Wir müssen reden
Manova nutzt den „Tag der Liebe“ für eine Sonderausgabe zum Thema „Frau, Mann, Macht“, um das Verhältnis zwischen Frauen und Männern zu untersuchen und zu mehr Verständnis füreinander beizutragen.
Manova nutzt den „Tag der Liebe“ für eine Sonderausgabe zum Thema „Frau, Mann, Macht“, um das Verhältnis zwischen Frauen und Männern zu untersuchen und zu mehr Verständnis füreinander beizutragen.
In einer immer unfreier werdenden Epoche besteht die letzte Freiheit absurderweise darin, das eigene Geschlecht frei zu wählen. Exklusivauszug aus „Wie aus Gott Google wurde“. Teil 1 von 2.
Der ZDF-Talker Markus Lanz hat sich vom Anpassungsdruck der Öffentlich-Rechtlichen verbiegen lassen — oft scheint er selbst nicht mehr zu wissen, wofür er steht.
Die Umgebungen, die wir gestalten, sollten Spiegel unseres inneren Wachstums sein — stattdessen dokumentieren sie oft nur die Anpassung an den Massengeschmack.
Die Poetik-Ecke L wirft einen politisch-poetischen Blick auf eine Welt, die leider eben doch die unsere ist.
Im März entscheidet die Schweiz über eine deutliche Senkung der Rundfunkgebühren. Die Gegner der Vorlage setzen in der Abstimmungskampagne auf Panikmache – bislang mit spürbarer Wirkung.
Die Epstein-Files zeigen, dass jeder Kult vom Schweigen seiner Mitwisser lebt.
Im Manova-Gespräch mit Tom-Oliver Regenauer bilanziert der Aktivist Derrick Broze den „People’s Reset 2026“ und erläutert, wie wir Krisen bewältigen können, statt sie zu konsumieren.
Im Manova-Gespräch mit Tom-Oliver Regenauer erläutert der Software-Ingenieur und Aktivist Hakeem Anwar am Rande des „People’s Reset“, welche Wege es gibt, sich gegen die drohende E-ID zu wehren und von Big-Tech unabhängig zu werden.
Poetik-Ecke XXXXIX: Wenn die Gerechtigkeit von innen fault, ist die Zeit gekommen, barfuß das Licht zu suchen.
Das bayerische Kultusministerium hat offenbar kein Interesse daran, die Coronamaßnahmen im Schulbetrieb aufzuarbeiten.
Viele Schauspieler nagen am Hungertuch, obwohl sie hart arbeiten — das liegt auch daran, dass ihnen systematisch Steine in den Weg gelegt werden.
Westliche Medien stellen die tödlichen Unruhen im Iran verzerrt dar und stützen sich dabei auf von der US-Regierung finanzierte NGOs, die auf einen Regimewechsel hinarbeiten.
Der unlängst verstorbene Philosoph Jochen Kirchhoff deutete Bewusstsein und Lebendigkeit als Grundeigenschaften des Seins und widersprach damit auch gängigen naturwissenschaftlichen Lehrmeinungen.
Ursprünglich ökonomisch motivierte Proteste Teheraner Händler wurden von ausländischen Geheimdiensten mit Regime-Change-Absichten instrumentalisiert.
Die Poetik-Ecke XXXXVIII setzt dem Deal und seiner Brutalität das Glück entgegen.
Im Manova-Exklusivgespräch erklärt die palästinensische Friedensaktivistin A’ida Al-Shibli die Bedeutung unserer Wurzeln für den Frieden in und um uns — gerade für Deutsche.
Mit dem Roman „Das Goldene Tor von Kiew“ überschreitet Alexander Rahr bewusst die Grenzen des „zulässigen“ politischen Romans und transferiert das Erbe Dostojewskis in den Ukrainekrieg.
Die Weltverbesserungsträume der New-Age-Bewegung erwiesen sich meist als nicht realisierbar — falsch waren sie deshalb nicht. Im Kleinen können wir weiter die richtigen Impulse setzen.
Die Sendereihe „Die 100“ verbindet leicht durchschaubare Regierungspropaganda mit haarsträubenden Versuchen, die Zuschauer für dumm zu verkaufen.