Ultimativer Ungehorsam
Die Erinnerung an ein uraltes Wissen kann ein Schlüssel in die Freiheit sein.
Die Erinnerung an ein uraltes Wissen kann ein Schlüssel in die Freiheit sein.
Deutschlands Kampf gegen die Folgen klimatischer Veränderungen zeugt nicht von Gestaltungswillen, sondern hat sich längst ins Metaphysische verabschiedet.
Der Slawische Basar präsentiert ein Belarus, das wenig mit den westlichen Narrativen gemein hat. Hier wird ausgelassene Festivalstimmung mit der Erinnerung an Krieg, Verlust und dem Wunsch nach Kooperation verbunden.
Der Fall Jason Arday zeigt, was passiert, wenn Universitäten Identitätspolitik über wissenschaftliche Standards stellen.
Die Revolution der künstlichen Intelligenz ist die erste, die nicht zuerst Muskelkraft ersetzt, sondern geistige Arbeit.
Die Großmutter unseres Autors gälte heute womöglich als rechts, ja vielleicht sogar als Nazi-Sympathisantin. Er vermisst ihre Ambivalenz dennoch.
Vielleicht verschwand das Wissen der antiken Welt nicht durch ein großes Feuer, sondern infolge der Gleichgültigkeit der Menschen — eine Warnung an uns Heutige.
Im Manova-Gespräch mit Tom-Oliver Regenauer erläutert der Software-Ingenieur und Aktivist Hakeem Anwar, welche destruktiven Folgen große Rechenzentren für Mensch und Natur haben und wie sie das KI-Überwachungsnetzwerk vorantreiben.
Kunst und Kultur formen das Gedächtnis von Gesellschaften — die heutige kollektive Erinnerung weist dabei eine deutliche Leerstelle auf.
Im Gespräch mit Transition TV und Manova erläutert der Hirnforscher Gerald Hüther die neurologischen Mechanismen, die Menschen in Routinen und Weltbildern gefangenhalten, und führt aus, dass Veränderung nur aus einem selbst kommen kann.
Anhand einer aufrüttelnden „Volksbefragung“ macht Uwe Froschauer deutlich, wie die Mehrheit der Menschen blind in einen neuen Weltkrieg stolpern.
Weisheit besteht darin, zuzugeben, dass wir die absolute Wahrheit nicht erkennen können.
Kaum jemand ist zufrieden mit der Regierung, trotzdem arrangieren sich fast alle mit ihr.
Kaliningrad ist bis heute gezeichnet von den Kriegen zwischen Deutschland und Russland im vergangenen Jahrhundert. Heute fragen sich dort viele Menschen, wie die Beziehungen beider Länder wieder derart schlecht werden konnten.
In der neuen Folge von „Auf ein Wort“ kommentiert Michael Sailer die Debatte über präventive Polizeiarbeit und Haft für Gefährder, die Aussagen von Navid Kermani beim Bundeswehrgelöbnis und die neuen KI-Helme für chinesische Zweiradkuriere.
Das Einströmen junger Männer in die spanische Enklave wirkt wie ein Regime Change im Slapstick-Format. Jetzt sind sie wieder in Marokko, und die Frage bleibt: Wer profitiert von diesem miesen Spiel?
Darf man Babys produzieren, die keine richtigen Mütter haben?
Die AfD genießt zurzeit den Ruf, die einzige richtige Oppositionspartei zu sein. Intern gibt es mindestens zwei Lager und eines davon hat sich durchgesetzt.
Im Manova-Gespräch diskutiert Walter van Rossum mit dem Bauingenieur Benjamin Fercher, dem Mitherausgeber Nicolas Riedl und dem Historiker Michael Sailer über die architektonische Verödung der Großstädte und mögliche Gegenentwürfe.
Die politische „Mitte“ schürt die Angst, die AfD könne die Mittel für Menschen mit Behinderung zusammenstreichen. Dies dürfte eher Projektion sein.