Eingebildete Bilder
Der Mission-Impossible-Film „Dead Reckoning“ von 2023 bereitete die Zuschauer auf ein Szenario vor, in welchem das Menschheitswissen durch KI vernichtet und umgedichtet wird, um so Vergangenheit und Zukunft zu kontrollieren.
Der Mission-Impossible-Film „Dead Reckoning“ von 2023 bereitete die Zuschauer auf ein Szenario vor, in welchem das Menschheitswissen durch KI vernichtet und umgedichtet wird, um so Vergangenheit und Zukunft zu kontrollieren.
Die KI kann ein hilfreiches Werkzeug sein, sollte aber nicht dazu verführen, sein eigenes Denken ganz an sie zu delegieren.
Die polarisierte Debatte über künstliche Intelligenz droht ausgerechnet jene menschlichen und gesellschaftlichen Räume aus dem Blick zu verlieren, in denen wir längst hätten handeln müssen.
Die entscheidende Frage ist nicht, ob künstliche Intelligenz (KI) irgendwann alles kann, sondern wie viel Verantwortung wir ihr übertragen wollen und wer die Verantwortung trägt, wenn sie falsch entscheidet.
Wer mit einer KI spricht, führt letztlich ein Gespräch mit sich selbst.
Im Gespräch mit Manova und Transition TV erklärt Kayvan Soufi-Siavash, weshalb ein vor fünf Jahren ursprünglich als Campus-Gelände angedachtes Projekt nun als Hybrid aus analoger und digitaler Wissensvermittlung an den Start geht.
Nicht nur, was wir durch KI gewinnen können, sollte uns beschäftigen — es könnte auch sehr viel verloren gehen. Auftakt zum Manova-Schwerpunktthema „KI und Digitalisierung“.
Aus psychoanalytischer Sicht treibt die digitale Welt des Silicon Valley Entfremdung, Spaltung und Entmenschlichung voran.
Wenn Sie sich auch im Jahr 2027 noch unabhängig informieren möchten, sollten Sie diesen kurzen Artikel lesen.
Die KI bedroht die Existenz menschlicher Autoren — es gibt jedoch immer noch Bereiche, in denen wir nicht ersetzbar sind.
Die KI taugt nur als mechanische Kopie dessen, was in Religionen verehrt wird — Leben und Bewusstsein gehen ihr ab.
Die Schließung des Russischen Hauses in Berlin ist nicht nur eine Ohrfeige für das russische Volk — sie nimmt auch den Deutschen eine informative Begegnungsstätte.
Mit der Schließung des Russischen Hauses in Berlin und des Konsulats in Bonn zielt die Bundesregierung vor allem auf die Heimatfront.
Junge Menschen, die in einer Wohngruppe oder Pflegefamilie aufgewachsen sind, haben oft massive Probleme, ins Leben zu starten — es fehlt ein tragendes Kontaktnetz.
In seinem Album „Lasst uns verweilen“ warnt der Liedermacher Hans-Eckhardt Wenzel leidenschaftlich vor dem alt-neuen kriegerischen Ungeist.
Ein Vortrag von Hüseyin Doğru in München mit anschließender Diskussionsrunde ließ durchschimmern, dass selbst systemkritische Freigeister nicht davor gefeit sind, in engen Weltbildrahmen und ideologischen Grabenkämpfen verhaftet zu sein.
Der Manipulation kann nur entgegenwirken, wer die Techniken kennt und zu Selbsterkenntnis bereit ist.
Aus dem Innersten: Das Gebet für die Freiheit versiegt nicht so schnell.
Das Gespräch von Ulrich Siegmund bei „ungeskriptet by Ben“ zeigte, dass sich ein alternativer Mainstream gebildet hat, der vorgibt, eine kritische Instanz zu sein — dabei tastet er den Kern des Herrschaftssystems ebenso wenig an.
Zeiten der Militarisierung machen es notwendig, die öffentlich verwendete Sprache genauerer Betrachtung zu unterziehen. Nur so kann verhindert werden, dass sich ihre Eskalation in der Realität niederschlägt.