Einäugiger Scharfblick
Aus dem Team von „Nius“ kommt ein Lexikon linker Kampfbegriffe — gemeint ist eher: alles, was Julian Reichelt nicht mag.
Aus dem Team von „Nius“ kommt ein Lexikon linker Kampfbegriffe — gemeint ist eher: alles, was Julian Reichelt nicht mag.
Weltweit wuchert die architektonische Verödung der Städte, sodass Körper, Geist und Seele der Menschen in den monokulturell-modernistischen Tetris-Bauten zu verkümmern drohen — die Suche nach Ursachen und Auswegen ist existenziell. Teil 5.
Der „Futurist“ Ray Kurzweil verortet Transzendenz, Sinn und Erlösung in die Sphäre der Technologie — viele seiner Behauptungen sind jedoch Blendwerk.
In der neuen Folge von Manova Meinungen mit B-LASH kommentieren der Autor Sven Böttcher und der Datenanalyst Tom Lausen den roten Faden von der Spanischen Grippe bis Hanta und mutmaßen, ob die Zukunft dystopisch, amüsant oder beides wird.
Es steht dem Staat nicht frei, ohne zureichenden Grund über die Lebenszeit seiner Bürger zu verfügen. Anmerkungen zur Restauration eines menschenfeindlichen Anachronismus.
Nicht Protest und Forderungen führen in die Freiheit, sondern der Mut zu mehr Authentizität.
Der Wehrdienst als unerlässliche Erfahrung für die Persönlichkeitsentwicklung eines jungen Menschen ist ein Mythos, denn Militärausbildungen brechen ihn und vermitteln nichts, was sich nicht auch zivil und menschlich erlernen lässt.
Schwarz-Rot setzt mit plumpen neoliberalen Rezepten unsere soziale Marktwirtschaft aufs Spiel. Mit dem Schwinden der Kaufkraft gerät Deutschland noch tiefer in den Abwärtsstrudel.
Erinnerungen an Flucht und Vertreibung aus Schlesien verdeutlichen die Schrecken des Krieges, den heutige Politiker wieder riskieren.
Der US-Investor Peter Thiel warnt vor dem Antichristen — seine transhumanistischen Visionen sind aber selbst der Stoff, aus dem Horrorfilme gemacht sind.
Selbst beim Katholikentag bekam das Narrativ der akuten Bedrohung durch Russland seinen Platz. Zunehmend artikulieren Friedensaktivisten die Sorge darüber, wie weit Kriegsrhetorik in den zivilen Alltag vordringt.
Die Debatte um die Wehrpflicht zeigt, wie selbstverständlich staatlicher Zwang geworden ist und dass viele Menschen noch immer ein sehr merkwürdiges Verständnis von Freiheit haben.
Heute ist die deutsche Geschichte auf akademischem Niveau auserzählt. In den Familien hingegen hat eine Aufarbeitung der NS-Zeit in den seltensten Fällen stattgefunden. Exklusivauszug aus „Mit der Gestapo am Kaffeetisch“.
Die asiatische Staatskunst liefert eine Theorie des gerechten Krieges, die ihm strenge moralische Regeln auferlegt und die sorgfältige Auslese der Regierenden in den Fokus rückt.
Soldatinnen sind längst keine Seltenheit mehr, doch Gleichberechtigung im Militär hat ihren Preis.
Blockbuster und Streamingplattformen fungieren oft als die subtilen Träger militärischer Botschaften. Ausnahmen wie der Film „A Single Day” sind deshalb eine angenehme Abwechslung.
Aldous Huxleys Buch „Zeit der Oligarchen“ geriet zu Unrecht in Vergessenheit, denn es zeigte bereits 1946 mit erstaunlicher Klarheit, wie wissenschaftlicher Fortschritt und oligarchische Machtstrukturen die Freiheit des Menschen bedrohen.
Bestimmte gesetzliche Neuregelungen muss man kennen, weil sie von praktischer Relevanz für Kriegsdienstverweigerer sind. Teil 2 von 2.
Im Manova-Gespräch diskutiert Walter van Rossum mit der Soziologin Mona Aranea, dem Oberstleutnant a. D. Jürgen Rose sowie dem Ex-Soldaten und YouTuber Richard Vox Vendetta über die Gefahr der Wehrpflicht und die Abgründe der Bundeswehr.
Ein Lied des Protestlied-Königs Yann Song King widmet sich auf amüsante und nostalgische Art dem Thema „Kriegsdienst“.