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Bedrohung durch Biowaffenforschung

Bedrohung durch Biowaffenforschung

Ein Handbuch aus China und ein Dokument der US-Armee werfen Fragen im Zusammenhang mit dem Ausbruch von Infektionskrankheiten auf.

Bezüglich des Ausbruchs der sogenannten Coronapandemie kursiert schon lange die Theorie, dass diese einem chinesischen Labor in Wuhan entstammt. Hier hat die US-amerikanische Regierung in Verbindung mit der privaten Stiftung EcoHealth Alliance Gain-of-Function-Forschung betrieben. Darunter versteht man Forschung, die darauf abzielt, bekannte Erreger mit neuen Fähigkeiten auszustatten. Dass diese Forschung betrieben wurde, ist mittlerweile offiziell von der Trump-Administration anerkannt worden, die diese Forschung auch als Ursache der Coronapandemie betrachtet. Dabei gibt es mehrere Erklärungen, wie genau das SARS-CoV-2 Virus entstanden sein könnte. Oftmals wird dabei der chinesischen Regierung ein Teil der Schuld zugeschoben. Diese habe die Sicherheitsstandards nicht eingehalten und darüber hinaus den Unfall vertuscht. Das lenkt jedoch davon ab, dass die Forschung hauptsächlich von den USA finanziert und von US-amerikanischen Forschungsprogrammen durchgeführt wurde. China, so der Tenor, habe die Pandemie durch Fahrlässigkeit und Vertuschung ausgelöst.

Doch ein Handbuch des chinesischen Militärs, das bereits 2015 veröffentlicht wurde, wirft ein ganz anderes Licht auf diese Angelegenheit. Herausgegeben wurde es von Xu Dezhong, einem ehemaligen Colonel der chinesischen Luftwaffe, und Li Feng, der ebenfalls einen militärischen Hintergrund hat. Dieses Buch behandelt die Zukunft der Kriegsführung durch biologische Waffen, allen voran genetisch veränderte Viren. Dabei argumentieren die Autoren, dass schon die SARS-Epidemie von 2003 auf einen modifizierten Erreger zurückgehe. Dafür führen sie verschiedene Belege an, die darauf hindeuten, dass bereits SARS 1 manipuliert worden sei.

Aus einer Mischung aus epidemiologischen und virologischen Daten, sowie geopolitischen Gegebenheiten und historischer Biowaffenforschung ziehen sie den Schluss, dass manipulierte Erreger in zukünftigen — oder aktuellen — Konflikten, Kriegen und Spannungen von staatlichen Akteuren zum Einsatz gebracht werden könnten. Denn solche Erreger sind auch ohne direkte, bewaffnete Konflikte einsetzbar, um heimlich als Gegner markierte Staaten zu schwächen.

Unbemerkt könnten durch Epidemien dem betroffenen Staat hohe Kosten aufgebürdet und die Bevölkerung sowie die Wirtschaft geschwächt werden. Dabei warnen die Autoren vor der damit einhergehenden Gefahr.

Diese Sichtweise, die immerhin von chinesischen Wissenschaftlern mit militärischem Hintergrund stammt, erklärt vielleicht die drastischen Reaktionen der chinesischen Regierung angesichts der sogenannten Coronapandemie. Schon häufiger wurde gemutmaßt, dass diese Reaktion maßgeblich von der Angst geprägt war, Opfer eines Biowaffenangriffs geworden zu sein. Das Handbuch könnte für diese Befürchtung die Grundlage geliefert haben. Das Buch erschien auf Chinesisch und ist im Internet nicht in einer Übersetzung zu finden. Dem Autor liegt jedoch eine private Übersetzung ins Englische vor, und mithilfe von KI-Tools lässt sich die Sprachbarriere überwinden.

