publikum sucht, sondern auch findet.

Wer allerdings noch ein Kino oder einen Filmveranstalter kennt, der sich für unseren Film interessieren könnte, kann uns gern informieren.

Vielen Dank für das Gespräch und noch viel Erfolg!


Redaktionelle Anmerkung: „Die Partitur des Krieges“ lief in den letzten Tagen bereits in Köln und Bremen. Am 22. September 2017 findet eine Veranstaltung um 20 Uhr in den Saalgärten in Rudolstadt statt. Außerdem wurde der Film zum Eurasia International Film Festival eingeladen, das vom 25. bis 29. September in Minsk stattfindet. Weitere Infos finden sich unter: www.die-partitur-des-krieges.de.


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Tom Franke, geboren 1968 in Saalfeld, studierte Kulturwissenschaften und arbeitete seit 1994 als Schnittmeister und Kameramann bei Fernsehanstalten der ARD. 2005 gründete er seine eigene Produktionsfirma Armadafilm und arbeitet in Koopeationen mit ARD, ZDF, 3Sat und Arte. Er lebt als Autor, Regisseur, Kameramann und Filmproduzent in Berlin.


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