Kollektive Demenz
Kunst und Kultur formen das Gedächtnis von Gesellschaften — die heutige kollektive Erinnerung weist dabei eine deutliche Leerstelle auf.
Kunst und Kultur formen das Gedächtnis von Gesellschaften — die heutige kollektive Erinnerung weist dabei eine deutliche Leerstelle auf.
Im Gespräch mit Transition TV und Manova erläutert der Hirnforscher Gerald Hüther die neurologischen Mechanismen, die Menschen in Routinen und Weltbildern gefangenhalten, und führt aus, dass Veränderung nur aus einem selbst kommen kann.
Anhand einer aufrüttelnden „Volksbefragung“ macht Uwe Froschauer deutlich, wie die Mehrheit der Menschen blind in einen neuen Weltkrieg stolpern.
Weisheit besteht darin, zuzugeben, dass wir die absolute Wahrheit nicht erkennen können.
Kaum jemand ist zufrieden mit der Regierung, trotzdem arrangieren sich fast alle mit ihr.
Kaliningrad ist bis heute gezeichnet von den Kriegen zwischen Deutschland und Russland im vergangenen Jahrhundert. Heute fragen sich dort viele Menschen, wie die Beziehungen beider Länder wieder derart schlecht werden konnten.
In der neuen Folge von „Auf ein Wort“ kommentiert Michael Sailer die Debatte über präventive Polizeiarbeit und Haft für Gefährder, die Aussagen von Navid Kermani beim Bundeswehrgelöbnis und die neuen KI-Helme für chinesische Zweiradkuriere.
Das Einströmen junger Männer in die spanische Enklave wirkt wie ein Regime Change im Slapstick-Format. Jetzt sind sie wieder in Marokko, und die Frage bleibt: Wer profitiert von diesem miesen Spiel?
Darf man Babys produzieren, die keine richtigen Mütter haben?
Die AfD genießt zurzeit den Ruf, die einzige richtige Oppositionspartei zu sein. Intern gibt es mindestens zwei Lager und eines davon hat sich durchgesetzt.
Im Manova-Gespräch diskutiert Walter van Rossum mit dem Bauingenieur Benjamin Fercher, dem Mitherausgeber Nicolas Riedl und dem Historiker Michael Sailer über die architektonische Verödung der Großstädte und mögliche Gegenentwürfe.
Die politische „Mitte“ schürt die Angst, die AfD könne die Mittel für Menschen mit Behinderung zusammenstreichen. Dies dürfte eher Projektion sein.
Eine der häufigsten Verwechslungen in der Debatte über Individualismus besteht darin, den Begriff mit Egoismus gleichzusetzen — eine Replik auf „Frei und verbunden“ von Felix Feistel.
Bei scheinbar nebensächlichen bürokratischen Vorgängen versuchen Dienstleistungsanbieter Verwirrung zu stiften und Mahngebühren abzuzocken.
Das Wohl des von einer Leihmutter ausgetragenen Sohns von Jens Spahn wird in den meisten politischen und moralischen Debatten zum Thema nicht berücksichtigt.
Die Alternative für Deutschland weine einem Land nach, das es nicht mehr gibt, monieren ihre Gegner häufig — das kann gut sein, doch auch jene Gegner stecken in der Vergangenheit fest.
Im öffentlichen Diskurs werden immer öfter metaphysische Kräfte bemüht, um zu verschleiern, wie die Dinge eigentlich stehen.
Im Gespräch mit Manova und Transition TV gibt die Verlegerin und Autorin Doreen Mechsner Einblicke in das Leben anderer Menschen, die eine gesellschaftsverändernde Kraft entfalten.
Jede Firma, die etwas auf sich hält, benötigt von Zeit zu Zeit ein „Facelifting“, eine neue „Corporate Identity“, ein neues „Branding“. Das Hohe Haus in Berlin darf da keine Ausnahme bilden.
Die Bundesregierung streicht den Kindersofortzuschlag und macht damit erneut klar, dass junge Menschen für sie keine Priorität haben — erst recht nicht, wenn sie arm sind.