Die verdankte Welt
Wir bekämpfen das „Böse“ nicht, indem wir blind für all das Gute sind, was sich uns im Alltag zeigt.
Wir bekämpfen das „Böse“ nicht, indem wir blind für all das Gute sind, was sich uns im Alltag zeigt.
Wenn wir in ein paar Jahren noch in einer erträglichen Welt leben wollen, dürfen wir uns nicht nur halbherzig in die politische Auseinandersetzung stürzen, wir müssen „all in“ gehen.
Das Gespräch von Ben mit Björn Höcke beweist nicht die Harmlosigkeit des Befragten — es enthüllt die Tiefenschichten deutscher Befindlichkeit und kollektiver Traumatisierung.
Elisa Gratias spricht mit Ullrich Mies über aktuelle politische Ereignisse und die weltweite Politik der Globalisten. In dieser Folge geht es um herrschaftskritische Aussagen von ChatGPT.
Der Protest gegen Springer-Inhalte und NIUS-Werbung in und an Fahrzeugen der BVG ist im Kern richtig — besser wäre es jedoch, den ÖPNV radikal von visueller Berieselung zu befreien.
Sinnvoller als der Kampf gegen das Bestehende ist es, ein neues Kapitel unserer Geschichte zu beginnen.
Ein China-Besuch Donald Trumps bewies: Global-Leadership-Gehabe ist gegenüber dem „Reich der Mitte“ nicht mehr angemessen — eher kann der Westen froh sein, wenn er als Wirtschaftspartner akzeptiert wird.
Das gegenwärtige System ist weder Sozialismus noch Kapitalismus — es vereint die negativen Aspekte mehrerer Denkschulen.
„Faktenchecker“ bedürfen dringend selbst einer kritischen Überprüfung ihrer Motive und ihrer Methoden.
Die Maschinenwerdung ist die letzte Rettung des Menschen vor der Maschine.
In der neuen Folge von „Auf ein Wort“ kommentiert Michael Sailer die Rechenfehler der Kriegswirtschaft, die päpstliche KI-Enzyklika, die Kontoeinfrierung von Hüseyin Doğrus Mutter, den baldigen Ölmangel und die Belanglosigkeit der WM.
Bei jeder Gelegenheit das eigene Linkssein zu betonen, hat keine gesellschaftliche Funktion, wohl aber eine egozentrische.
Nur erwachsene Frauen und Männer sind dazu in der Lage, Vermeidungsstrategien zu überwinden und sich auf Augenhöhe zu begegnen.
Jacob Nordangards Buch „Die digitale Weltkontrolle“ ist ein prägnantes Resümee der technokratischen Bestrebungen so mancher elitärer Kreise.
Wer glaubt, #MeToo sei Schnee von gestern, der verkennt die Lebensrealität vieler Frauen in der Medien- und Kulturbranche.
Ein internes Arbeitspapier der beiden großen Kirchen zeigt, wie sehr auch diese sich freiwillig der grassierenden militärischen Logik unterwerfen.
Im Manova-Gespräch beschreibt Michel Jacobi seine Erkenntnisse als Aussteiger in der Westukraine und reagiert auf Kommentare und Fragen von Zuschauern auf das erste Video zu seinem Weg aus dem System — vor allem zur Finanzierung. Teil 2.
Aus dem Team von „Nius“ kommt ein Lexikon linker Kampfbegriffe — gemeint ist eher: alles, was Julian Reichelt nicht mag.
Weltweit wuchert die architektonische Verödung der Städte, sodass Körper, Geist und Seele der Menschen in den monokulturell-modernistischen Tetris-Bauten zu verkümmern drohen — die Suche nach Ursachen und Auswegen ist existenziell. Teil 5.
Der „Futurist“ Ray Kurzweil verortet Transzendenz, Sinn und Erlösung in die Sphäre der Technologie — viele seiner Behauptungen sind jedoch Blendwerk.