Bereits 2021 berichteten einige westliche Medien — etwa Sky News Australien über dieses Buch. Dabei wurde es als ein „Leak“ eines streng geheimen militärischen Strategiepapiers dargestellt, das belege, dass China im Geheimen an Biowaffen forsche und Szenarien plane, wie diese nutzbar gemacht werden könnten. Und auch wenn das Buch auf die Entwicklung von Biowaffen und verschiedene Methoden ihres Einsatzes eingeht, lässt sich das Dokument nicht wirklich seriös als Anleitung oder geheimer Plan lesen. Schon allein, weil das Buch zu keinem Zeitpunkt geheim war. Es erschien im offiziellen Verlag der chinesischen Volksbefreiungsarmee und war zeitweise auch auf Amazon zu kaufen. Zudem spricht das Buch keine Empfehlung für ein Biowaffenprogramm aus. Eine tatsächliche Entwicklung solcher Biowaffen lässt sich daraus gar nicht ableiten — selbst wenn es solche Programme in China geben mag. Zu guter Letzt ist das Buch kein Regierungsdokument. Es erschien zwar im Verlag der Volksbefreiungsarmee und wurde von diversen Wissenschaftlern mit teils militärischem Hintergrund verfasst, das macht es aber nicht zu einem Regierungsdokument.

In der westlichen Berichterstattung wurden die Behauptungen, SARS 1 sei ein von Menschen erschaffenes Virus, kategorisch zurückgewiesen. Es handele sich — wie sollte es auch anders sein — um eine Verschwörungstheorie, die wissenschaftlich nicht haltbar und längst widerlegt sei. Es ist erstaunlich, wie selbst hochrangige chinesische Wissenschaftler mit diesem Label versehen werden, wenn sie Äußerungen tätigen, die westlichen Narrativen widersprechen. Was in der westlichen Berichterstattung aber gänzlich unter den Tisch fällt, das ist die Bezugnahme des Handbuchs auf westliche, militärische Dokumente.

So verweisen die Autoren unter anderem auf ein Papier, das bereits 2002 vom US-amerikanischen Militärarzt Michael J. Ainscough verfasst wurde. Dieses Dokument trägt den Titel „Next Generation Bioweapons: The Technology of Genetic Engineering Applied to Biowarfare and Bioterrorism“ und erschien in der Reihe „Future Warfare Series“ des US-Air Force Counterproliferation Center. In diesem Papier beschreibt der Autor zunächst das sowjetische Biowaffenprogramm des Kalten Krieges, von dem US-Geheimdienste und Militär lediglich von einigen wenigen Überläufern erfahren haben.

Demzufolge sei in der Sowjetunion bis in die 90er-Jahre hinein entgegen der internationalen Biowaffenverordnung an Erregern geforscht worden. Das Programm mit dem Namen Biopreparat habe zum Ziel gehabt, diese Erreger als Biowaffen nutzbar zu machen.

Dabei hätten die sowjetischen Wissenschaftler nicht nur frühzeitig angefangen, Erreger genetisch zu verändern, um sie resistent gegen Antibiotika und Impfstoffe zu machen oder ihre Gefährlichkeit zu erhöhen, sondern auch versucht das „Problem“ des Einsatzes zu lösen. Dabei standen sie vor der Herausforderung, die Erreger gegen Umweltfaktoren resistent zu machen — etwa gegen hohe Druck- und Temperaturunterschiede, wenn die Erreger mittels Marschflugkörper ins Ziel geschickt werden. Zudem seien Raketen und andere Waffen mit diesen Erregern ausgestattet worden.

Der Autor nennt dabei explizit mehrere Erreger, etwa die Pestbakterien, die durch die Forschung nutzbar gemacht werden sollten. Demgegenüber stellt er das US-amerikanische Forschungsprogramm, das selbstverständlich nur zu defensiven Zwecken an — selbstverständlich — nicht infektiösen Erregern forsche, wie etwa Anthrax. Das sowjetische Programm sei nach Ende der Sowjetunion von Gorbatschow und Jelzin aufgelöst worden. Daraus schließt der Autor jedoch, dass die Gefahr bestehe, dass das Wissen in die Hände nichtstaatlicher Akteure — Terroristen — oder von sogenannten Schurkenstaaten gelangen könnte. Die arbeitslosen sowjetischen Wissenschaftler könnten angeworben oder die Forschungsergebnisse geklaut, geschmuggelt und verkauft worden sein.

