Helfer auf dem Kriegspfad
Anstatt alles zu tun, um das Morden abzuwenden, beginnen Ärzte, Feuerwehrleute, Priester und andere damit, ihre Arbeitsbereiche zu militarisieren.
Anstatt alles zu tun, um das Morden abzuwenden, beginnen Ärzte, Feuerwehrleute, Priester und andere damit, ihre Arbeitsbereiche zu militarisieren.
Milliarden werden von lebensfördernden Projekten abgezogen und in die Vorbereitung des Tötens gesteckt — ein breites Bündnis muss dieser Politik einen Riegel vorschieben.
Krieg ist niemals unumgänglich — die passive Bevölkerung muss ihr Grundgefühl der Hilflosigkeit überwinden.
Anstatt ihre Arbeit zu machen, spielt sich die Müllabfuhr in Kanada immer öfter als Erziehungsberechtigte der Verbraucher auf.
Sowohl im Nahen Osten als auch in der Ukraine werden Rechenzentren systematisch unter Beschuss genommen.
Die Bürger sehnen sich nach einem funktionierenden Europa, das dem Frieden verpflichtet ist. Auszug aus „Endlich Europa. Wie die europäische Republik wahr wurde“.
Man kann heute alles sagen, aber es juckt die Herrschenden nicht — soziale Medien wurden so zum Sicherheitsventil des Status quo.
Im Manova-Gespräch mit Walter van Rossum schildern Ulrich Heyden, Flo Osrainik und Nicolas Riedl ihre Beobachtungen der zurückliegenden Parlamentswahl Russlands und skizzieren das dortige Stimmungsbild hinsichtlich Krieg und Frieden.
Spitzenpolitiker sollten bei der Wahrheit bleiben und bei Amtsantritt besser schwören, „Ungerechtigkeit gegen jedermann zu üben“.
Die Effizienzsteigerung durch Technisierung und Digitalisierung macht den Menschen zu einem Objekt der Technik und zerstört jeden Raum für Leben.
Beihilfe zum Mord, gemeinhin „Waffenexport“ genannt, soll durch eine Reform des Kriegsmaterialgesetzes erleichtert werden.
Auf dem Oktoberfest wurden Besucher, die kaum mehr Herr ihrer Sinne waren, mit Impfangeboten behelligt.
In der neuen Ausgabe von „Auf ein Wort“ kommentiert Michael Sailer die Schülerproteste in Frankreich, die von Pedro Sánchez angesetzten Neuwahlen, die Friedenspreisverleihung an die NATO sowie die versuchte Entführung der Flydubai-Maschine.
Vermutlich hat kein Bundeskanzler vor Friedrich Merz so viel in aller Öffentlichkeit geweint. Man darf sich diese emotionalen Ausbrüche nicht als Stärke verkaufen lassen — sie gehören einfach nicht an die Spitze eines Staates.
Laut einem ehemaligen Krankenkassenchef konstatierte der Dachverband der Betriebskrankenkassen bereits 2022 intern hohe Nebenwirkungszahlen der Coronaimpfung, wollte diese jedoch nur anonym an die Presse geben.
Immer wieder drohen mächtige Menschen anderen Gewalt oder Vernichtung an. Bei Privatpersonen ist das strafbar. Tut es ein Präsident, nennen wir es Abschreckung.
Der Preis des Westfälischen Friedens ging in diesem Jahr an die NATO — ein Ereignis, so absurd, dass man kaum noch Worte dafür findet.
Die Chancen der Digitalisierung können wir nur konstruktiv nutzen, wenn wir auch die Vorzüge des Analogen und vor allem unsere Menschlichkeit zu schätzen wissen.
Die Briefwahl ist weniger sicher als die Faktenchecker behaupten.
KI wird gern als Erklärung für kommende Arbeitslosigkeit genommen — könnte aber auch nur eine Ausrede sein und dient gleichzeitig der Umverteilung.