Meinung als Statussymbol
Bei jeder Gelegenheit das eigene Linkssein zu betonen, hat keine gesellschaftliche Funktion, wohl aber eine egozentrische.
Bei jeder Gelegenheit das eigene Linkssein zu betonen, hat keine gesellschaftliche Funktion, wohl aber eine egozentrische.
Nur erwachsene Frauen und Männer sind dazu in der Lage, Vermeidungsstrategien zu überwinden und sich auf Augenhöhe zu begegnen.
Jacob Nordangards Buch „Die digitale Weltkontrolle“ ist ein prägnantes Resümee der technokratischen Bestrebungen so mancher elitärer Kreise.
Wer glaubt, #MeToo sei Schnee von gestern, der verkennt die Lebensrealität vieler Frauen in der Medien- und Kulturbranche.
Ein internes Arbeitspapier der beiden großen Kirchen zeigt, wie sehr auch diese sich freiwillig der grassierenden militärischen Logik unterwerfen.
Im Manova-Gespräch beschreibt Michel Jacobi seine Erkenntnisse als Aussteiger in der Westukraine und reagiert auf Kommentare und Fragen von Zuschauern auf das erste Video zu seinem Weg aus dem System — vor allem zur Finanzierung. Teil 2.
Aus dem Team von „Nius“ kommt ein Lexikon linker Kampfbegriffe — gemeint ist eher: alles, was Julian Reichelt nicht mag.
Weltweit wuchert die architektonische Verödung der Städte, sodass Körper, Geist und Seele der Menschen in den monokulturell-modernistischen Tetris-Bauten zu verkümmern drohen — die Suche nach Ursachen und Auswegen ist existenziell. Teil 5.
Der „Futurist“ Ray Kurzweil verortet Transzendenz, Sinn und Erlösung in die Sphäre der Technologie — viele seiner Behauptungen sind jedoch Blendwerk.
In der neuen Folge von Manova Meinungen mit B-LASH kommentieren der Autor Sven Böttcher und der Datenanalyst Tom Lausen den roten Faden von der Spanischen Grippe bis Hanta und mutmaßen, ob die Zukunft dystopisch, amüsant oder beides wird.
Es steht dem Staat nicht frei, ohne zureichenden Grund über die Lebenszeit seiner Bürger zu verfügen. Anmerkungen zur Restauration eines menschenfeindlichen Anachronismus.
Nicht Protest und Forderungen führen in die Freiheit, sondern der Mut zu mehr Authentizität.
Der Wehrdienst als unerlässliche Erfahrung für die Persönlichkeitsentwicklung eines jungen Menschen ist ein Mythos, denn Militärausbildungen brechen ihn und vermitteln nichts, was sich nicht auch zivil und menschlich erlernen lässt.
Schwarz-Rot setzt mit plumpen neoliberalen Rezepten unsere soziale Marktwirtschaft aufs Spiel. Mit dem Schwinden der Kaufkraft gerät Deutschland noch tiefer in den Abwärtsstrudel.
In den Coronajahren unterwarf sich die „Vierte Gewalt“ — die Presse — vollständig der ersten. Medienvertreter wurden zu Sprachrohren der Regierung.
Erinnerungen an Flucht und Vertreibung aus Schlesien verdeutlichen die Schrecken des Krieges, den heutige Politiker wieder riskieren.
Der Physiker Gerd Ganteför widerspricht der Vorstellung vom Kosmos als einer toten Maschine.
Der US-Investor Peter Thiel warnt vor dem Antichristen — seine transhumanistischen Visionen sind aber selbst der Stoff, aus dem Horrorfilme gemacht sind.
Selbst beim Katholikentag bekam das Narrativ der akuten Bedrohung durch Russland seinen Platz. Zunehmend artikulieren Friedensaktivisten die Sorge darüber, wie weit Kriegsrhetorik in den zivilen Alltag vordringt.
Die Debatte um die Wehrpflicht zeigt, wie selbstverständlich staatlicher Zwang geworden ist und dass viele Menschen noch immer ein sehr merkwürdiges Verständnis von Freiheit haben.