Hauptstadt im Dunklen
Der tagelange Blackout in Berlin offenbarte schonungslos, wie verletzlich die städtische Infrastruktur im digitalen Zeitalter ist — trotzdem wird der Vorfall in Politik und Medien kleingeredet.
Der tagelange Blackout in Berlin offenbarte schonungslos, wie verletzlich die städtische Infrastruktur im digitalen Zeitalter ist — trotzdem wird der Vorfall in Politik und Medien kleingeredet.
Im Manova-Gespräch diskutiert Walter van Rossum mit dem Verleger Hannes Hofbauer über die Strukturen, Akteure und Instrumente des von Liber-net offengelegten Zensurnetzwerks Deutschland und über mögliche Auswege für kritische Stimmen.
Die herkömmlichen, auf Macht, Hierarchie und Manipulation beruhenden Ordnungssysteme sind gescheitert — eine Neuorientierung ist überfällig, fällt aber schwer.
Unterqualifizierte Betreuer, ein schlechter Personalschlüssel und eine Mehrheit verhaltensauffälliger Kinder machen manche Kitas zu unerträglichen Aufbewahrungsanstalten.
Durch die Erzählung von Tierkrankheiten wird derzeit massiv gegen die Landwirtschaft vorgegangen.
Die Politik, die es versäumt hat, für genügend Wohnraum zu sorgen, hetzt jetzt jüngere Wohnungssuchende auf ältere Mieter und Eigentümer.
Zu glauben, unsere Gegenwart sei das fortschrittlichste Stadium der Menschheitsgeschichte, ist ein Irrtum — vielmehr erleben wir die Renaissance längst überwunden geglaubter Feudalstrukturen. Ein Exklusivauszug aus „Der neue Feudalismus“.
Ein finanziell geregeltes Leben kann schneller kippen, als man denkt.
Dass die Zerstörung der römisch-katholischen Kirche aus ihr selbst heraus stattfinden würde, hätten wohl die hartnäckigsten Atheisten nicht für möglich gehalten.
Im Manova-Gespräch diskutiert Walter van Rossum mit den Autoren Dirk Pohlmann und Werner Rügemer sowie dem Oberstleutnant a. D. Jürgen Rose über die letzten, aber gefährlichen Zuckungen der westlichen Hegemonie.
Eine Studie des US-amerikanischen Gesundheitsministeriums macht ein weiteres Mal deutlich, welche Risiken mit der hormonellen Behandlung von Transkindern einhergehen — in Deutschland verschließt man geflissentlich die Augen.
Das Jahr 2025 ist vorüber — es war surreal, roh und wies schon mal die Richtung in den Totalitarismus.
Der Jahreswechsel ist ein schlechter Moment für falsche Hoffnungen und eignet sich nicht dafür, einen Schlussstrich zu ziehen oder einen Neuanfang zu beschwören.
In ihrem Gespräch mit Bertrand Stern und Frank-Robert Belewsky geht Friederike de Bruin der Frage nach, in welcher Weise sich Machtinteressen auf natürliche Geburtsvorgänge auswirken können.
Im zurückliegenden Jahr passierte wenig schlagartig oder mit einem Knall, aber langsam dehnte sich der Rahmen dessen, was wir bereit sind, in Kauf zu nehmen.
Wer sich dystopische Szenarien zu Gemüte führt, muss angesichts der aktuellen Weltlage erschrocken feststellen, dass vieles bereits der Realität entspricht.
Ein Brüssel-Krimi lässt Leser hinter die Kulissen der europäischen Hauptstadt blicken und beschert tiefere Erkenntnisse, als eine trockene politische Analyse es vermag.
Nach Jahrhunderten der Verzerrung durch die Kirche fand der palästinensische Friedensaktivist Sami Awad zu einem Verständnis der Botschaft Jesu, das sie so begreift, wie sie schon immer war. Exklusivauszug aus „The Sacred Awakening“.
Wir dürfen Weihnachten zum Anlass nehmen, größer zu denken und uns zu wünschen, was wir eigentlich längst aufgegeben haben.
Die Abschaffung des § 218 wäre die Fortsetzung einer lebensfeindlichen Agenda. Wer sich für die Elternschaft entscheidet, sollte gesellschaftlichen Rückenwind spüren.