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Der Gestank des Schweigens

Der Gestank des Schweigens

Vasco Kintzel entlarvt in einem mutigen Recherche-Buch die Scheinidylle der deutschen Nachkriegsgesellschaft und ihre Verleugnungsstrategien. Auszug aus „Mit der Gestapo am Kaffeetisch“.

Der Fisch fängt an zu stinken

1946, in der kleinen Zweizimmerwohnung in Harburg-Schwaben, war für Vater — inzwischen zehn Jahre alt — die privilegierte Zeit mit einem polnischen Dienstmädchen, dem er Anweisungen geben konnte, abrupt vorbei. Jedes Mitglied der zusammengewürfelten Flüchtlingsfamilie musste nun selbst sehen, wo es blieb: Vater und seine Schwester gingen zur Schule, sammelten Feuerholz für den Küchenherd. Ihre Mutter Elli nähte aus Stoffresten eines Textilhändlers Bettwäsche, um etwas zur Sozialhilfe hinzuzuverdienen. Nach einigen Monaten kam Herbert in Harburg-Schwaben an. Vater erinnert sich:

„Im Türrahmen steht wiederum mein Vater, diesmal in einem überlangen, olivfarbenen Militärmantel, aussehend wie ein deutscher Kriegsgefangener aus Russland mit Militärschirmmütze.“

Freute er sich nicht, dass sein Vater nach Krieg und Haft unversehrt heimgekehrt war — dass er überhaupt überlebt hatte? Er lässt seine Beobachtung so unbeteiligt stehen, wie er sie anscheinend als Junge erlebte. Vielleicht erinnerte er sich auch mit ambivalenten Gefühlen an den ehemals „starken Vater“, für den nun in Harburg ein weiteres Feldbett in der engen Wohnung aufgeschlagen wurde.

Seiner Uniform und seiner Privilegien „beraubt“, machte sich Herbert nun daran, seine Unschuld zu beweisen und „Persilscheine“ zu sammeln:

„Meinen Vater sehe ich vor mir, wie er Briefe über Briefe an dem ein mal ein Meter großen Tisch verfasst, der auch unser Tisch ist, an dem wir nachmittags und abends die Hausaufgaben machen. Und er raucht eine Selbstgedrehte nach der anderen, weil ihm alles so schwerfällt, und es ist ihm so schwer, weil er bitten muss, betteln, man möge doch so gut sein. Briefe schreiben, rauchen, sich ärgern, verzweifelt sein, Bittsteller-Gänge unternehmen — einfach arbeitslos sein —, begleitet ihn sechs Jahre lang.“

Tante Hanne saß teilnahmslos dabei. Großmutter Berta lag den ganzen Tag in der Wohnküche. Sie hatte nur noch Kraft, ab und zu Kartoffeln zu schälen, dann musste sie sich wieder auf der Liege ausruhen. Zu später Stunde wurde der Tisch an die Wand geschoben, und die Betten für die sechs Personen wurden aufgeschlagen. Eine Zeit, in der die Enge unter den Erwachsenen zur Qual wurde, wie Vater schrieb:

„Wenn der Ärger zu Hause mit den Frauen nicht mehr auszuhalten ist oder Briefe wieder und wieder abschlägig beschieden werden, zieht mein Vater ab in den Wald, um Holz zu holen. Meistens gehe ich mit. Unterwegs kann ich mit ihm vieles bereden. Ich habe Probleme in der Schule, werde auf dem Schulweg von einheimischen Jungen angegriffen, nur weil ich ein ‚Sau-Polack‘ bin. Ich kann mich wehren. Meine Mutter nährt mich gut. Ich stelle sehr schnell fest, dass ich nur überleben kann, wenn ich um mich schlage. Ich prügle mich durch, selbst mit den Stärksten. Nur so kann ich mir Raum schaffen.“

In der Enge seiner Kindheit lernte Vater, sich durchzusetzen. Mit seinen Fäusten verschaffte er sich Raum. Er prügelte, bevor er selbst getroffen wurde. Vielleicht verwandelte sich dieses frühe Überlebensmuster später in den Jähzorn, den wir viele Jahre in unserer Familie spüren sollten — wenn er rot anlief und alle niederbrüllte. Die Logik der Gewalt hatte sich tief in ihn eingeschrieben. Sie war Teil seiner Sprache geworden.

