Dazwischen ist ein Ort
Eine deutsch-kurdische Kölner Autorin zeigt, wie jene, die aus zwei Welten stammen, die Welt als ihren Ort finden — eine wundersam poetische Geschichte in unpoetischen Zeiten.
Eine deutsch-kurdische Kölner Autorin zeigt, wie jene, die aus zwei Welten stammen, die Welt als ihren Ort finden — eine wundersam poetische Geschichte in unpoetischen Zeiten.
Brutale und pauschale Beschimpfungen von Männern gehören in der woke indoktrinierten Medienlandschaft mittlerweile zum guten Ton.
Vom Schicksal einiger von der EU „sanktionierter“ Journalisten sind alle bedroht, die es sich nicht verbieten lassen wollen, gedanklich gegen den Strom zu schwimmen.
In einem neuen Wörterbuch wurden Formulierungen zusammengetragen, mit denen die „Zeitenwende“ der Ära Scholz/Merz vorangetrieben wird.
Als 1980 die Olympischen Spiele in Moskau stattfanden, gab es Boykottaufrufe und einen großen Entrüstungsfuror. 2026, im Jahr des Irankriegs, findet niemand etwas dabei, dass in den USA gebolzt wird.
Im Manova-Gespräch mit Walter van Rossum erläutern die Politologen Tariq Hübsch, Ullrich Mies sowie der Ingenieur Alexander Paprotny, dass die Technik hinter AI stets der Herrschaft diente und dennoch „dümmer“ ist, als die meisten glauben.
Tatort Vergangenheit: Das Buch von Gerd Reuther zeigt, dass die Antike in der Renaissance erfunden wurde.
Zornig zu werden, hat oft nichts mit destruktiver Aggressivität zu tun — vielmehr deutet dieses Gefühl auf die klare Wahrnehmung einer Schieflage hin, die zur Veränderung ansteht.
Das Gefühl, dass alles den Bach runtergeht, wird ein wenig erträglicher durch die Hoffnung auf einen Retter, der alles zum Guten wendet — leider ist sie vergeblich.
Die Poetik-Ecke LV führt das Wort zur heilsamen Stille.
Die kolumbianische Musikerin Alais Clay exponiert sich mit unbequemen politischen Themen, vor denen sich ihre deutschen Kollegen oft wegducken.
Wenn die Natur beginnt, sich zu wehren, hat auch der Mensch die Chance, wieder zu sich zu kommen.
Beim Verfassen von Artikeln ist KI „echten“ Autoren in der Regel unterlegen. Während Leser von den monotonen Sprachmustern gelangweilt sind, verlernen Journalisten sukzessive ihr Handwerkszeug, wenn sie sich die Texte schreiben lassen.
Im Manova-Gespräch spricht die kolumbianische Künstlerin Tina Ovalle über ihre politischen Illustrationen und die Kraft menschengemachter Kunst im Vergleich zu KI-Kreationen.
Tod ist, wenn einer lebt und es nicht weiß.
In einer Zeit, in der Begriffe massiv verdreht werden, vermitteln Bilder einen direkten, emotionalen Zugang zur Wahrheit. Rezension zum neuen Karikaturenband von Tina Ovalle.
Im Gespräch mit Manova und Transition TV beschreibt Michel Jacobi seine Erkenntnisse als Aussteiger in der Westukraine und spricht über den Mut, die Arroganz der „Wissenden“ hinter sich zu lassen und selbst zu handeln.
Der Journalist Hüseyin Doğru und seine Familie wurden — offenbar wegen „propalästinensischer Berichterstattung“ — gesellschaftlich vernichtet und in Armut gestürzt.
Die Poetik-Ecke LIV lenkt den Blick auf das Mythische im Alltag.
Wenn die Gefahr wächst, darf das Rettende nicht schrumpfen. Manova bittet seine Leser um einen ermutigenden Oster-Impuls.