Zum Inhalt:
Unterstützen Sie Manova mit einer Spende
Unterstützen Sie Manova
Das unrechtmäßige Gesetz

Das unrechtmäßige Gesetz

Die Beweise für die vorsätzliche Schädigung durch die COVID-19-Gegenmaßnahmen liegen nun offen und unbestreitbar auf dem Tisch.

von Sasha Latypova

Ich äußere mich hier als Privatperson; ich habe die Industrie verlassen (...). Ich begann mit meinen eigenen Nachforschungen, weil ich erkannte, dass meine eigene Regierung mich belog und dass die Gesundheitsbehörden, denen ich früher vertraut und die ich respektiert hatte, glatte Lügen erzählten. (...)

Meine anfängliche Untersuchung bezog sich auf die „Einhaltung guter Herstellungspraktiken“ (sogenannter gmp-Richtlinien, Anm. der Übersetzerin). Lassen Sie mich Ihnen erklären, was man unter „guten Herstellungspraktiken“ in der Praxis versteht. Sie gelten für Medikamente, Nahrungsmittel und andere Massenprodukte, die zum Konsum bestimmt sind. Wenn Sie beispielsweise heute Ihr Lieblingsbier kaufen und dies eine Woche oder einen Monat später wiederholen, wird das (Geschmacks-)Erlebnis dasselbe sein — es sollte sich nicht tausendfach unterscheiden. Dies trifft auch für Medikamente wie Aspirin zu, die sie in der Apotheke kaufen.

Deswegen gilt fast auf der ganzen Welt die sogenannte „gute Herstellungspraxis“, von der man erwartet, dass sich die streng regulierte Pharmaindustrie daran hält. Dies bedeutet, dass ein von ihr hergestelltes Produkt wie auch die Inhaltsstoffe in jedem Fläschchen, jeder Ampulle, jeder Tablette immer und immer und immer wieder fast identisch sein sollten.

Was ich bei meinen Nachforschungen in den ersten Monaten herausfand, war, dass bei diesen mRNA-Injektionen die Herstellungspraktiken sehr schlecht waren.

Um mir selbst eine Grundlage dafür zu schaffen, wie ein Impfstoff, ein ähnliches Produkt aussehen sollte, nahm ich das VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System; Meldesystem für Verdachtsfälle unerwünschter Wirkungen von Impfstoffen) des CDC (Center of Disease Control and Prevention, US-amerikanische Gesundheitsbehörde), zu Hilfe und sah mir ältere Daten zu Grippeschutzimpfungen an. Diese Datenbank ermöglicht einen Zugriff auf Daten von Dutzenden von Herstellern, die in den letzten 30 Jahren Abertausende von Impfstoff-Chargen hergestellt haben. In den USA erhalten 50 Prozent der Bevölkerung die Grippeimpfung.

Damit Sie aber eine Vorstellung davon haben, wie früher eine typische Impfung aussah, sehen Sie hier Daten aus 30 Jahren und von Dutzenden von Herstellern (im Video erscheint diese Folie bei Minute 2:32).

BILD

Wie Sie sehen, unterscheiden sich die Produkte nicht wesentlich. Auf der vertikalen Achse finden Sie schwerwiegende unerwünschte Wirkungen, die je nach Charge auf der horizontalen Achse angeordnet sind. Es gab nicht einmal zehn Beanstandungen und sehr, sehr wenige Todesfälle. Die höchste Anzahl an Todesfällen waren 37 pro Charge und das waren nur zwei Ausreißer im gesamten betrachteten Zeitraum von 30 Jahren.

Das gleiche Diagramm für mRNA-Injektionen in den USA sieht wie folgt aus (im Video erscheint diese Folie bei Minute 4:10):

BILD

Die gesamten Daten zur Grippeschutzimpfung befinden sich unter der roten Linie. Schon bei kurzer Betrachtung sehen Sie die unterschiedlichen Ergebnisse bei drei verschiedenen Herstellern: Janssen (Teil von Johnson & Johnson, Anmerkung der Übersetzerin), Moderna und Pfizer. Dies sollte so nicht sein, wenn es doch angeblich dieselben Produkte sind. (...) Wir sehen hier also, dass in manchen Chargen kaum unerwünschte Wirkungen aufgetreten sind und andere weisen tausende davon auf sowie hunderte von Todesfällen.

