Eintracht und Enthemmung
Die Fußballatmosphäre der 80er-Jahre ist schon lange Vergangenheit — heute dominiert eine Mischung aus Kommerz und Sensitivity.
Die Fußballatmosphäre der 80er-Jahre ist schon lange Vergangenheit — heute dominiert eine Mischung aus Kommerz und Sensitivity.
Im Manova-Gespräch diskutiert Walter van Rossum mit dem Autor Norbert Häring und dem Sozialökonomen Günter Roth über die Zensurinfrastruktur, mit der die Klasse der Besitzenden ihre Diskurshoheit gegen widersprechende Stimmen verteidigt.
Wenn Corona-Skeptiker öffentlich bedauern, dass keine Bomben über dem Iran zünden, dann ist es Zeit für einen Neuanfang.
Es ist Zeit, zu entscheiden, ob wir weiter in der alten Matrix gefangen bleiben wollen oder ob wir bereit sind für einen neuen Film.
Russland ist keine Bedrohung für Deutschland und wird nur angreifen, wenn seine Existenz gefährdet ist.
Schuld, Scham und Angst haben viele Menschen schon seit ihrer Kindheit klein gehalten — Familien und Gesellschaft „arbeiten“ damit, um Systemanpassung zu erreichen.
Steter Tropfen höhlt den Stein. Die Aufrechterhaltung einer vorgeblichen latenten Bedrohung durch tödliche Viren ist eine der Dauerbaustellen von Systemmedien.
Im Gespräch mit Transition TV und Manova stellt sich der Ökonom, Fondsmanager und Bestseller-Autor Max Otte den kritischen Fragen von Elisa Gratias und führt seine politischen Ansichten für ein menschengerechteres Gesellschaftssystem aus.
Der Politikbetrieb hat sich als unantastbare Kaste etabliert, die nicht kritisiert werden darf. Ein solcher Schutz stand historisch stets dem Souverän zu — nicht seinen Bediensteten.
Götz Alys Buch „Wie konnte das geschehen?“ beleuchtet die Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs sowie die des Holocausts und regt damit zwangsläufig zum Nachdenken über aktuelle politische Entwicklungen an.
Durst und der Versuch, ihn zu stillen, ist für die Vertriebenen in Gaza zum täglichen Kampf geworden.
Der Campus der Bundeswehr-Universität München wurde am 6. Juni 2026 zur Kulisse eines bizarren Schauspiels. Vorbeifliegende Eurofighter, Nahkampfnachstellungen und Matrosenlieder aus der NS-Zeit sind offenbar etwas für die ganze Familie.
Im Gespräch mit Manova und Transition TV beschreibt die Philosophin Gwendolin Walter-Kirchhoff die realistischen Möglichkeiten der Eliten, ihre technokratischen Pläne in die Tat umzusetzen, und appelliert an die Lebensfreude des Menschen.
Wir bekämpfen das „Böse“ nicht, indem wir blind für all das Gute sind, was sich uns im Alltag zeigt.
Wenn wir in ein paar Jahren noch in einer erträglichen Welt leben wollen, dürfen wir uns nicht nur halbherzig in die politische Auseinandersetzung stürzen, wir müssen „all in“ gehen.
Das Gespräch von Ben mit Björn Höcke beweist nicht die Harmlosigkeit des Befragten — es enthüllt die Tiefenschichten deutscher Befindlichkeit und kollektiver Traumatisierung.
Elisa Gratias spricht mit Ullrich Mies über aktuelle politische Ereignisse und die weltweite Politik der Globalisten. In dieser Folge geht es um herrschaftskritische Aussagen von ChatGPT.
Der Protest gegen Springer-Inhalte und NIUS-Werbung in und an Fahrzeugen der BVG ist im Kern richtig — besser wäre es jedoch, den ÖPNV radikal von visueller Berieselung zu befreien.
Sinnvoller als der Kampf gegen das Bestehende ist es, ein neues Kapitel unserer Geschichte zu beginnen.
Das gegenwärtige System ist weder Sozialismus noch Kapitalismus — es vereint die negativen Aspekte mehrerer Denkschulen.