Die Trinkwasser-Katastrophe
Durst und der Versuch, ihn zu stillen, ist für die Vertriebenen in Gaza zum täglichen Kampf geworden.
Durst und der Versuch, ihn zu stillen, ist für die Vertriebenen in Gaza zum täglichen Kampf geworden.
Der Campus der Bundeswehr-Universität München wurde am 6. Juni 2026 zur Kulisse eines bizarren Schauspiels. Vorbeifliegende Eurofighter, Nahkampfnachstellungen und Matrosenlieder aus der NS-Zeit sind offenbar etwas für die ganze Familie.
Russische Politiker werfen den baltischen Staaten die „Freigabe“ des Luftraums für ukrainische Angriffe auf Russland vor. Ursula von der Leyen hingegen bezeichnet die Drohnenvorfälle als „gezielte Strategie Russlands“.
Das Gespräch von Ben mit Björn Höcke beweist nicht die Harmlosigkeit des Befragten — es enthüllt die Tiefenschichten deutscher Befindlichkeit und kollektiver Traumatisierung.
Elisa Gratias spricht mit Ullrich Mies über aktuelle politische Ereignisse und die weltweite Politik der Globalisten. In dieser Folge geht es um herrschaftskritische Aussagen von ChatGPT.
Ein China-Besuch Donald Trumps bewies: Global-Leadership-Gehabe ist gegenüber dem „Reich der Mitte“ nicht mehr angemessen — eher kann der Westen froh sein, wenn er als Wirtschaftspartner akzeptiert wird.
In der neuen Folge von „Auf ein Wort“ kommentiert Michael Sailer die Rechenfehler der Kriegswirtschaft, die päpstliche KI-Enzyklika, die Kontoeinfrierung von Hüseyin Doğrus Mutter, den baldigen Ölmangel und die Belanglosigkeit der WM.
Jacob Nordangards Buch „Die digitale Weltkontrolle“ ist ein prägnantes Resümee der technokratischen Bestrebungen so mancher elitärer Kreise.
Ein internes Arbeitspapier der beiden großen Kirchen zeigt, wie sehr auch diese sich freiwillig der grassierenden militärischen Logik unterwerfen.
Aus dem Team von „Nius“ kommt ein Lexikon linker Kampfbegriffe — gemeint ist eher: alles, was Julian Reichelt nicht mag.
Weltweit wuchert die architektonische Verödung der Städte, sodass Körper, Geist und Seele der Menschen in den monokulturell-modernistischen Tetris-Bauten zu verkümmern drohen — die Suche nach Ursachen und Auswegen ist existenziell. Teil 5.
In der neuen Folge von Manova Meinungen mit B-LASH kommentieren der Autor Sven Böttcher und der Datenanalyst Tom Lausen den roten Faden von der Spanischen Grippe bis Hanta und mutmaßen, ob die Zukunft dystopisch, amüsant oder beides wird.
Es steht dem Staat nicht frei, ohne zureichenden Grund über die Lebenszeit seiner Bürger zu verfügen. Anmerkungen zur Restauration eines menschenfeindlichen Anachronismus.
Der Wehrdienst als unerlässliche Erfahrung für die Persönlichkeitsentwicklung eines jungen Menschen ist ein Mythos, denn Militärausbildungen brechen ihn und vermitteln nichts, was sich nicht auch zivil und menschlich erlernen lässt.
Schwarz-Rot setzt mit plumpen neoliberalen Rezepten unsere soziale Marktwirtschaft aufs Spiel. Mit dem Schwinden der Kaufkraft gerät Deutschland noch tiefer in den Abwärtsstrudel.
Erinnerungen an Flucht und Vertreibung aus Schlesien verdeutlichen die Schrecken des Krieges, den heutige Politiker wieder riskieren.
Der US-Investor Peter Thiel warnt vor dem Antichristen — seine transhumanistischen Visionen sind aber selbst der Stoff, aus dem Horrorfilme gemacht sind.
Selbst beim Katholikentag bekam das Narrativ der akuten Bedrohung durch Russland seinen Platz. Zunehmend artikulieren Friedensaktivisten die Sorge darüber, wie weit Kriegsrhetorik in den zivilen Alltag vordringt.
Die Debatte um die Wehrpflicht zeigt, wie selbstverständlich staatlicher Zwang geworden ist und dass viele Menschen noch immer ein sehr merkwürdiges Verständnis von Freiheit haben.
Das Leben im Gazastreifen ist geprägt vom Mangel an Nahrung und Wasser, desaströsen Hygienebedingungen, Nagetieren und sich ausbreitenden Krankheiten. Nun berichtete die New York Times sogar über den Einsatz von „sexueller Folter“.