Der König in Washington
Das Treffen zwischen dem britischen Monarchen Charles und dem selbst ernannten Global Leader Donald Trump bringt einige historische Bruchlinien im beiderseitigen Verhältnis zum Vorschein.
Das Treffen zwischen dem britischen Monarchen Charles und dem selbst ernannten Global Leader Donald Trump bringt einige historische Bruchlinien im beiderseitigen Verhältnis zum Vorschein.
Das Selbstverständnis der NATO als ausschließlich defensives Bündnis ist in Zeiten des Irankriegs unglaubwürdiger denn je.
Ein Handbuch aus China und ein Dokument der US-Armee werfen Fragen im Zusammenhang mit dem Ausbruch von Infektionskrankheiten auf.
In einer Zeit, in der Begriffe massiv verdreht werden, vermitteln Bilder einen direkten, emotionalen Zugang zur Wahrheit. Rezension zum neuen Karikaturenband von Tina Ovalle.
Im Gespräch mit Manova und Transition TV beschreibt Michel Jacobi seine Erkenntnisse als Aussteiger in der Westukraine und spricht über den Mut, die Arroganz der „Wissenden“ hinter sich zu lassen und selbst zu handeln.
Während immer mehr Berichte über Fehlbehandlungen durch Schulmediziner öffentlich werden, setzt eine Lobby ihre Kampagne gegen alternative Therapien ungeniert fort.
Eine Abschottung gegen „rechts“ behindert die Kommunikation im demokratischen Prozess — zu rechtfertigen wäre dies nur, wenn die AfD wirklich „brandgefährlich“ wäre.
So mancher, der gegen Ungeimpfte gehetzt hat, erkrankt nun, Jahre später, selbst ernsthaft und erfährt von jenen, die er damals an den Pranger stellte, Hohn und Spott. Corona hat uns alle ein Stück unmenschlicher gemacht.
Ein „Worst-of“ der historischen Fehlleistungen der USA zeigt, warum wir dem Land auch unter Donald Trump nicht trauen können.
Die Frauenbewegung war lange eine Friedensbewegung. In den letzten Jahrzehnten ist dem westlichen Feminismus diese Komponente abhandengekommen. Es ist Zeit, sie wiederzubeleben.
Die Kriege gegen Russland und den Iran offenbaren die fundamentalen Mängel der Globalisierung.
Der Journalist Hüseyin Doğru und seine Familie wurden — offenbar wegen „propalästinensischer Berichterstattung“ — gesellschaftlich vernichtet und in Armut gestürzt.
Ein Passus im Wehrpflichtgesetz besagt, dass junge Männer den Staat für längere Auslandsreisen um Erlaubnis bitten müssen — Boris Pistorius lässt Betroffene zwar vorerst in Ruhe, zeigt ihnen aber schon mal die Folterwerkzeuge.
Geht es nach Donald Trump, so hat Jesus in der Gegenwart einen würdigen Nachfolger gefunden: ihn selbst.
Narzissten, Psychopathen, Männer — bestimmte Personengruppen müssen heute befürchten, mit dem Modebegriff „toxisch“ abgekanzelt zu werden.
In der neuen Folge von „Manova Meinungen“ mit B-LASH kommentieren die Publizisten Mathias Bröckers und Björn Gschwendtner die sprunghafte US-Innen- und Außenpolitik und diskutieren, ob die multipolare Weltordnung am Ende doch unipolar ist.
Konsequente Friedensarbeit beginnt mit dem Abbau der Feindbilder.
Von wegen „Klimaschutz“ — vieles spricht dafür, dass Windkraftanlagen ihre Umgebung aufheizen. Teil 2 von 2.
Mit ihrer ungeschmälerten Unterwerfungsbereitschaft unter Autoritäten zeigen die Deutschen, dass sie nichts aus den Fehlern ihrer Vorfahren gelernt haben.
Ende März 2026 erreichte die internationale Solidaritätsflottille „Nuestra América“ den Hafen von Havanna — die vermeintlich humanitäre Aktion löste bei Kubanern Kritik aus.