Diese Produkte entsprechen also keiner guten Herstellungspraxis. Bei Weitem nicht. Selbst wenn man die Größe der Chargen, die Menge der verabreichten Dosen berücksichtigt, ergibt sich dasselbe Bild. Nach wie vor zeigen sich tausendfache Unterschiede von Charge zu Charge. Und hier ein weiteres, ganz ähnliches Diagramm, diesmal nur von Moderna (im Video Minute 5:07):

BILD

Auf der horizontalen Achse sind die verschiedenen Chargen nach Herstellungsdatum geordnet, und auf der vertikalen Achse sehen wir in Blau schwere unerwünschte Wirkungen, bedingt durch allergische Reaktionen, und in Orange Todesfälle. Auch dies ist äußerst merkwürdig — ein korrekt hergestelltes Produkt sollte immer dasselbe ergeben.

Weiter möchte ich darauf hinweisen, dass diese Produkte Ende Dezember 2020, Anfang Januar 2021 massenweise in den USA eingeführt wurden. Am 18. Januar 2021 meldete das Gesundheitsamt des Orange County, Kalifornien, bei diesem Modernaprodukt eine unverhältnismäßig hohe Zahl an — wie sie es nannten — allergischen Reaktionen. Daraufhin geschah nichts, die Verabreichung wurde nicht gestoppt und diese Moderna-Charge weiterhin in den ganzen USA verkauft, bis sie Ende März zur Neige ging.

Wie Sie wissen, findet im Fall von Salmonellen im Salat eine landesweite Rückrufaktion des gesamten Produkts statt. Im oben genannten Fall allerdings hat niemand die weitere Verbreitung verhindert — weder der Hersteller noch die Gesundheitsbehörde des Orange County, auch nicht das CDC oder die FDA (Food and Drug Administration, Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde der USA; Anmerkung der Übersetzerin) (...). Es wurde einfach weiter verkauft. Heute geht man deswegen von 65 Todesfällen und über 3000 schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen aus. Wenn also so etwas passiert, ist alles, was darauf folgt, beabsichtigt.

An diesem Punkt fragten die Menschen: Warum haben die Regulierungsbehörden nicht reagiert? Also wurden die Daten gesperrt.

Es gab hunderte von Forschern, die diese Daten analysierten und das CDC buchstäblich anschrieen: „Warum tut ihr nichts dagegen?“. Und trotzdem schauten sie uns nur an und erwiderten: „Wir haben uns die Daten angesehen, sie sind sicher und wirksam, jetzt geht und lasst euch spritzen.“

Diese Antwort hat jeder bekommen, und ich frage mich, warum haben sich alle genauso verhalten — auch die zuständigen Behörden in Europa, in Südafrika, in Australien? Warum folgten sie alle demselben Skript? Dann traf ich auf die wunderbare Catherine Watts, die sich mit juristischen Themen auseinandersetzt und für Bailiwick News bei Substack schreibt. Ihre juristische Nachforschung lieferte die Antwort zu diesem Puzzle.

BILD

Unsere Zusammenarbeit fokussiert sich darauf, die pseudolegale Struktur dieses kriminellen Kartells aus Regierung, Pharmaindustrie und Militär aufzudecken — eine Struktur, die illegal ist und nur auf dem Papier existiert. Dieses Kartell ist weltweit tätig, wenngleich wir hier nur über die Struktur in den USA sprechen. In den USA bedienten sie sich der Notfallzulassung, eines Gesetzes, das 1997 eingeführt wurde und das sie pervertierten.

Damals war das Gesetz streng beschränkt auf sehr schwerwiegende Erkrankungen, für die es keine Alternativbehandlungen gab. Dann begannen sie aber, es viel breiter anzuwenden und bis heute erhielten hunderte von Produkten diese Notfallzulassung, ohne jeden Beweis eines tatsächlichen Notfalls (im Video Minute 8:32). Sie behaupten einfach: „Oh nein, das ist ein Notfall, wir können es zulassen und es bedarf keiner Überprüfung der Sicherheit oder Wirksamkeit.“

Hinzu kommt — und das versteht kaum jemand —, dass das US-Vereidigungsministerium all diese Covid-Produkte bestellt hat. Hierzu gehören neben Impfungen auch Therapeutika, monoklonale Antikörper, Diagnostika und sogar Masken und Personal. So wird also massenweise Geld ausgegeben für diese sogenannten Covid-Gegenmaßnahmen, und zwar im Rahmen der sogenannten Other Transaction Autority, die von der NASA in den Sechzigerjahren eingeführt wurde und heute von 11 Bundesbehörden genutzt wird (im Video Minute 9:13).

