Der technokratische Putsch
Was den Menschen in den nächsten Jahren drohen könnte, ist nicht nur das Ende der Freiheit im Internet, sondern auch das Verschwinden jeder Individualität. Teil 1 von 2.
Was den Menschen in den nächsten Jahren drohen könnte, ist nicht nur das Ende der Freiheit im Internet, sondern auch das Verschwinden jeder Individualität. Teil 1 von 2.
Zur deutschen Staatsräson gehört die Sicherheit eines Staates, der Genozid an einer Bevölkerungsgruppe verübt.
Ein Schülerbündnis organisiert einen Streik gegen die Einführung einer neuen Wehrpflicht in 2026.
Individuation bedeutet nicht, sich gegen das Kollektiv zu stellen — es ist die Bereitschaft, die eigene Geschichte in Verbindung mit dem Ganzen zu sehen.
Das herrschende Narrativ, das auf Katastrophenszenarios und ökologische Schuldkultur setzt, hat den Höhepunkt seiner medialen Dominanz bereits überschritten.
Was während der Fußball-WM an der Öffentlichkeit vorbei entschieden und angekündigt wurde, ist hochgradig widersprüchlich und zeigt, dass die Menschen den Regierenden vollkommen egal sind.
Drohnenangriffe auf Ölanlagen, Sabotageakte, Morde und Rücktritte erschüttern das nordafrikanische Land.
Im Gespräch mit Manova und Transition TV offenbart die klassische Konzertsängerin und Harfenspielerin Elischewa Dreyfus ihre Erkenntnisse über die Bedeutung von Musik und Gesang für Frieden in der Welt.
Der Ansturm von Migranten auf Ceuta war ein durch globalpolitische Interessen gelenkter Versuch, die Regierung Sanchez zu destabilisieren.
In seinem neuen Buch „Dominion“ sinniert Tom Holland über den Ursprung der westlichen Werte.
Die Poetik-Ecke LVII führt in die äußersten und innersten Bereiche von Sprache und Form und gleichzeitig mitten ins Geschehen.
Nicht erst seit der Industrialisierung ist die einzige Konstante beim Klima permanente Veränderung.
Der systemimmanente Zwang zum Wachstum der Geldmenge mündet immer wieder in furchtbare Kriege. Exklusivauszug aus „Unbegrenzt und Expansiv!!!“.
Für ein Forschungsprojekt zum Thema der Kommunikation mit Tieren traf Barbara Kovats auf die Kuh Choupis und bezeugte den Schmerz der Tiere durch unseren respektlosen Umgang mit ihnen.
Im Manova-Gespräch diskutiert Walter van Rossum mit den Publizisten Ulrich Heyden, Dirk Pohlmann und dem Oberstleutnant a. D. Jürgen Rose über die kriegerische Sackgasse, in die sich der Westen in selbstzerstörerischer Weise verrannt hat.
Die Tagebücher Anthony Faucis werfen der Corona-Opposition wieder ein paar Brocken hin, ohne dass die Zusammenhänge aufgeklärt werden und Geschädigte Genugtuung erhalten.
Die USA haben seit dem Zweiten Weltkrieg Billionen Dollar für Kriege ausgegeben — genug, um den weltweiten Hunger über Jahrzehnte hinweg mehrfach zu beenden.
Die Medienlandschaft blendet den Völkermord und sexuellen Missbrauch von 50 Millionen Frauen und Mädchen im Sudan fast vollständig aus.
Im Gespräch mit Manova und Transition TV erläutert die Philosophin Gwendolin Walter-Kirchhoff, inwiefern unreflektiertes Verhalten vielfach darauf zurückzuführen ist, dass Menschen nicht mit sich selbst verbunden sind.
Der neue Above-Report veranschaulicht, in welch existenzbedrohenden Mengen KI-Rechenzentren Ressourcen, allen voran Wasser, unwiederbringlich verbrauchen.