Die Stimme erheben
Aus dem Innersten: Das Gebet für die Freiheit versiegt nicht so schnell.
Aus dem Innersten: Das Gebet für die Freiheit versiegt nicht so schnell.
Das Gespräch von Ulrich Siegmund bei „ungeskriptet by Ben“ zeigte, dass sich ein alternativer Mainstream gebildet hat, der vorgibt, eine kritische Instanz zu sein — dabei tastet er den Kern des Herrschaftssystems ebenso wenig an.
Zeiten der Militarisierung machen es notwendig, die öffentlich verwendete Sprache genauerer Betrachtung zu unterziehen. Nur so kann verhindert werden, dass sich ihre Eskalation in der Realität niederschlägt.
Im Gespräch mit Manova und Transition TV führt der Islamwissenschaftler Stefan Weidner seine Erkenntnisse zum „Kampf der Kulturen“ zwischen Abendland und Orient aus.
Der Wirtschaftskrieg zwischen der EU und Russland hat längst auch eine innenpolitische Dimension. Immer öfter geraten auch Bürger europäischer Staaten ins Visier.
Spirituelle Motivationscoaches haben in Krisenzeiten Hochkonjunktur, da die Nachfrage nach Rettungsankern steigt — die zweifelhaften Kurse beschwören nur die Eigenverantwortung der Menschen und ignorieren die Rolle des Herrschaftssystems.
Nach Jahrzehnten der Antiislam-Propaganda in Form von Terrorismusassoziationen ist Furcht vor Muslimen verständlich — umso wichtiger ist es, sich über eigene Vorurteile und die Profiteure der Angst im Klaren zu sein. Eine Replik.
Gute Antikriegslieder sterben leider nie — sie warten auf den nächsten Krieg.
Der innere Monolog eines bekennenden Technikskeptikers mündet in die Erkenntnis: Ohne die Menschen wäre die Welt in vielem angenehmer.
Im Manova-Gespräch führt der Publizist Hermann Ploppa aus, wie globale Eliten, große Vermögensverwalter und Tech-Konzerne mithilfe von Politikern ähnlich wie Feudalherren im Mittelalter die Bevölkerung enteignen.
In seinem Song „Eiszeit“ von 1982 beschwor Peter Maffay inmitten einer Aufrüstungs-Euphorie die nukleare Katastrophe.
Was während der Fußball-WM an der Öffentlichkeit vorbei entschieden und angekündigt wurde, ist hochgradig widersprüchlich und zeigt, dass die Menschen den Regierenden vollkommen egal sind.
Im Gespräch mit Manova und Transition TV offenbart die klassische Konzertsängerin und Harfenspielerin Elischewa Dreyfus ihre Erkenntnisse über die Bedeutung von Musik und Gesang für Frieden in der Welt.
In seinem neuen Buch „Dominion“ sinniert Tom Holland über den Ursprung der westlichen Werte.
Die Poetik-Ecke LVII führt in die äußersten und innersten Bereiche von Sprache und Form und gleichzeitig mitten ins Geschehen.
Die Kultur staatlich geförderten Petzens hat ihren Höhepunkt überschritten. Auch die „Meldestelle REspect! im Netz“ wird abgewickelt.
Der Slawische Basar präsentiert ein Belarus, das wenig mit den westlichen Narrativen gemein hat. Hier wird ausgelassene Festivalstimmung mit der Erinnerung an Krieg, Verlust und dem Wunsch nach Kooperation verbunden.
Vielleicht verschwand das Wissen der antiken Welt nicht durch ein großes Feuer, sondern infolge der Gleichgültigkeit der Menschen — eine Warnung an uns Heutige.
Kunst und Kultur formen das Gedächtnis von Gesellschaften — die heutige kollektive Erinnerung weist dabei eine deutliche Leerstelle auf.
Im Gespräch mit Transition TV und Manova erläutert der Hirnforscher Gerald Hüther die neurologischen Mechanismen, die Menschen in Routinen und Weltbildern gefangenhalten, und führt aus, dass Veränderung nur aus einem selbst kommen kann.