BILD

Das Verteidigungsministerium nutzt diese Methode der Vertragsvergabe besonders gern, weil sie ihm ermöglicht, Verträge ohne Einhaltung von Beschaffungsregeln und -vorschriften des Bundes und unter Geheimhaltung abzuschließen — und es kann gezielt Produkte aus ansonsten reglementierten Industrien wie der Pharmaindustrie bestellen, ohne jegliche Vorschriften zu befolgen und ohne geistiges Eigentum / Antragsverfahren („AP“ steht als Abkürzung für mehrere Begriffe; Anmerkung der Übersetzerin) und dergleichen offenzulegen. Da geschieht viel im Geheimen und normalerweise wird dieser Vertragsrahmen genutzt, um bei Rüstungsunternehmen Waffen zu bestellen, nun jedoch wird es dafür eingesetzt, etwas zu bestellen, von dem sie behaupten, es sei ein pharmazeutisches Produkt.

BILD

Und schließlich fügen sich alle Puzzleteilchen zusammen, wenn der Gesundheitsminister oder das Gesundheitsministerium („Ministerium für Gesundheitspflege und Soziale Dienste“) in den USA eine Pandemie oder einen Gesundheitsnotstand ausrufen. Und natürlich wurde dieser unmittelbar nach der Ausrufung durch die WHO erklärt — basierend auf 40 Fällen in einer Weltbevölkerung von 8 Milliarden. Sie entschieden also einfach, dass es nun an der Zeit sei, eine Pandemie zu erklären, und in den USA wurde der Gesundheitsnotstand ausgerufen (im Video Minute 10:36).

BILD

Wenn all dies zusammenkommt, gibt es in den USA dieses interessante Gesetz, das besagt, dass der Einsatz von im Notfall genehmigten Gegenmaßnahmen nicht als klinische Prüfung im Rahmen eines Gesundheitsnotstandes zu betrachten ist (im Video Minute 11:16).

Deswegen müssen sie den Gesundheitsnotstand auf unbegrenzte Dauer verlängern, erlaubt er ihnen doch dieses Verbrechen.

Wenn die Gegenmaßnahme kein Produkt einer klinischen Überprüfung ist, bedeutet dies auch, dass diese Produkte keiner pharmazeutischen Regulierung unterliegen. Dies ist also die Lüge, die unsere Regierung uns und der Welt erzählte und die Regierungen weltweit ihren Bürgern erzählt haben.

Sie behaupteten, es handele sich um ein Gesundheitsereignis. Sie behaupteten, sie produzierten pharmazeutische Produkte entsprechend der guten Herstellungspraktiken, obwohl sie doch genau wussten, und ich versichere Ihnen, es war ihnen bewusst, dass für diese Gegenmaßnahmen, keine pharmazeutischen Vorschriften galten.

Das Wort „Gegenmaßnahmen“ ist ein sehr interessantes Wort. Es ist sehr schwammig definitiert. Wenn mich jemand angreift und ich einen Stein nehme und ihn nach ihm werfe, ist das eine Gegenmaßnahme. Alles kann also eine Gegenmaßnahme sein. Aber sobald sie etwas als solches definieren, dann handelt es sich um keine Pharmazeutika mehr.

In den USA hat uns die Regierung auch darüber belogen, dass es sich hier zunächst um ein Gesundheitsereignis handelt. Als man uns erzählte, es sei eine globale Pandemie, es sei ein Virus, ein Virus von einem Straßenmarkt, haben sie die Reaktion darauf so organisiert, als handle es sich um einen Krieg. In den USA wurde also der Nationale Sicherheitsrat (National Security Council) mit der Bekämpfung der Covid-Pandemie beauftragt.

Der Nationale Sicherheitsrat ist ein beratendes Gremium des US-Präsidenten und besteht hauptsächlich aus Vertretern der Verteidigung und der Geheimdienste. Es gibt dort keine Vertreter aus dem Gesundheitswesen (im Video Minute 13:15).

BILD

Und doch wurde (der Nationale Sicherheitsrat) mit einem sogenannten Gesundheitsereignis betraut. Die Folien stammen von der US-Regierung, vom Verteidigungsministerium, von BARDA und der Operation Warp Speed. Hier ist also die Folie der Präsentation der Operation Warp Speed, in der sie die Organisationsstruktur dieses Einsatzes beschreiben (im Video Minute 13:49).

