Renditeträchtiger Friedensengel
Donald Trump inszeniert sich gern als Friedensstifter, in Wahrheit ist seine Machtpolitik lediglich subtiler und dient dem Kapitalmarkt. Das Beispiel Venezuela beweist dies.
Donald Trump inszeniert sich gern als Friedensstifter, in Wahrheit ist seine Machtpolitik lediglich subtiler und dient dem Kapitalmarkt. Das Beispiel Venezuela beweist dies.
Israel betreibt mit Partnerorganisationen in Deutschland massive Lobbyarbeit — auch, um die endlich aufflammende Medienkritik am Gaza-Massaker im Keim zu ersticken.
Durch die Erzählung von Tierkrankheiten wird derzeit massiv gegen die Landwirtschaft vorgegangen.
Das Beispiel Peru zeigt, dass Bergbau-Unternehmen für die von ihnen verursachten Schäden durchaus zur Rechenschaft gezogen werden können.
Um jene Kräfte zu erkennen, die sich hinter den politischen Ereignissen verbergen können, braucht es einen erweiterten Blick.
Mit der Entführung des venezolanischen Präsidenten Maduro hat Donald Trump das Prinzip „Sieg um jeden Preis“ auf die internationale Ebene gehoben und das Faustrecht ausgerufen.
Die Politik, die es versäumt hat, für genügend Wohnraum zu sorgen, hetzt jetzt jüngere Wohnungssuchende auf ältere Mieter und Eigentümer.
Die Unverrückbarkeit von Grenzen bleibt allzu oft eine Wunschvorstellung.
Redner aus vier betroffenen Ländern — Kuba, Nicaragua, Palästina und Venezuela — beschreiben die tödlichen Folgen von Blockaden und Sanktionen, besonders für Kinder.
Die Entlarvung eines substanzlosen Marketingbegriffs veranschaulicht, warum Maschinen nicht lebendig und Menschen keine Maschinen sind.
Zu glauben, unsere Gegenwart sei das fortschrittlichste Stadium der Menschheitsgeschichte, ist ein Irrtum — vielmehr erleben wir die Renaissance längst überwunden geglaubter Feudalstrukturen. Ein Exklusivauszug aus „Der neue Feudalismus“.
Dass die Zerstörung der römisch-katholischen Kirche aus ihr selbst heraus stattfinden würde, hätten wohl die hartnäckigsten Atheisten nicht für möglich gehalten.
Im Manova-Gespräch diskutiert Walter van Rossum mit den Autoren Dirk Pohlmann und Werner Rügemer sowie dem Oberstleutnant a. D. Jürgen Rose über die letzten, aber gefährlichen Zuckungen der westlichen Hegemonie.
Venezuelas Präsident Nicolás Maduro befindet sich in Gewahrsam der USA. Die Anklageschrift gegen ihn liest sich wie eine Farce.
Es ist das Horrorszenario schlechthin, doch nur die wenigsten können sich vorstellen, wie es wäre, würde Russland Deutschland erobern — mit ein bisschen Fantasie jedoch ist das gar nicht so schwer.
Der Jahreswechsel ist ein schlechter Moment für falsche Hoffnungen und eignet sich nicht dafür, einen Schlussstrich zu ziehen oder einen Neuanfang zu beschwören.
In ihrem Gespräch mit Bertrand Stern und Frank-Robert Belewsky geht Friederike de Bruin der Frage nach, in welcher Weise sich Machtinteressen auf natürliche Geburtsvorgänge auswirken können.
Im zurückliegenden Jahr passierte wenig schlagartig oder mit einem Knall, aber langsam dehnte sich der Rahmen dessen, was wir bereit sind, in Kauf zu nehmen.
Wer sich dystopische Szenarien zu Gemüte führt, muss angesichts der aktuellen Weltlage erschrocken feststellen, dass vieles bereits der Realität entspricht.
Ein Brüssel-Krimi lässt Leser hinter die Kulissen der europäischen Hauptstadt blicken und beschert tiefere Erkenntnisse, als eine trockene politische Analyse es vermag.