Wir müssen reden
Manova nutzt den „Tag der Liebe“ für eine Sonderausgabe zum Thema „Frau, Mann, Macht“, um das Verhältnis zwischen Frauen und Männern zu untersuchen und zu mehr Verständnis füreinander beizutragen.
Manova nutzt den „Tag der Liebe“ für eine Sonderausgabe zum Thema „Frau, Mann, Macht“, um das Verhältnis zwischen Frauen und Männern zu untersuchen und zu mehr Verständnis füreinander beizutragen.
Viele Millionen Frauen werden menschenrechtswidrig ausgebeutet — und unsichtbar gemacht. Aufklärung ist nötig, der Widerstand dagegen muss vernetzt werden.
Die schonungslose Beschreibung von Situationen, die viele Frauen kennen, aber nie zur Sprache bringen, birgt die Chance auf gesündere Beziehungen zwischen Männern und Frauen. Eine Rezension von „Die schönste Version“.
Im Manova-Gespräch führt die Frauenforscherin und Politikwissenschaftlerin Claudia von Werlhof aus, was der oft falsch verwendete Begriff Patriarchat bedeutet und warum es für das Überleben der Menschheit wichtig ist, ihn zu verstehen.
Die Wahrheit über den Fall Epstein war schon sehr lange greifbar, aber sie passte nicht ins Weltbild.
Damit Männer und Frauen zusammenzukommen, braucht es die Führung der weiblichen Energie.
In einer immer unfreier werdenden Epoche besteht die letzte Freiheit absurderweise darin, das eigene Geschlecht frei zu wählen. Exklusivauszug aus „Wie aus Gott Google wurde“. Teil 1 von 2.
Es gibt auch Fälle, in denen Frauen Täterinnen und Männer Opfer sind — Gewalt müsste endlich unabhängig vom Geschlecht gedacht werden.
Die Münchner „Sicherheitskonferenz“ bricht auch in diesem Jahr wieder über eine Stadt herein und bläut der halben Welt die Notwendigkeit von Tötungsvorbereitungen ein.
Die Umgebungen, die wir gestalten, sollten Spiegel unseres inneren Wachstums sein — stattdessen dokumentieren sie oft nur die Anpassung an den Massengeschmack.
Migranten arbeiten unter menschenunwürdigen Bedingungen auf den Feldern Süditaliens, um die beliebten roten Früchte zu ernten.
Im Manova-Gespräch mit Elisa Gratias schildert die Aktivistin Cristina Calero die umstrittene Fällung von 17 alten Bäumen im Stadtzentrum Palmas und erläutert, inwiefern dieser Fall autoritärer Lokalpolitik überregional relevant ist.
Bei vielen identitätspolitischen Standpunkten handelt es sich um Luxusüberzeugungen — nett klingende Ideen der Oberschicht, die den weniger Privilegierten Schaden zufügen.
In „Die Erlöser“ kritisiert Andreas Tiedke aus libertärer Perspektive die Untertanenmentalität vieler Bürger und setzt ihr das Konzept der Praxeologie entgegen.
Die Lektüre von Michael Sailers neuem Buch macht deutlich, was man nicht oft genug betonen kann: Die Geschehnisse der Corona-Zeit dürfen nicht unaufgearbeitet beiseite geschoben werden.
Nebenkostenabrechnungen sind zu einem lukrativen Geschäftsmodell geworden.
Finnland geht beim Kampf gegen Wohnraumknappheit und Obdachlosigkeit einen besonderen Weg: „Housing first“ heißt das Modell, das eindrucksvolle Ergebnisse erzielt.
Die neuen Herren dieser Welt erhoffen sich vom ungehemmten Einsatz der Technik eine radikale Umwandlung aller Lebensbereiche. Dieser Ansatz ist nicht ganz neu.
Wie Regulierung, Importpolitik und Zentralisierung die Ernährung aus der Hand der Menschen nehmen.
Die Argumente, die der „Führer“ zur Wiedereinführung der Wehrpflicht anführte, kehren in aktuellen Debatten in ähnlicher Weise wieder. Teil 4 von 4.