Dann geht er auf die Gefahren durch Gentechnologien ein, die für Bioterrorismus oder biologische Kriegsführung genutzt werden könnten. Dabei könne, so der Autor, der Ausbruch eines biologisch veränderten Erregers eine große Gefahr darstellen. Denn diese würden wahrscheinlich Resistenzen gegen Antibiotika aufweisen, eine höhere Übertragbarkeit besitzen und eventuell ganz neue Eigenschaften mit sich bringen. Als potenzielle Quelle dieser Gefahren sieht er aber vor allem sogenannte Schurkenstaaten und Terrororganisationen. In Bezug auf die US-amerikanische Forschung schreibt er:

„Ebenfalls 1997 traf sich eine Gruppe von Wissenschaftlern, um über ‚die Bedrohung durch die Entwicklung und den Einsatz biologischer Kampfstoffe‘ zu diskutieren. Diese JASON-Gruppe bietet der US-Regierung technische Beratung und ‚fördert den Beitrag von Wissenschaftlern zu Problemen der nationalen Sicherheit und des öffentlichen Interesses‘. Im Mittelpunkt ihres Treffens stand die kurzfristige Bedrohung durch biologische Kriegsführung, insbesondere durch gentechnisch veränderte Krankheitserreger und Waffen.“

Weiter heißt es:

„Die JASON-Gruppe, die sich 1997 traf, gruppierte potenzielle gentechnisch veränderte Krankheitserreger in sechs große Gruppen potenzieller zukünftiger Bedrohungen.

  • Binäre biologische Waffen
  • Designer-Gene
  • Gentherapie als Waffe
  • Stealth-Viren
  • Wirt-austauschende Krankheiten
  • Designer-Krankheiten

Für einige dieser Möglichkeiten existiert heute die entsprechende Biotechnologie. Tatsächlich könnten einige gentechnisch veränderte Erreger bereits hergestellt und gelagert worden sein.“

Zu binären biologischen Waffen heißt es:

„Analog zu einer binären chemischen Waffe handelt es sich hierbei um ein Zweikomponentensystem, das aus harmlosen Bestandteilen besteht, die unmittelbar vor der Verwendung gemischt werden, um den Erreger zu bilden. Dieser Prozess kommt in der Natur häufig vor. Viele pathogene Bakterien enthalten mehrere Plasmide (kleine ringförmige, extrachromosomale DNA-Fragmente), die für Virulenz oder andere spezielle Funktionen kodieren. Die Virulenz von Anthrax, Pest, Ruhr und anderen Krankheiten wird durch diese Plasmide verstärkt. Was in der Natur vorkommt, kann mit grundlegenden biotechnologischen Verfahren im Labor künstlich hergestellt werden. Virulente Plasmide können zwischen verschiedenen Bakterienarten und oft auch über Artgrenzen hinweg übertragen werden. Zur Herstellung einer binären biologischen Waffe könnten ein Wirtsbakterium und ein virulentes Plasmid unabhängig voneinander isoliert und in den erforderlichen Mengen hergestellt werden.“

Zum Punkt „Designer-Gene“ heißt es:

„Ähnlich wie bei der natürlichen Mutation des Influenzavirus können auch ganze Viren erzeugt werden. Ein neuer Influenzastamm könnte durch induzierte Hybridisierung von Virusstämmen erzeugt werden, indem einfach Varianten oder synthetische Gene ausgetauscht werden. Eine geringfügige Veränderung eines weit verbreiteten Virus wie Influenza, um es tödlicher zu machen, könnte einfacher sein als die Manipulation seltenerer oder biologisch komplexerer Krankheitserreger. (…) Einige glauben, dass es möglich sein könnte, einen völlig neuen Organismus von Grund auf zu erschaffen. Einige tierische Viren sind so klein, dass ihr gesamtes Genom zumindest theoretisch aus maschinell synthetisierten Fragmenten mithilfe der aktuellen Technologie zusammengesetzt werden könnte. Mycoplasma, ein Organismus, der beim Menschen Lungenentzündung verursacht, hat das kleinste bekannte bakterielle Genom.“

Das alles klingt schon sehr nach etwas, das im Wuhan-Labor durchaus stattgefunden haben kann. Man nehme einen eher harmlosen Erreger wie Corona, kombiniere ihn mit SARS, das man bereits zuvor im Labor gezüchtet hat, und schon hat man einen Erreger, dessen Potenzial für den Einsatz als Biowaffe enorm sein könnte.