BILD

Und es ist interessant — es ist ein Organigramm, das seitlich gedreht wurde, damit man sehen kann, wer diese Operation leitet. Der Chief Operating Officer (Leitender Manager, ihm obliegt die Planung, Leitung und Steuerung der Operation; Anmerkung der Übersetzerin) ist das Verteidigungsministerium. Uns erzählte man: „Oh, die sind nur für die Logistik zuständig.“ Nein, nein — sie sind nicht nur für die Logistik zuständig, sondern leiten das Ganze.

Und das Gesundheitsministerium nimmt die Rolle des leitenden wissenschaftlichen Beraters ein. Nun können Sie die ganze Struktur der obersten Ebene, die Exekutivstruktur sehen. Es sind ausschließlich die US-Regierung, der Nationale Sicherheitsrat, das Verteidigungsministerium, BARDA, und sie machen alles, sie übernehmen all die Funktionen, bei denen Pharmaunternehmen normalerweise sehr sensibel reagieren.

Normalerweise wollen diese ihre klinischen Studien selbst konzipieren, die Sicherheitsüberwachung selbst durchführen, aber hier macht das die Regierung für sie, sie konzipiert die klinischen Studien, sie beauftragt sogar Forschungsinstitute, diese durchzuführen. In den anfallenden legislativen Angelegenheiten verhandeln sie in ihrem Namen mit dem Kongress und das Office of General Council, also das Justizministerium, verteidigt sie. Es gab da ja tatsächlich diesen berühmten Fall, in dem Pfizer oder die FDA angeblich die Daten der klinischen Studien für 75 Jahre unter Verschluss halten wollten, und wer vertrat Pfizer vor Gericht? Es waren nicht einmal Rechtsanwälte von Pfizer anwesend.

Wer anwesend war, war das Justizministerium.

Warum wohl verteidigt die US-Regierung die privaten kommerziellen Interessen eines Pharmaunternehmens? Hier können Sie sehen, dass die Pharmaunternehmen drei Ebenen tiefer angesiedelt sind. Sie haben nicht das Sagen, erhalten jedoch enorme Geldbeträge, um den Mund zu halten, die Befehle zu befolgen und zu tun, was ihnen gesagt wird.

Aber die ganze Operation wird vom Verteidigungsministerium und der US-Regierung geleitet.

Ich entbinde die Pharmaunternehmen übrigens nicht von ihrer Verantwortung — sie sind Kriminelle in diesem Kartell, Kollaborateure und Mitverschwörer und sollten strafrechtlich verfolgt werden. Ich stimme jedoch vollkommen mit Dr. Malone überein, der kürzlich erwähnte, wir hätten es hier mit einem umgesetzten Modell des Faschismus zu tun.

So wird es gemacht. Die Regierung verschmilzt mit privaten Unternehmen (...), sie schließen sich zusammen und dann lügen sie und erweitern diese Haftung auf die privaten kommerziellen Unternehmen, aus denen sie dann wirtschaftlichen Gewinn oder welche Interessen auch immer ziehen.

Meine Frage ist nun also, wer diese Injektionen wirklich herstellt. Nun, in derselben Präsentation haben sich Operation Warp Speed und BARDA mit ihrem Impfherstellungsportfolio gebrüstet. Auf der rechten Seite nennen sie es „Maßnahmen zur Unterstützung von Impfstoffen“ (im Video Minute 16:46).

BILD

Die Genannten sind alle etablierte Rüstungsunternehmen. (Das ist unserer Meinung nach aus der Folie nicht ersichtlich; Anmerkung der Übersetzerin).Die entsprechenden Verträge wurden gemäß FOIA (Freedom of Information Act, Gesetz zur Informationsfreiheit, das jedem Bürger Zugang zu Dokumenten staatlicher Behörden garantiert; Anmerkung der Übersetzerin) veröffentlicht. Sie gehen bis mindestens 2012 zurück. Die genannten Unternehmen hatten bereits eine Produktionsbasis für Impfstoffe aufgebaut — damals noch für „Pan-Influenza“. Anfang 2020 wurde einfach auf „Covid“ umgestellt.

Auf der linken Seite heißt es überall „Demo/Präsentation“, bis auf eine Ausnahme. Genau das hat die Regierung bestellt, eine Demonstration, die per Definition eine Fälschung ist. Auf der rechten Seite stehen die Unternehmen, die diese Produkte tatsächlich herstellen.

