Zeitenwende im Pazifik
Japan hat den pazifistischen Weg, der die Politik des Landes seit Hiroshima prägte, verlassen. Angestachelt auch durch die USA, bringt es sich gegen China und Russland in Stellung.
Japan hat den pazifistischen Weg, der die Politik des Landes seit Hiroshima prägte, verlassen. Angestachelt auch durch die USA, bringt es sich gegen China und Russland in Stellung.
Das Töten eines Menschen wird je nach Kontext völlig unterschiedlich beurteilt — die Medien blenden die drastische Realität in der Regel aus.
Im Manova-Gespräch diskutiert Walter van Rossum mit dem Autor Norbert Häring und dem Sozialökonomen Günter Roth über die Zensurinfrastruktur, mit der die Klasse der Besitzenden ihre Diskurshoheit gegen widersprechende Stimmen verteidigt.
Wenn Corona-Skeptiker öffentlich bedauern, dass keine Bomben über dem Iran zünden, dann ist es Zeit für einen Neuanfang.
Mörderische Aggressivität ist nicht nur eine Frage genetischer „Anlagen“ — sie wird durch systematische Entmenschlichung bewusst von Machthabern erzeugt.
Russland ist keine Bedrohung für Deutschland und wird nur angreifen, wenn seine Existenz gefährdet ist.
Schuld, Scham und Angst haben viele Menschen schon seit ihrer Kindheit klein gehalten — Familien und Gesellschaft „arbeiten“ damit, um Systemanpassung zu erreichen.
Steter Tropfen höhlt den Stein. Die Aufrechterhaltung einer vorgeblichen latenten Bedrohung durch tödliche Viren ist eine der Dauerbaustellen von Systemmedien.
Wegen seiner Scharnierfunktion zwischen Russland, der islamischen Welt und dem Westen könnte das christliche Armenien in naher Zukunft an Bedeutung gewinnen.
Emmanuel Macron will auch nach dem Ende seiner Amtszeit 2027 in Frankreich die Fäden ziehen. Dafür besetzt er scheinbar unabhängige Institutionen mit Gefolgsleuten.
Im Gespräch mit Transition TV und Manova stellt sich der Ökonom, Fondsmanager und Bestseller-Autor Max Otte den kritischen Fragen von Elisa Gratias und führt seine politischen Ansichten für ein menschengerechteres Gesellschaftssystem aus.
Der Politikbetrieb hat sich als unantastbare Kaste etabliert, die nicht kritisiert werden darf. Ein solcher Schutz stand historisch stets dem Souverän zu — nicht seinen Bediensteten.
Durst und der Versuch, ihn zu stillen, ist für die Vertriebenen in Gaza zum täglichen Kampf geworden.
Der Campus der Bundeswehr-Universität München wurde am 6. Juni 2026 zur Kulisse eines bizarren Schauspiels. Vorbeifliegende Eurofighter, Nahkampfnachstellungen und Matrosenlieder aus der NS-Zeit sind offenbar etwas für die ganze Familie.
Russische Politiker werfen den baltischen Staaten die „Freigabe“ des Luftraums für ukrainische Angriffe auf Russland vor. Ursula von der Leyen hingegen bezeichnet die Drohnenvorfälle als „gezielte Strategie Russlands“.
Das Gespräch von Ben mit Björn Höcke beweist nicht die Harmlosigkeit des Befragten — es enthüllt die Tiefenschichten deutscher Befindlichkeit und kollektiver Traumatisierung.
Elisa Gratias spricht mit Ullrich Mies über aktuelle politische Ereignisse und die weltweite Politik der Globalisten. In dieser Folge geht es um herrschaftskritische Aussagen von ChatGPT.
Ein China-Besuch Donald Trumps bewies: Global-Leadership-Gehabe ist gegenüber dem „Reich der Mitte“ nicht mehr angemessen — eher kann der Westen froh sein, wenn er als Wirtschaftspartner akzeptiert wird.
In der neuen Folge von „Auf ein Wort“ kommentiert Michael Sailer die Rechenfehler der Kriegswirtschaft, die päpstliche KI-Enzyklika, die Kontoeinfrierung von Hüseyin Doğrus Mutter, den baldigen Ölmangel und die Belanglosigkeit der WM.
Jacob Nordangards Buch „Die digitale Weltkontrolle“ ist ein prägnantes Resümee der technokratischen Bestrebungen so mancher elitärer Kreise.