Richtig interessant wird es aber erst bei Punkt 3: Gentherapie als Waffe. Hier heißt es:

„Die Gentherapie wird die Behandlung menschlicher Erbkrankheiten revolutionieren. Das Ziel besteht darin, eine dauerhafte Veränderung der genetischen Zusammensetzung einer Person zu bewirken, indem ein defektes Gen repariert oder ersetzt wird.“

Und das ist schon beinahe das, was mit den Corona-Genspritzen gemacht wurde. Denn sie erzeugen eine dauerhafte Veränderung in der menschlichen Genetik, allerdings nicht, indem fehlerhafte Gene repariert werden, sondern indem Genabschnitte eingeschleust werden, die auf unbestimmte Zeit schädliche Proteine synthetisieren und damit den Körper mit Giften fluten.

„Es gibt zwei allgemeine Klassen der Gentherapie: Keimzelllinie (reproduktiv) und somatische Zelllinie (therapeutisch). Veränderungen der DNA in Keimzellen würden an zukünftige Generationen vererbt werden. Veränderungen der DNA von somatischen Zellen würden nur das Individuum betreffen und könnten nicht an Nachkommen weitergegeben werden. Die Manipulation somatischer Zellen unterliegt einer geringeren ethischen Kontrolle als die Manipulation von Keimzellen.“

Die Corona-Spritzen haben beides auf einmal bewerkstelligt. Denn die gespritzte mRNA wurde nicht nur in die somatischen Zellen eingebaut und teilweise in die DNA integriert, dasselbe geschah auch in den Keimzellen, was zu einer erhöhten Zahl von Totgeburten führte. Kinder, die mit diesen Veränderungen geboren wurden, sind zudem häufig krank. Der Autor geht auch auf die potenziell gefährlicheren Anwendungen dieser Technologie ein:

„Eine Klasse von experimentellen Vektoren sind die Retroviren, die sich dauerhaft in menschliche Chromosomen integrieren. HIV, das AIDS verursacht, ist ein Retrovirus. Es sollte also nicht schwer zu verstehen sein, dass die Gentherapie unheimliche Fähigkeiten haben könnte.“

Wenn sich die Technologie verbessere, diese Erreger in Zellen einzuschleusen, dann könne man auch Gentherapien als Waffe verwenden, erklärt der Autor. Das ist ziemlich genau, was mit den Corona-Spritzen getan wurde.

Zwar hat man den Menschen keinen vollständigen Erreger gespritzt, jedoch manipulierte mRNA-Fragmente mittels Nanopartikel in die Zellen geschleust, um diese dann schädliche Proteine synthetisieren zu lassen. Die Biowaffe ist also dem Autor zufolge nicht auf die Freisetzung von Erregern beschränkt, sondern beinhaltet auch etwas, das man als Therapeutikum oder Impfung vermarktet. Kombiniert wurde dies möglicherweise mit dem nächsten Punkt auf der Liste: Stealth-Viren. Dazu schreibt der Autor:

„Das Konzept eines Stealth-Virus ist eine kryptische Virusinfektion, die heimlich in menschliche Zellen (Genome) eindringt und dann über einen längeren Zeitraum inaktiv bleibt. (…) Ein Signal durch einen externen Reiz könnte jedoch später die Aktivierung des Virus auslösen und eine Erkrankung verursachen. (…) Als biologische Waffe könnte ein Stealth-Virus heimlich das Genom einer Population infizieren. Später könnte das Virus in der Zielpopulation aktiviert werden, oder die Drohung mit einer Aktivierung könnte als Erpressungsmittel eingesetzt werden.

