Ein böses Omen
Mit der Entführung des venezolanischen Präsidenten Maduro hat Donald Trump das Prinzip „Sieg um jeden Preis“ auf die internationale Ebene gehoben und das Faustrecht ausgerufen.
Mit der Entführung des venezolanischen Präsidenten Maduro hat Donald Trump das Prinzip „Sieg um jeden Preis“ auf die internationale Ebene gehoben und das Faustrecht ausgerufen.
Die Politik, die es versäumt hat, für genügend Wohnraum zu sorgen, hetzt jetzt jüngere Wohnungssuchende auf ältere Mieter und Eigentümer.
Die Unverrückbarkeit von Grenzen bleibt allzu oft eine Wunschvorstellung.
Redner aus vier betroffenen Ländern — Kuba, Nicaragua, Palästina und Venezuela — beschreiben die tödlichen Folgen von Blockaden und Sanktionen, besonders für Kinder.
Die Entlarvung eines substanzlosen Marketingbegriffs veranschaulicht, warum Maschinen nicht lebendig und Menschen keine Maschinen sind.
Zu glauben, unsere Gegenwart sei das fortschrittlichste Stadium der Menschheitsgeschichte, ist ein Irrtum — vielmehr erleben wir die Renaissance längst überwunden geglaubter Feudalstrukturen. Ein Exklusivauszug aus „Der neue Feudalismus“.
Ein finanziell geregeltes Leben kann schneller kippen, als man denkt.
Dass die Zerstörung der römisch-katholischen Kirche aus ihr selbst heraus stattfinden würde, hätten wohl die hartnäckigsten Atheisten nicht für möglich gehalten.
Im Manova-Gespräch diskutiert Walter van Rossum mit den Autoren Dirk Pohlmann und Werner Rügemer sowie dem Oberstleutnant a. D. Jürgen Rose über die letzten, aber gefährlichen Zuckungen der westlichen Hegemonie.
Venezuelas Präsident Nicolás Maduro befindet sich in Gewahrsam der USA. Die Anklageschrift gegen ihn liest sich wie eine Farce.
Eine Studie des US-amerikanischen Gesundheitsministeriums macht ein weiteres Mal deutlich, welche Risiken mit der hormonellen Behandlung von Transkindern einhergehen — in Deutschland verschließt man geflissentlich die Augen.
Es ist das Horrorszenario schlechthin, doch nur die wenigsten können sich vorstellen, wie es wäre, würde Russland Deutschland erobern — mit ein bisschen Fantasie jedoch ist das gar nicht so schwer.
Das Jahr 2025 ist vorüber — es war surreal, roh und wies schon mal die Richtung in den Totalitarismus.
Die Manova-Redaktion gewinnt durch die Leserumfrage neue Schaffenskraft und freut sich, Sie — dank Ihrer Hilfe — nach einer Redaktionspause weiterhin mit tiefgründigen und mutmachenden Beiträgen zu versorgen.
Der Jahreswechsel ist ein schlechter Moment für falsche Hoffnungen und eignet sich nicht dafür, einen Schlussstrich zu ziehen oder einen Neuanfang zu beschwören.
In ihrem Gespräch mit Bertrand Stern und Frank-Robert Belewsky geht Friederike de Bruin der Frage nach, in welcher Weise sich Machtinteressen auf natürliche Geburtsvorgänge auswirken können.
Für gesellschaftliche Veränderung brauchen wir sowohl das weibliche als auch das männliche Prinzip.
Im zurückliegenden Jahr passierte wenig schlagartig oder mit einem Knall, aber langsam dehnte sich der Rahmen dessen, was wir bereit sind, in Kauf zu nehmen.
Wer sich dystopische Szenarien zu Gemüte führt, muss angesichts der aktuellen Weltlage erschrocken feststellen, dass vieles bereits der Realität entspricht.
Nicht das, was wir bekommen, ist entscheidend, sondern was wir zu geben haben.