Ich wurde nur einmal geschlagen, er brüllte mich lieber in Grund und Boden. Meine Geschwister traf es härter. Sie wurden geprügelt, sogar getreten, oft aus nichtigen Anlässen. So lernten wir früh, seine Launen zu lesen.

1946 bestand die ehemals große Familie fast nur noch aus den weiblichen Familienmitgliedern. Viele Männer hatten den Tod gefunden: Henryk, Vaters Großvater, starb noch vor der Flucht in Łódź. Oskar, Vaters Onkel, starb im Waggon auf der Fahrt in den Westen, und schon bald sollte die Familie die Nachricht von Onkel Max’ Hinrichtung erhalten. Herbert, mein Großvater, tauchte zwar nach einem Jahr im Gefängnis bei seiner Familie in Harburg-Schwaben auf, aber auch in seiner Linie gab es keine Hoffnung mehr, Verwandte lebend wiederzusehen. Otto und Arthur, Herberts ältere Brüder, die beiden Gerber aus Władysławów, galten im Januar 1945 als vermisst. Der Suchdienst des Roten Kreuzes teilt mir in „portofreier Kriegsgefangenenpost“ mit, dass Otto im Kriegsgefangenenlager „Sikawa in Łódź“ im Jahr 1945 in Gefangenschaft verschollen sei. Arthur, von dem mir das Bundesarchiv mitteilte, dass er 1941 Mitglied der NSDAP geworden sei, verstarb ebenfalls zum Ende des Krieges im sowjetischen Kriegsgefangenenlager „Stalino bei Donezk“. Und Theodor, der Mann von Hanne, beging Suizid am Fensterkreuz.

Fünf Onkel und Vaters Großvater waren tot. Überlebt hatten nur sein Vater Herbert und sein Onkel Joe — und alle weiblichen Familienmitglieder, seine Mutter, seine Großmutter, seine Tanten, Cousinen und seine Schwester.

Was bleibt von einer Familie, wenn so viele Männer fehlen? Was macht ihr Schweigen mit den Zurückgebliebenen?

Die Lücken, die sie hinterließen, wurden zu verschwiegenen Erzählungen und heimlichen Tischgesprächen. Ihr Schicksal war kein Einzelfall. Unzählige deutsche Familien erlebten ähnliche Verluste. Väter, Söhne, Brüder — gefallen, vermisst, verschollen, danach totgeschwiegen. Der Schmerz wurde selten ausgesprochen, stattdessen wurde weitergemacht. Man nannte es Wiederaufbau, danach: Wirtschaftswunder.

Unter der Oberfläche lebten die Verluste und die Verdrängung weiter, ein Leben lang. Die Bewältigungsstrategie durch Schweigen wurde zum Rezept. Meine Familie war geprägt von einer Mischung aus Wegschauen und dem stummen Ehrgeiz, in der Nachkriegszeit einen Platz zu finden.

Es entstand etwas, das wie eine „heile Welt“ wirken sollte — ein Klischee, das nicht überzeugen konnte. Die Scheinidylle konnte die Leerstellen nie ganz verdecken. Schaute man genauer hin, öffneten sich Abgründe. Inmitten der Kitschpostkarte unserer „sauberen Familie“ war Gras über die Gräber gewachsen. Aber der Boden bebte, wenn Vater alles um ihn niederbrüllte.

Als meine Katze nach 18 Jahren starb und ich sehr traurig war, empfahl er mir, „einfach viel zu arbeiten“. Rückblickend sei das „sein bestes Rezept“, um über Schicksalsschläge hinwegzukommen — einfach viel arbeiten und nicht nachdenken.