Eine weitere Folie von vor etwa einem Jahr, auch diese von einer öffentlichen Veranstaltung der BARDA — und hier prahlen sie damit, wie viel Geld sie in kürzester Zeit ausgegeben haben (im Video Minute 17:47).

BILD

Die US-Regierung druckt also das Geld und gibt es mit vollen Händen aus, hier haben wir eine halbe Milliarde für ein Unternehmen, zwei Milliarden für ein anderes, eine Milliarde hier, zwei Milliarden dort; sie gaben vier oder fünf Billionen Dollar dafür aus. Auf der rechten Seite können Sie sehen, was sie für diese Milliarden gekauft haben — wieder eine ganze Reihe von Demonstrationen/Präsentationen.

BILD

Diese Worte werden genau und bewusst gesetzt — sie haben eine rechtliche Bedeutung. Und genau das haben sie gekauft — Demonstrationen/Präsentationen. Sie gaben 47 Milliarden aus, 33 Milliarden flossen für Impfstoffe, nur für Forschung und für die Verträge, und wie Sie sehen können, wurde hier eine große Menge Geld durchgeschleust (im Video Minute 18:29).

BILD

Dies sind all die Verträge, sie sind öffentlich zugänglich, auf der Folie ist ein Link zu sehen. Dies ist nur ein Screenshot, insgesamt findet man hier etwa 400 Verträge (im Video Minute 18:47).

Man kann sehen, dass hier überall „DOD“, also Verteidigungsministerium steht. Das Verteidigungsministerium nahm diese Unternehmen unter Vertrag. So wurde das Geld ausgegeben. Robert Kadlec hat es seinen Freunden zukommen lassen.

Und es wird von einem Manager verwaltet… Advanced Technologies International, hier in der ersten Zeile (im Video Minute 19:11).

BILD

Dieses Advanced Technologies International scheint mir sehr mit dem Gesundheitswesen verbunden zu sein. Und es ist langjähriger Verwalter von Verträgen des Verteidigungsministeriums. Sie verwalten diese wiederum durch die OTA, ich habe es oben eingekreist, also durch die Other Transaction Authority.

Die Verträge sind sehr detailliert in Bezug auf Abläufe und die Verkaufsdurchführung. Sie befreien jeden Beteiligten, unabhängig davon, wo er arbeitet, solange er die Befehle ausführt, von der Haftung gemäß der Prep Act Clause (Public Readiness and Emergency Preparedness Act; Ein Haftungsschutz für Impfstoffunternehmen im Falle eines Gesundheitsnotstandes; Anmerkung der Übersetzerin). Genau diese Prep Act Clause besagt, dass es sich hier um ein Produkt mit doppelter Nutzung — zivile und militärische Zwecke — handelt (im Video Minute 19:41).

BILD

So haben sie sich selbst international von der Haftung entbunden.

Pfizer zwang die Länder, oder naja, verhandelte per SMS mit Ursula (von der Leyen), diese räuberischen Verträge zu unterzeichnen, in denen lokale Regierungen die Anforderungen an die gute Herstellungspraxis oder jegliche Anforderungen an den Verkehr mit Arzneimitteln aufheben und wegschauen müssen.

Sollte also einer von Ihnen wegen eines (Impf-)Schadens Pfizer in Schweden verklagen, muss die schwedische Regierung sie entschädigen und staatliche Vermögenswerte wie Militärbasen, Botschaften und andere Vermögenswerte als Sicherheiten einsetzen.

Nun fragte mich jemand: „Warum sollte ein privates Pharmaunternehmen einen Militärstützpunkt in Übersee haben wollen?“ Ich antwortete: „Nun ja, es ist die US-Regierung, die diesen Stützpunkt haben will. Nicht der private kommerzielle Hersteller.“

Und indem sie den Ländern verbieten, ihre eigenen nationalen Gesetze bezüglich der Pharmahaftung zu ändern, haben sie die nationale Souveränität im Wesentlichen aufgehoben. Sie sagen zwar, dass ein nicht konformes Produkt die Grundlage für die Auflösung dieses Vertrages ist, verbieten jedoch die Prüfung des Produkts bei der Einfuhr.

Bis heute weiß also niemand, was in diesen Ampullen enthalten ist. Sie wussten es zum Zeitpunkt der Zulassung nicht und sie wissen es noch immer nicht. Wir haben noch immer diese Schwankungen zwischen den einzelnen Chargen, wir wissen noch immer, dass es Häufungen von Todesfällen gibt und geographische Zusammenhänge, während andere völlig harmlos zu sein scheinen.

