Der technokratische Putsch
Was den Menschen in den nächsten Jahren drohen könnte, ist nicht nur das Ende der Freiheit im Internet, sondern auch das Verschwinden jeder Individualität. Teil 2 von 2.
Was den Menschen in den nächsten Jahren drohen könnte, ist nicht nur das Ende der Freiheit im Internet, sondern auch das Verschwinden jeder Individualität. Teil 2 von 2.
Wir erleben eine Umwälzung historischen Ausmaßes. Wer jetzt nicht aufwacht, findet sich als Leibeigener in einer technofeudalen Wirklichkeit wieder.
Im Manova-Gespräch führt der Publizist Hermann Ploppa aus, wie globale Eliten, große Vermögensverwalter und Tech-Konzerne mithilfe von Politikern ähnlich wie Feudalherren im Mittelalter die Bevölkerung enteignen.
In seinem Song „Eiszeit“ von 1982 beschwor Peter Maffay inmitten einer Aufrüstungs-Euphorie die nukleare Katastrophe.
Was den Menschen in den nächsten Jahren drohen könnte, ist nicht nur das Ende der Freiheit im Internet, sondern auch das Verschwinden jeder Individualität. Teil 1 von 2.
Zur deutschen Staatsräson gehört die Sicherheit eines Staates, der Genozid an einer Bevölkerungsgruppe verübt.
Ein Schülerbündnis organisiert einen Streik gegen die Einführung einer neuen Wehrpflicht in 2026.
Das herrschende Narrativ, das auf Katastrophenszenarios und ökologische Schuldkultur setzt, hat den Höhepunkt seiner medialen Dominanz bereits überschritten.
Was während der Fußball-WM an der Öffentlichkeit vorbei entschieden und angekündigt wurde, ist hochgradig widersprüchlich und zeigt, dass die Menschen den Regierenden vollkommen egal sind.
Drohnenangriffe auf Ölanlagen, Sabotageakte, Morde und Rücktritte erschüttern das nordafrikanische Land.
Der Ansturm von Migranten auf Ceuta war ein durch globalpolitische Interessen gelenkter Versuch, die Regierung Sanchez zu destabilisieren.
In seinem neuen Buch „Dominion“ sinniert Tom Holland über den Ursprung der westlichen Werte.
Nicht erst seit der Industrialisierung ist die einzige Konstante beim Klima permanente Veränderung.
Der systemimmanente Zwang zum Wachstum der Geldmenge mündet immer wieder in furchtbare Kriege. Exklusivauszug aus „Unbegrenzt und Expansiv!!!“.
Im Manova-Gespräch diskutiert Walter van Rossum mit den Publizisten Ulrich Heyden, Dirk Pohlmann und dem Oberstleutnant a. D. Jürgen Rose über die kriegerische Sackgasse, in die sich der Westen in selbstzerstörerischer Weise verrannt hat.
Die Tagebücher Anthony Faucis werfen der Corona-Opposition wieder ein paar Brocken hin, ohne dass die Zusammenhänge aufgeklärt werden und Geschädigte Genugtuung erhalten.
Die USA haben seit dem Zweiten Weltkrieg Billionen Dollar für Kriege ausgegeben — genug, um den weltweiten Hunger über Jahrzehnte hinweg mehrfach zu beenden.
Der neue Above-Report veranschaulicht, in welch existenzbedrohenden Mengen KI-Rechenzentren Ressourcen, allen voran Wasser, unwiederbringlich verbrauchen.
Nur wer nicht in Kuba leben muss, kann das Land noch als heldenhaften Widerständler gegen den US-Imperialismus romantisieren.
Die Kultur staatlich geförderten Petzens hat ihren Höhepunkt überschritten. Auch die „Meldestelle REspect! im Netz“ wird abgewickelt.