Aus meinen Anfragen beim Suchdienst des Roten Kreuzes geht hervor, dass viele der Familienmitglieder Suchanträge stellten. Irgendwann in den 1960er-Jahren wurden die Vermissten schließlich für tot erklärt. Wir Kinder haben darüber nie etwas erfahren. Unsere Eltern konzentrierten sich darauf, „nach vorne zu schauen“. Vielleicht war das ein innerer Überlebensmechanismus, wie ihn nach dem Krieg viele Menschen entwickelten. Wer weiterleben wollte, musste vergessen können oder zumindest so tun, als hätte es ein Vorher nicht gegeben.

Einerseits lud Vater in seinen Texten die Familie mit Pathos zu einem Hort der Sicherheit und Glückseligkeit auf, andererseits hatte er große Schwierigkeiten damit, sich harmonisch in sie einzufügen. Es wurde ihm schnell zu eng. Besuche konnte er nicht lang ertragen. „Der Fisch fängt nach drei Tagen an zu stinken“, hörten wir, wenn es gemütlich wurde.

Für eine Kugel zu schade

Am Bildschirm scrolle ich durch die Ludwigsburger Ermittlungsakten gegen Weinrich und Fuchs, die beiden SS-Anführer, mit denen Joe zu tun hatte. Eine Ermittlungsakte allein besteht aus rund 8.000 Seiten. Joes Aussage nimmt gerade einmal acht Seiten davon ein. Je mehr ich lese, desto unbegreiflicher erscheint es mir, diesen Verwandten in meiner Familie zu haben. Als ich meinen Geschwistern davon berichte, habe ich das Gefühl, sie können es noch weniger fassen und halten alles für eine erfundene „Agentengeschichte“. Durch die Menge an Details, die ich bereits weiß, habe ich einen Vorsprung, der ihnen kaum Zeit lässt. Vor allem die mentale Verarbeitung der grauenhaften Erkenntnisse braucht Zeit. Wie der Schnee in einer aufgeschüttelten Schneekugel muss sich erst einmal alles setzen.

Die Aussagen Joes machen nun auf einmal vieles lebendig. Sie bringen Bewegung in einen bisher Unbekannten. Er nimmt Konturen an. Die Protokolle seiner Aussagen sind die einzigen Zeugnisse eines Mannes, der zu den geheimnisvollsten Unbekannten in unserer Familie gehört.

Beim Lesen der Akten finde ich Joes Namen nun auch an Stellen, die mir vom Archivar nicht genannt wurden. Zum Beispiel wird er von anderen Mitarbeitern seiner Dienststelle in deren Aussagen erwähnt, manchmal nur in einem Nebensatz. Danach habe ich gesucht. Denn eines ist sicher: Seine eigenen Aussagen bergen zwar viele Details — ob sie allerdings der Wahrheit entsprechen, wage ich zu bezweifeln. Joe wäre kein Führungsoffizier des Nachrichtendienstes der Gestapo gewesen, hätte er das schmutzige Geschäft der Täuschung nicht perfekt beherrscht.

Joe war Profi. Er hatte die Begabung, sich das Vertrauen von Personen zu erschleichen, ihnen wichtige Informationen zu entlocken und sie skrupellos an seine Abteilung weiterzugeben. Daraufhin rückten Fuchs’ Kommandos aus, verhafteten, folterten, deportierten, ermordeten — wenn er das nicht auch noch selbst erledigte. Seine Geheimdiensttätigkeit hatte kaum etwas mit dem zu tun, was uns Hollywoodfilme heute weismachen wollen. Jemand wie Joe konnte sich so perfekt verstellen, dass er das vollkommene Vertrauen einer V-Person gewann. Und diese Fähigkeit schloss ein, genau diese Person zu verraten, wenn der Zeitpunkt dafür gekommen war.

Sicher wurden einige Personen auch freiwillig zu V-Leuten der Gestapo — die Mehrzahl allerdings unter starkem Druck. Die Methode, Insider als Informanten zu gewinnen, hatte sein Vorgesetzter Fuchs in Radom eingeführt. Er wies seine Abteilungen an, gefangen genommene Widerstandskämpfer nicht gleich nach den Verhören zu töten. Er ließ die Angehörigen der Verhafteten in die Verhörzimmer bringen. Beim Anblick der Ehefrau, der Kinder, brachen selbst die stärksten Männer zusammen. Unter Drohung, alle ermorden zu lassen, setzte er sie auf freien Fuß und ließ sie fortan für sich arbeiten — und das sehr erfolgreich.