Onkogene sind DNA-Segmente, die, wenn sie aktiviert werden, ein unkontrolliertes Zellwachstum und Fehlverhalten auslösen können — die Kennzeichen von Krebs. Einige Viren verfügen über DNA-Segmente, die Onkogene imitieren und direkt oder möglicherweise über Bioregulatoren oder Wirtsgene Krebs verursachen können.“

Auch dies könnte über die Genspritzen erreicht worden sein. Seit der großen „Impf-“Kampagnen steigen die Zahlen der Krebserkrankungen, vor allem des sogenannten Turbokrebses rasant an. Das hängt erwiesenermaßen mit den Spritzen zusammen, die entweder alte, ruhende Krebserkrankungen wieder zum Ausbruch gebracht oder neue Krebserkrankungen ausgelöst haben. Dabei ist auch der Nachweis signifikanter Mengen von Plasmiden des Affenvirus SV-40 relevant. Dieses Virus befällt vor allem die menschliche Niere und löst dort auf Dauer Krebs aus. Es ist vererblich und unmöglich, wieder zu entfernen. Da dieses Virus bereits in früheren Impfungen vorhanden war, ist ein großer Teil der Menschheit schon lange damit infiziert. Doch die Genspritzen aktualisierten dieses Schadenspotenzial, indem sie erneut große Mengen des Erregers in die Menschen brachten.

Die Genspritzen vereinen damit also mehrere Merkmale, die Ainscough bereits 2002 als mögliche Gefahren von Biowaffen dargelegt hat. Damit drängt sich die Frage auf, ob nicht statt der Gain-of-Function-Forschung an Coronaviren eigentlich die als Gegenmaßnahme verkaufte Impfspritze die eigentliche Biowaffe darstellt. Denn eine Coronapandemie, auch wenn sie vielleicht von der chinesischen Regierung zu Anfang befürchtet wurde, lässt sich zumindest für Europa und die USA nicht wirklich nachweisen. Stattdessen wurde massiv mit Manipulation und Angst gearbeitet, um den Eindruck einer Pandemie zu erwecken — deren einziges Gegenmittel dann die Impfspritzen darstellen sollten, die sich als tatsächliche Biowaffe entpuppten.

Der Verdacht liegt nahe, dass die sogenannte Pandemie nur der Vorwand war, um die Menschen mit der tatsächlichen Biowaffe zu infizieren. Zu welchem Zweck dies geschehen soll, bleibt dabei vorerst unklar.

Einige der beteiligten Akteure sprechen schon länger von dem „Problem“ der Überbevölkerung und einer damit verbundenen Notwendigkeit der Bevölkerungsreduktion. Warum sie damit aber in den ohnehin demografisch kaum ins Gewicht fallenden entwickelten Staaten anfangen sollten, während die Impfquote in vielen Entwicklungsländern, in denen im Schnitt auf eine Frau deutlich mehr Kinder kommen, relativ gering bleibt, erschließt sich dabei nicht. Es könnte etwas mit dem Lebensstandard und dem damit verbundenen Ressourcenverbrauch der entwickelten Staaten zu tun haben. Das alles indes bleibt Spekulation, die sich lediglich auf öffentliche Aussagen dieser Akteure stützt. Deutlich wird aber, dass das US-amerikanische Militär schon länger über mögliche Biowaffen und Art des Einsatzes nachdenkt — wenngleich auch lediglich als potenzielle Bedrohung von außen. Es wäre aber möglich, dass Teile des US-Militärs dies als Anleitung genutzt haben, um ihrerseits solche Mittel zu entwickeln.

Dass eines der wichtigsten Unternehmen, das Corona-Genspritzen entwickelt hat, nämlich Moderna, aus dem US-amerikanischen Militärforschungsinstitut DARPA hervorgegangen ist, deutet zumindest darauf hin. Und dass in China bereits 2015 über SARS als mögliche Biowaffe spekuliert wurde und dass ein solcher Zusammenhang auch während der sogenannten Coronapandemie diskutiert wurde, deutet ebenfalls darauf hin, dass dieses Risiko US-amerikanischer Biowaffenforschung sehr ernst genommen wird.


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