Gefährliche Selbstbestimmung
In einem neuen Gespräch für Manova und Transition TV berichtet die Ärztin und zehnfache Mutter Sarah Schmid von ihren Alleingeburten und räumt mit Mythen der modernen Geburtsmedizin auf.
In einem neuen Gespräch für Manova und Transition TV berichtet die Ärztin und zehnfache Mutter Sarah Schmid von ihren Alleingeburten und räumt mit Mythen der modernen Geburtsmedizin auf.
In der neuen Folge „Auf ein Wort“ kommentiert Michael Sailer die AfD-Spende eines CDUlers, die Klima-Rede von Friedrich Merz im Waldbrandgebiet, die erste Hinrichtung unter Japans erster Premierministerin und tödliche Mutproben in Irland.
Die neue Grundsicherung, die das Bürgergeld abgelöst hat, enthält „Erziehungsmaßnahmen“, die für viele existenzbedrohend sein können.
Im Manova-Gespräch führt der Publizist Hermann Ploppa aus, wie globale Eliten, große Vermögensverwalter und Tech-Konzerne mithilfe von Politikern ähnlich wie Feudalherren im Mittelalter die Bevölkerung enteignen.
Was den Menschen in den nächsten Jahren drohen könnte, ist nicht nur das Ende der Freiheit im Internet, sondern auch das Verschwinden jeder Individualität. Teil 1 von 2.
Individuation bedeutet nicht, sich gegen das Kollektiv zu stellen — es ist die Bereitschaft, die eigene Geschichte in Verbindung mit dem Ganzen zu sehen.
Was während der Fußball-WM an der Öffentlichkeit vorbei entschieden und angekündigt wurde, ist hochgradig widersprüchlich und zeigt, dass die Menschen den Regierenden vollkommen egal sind.
In seinem neuen Buch „Dominion“ sinniert Tom Holland über den Ursprung der westlichen Werte.
Nicht erst seit der Industrialisierung ist die einzige Konstante beim Klima permanente Veränderung.
Für ein Forschungsprojekt zum Thema der Kommunikation mit Tieren traf Barbara Kovats auf die Kuh Choupis und bezeugte den Schmerz der Tiere durch unseren respektlosen Umgang mit ihnen.
Die Medienlandschaft blendet den Völkermord und sexuellen Missbrauch von 50 Millionen Frauen und Mädchen im Sudan fast vollständig aus.
Im Gespräch mit Manova und Transition TV erläutert die Philosophin Gwendolin Walter-Kirchhoff, inwiefern unreflektiertes Verhalten vielfach darauf zurückzuführen ist, dass Menschen nicht mit sich selbst verbunden sind.
Nur wer nicht in Kuba leben muss, kann das Land noch als heldenhaften Widerständler gegen den US-Imperialismus romantisieren.
Die „Alterssicherungskommission“ will Hinterbliebene finanziell schlechter stellen, um sie zu Erwerbsarbeit zu zwingen.
Die Erinnerung an ein uraltes Wissen kann ein Schlüssel in die Freiheit sein.
Deutschlands Kampf gegen die Folgen klimatischer Veränderungen zeugt nicht von Gestaltungswillen, sondern hat sich längst ins Metaphysische verabschiedet.
Der Slawische Basar präsentiert ein Belarus, das wenig mit den westlichen Narrativen gemein hat. Hier wird ausgelassene Festivalstimmung mit der Erinnerung an Krieg, Verlust und dem Wunsch nach Kooperation verbunden.
Der Fall Jason Arday zeigt, was passiert, wenn Universitäten Identitätspolitik über wissenschaftliche Standards stellen.
Die Revolution der künstlichen Intelligenz ist die erste, die nicht zuerst Muskelkraft ersetzt, sondern geistige Arbeit.
Die Großmutter unseres Autors gälte heute womöglich als rechts, ja vielleicht sogar als Nazi-Sympathisantin. Er vermisst ihre Ambivalenz dennoch.