Das verborgene Christentum
In seinem neuen Buch „Dominion“ sinniert Tom Holland über den Ursprung der westlichen Werte.
In seinem neuen Buch „Dominion“ sinniert Tom Holland über den Ursprung der westlichen Werte.
Nicht erst seit der Industrialisierung ist die einzige Konstante beim Klima permanente Veränderung.
Für ein Forschungsprojekt zum Thema der Kommunikation mit Tieren traf Barbara Kovats auf die Kuh Choupis und bezeugte den Schmerz der Tiere durch unseren respektlosen Umgang mit ihnen.
Die Medienlandschaft blendet den Völkermord und sexuellen Missbrauch von 50 Millionen Frauen und Mädchen im Sudan fast vollständig aus.
Im Gespräch mit Manova und Transition TV erläutert die Philosophin Gwendolin Walter-Kirchhoff, inwiefern unreflektiertes Verhalten vielfach darauf zurückzuführen ist, dass Menschen nicht mit sich selbst verbunden sind.
Nur wer nicht in Kuba leben muss, kann das Land noch als heldenhaften Widerständler gegen den US-Imperialismus romantisieren.
Die „Alterssicherungskommission“ will Hinterbliebene finanziell schlechter stellen, um sie zu Erwerbsarbeit zu zwingen.
Die Erinnerung an ein uraltes Wissen kann ein Schlüssel in die Freiheit sein.
Deutschlands Kampf gegen die Folgen klimatischer Veränderungen zeugt nicht von Gestaltungswillen, sondern hat sich längst ins Metaphysische verabschiedet.
Der Slawische Basar präsentiert ein Belarus, das wenig mit den westlichen Narrativen gemein hat. Hier wird ausgelassene Festivalstimmung mit der Erinnerung an Krieg, Verlust und dem Wunsch nach Kooperation verbunden.
Der Fall Jason Arday zeigt, was passiert, wenn Universitäten Identitätspolitik über wissenschaftliche Standards stellen.
Die Revolution der künstlichen Intelligenz ist die erste, die nicht zuerst Muskelkraft ersetzt, sondern geistige Arbeit.
Die Großmutter unseres Autors gälte heute womöglich als rechts, ja vielleicht sogar als Nazi-Sympathisantin. Er vermisst ihre Ambivalenz dennoch.
Vielleicht verschwand das Wissen der antiken Welt nicht durch ein großes Feuer, sondern infolge der Gleichgültigkeit der Menschen — eine Warnung an uns Heutige.
Im Manova-Gespräch mit Tom-Oliver Regenauer erläutert der Software-Ingenieur und Aktivist Hakeem Anwar, welche destruktiven Folgen große Rechenzentren für Mensch und Natur haben und wie sie das KI-Überwachungsnetzwerk vorantreiben.
Kunst und Kultur formen das Gedächtnis von Gesellschaften — die heutige kollektive Erinnerung weist dabei eine deutliche Leerstelle auf.
Im Gespräch mit Transition TV und Manova erläutert der Hirnforscher Gerald Hüther die neurologischen Mechanismen, die Menschen in Routinen und Weltbildern gefangenhalten, und führt aus, dass Veränderung nur aus einem selbst kommen kann.
Anhand einer aufrüttelnden „Volksbefragung“ macht Uwe Froschauer deutlich, wie die Mehrheit der Menschen blind in einen neuen Weltkrieg stolpern.
Weisheit besteht darin, zuzugeben, dass wir die absolute Wahrheit nicht erkennen können.
Kaum jemand ist zufrieden mit der Regierung, trotzdem arrangieren sich fast alle mit ihr.