Zeitenwende im Pazifik
Japan hat den pazifistischen Weg, der die Politik des Landes seit Hiroshima prägte, verlassen. Angestachelt auch durch die USA, bringt es sich gegen China und Russland in Stellung.
Japan hat den pazifistischen Weg, der die Politik des Landes seit Hiroshima prägte, verlassen. Angestachelt auch durch die USA, bringt es sich gegen China und Russland in Stellung.
Das Töten eines Menschen wird je nach Kontext völlig unterschiedlich beurteilt — die Medien blenden die drastische Realität in der Regel aus.
Die Fußballatmosphäre der 80er-Jahre ist schon lange Vergangenheit — heute dominiert eine Mischung aus Kommerz und Sensitivity.
Im Manova-Gespräch diskutiert Walter van Rossum mit dem Autor Norbert Häring und dem Sozialökonomen Günter Roth über die Zensurinfrastruktur, mit der die Klasse der Besitzenden ihre Diskurshoheit gegen widersprechende Stimmen verteidigt.
Wenn Corona-Skeptiker öffentlich bedauern, dass keine Bomben über dem Iran zünden, dann ist es Zeit für einen Neuanfang.
Es ist Zeit, zu entscheiden, ob wir weiter in der alten Matrix gefangen bleiben wollen oder ob wir bereit sind für einen neuen Film.
Mörderische Aggressivität ist nicht nur eine Frage genetischer „Anlagen“ — sie wird durch systematische Entmenschlichung bewusst von Machthabern erzeugt.
Schuld, Scham und Angst haben viele Menschen schon seit ihrer Kindheit klein gehalten — Familien und Gesellschaft „arbeiten“ damit, um Systemanpassung zu erreichen.
Zum Glück ist aus uns allen doch noch etwas geworden, denn die Schleifmaschine tut ihr Werk.
Steter Tropfen höhlt den Stein. Die Aufrechterhaltung einer vorgeblichen latenten Bedrohung durch tödliche Viren ist eine der Dauerbaustellen von Systemmedien.
Wegen seiner Scharnierfunktion zwischen Russland, der islamischen Welt und dem Westen könnte das christliche Armenien in naher Zukunft an Bedeutung gewinnen.
Emmanuel Macron will auch nach dem Ende seiner Amtszeit 2027 in Frankreich die Fäden ziehen. Dafür besetzt er scheinbar unabhängige Institutionen mit Gefolgsleuten.
Im Gespräch mit Transition TV und Manova stellt sich der Ökonom, Fondsmanager und Bestseller-Autor Max Otte den kritischen Fragen von Elisa Gratias und führt seine politischen Ansichten für ein menschengerechteres Gesellschaftssystem aus.
Der Politikbetrieb hat sich als unantastbare Kaste etabliert, die nicht kritisiert werden darf. Ein solcher Schutz stand historisch stets dem Souverän zu — nicht seinen Bediensteten.
Werner Rügemer klagte gegen die Berliner Zeitung, nachdem diese ohne Absprache zehn Sätze aus seinem Artikel gestrichen hatte, und bekam nun auch in zweiter Instanz Recht.
Götz Alys Buch „Wie konnte das geschehen?“ beleuchtet die Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs sowie die des Holocausts und regt damit zwangsläufig zum Nachdenken über aktuelle politische Entwicklungen an.
Der Einzelne kommt am Ende aus lauter Ohnmacht dem Gesetz, das ihn unterdrückt, zuvor.
Durst und der Versuch, ihn zu stillen, ist für die Vertriebenen in Gaza zum täglichen Kampf geworden.
Der Campus der Bundeswehr-Universität München wurde am 6. Juni 2026 zur Kulisse eines bizarren Schauspiels. Vorbeifliegende Eurofighter, Nahkampfnachstellungen und Matrosenlieder aus der NS-Zeit sind offenbar etwas für die ganze Familie.
Russische Politiker werfen den baltischen Staaten die „Freigabe“ des Luftraums für ukrainische Angriffe auf Russland vor. Ursula von der Leyen hingegen bezeichnet die Drohnenvorfälle als „gezielte Strategie Russlands“.