Der Krieg, der niemals endet
Erinnerungen an Flucht und Vertreibung aus Schlesien verdeutlichen die Schrecken des Krieges, den heutige Politiker wieder riskieren.
Erinnerungen an Flucht und Vertreibung aus Schlesien verdeutlichen die Schrecken des Krieges, den heutige Politiker wieder riskieren.
Der Physiker Gerd Ganteför widerspricht der Vorstellung vom Kosmos als einer toten Maschine.
Der US-Investor Peter Thiel warnt vor dem Antichristen — seine transhumanistischen Visionen sind aber selbst der Stoff, aus dem Horrorfilme gemacht sind.
Selbst beim Katholikentag bekam das Narrativ der akuten Bedrohung durch Russland seinen Platz. Zunehmend artikulieren Friedensaktivisten die Sorge darüber, wie weit Kriegsrhetorik in den zivilen Alltag vordringt.
Die Debatte um die Wehrpflicht zeigt, wie selbstverständlich staatlicher Zwang geworden ist und dass viele Menschen noch immer ein sehr merkwürdiges Verständnis von Freiheit haben.
Das Leben im Gazastreifen ist geprägt vom Mangel an Nahrung und Wasser, desaströsen Hygienebedingungen, Nagetieren und sich ausbreitenden Krankheiten. Nun berichtete die New York Times sogar über den Einsatz von „sexueller Folter“.
Heute ist die deutsche Geschichte auf akademischem Niveau auserzählt. In den Familien hingegen hat eine Aufarbeitung der NS-Zeit in den seltensten Fällen stattgefunden. Exklusivauszug aus „Mit der Gestapo am Kaffeetisch“.
Die asiatische Staatskunst liefert eine Theorie des gerechten Krieges, die ihm strenge moralische Regeln auferlegt und die sorgfältige Auslese der Regierenden in den Fokus rückt.
Soldatinnen sind längst keine Seltenheit mehr, doch Gleichberechtigung im Militär hat ihren Preis.
Blockbuster und Streamingplattformen fungieren oft als die subtilen Träger militärischer Botschaften. Ausnahmen wie der Film „A Single Day” sind deshalb eine angenehme Abwechslung.
Wenn wir der erneuten Kriegsgefahr in Europa entgegentreten wollen, müssen wir uns auch mit der Mentalität von Soldaten beschäftigen und mit den „Ausbildungsmethoden“, die diese hervorbringen.
Aldous Huxleys Buch „Zeit der Oligarchen“ geriet zu Unrecht in Vergessenheit, denn es zeigte bereits 1946 mit erstaunlicher Klarheit, wie wissenschaftlicher Fortschritt und oligarchische Machtstrukturen die Freiheit des Menschen bedrohen.
Bestimmte gesetzliche Neuregelungen muss man kennen, weil sie von praktischer Relevanz für Kriegsdienstverweigerer sind. Teil 2 von 2.
Im Manova-Gespräch diskutiert Walter van Rossum mit der Soziologin Mona Aranea, dem Oberstleutnant a. D. Jürgen Rose sowie dem Ex-Soldaten und YouTuber Richard Vox Vendetta über die Gefahr der Wehrpflicht und die Abgründe der Bundeswehr.
Das Höcke-Interview bei Ben Berndt treibt die Neurose der Medienlandschaft ihrem Höhepunkt zu. Für die einen ist schon das Gespräch an sich ein Verbrechen, die anderen feiern fünf Stunden reden lassen als journalistische Höchstleistung.
Ein Lied des Protestlied-Königs Yann Song King widmet sich auf amüsante und nostalgische Art dem Thema „Kriegsdienst“.
Noch ist die Wehrpflicht keine beschlossene Sache, doch Medien und Politiker reden, als wäre sie es schon. Grund genug, dass Manova dem Ganzen ein Spezial widmet.
Die feinfühlige Generation Z soll in der Knochenmühle des dräuenden Krieges verheizt werden. Ein Aufeinandertreffen verschiedener Welten bahnt sich an. Fast eine Glosse.
Um zukünftige Kriege zu verhindern, hilft es, sich die Gräuel der vergangenen vor Augen zu führen.
Das Trennende kann überwunden werden, wenn wir uns auf das besinnen, was uns zu Menschen macht: unsere Fähigkeit zur Empathie.