Der Mensch und seine Bedeutungen
Wir sind hilflos in ein Leben geworfen, das wir nicht verstehen — dennoch versuchen wir es.
Wir sind hilflos in ein Leben geworfen, das wir nicht verstehen — dennoch versuchen wir es.
Im Gespräch mit Manova und Transition TV hinterfragt Felix Feistel mithilfe von Wissenschaft und Forschung das Dogma des wissenschaftlichen Materialismus.
Die letzte Staffel von Babylon Berlin spielt im Februar 1933 und verwebt erneut fiktionale Handlungsstränge mit historischen Geschehnissen. Wie lehrreich können solche Darstellungen tatsächlich sein?
Die helle Seite einer viel geschmähten Religion macht deutlich, wie wichtig Differenzierungsvermögen ist.
Man kann heute alles sagen, aber es juckt die Herrschenden nicht — soziale Medien wurden so zum Sicherheitsventil des Status quo.
Auf dem Oktoberfest wurden Besucher, die kaum mehr Herr ihrer Sinne waren, mit Impfangeboten behelligt.
In der Poetik-Ecke LIX lässt Werner Köhne Hölderlin über eine Insel, über einen Film und über uns hereinbrechen.
In den Zeiten und den Köpfen steckt immer das Gegenteil dessen, was sie sind und behaupten, mit drin.
Das Protestlied als politische Ausdrucksform existiert zwar noch, aber es wird nicht mehr kulturell zelebriert. Vielleicht ist unsere Empörungsgesellschaft zu schnell für die Bob Dylans dieser Welt geworden.
Im Gespräch mit Manova und Transition TV führt die Philosophin Gwendolin Walter-Kirchhoff ihre Erkenntnisse zu Homers Heldenepos und Nolans darauf basierendem Film sowie deren Bezug zu unserem heutigen Alltagsleben aus.
Aus dem Innersten: Thomas Eblen und sein Alter Ego gehen schreibend den letzten Weg aus sich selbst in die Freiheit der Auflösung.
Die Artisten zwischen Himmel und Erde verschwinden mit dem Lauf der Zeit.
Im Gespräch mit Manova und Transition TV klärt der Islamwissenschaftler und Journalist Fabian Goldmann darüber auf, wie Medien zu falschen Vorstellungen von Einwanderern und Muslimen beitragen und welche Gefahren damit einhergehen.
Die „Leistungen“ schreibender und komponierender KI-Programme basieren größtenteils auf der Neukombination menschlicher Schöpfungen.
Von Tod, Trauer, Sterbekosten und einer Schönheit, für die es kein Geld braucht.
Der Mission-Impossible-Film „Dead Reckoning“ von 2023 bereitete die Zuschauer auf ein Szenario vor, in welchem das Menschheitswissen durch KI vernichtet und umgedichtet wird, um so Vergangenheit und Zukunft zu kontrollieren.
Die KI kann ein hilfreiches Werkzeug sein, sollte aber nicht dazu verführen, sein eigenes Denken ganz an sie zu delegieren.
Die polarisierte Debatte über künstliche Intelligenz droht ausgerechnet jene menschlichen und gesellschaftlichen Räume aus dem Blick zu verlieren, in denen wir längst hätten handeln müssen.
Die entscheidende Frage ist nicht, ob künstliche Intelligenz (KI) irgendwann alles kann, sondern wie viel Verantwortung wir ihr übertragen wollen und wer die Verantwortung trägt, wenn sie falsch entscheidet.
Wer mit einer KI spricht, führt letztlich ein Gespräch mit sich selbst.