Brutal gut
Linksradikale setzen sich mit Gewalt und Nötigung über demokratische Spielregeln hinweg — da es gegen „Nazis“ geht, wähnen sie sich moralisch im Recht.
Linksradikale setzen sich mit Gewalt und Nötigung über demokratische Spielregeln hinweg — da es gegen „Nazis“ geht, wähnen sie sich moralisch im Recht.
Nachdem Bürgersouveränität und Demokratie schon länger fast nur noch Fassade sind, versuchen die „Eliten“ endgültig eine Herrschaft des Verbrechens zu etablieren.
In Gaza werden laut einem UN-Bericht gezielt Kinder getötet — die Komplizenschaft westlicher Länder geht unvermindert weiter.
Im Manova-Gespräch diskutiert Walter van Rossum mit dem Liedermacher Florian Kirner, dem Autor Roberto J. De Lapuente und dem Kommunikationsforscher Michael Meyen anlässlich der WM darüber, wie Fußball so öde und politisch zugleich wurde.
Belarus ist mehr als eine geopolitische Pufferzone zwischen Russland und dem Westen. Eine Reise in das Land offenbart kulturelle Eigenheiten, ein starkes nationales Selbstverständnis und eine traumatische Vergangenheit. Teil 4 von 4.
Anstatt uns weiter kleinzuhalten, können wir uns an das erinnern, was in uns steckt.
Schädlicher, als am Schulbesuch gehindert zu werden, ist es für Kinder mitunter, zur Schule zu gehen.
Es ist ein Mythos, dass man seine Angst vor Angreifern beschwichtigen könne, indem man diese durch martialisches Gebaren „abschreckt“ — ein realistischer Pazifismus ist die klügere Alternative.
Belarus ist mehr als eine geopolitische Pufferzone zwischen Russland und dem Westen. Eine Reise in das Land offenbart kulturelle Eigenheiten, ein starkes nationales Selbstverständnis und eine traumatische Vergangenheit. Teil 2 von 4.
Der Kampf um die Konzepte, die den menschlichen Geist dominieren, muss geführt werden — anderenfalls werden ihn die friedlichen Kräfte verlieren.
Den Kapitalismus für alles verantwortlich zu machen, ist keine Analyse; ihn für nichts verantwortlich zu machen aber ebensowenig. Eine Replik auf einen Beitrag von Roberto De Lapuente.
Die größte Gefahr für die Demokratie geht in Deutschland nicht von einer Partei aus, sondern von einem Mobilitätskonzern.
Im Gespräch mit Manova und Transition TV erklärt die Professorin für praktische Theologie Sabine Bobert, dass auch der Kampf gegen Machteliten und Unrecht nur Ablenkung ist — und worin die wahre revolutionäre Kraft liegt.
Lokale Unfallmeldungen in Massenmedien haben für die allermeisten Rezipienten keinen Informationsmehrwert — ihre tägliche und überregionale Verbreitung ist Teil einer kranken Verwertungslogik und erzeugt einen subtilen Grundton der Angst.
Belarus ist mehr als eine geopolitische Pufferzone zwischen Russland und dem Westen. Eine Reise in das Land offenbart kulturelle Eigenheiten, ein starkes nationales Selbstverständnis und eine traumatische Vergangenheit. Teil 1 von 4.
Manova verliert nach und nach Reichweite und die finanzielle Ausstattung, um eine wirksame Kraft für Frieden und Menschlichkeit zu bleiben — wir brauchen daher dringend die Hilfe unserer Leser.
Die von der Rentenkommission vorgeschlagene „Schwedenrente“ würde das finanzielle Schicksal von Senioren in die Hände von Zockern auf dem Aktienmarkt geben.
In der neuen Ausgabe von „Manova Meinungen“ mit B-LASH zeigen die Autoren Kerstin Chavent und Felix Feistel auf, inwiefern der Zustand Deutschlands sinnbildlich für das transgenerationale Menschheitstrauma steht und wo Auswege sein könnten.
Der Fall des alten „Sechzgerstadions“ in München zeigt: Gerade im vermeintlich Unnützen kann die Seele eine Heimat finden — so lange, bis „Modernisierung“ alles kaputt macht.
Im Manova-Interview spricht die spanische Menschenrechtsaktivistin Helena Manrique über ihre Arbeit mit Opfern von Gewalt und Unterdrückung, die Situation in Palästina und die Möglichkeit alltäglichen Widerstands.