Die Digitaltyrannei
Unser Recht auf gesellschaftliche Teilhabe darf nicht unter Smartphone-Vorbehalt stehen. Ein Beitrag zur Sonderausgabe „KI und Digitalisierung“.
Unser Recht auf gesellschaftliche Teilhabe darf nicht unter Smartphone-Vorbehalt stehen. Ein Beitrag zur Sonderausgabe „KI und Digitalisierung“.
Die „Leistungen“ schreibender und komponierender KI-Programme basieren größtenteils auf der Neukombination menschlicher Schöpfungen.
CO₂ wird schon lange zum Angstgegner aufgebaut — niemand spricht darüber, wie wichtig es für das Ökosystem ist und welche anderen Gründe es für den Klimawandel gibt.
Die in den Coronajahren erprobten Panikmache-Tools werden nun reaktiviert, um den Eindruck eines hitzebedingten Massensterbens zu erwecken.
Von Tod, Trauer, Sterbekosten und einer Schönheit, für die es kein Geld braucht.
In einer Zeit des Umbruchs kann der Frieden zwischen den Machtblöcken nur gewahrt bleiben, wenn alle bereit sind, einander zuzuhören. Exklusivauszug aus „Kampf der Giganten“.
Mit verpflichtenden Entwicklungstests will die Bundesregierung die Bildungschancen von Kindern verbessern — das Personal für eine angemessene Förderung fehlt jedoch.
Der Mission-Impossible-Film „Dead Reckoning“ von 2023 bereitete die Zuschauer auf ein Szenario vor, in welchem das Menschheitswissen durch KI vernichtet und umgedichtet wird, um so Vergangenheit und Zukunft zu kontrollieren.
Die KI kann ein hilfreiches Werkzeug sein, sollte aber nicht dazu verführen, sein eigenes Denken ganz an sie zu delegieren.
Mal wieder ein großes Thema in Deutschland: Wer ist schuld, dass die Kinder und Jugendlichen in Deutschland so schlecht lesen, schreiben und rechnen können?
Dass westliche Staaten eine russische Aggression in ihre Richtung inszenieren, hat denselben Grund wie deren tatsächliches Ausbleiben in der Realität.
Die Trinkwasserkatastrophe in Jackson macht auf bezeichnende Weise deutlich, wie sich die US-amerikanische Rechtsphilosophie von allen anderen unterscheidet.
Für kreative Menschen bedeutet KI vor allem eines: Ihre Ideen können sie nun viel leichter umsetzten — zumindest auf den ersten Blick scheint es so.
Die polarisierte Debatte über künstliche Intelligenz droht ausgerechnet jene menschlichen und gesellschaftlichen Räume aus dem Blick zu verlieren, in denen wir längst hätten handeln müssen.
Die entscheidende Frage ist nicht, ob künstliche Intelligenz (KI) irgendwann alles kann, sondern wie viel Verantwortung wir ihr übertragen wollen und wer die Verantwortung trägt, wenn sie falsch entscheidet.
Wer mit einer KI spricht, führt letztlich ein Gespräch mit sich selbst.
Im Gespräch mit Manova und Transition TV erklärt Kayvan Soufi-Siavash, weshalb ein vor fünf Jahren ursprünglich als Campus-Gelände angedachtes Projekt nun als Hybrid aus analoger und digitaler Wissensvermittlung an den Start geht.
Tausende Menschen haben in den letzten sieben Jahren in El Salvador ihre Freiheit verloren. Viele von ihnen sitzen in der modernsten und strengsten Strafvollzugsanstalt der Welt.
Nicht nur, was wir durch KI gewinnen können, sollte uns beschäftigen — es könnte auch sehr viel verloren gehen. Auftakt zum Manova-Schwerpunktthema „KI und Digitalisierung“.
Aus psychoanalytischer Sicht treibt die digitale Welt des Silicon Valley Entfremdung, Spaltung und Entmenschlichung voran.