Transitland am Limit
Der libyschen Bevölkerung wird die illegale Migration zu viel — auch wenn die meisten das Land eher als Sprungbrett nach Europa nützen wollen.
Der libyschen Bevölkerung wird die illegale Migration zu viel — auch wenn die meisten das Land eher als Sprungbrett nach Europa nützen wollen.
Junge Menschen sollten die Energie, mit der sie jetzt gegen den Klimawandel kämpfen, besser dafür einsetzen, nicht in einem großen Krieg verheizt zu werden.
Künstliche Intelligenz ist natürlicher Dummheit allemal vorzuziehen — man merkt das auch an den sinnvollen Vorschlägen, die eine KI zur Volksdemokratie macht.
Die Anerkennung dessen, was ist, bildet die Basis dafür, die Turbulenzen unserer Zeit zu überstehen — dies schließt die Hoffnung auf Besserung nicht aus.
Aktivisten, Politiker und Medien betonen einen angeblichen Frauenhass, aber beantworten ihn mit der Abwertung von Männern.
Technische Innovationen bringen immer Gutes wie Schlechtes hervor. Sie allein sind meist nicht das Problem, sondern die herrschenden Kräfte, die sie sich zunutze machen.
Männer und Frauen erzählen von sich, von ihren Gedanken, Gefühlen, ihren Verwirrungen, Erkenntnissen und den Turbulenzen in der verrückten Zeit in der Mitte des Lebens. Teil 1 von 3.
In Gaza herrscht nun statt der Hamas das Chaos. Ohne stabile Versorgung und Institutionen droht dem Küstenstreifen der gesellschaftliche Zusammenbruch.
Während der Coronajahre spielten supranationale Organisationen wie die UNO oder die WHO eine entscheidende, wenn auch verheerende Rolle.
Die USA instrumentalisierten die iranische Exilopposition, um die eigenen Angriffe moralisch zu legitimieren. Dass sie nur ein Mittel zum Zweck war, zeigte sich in der Geschwindigkeit, in der Trump sie wieder fallen ließ.
Ulli Frühhaber wohnte dem durch Sterbehilfe herbeigeführten Tod seines Großvaters bei und war erschrocken und berührt zugleich.
Japan hat den pazifistischen Weg, der die Politik des Landes seit Hiroshima prägte, verlassen. Angestachelt auch durch die USA, bringt es sich gegen China und Russland in Stellung.
Das Töten eines Menschen wird je nach Kontext völlig unterschiedlich beurteilt — die Medien blenden die drastische Realität in der Regel aus.
Die Fußballatmosphäre der 80er-Jahre ist schon lange Vergangenheit — heute dominiert eine Mischung aus Kommerz und Sensitivity.
Im Manova-Gespräch diskutiert Walter van Rossum mit dem Autor Norbert Häring und dem Sozialökonomen Günter Roth über die Zensurinfrastruktur, mit der die Klasse der Besitzenden ihre Diskurshoheit gegen widersprechende Stimmen verteidigt.
Wenn Corona-Skeptiker öffentlich bedauern, dass keine Bomben über dem Iran zünden, dann ist es Zeit für einen Neuanfang.
Es ist Zeit, zu entscheiden, ob wir weiter in der alten Matrix gefangen bleiben wollen oder ob wir bereit sind für einen neuen Film.
Mörderische Aggressivität ist nicht nur eine Frage genetischer „Anlagen“ — sie wird durch systematische Entmenschlichung bewusst von Machthabern erzeugt.
Schuld, Scham und Angst haben viele Menschen schon seit ihrer Kindheit klein gehalten — Familien und Gesellschaft „arbeiten“ damit, um Systemanpassung zu erreichen.
Zum Glück ist aus uns allen doch noch etwas geworden, denn die Schleifmaschine tut ihr Werk.