BILD

Und hier sehen Sie ein paar dieser Verträge (im Video Minute 21:52). Pfizer — der Umfang des Vertragsentwurfs ist eine Demonstration der Impfstoffherstellung im großen Maßstab. Eine spezielle Klausel über den Umfang des Projekts besagt ausdrücklich, dass vorklinische und klinische Versuche, chemische Herstellungskontrollen, also Fragen der Einhaltung von Vorschriften und gesetzlichen Bestimmungen, für dieses Produkt nicht gelten (im Video Minute 22:04).

BILD

BILD

Die Prep-Act-Klausel befreite sie nämlich von jeder Haftung. Der Moderna-Vertrag (im Video Minute 22:33) zeigt Ihnen, dass die PREP-Klausel einen Haftungsschutz bietet und das gilt sowohl bei zivilen als auch militärischen Anwendungen. Was hier also wirklich geschehen ist, ist, dass sie uns bei der Entwicklung und Zulassung von Impfstoffen nur etwas vorgemacht haben — sie mussten sich nie an die gesetzlichen Vorschriften halten, die sie selbst geschrieben haben.

BILD

Es ist ein widerrechtliches Gesetz, es ist nicht rechtmäßig und verfassungswidrig. Sie haben es jedoch auf dem Papier legalisiert, dass sie (den Vorschriften) nicht folgen müssen. Weder klinische Versuche noch die Einhaltung der guten Herstellungspraktiken wurden angeordnet, und rechtlich gesehen gab es keine klinischen Versuche, die von Beauftragten durchgeführt wurden, weil es keine Untersuchungen gibt, wenn das Produkt nicht untersuchungsfähig ist. Die Führungsriege der FDA und dann der globalen Aufsichtsbehörden haben sich also selbst als Aufsichtsbehörden ausgegeben, damit man auf ihre List hereinfällt und sich die Spritze geben lässt (im Video Minute 22:49).

Und schließlich hat Pfizer dies in seiner Rechtsverteidigung geltend gemacht. Vielleicht haben Sie von Brooke Jacksons Fall gehört. Sie verklagt Pfizer unter dem False Claims Act, die Regierung betrogen zu haben. Nun ja, Pfizer hat bereits die Abweisung der Klage beantragt. Noch wurde sie nicht abgewiesen, aber Pfizer hat bereits vor Gericht erklärt: „Bitte weisen Sie diesen Fall ab, Herr Richter. Wir haben die Regierung nicht betrogen. Wir haben den Betrug geliefert, den die Regierung bestellt hat.“


Redaktionelle Anmerkung: Dieser Text ist die auszugsweise Übersetzung eines Transkripts des Videos „Sasha Latypova — COVID-19 Countermeasures: Evidence of the Intent to Harm“ auf rumble. Es wurde von Gabriele Herb ehrenamtlich transkribiert und übersetzt und vom ehrenamtlichen Manova-Korrektoratsteam lektoriert.

Sasha Latypova — COVID-19 Countermeasures: Evidence of the Intent to Harm

Zu Sasha Latypova können Sie sich hier informieren:
https://causalis.net/author/sasha-latypova/ (deutsch)
https://substack.com/@sashalatypova (englisch)


Wenn Sie für unabhängige Artikel wie diesen etwas übrig haben, können Sie uns zum Beispiel mit einem Dauerauftrag von 2 Euro oder einer Einzelspende unterstützen.

Oder senden Sie einfach eine SMS mit dem Stichwort Manova5 oder Manova10 an die 81190 und mit Ihrer nächsten Handyrechnung werden Ihnen 5, beziehungsweise 10 Euro in Rechnung gestellt, die abzüglich einer Gebühr von 17 Cent unmittelbar unserer Arbeit zugutekommen.

Weiterlesen

Gespaltene Realität
Aktueller Artikel

Gespaltene Realität

Die sogenannte Coronapandemie hat zwei ganz unterschiedliche Realitäten geschaffen, die immer weiter auseinanderzudriften drohen.

Der Ausnahmefall
Aus dem Archiv

Der Ausnahmefall

In manchen Fällen sollte man eine Nachricht auch publizieren, wenn sie nicht durch eine zweite Quelle abgesichert ist. Exklusivabdruck aus „Krieg und Frieden in den Medien“.