Die Selbstverteidigung eines Schurkenstaates
Zwei plus zwei sind fünf, und Israel hat die moralischste Armee der Welt.
Zwei plus zwei sind fünf, und Israel hat die moralischste Armee der Welt.
In Deutschland existieren zwei Arten der Finanzpolitik: eine, die alles kürzt und nichts finanzieren kann, und eine, die das Geld zum Fenster hinausschmeißt.
Das Gefühl, dass alles den Bach runtergeht, wird ein wenig erträglicher durch die Hoffnung auf einen Retter, der alles zum Guten wendet — leider ist sie vergeblich.
Kein Bundeskanzler vor ihm hatte es so schwer wie Friedrich Merz. Lange arbeitete er auf dieses Amt hin — aber so eklatant ist wahrlich noch kein Bundeskanzler gescheitert.
Deutschland soll den Gürtel enger schnallen — jedoch nicht, weil wir alle über unsere Verhältnisse gelebt hätten, sondern weil die Entscheidungsträger andere Prioritäten setzen.
Die Poetik-Ecke LV führt das Wort zur heilsamen Stille.
Der deutsche Staat versucht aus finanziellem Eigeninteresse, alle Lebensentwürfe zu delegitimieren, die nicht auf sozialversicherungspflichtige Vollzeitarbeit hinauslaufen.
Deutschland hat nach dem Krieg die Neutralität zugunsten der Westbindung ausgeschlagen. Heute könnten die Karten neu gemischt werden. Exklusivauszug aus „Deutschland neutral“.
Eine Organisation von „Anti-Rassisten“ finanzierte über Jahre Rechtsradikale, um ihre eigene Existenzberechtigung zu untermauern und Spenden zu akquirieren.
Der Staat, aber auch viele Einzelne verhalten sich zunehmend übergriffig — in manchen Fällen wäre andererseits mehr Engagement notwendig.
Die kolumbianische Musikerin Alais Clay exponiert sich mit unbequemen politischen Themen, vor denen sich ihre deutschen Kollegen oft wegducken.
Der strauchelnde US-Präsident nimmt den Mund wie so oft voll und droht dem Iran, mit seiner bisherigen „gemäßigten“ Politik sei es jetzt vorbei.
Mit seinen jüngsten Reformplänen setzt Lars Klingbeil das Zerstörungswerk seiner glücklosen Amtsvorgänger ungeniert fort.
Wenn die Natur beginnt, sich zu wehren, hat auch der Mensch die Chance, wieder zu sich zu kommen.
In der neuen Folge von „Auf ein Wort“ kommentiert Michael Sailer unter anderem den Trump-Attentatsversuch, Kubickis Kandidatur für den FDP-Parteivorsitz, den ESC-Boykott-Aufruf und die jüngsten Formen menschlicher Entfremdung von der Natur.
Die Großmannssucht des US-Präsidenten deutet in Wahrheit auf einen schleichenden Bedeutungsverlust seines Landes hin. Exklusivauszug aus: „Anatomie der US-Hegemonie“.
Die jüngsten Ereignisse von Epstein bis zu bombardierten Mädchenschulen machen deutlich: Die Welt versinkt in einem Irrsinn, den man kaum mehr in Worte fassen kann und der einen sogar von denen entfremdet, die man zuvor als Verbündete sah.
Das Wesentliche erreicht uns nicht durch die Beschäftigung mit den immer schlimmer werdenden Zuständen auf der Welt, sondern manchmal schlicht durch die Verbindung mit dem eigenen Gegenüber.
Wer keine finanziellen Rücklagen besitzt, für den kann ein medizinischer Notfall schnell zur Katastrophe werden — selbst dann, wenn seine Chancen auf Genesung gut stehen.
Immer wieder bringen Parteien und NGOs ein AfD-Verbot ins Spiel. Was sie nicht kapieren wollen: Die AfD hält das parlamentarische System am Leben — ob es einem gefällt oder nicht.