Wir müssen reden
Manova nutzt den „Tag der Liebe“ für eine Sonderausgabe zum Thema „Frau, Mann, Macht“, um das Verhältnis zwischen Frauen und Männern zu untersuchen und zu mehr Verständnis füreinander beizutragen.
Manova nutzt den „Tag der Liebe“ für eine Sonderausgabe zum Thema „Frau, Mann, Macht“, um das Verhältnis zwischen Frauen und Männern zu untersuchen und zu mehr Verständnis füreinander beizutragen.
Viele Millionen Frauen werden menschenrechtswidrig ausgebeutet — und unsichtbar gemacht. Aufklärung ist nötig, der Widerstand dagegen muss vernetzt werden.
Die schonungslose Beschreibung von Situationen, die viele Frauen kennen, aber nie zur Sprache bringen, birgt die Chance auf gesündere Beziehungen zwischen Männern und Frauen. Eine Rezension von „Die schönste Version“.
Im Manova-Gespräch führt die Frauenforscherin und Politikwissenschaftlerin Claudia von Werlhof aus, was der oft falsch verwendete Begriff Patriarchat bedeutet und warum es für das Überleben der Menschheit wichtig ist, ihn zu verstehen.
Die Wahrheit über den Fall Epstein war schon sehr lange greifbar, aber sie passte nicht ins Weltbild.
Damit Männer und Frauen zusammenzukommen, braucht es die Führung der weiblichen Energie.
In einer immer unfreier werdenden Epoche besteht die letzte Freiheit absurderweise darin, das eigene Geschlecht frei zu wählen. Exklusivauszug aus „Wie aus Gott Google wurde“. Teil 1 von 2.
Es gibt auch Fälle, in denen Frauen Täterinnen und Männer Opfer sind — Gewalt müsste endlich unabhängig vom Geschlecht gedacht werden.
Der ZDF-Talker Markus Lanz hat sich vom Anpassungsdruck der Öffentlich-Rechtlichen verbiegen lassen — oft scheint er selbst nicht mehr zu wissen, wofür er steht.
Die Münchner „Sicherheitskonferenz“ bricht auch in diesem Jahr wieder über eine Stadt herein und bläut der halben Welt die Notwendigkeit von Tötungsvorbereitungen ein.
Friedrich Merz sollte endlich mit Wladimir Putin reden — nicht, weil dieser moralisch makellos wäre, sondern weil Frieden zum Besten beider Völker ist.
Die Umgebungen, die wir gestalten, sollten Spiegel unseres inneren Wachstums sein — stattdessen dokumentieren sie oft nur die Anpassung an den Massengeschmack.
Eine historische Ausstellung in Mexiko rückt die ursprüngliche Wortbedeutung von „Pazifik“ ins Bewusstsein: „Frieden machend“.
Die EU sucht neue Agrarmärkte, was in einem direkten Zusammenhang mit unserer Ernährungssicherheit steht.
Migranten arbeiten unter menschenunwürdigen Bedingungen auf den Feldern Süditaliens, um die beliebten roten Früchte zu ernten.
EU-Landwirte profitieren, während indische Landwirte die Last des Freihandelsabkommens tragen.
Im Manova-Gespräch mit Elisa Gratias schildert die Aktivistin Cristina Calero die umstrittene Fällung von 17 alten Bäumen im Stadtzentrum Palmas und erläutert, inwiefern dieser Fall autoritärer Lokalpolitik überregional relevant ist.
Die Poetik-Ecke L wirft einen politisch-poetischen Blick auf eine Welt, die leider eben doch die unsere ist.
Donald Trump agiert in seiner Außenpolitik höchst widersprüchlich. Auf der einen Seite lanciert er Friedensverhandlungen und tritt andererseits mit imperialer Härte auf.
Bei vielen identitätspolitischen Standpunkten handelt es sich um Luxusüberzeugungen — nett klingende Ideen der Oberschicht, die den weniger Privilegierten Schaden zufügen.