Joe habe man innerhalb der Abteilung „den kleinen Fuchs genannt“, gab ein Mitarbeiter des KdS an. Er sei dort als „Schläger und Rabauke“ bekannt gewesen.

Mit den sogenannten „verschärften Verhören“ des KdS, sprich: der Folter, beschäftigte sich die Staatsanwaltschaft bei ihren Ermittlungen näher. Das waren keine Verhöre, in denen die Beschuldigten nur mit einer auf sie gerichteten Schreibtischlampe geblendet wurden. Es waren Folterungen bis zum qualvollen Tod.

Dem Schicksal eines Folteropfers gehen die Ermittler in einigen ihrer Befragungen nach: Ein Zeuge habe als Schreibmaschinenmechaniker für den KdS gearbeitet. Er habe die Abteilung von Fuchs betreten, um eine reparierte Schreibmaschine abzugeben, und Schreie aus einem der Zimmer vernommen, berichtet der. Plötzlich habe Fuchs die Tür aufgerissen und ihm befohlen, die Maschine ins Zimmer zu tragen. Fuchs sei mit einem weiteren Gestapo-Mann im Büro gestanden — beide mit Knüppeln in den Händen. Auf dem Tisch habe ein „sehr zerschlagener Mann“ gelegen, der beim Zeugen den Eindruck einer „blutigen Leiche“ erweckte. Fuchs habe dem Mechaniker angedroht, dass ihn das gleiche Los erwarte, falls die Schreibmaschine nicht funktioniere. Eine Kugel sei zu schade für ihn!

In diesem Moment — gerade als Fuchs das sagte — sei der Häftling zum Fenster gelaufen und aus dem zweiten Stockwerk auf den Gehweg gesprungen. Der Zeuge habe später mit anderen Arbeitern das Blut weggewaschen. Den Toten habe man mit einem Wagen abtransportiert.

Mit der Gestapo am Kaffeetisch

Inzwischen rechne ich beim Umblättern mit dem Schlimmsten. Und auf einmal finde ich tatsächlich etwas, das mir erneut den Atem raubt — aber nicht wegen der geschilderten Gräueltaten. Es sind Zeugenaussagen einer Sekretärin, einer Stenotypistin des KdS-Radom, die während der Ermittlungen gegen Fuchs und Weinrich in den 1970er-Jahren wie Joe befragt wurde. Ihr Name: Ingeborg H. Ich kenne ihren Namen und habe sie persönlich gekannt. Dass sie Sekretärin und Kollegin von Joe und Max bei der Gestapo war, hatte mir allerdings niemand erzählt.

Inge war eine sehr gute, wenn nicht die beste Freundin meiner Großmutter Elli. Ihr Name war mir in Joes Aussagen zuerst nicht aufgefallen. Aber da steht es: Fräulein Schöffel, nunmehrige Frau H., sei ihm behilflich gewesen, zur KdS-Dienststelle nach Dresden zu kommen. Ingeborg H., eingedeutschte Ingeborg Schöffel alias geborene Ingeborg Schefzek, wie sie auf früheren Personallisten des KdS noch vermerkt wurde.

Auch sie könne sich an nichts erinnern, gibt sie an. Ihr Lebenslauf ist dafür recht interessant: Nach einer Lehre als Handelsgehilfin bewarb sie sich durch eine Freundin als Stenotypistin bei der Gestapo in Dresden. Im Sommer 1940 sei sie zusammen mit ihr nach Radom in die KdS-Dienststelle versetzt worden. Dort habe sie fast bis Kriegsende gearbeitet, anschließend wieder in Dresden. Natürlich sei sie weder bei Verhören zugegen gewesen, noch habe sie Kenntnis von „Aktionen“ der Gestapo gehabt, behauptet sie. Auch vom Fenstersturz des Häftlings habe sie „nur hinter vorgehaltener Hand“ erfahren. Die Umstände seien ihr nicht bekannt gewesen. Für Fuchs habe sie nicht gearbeitet — mit diesem habe sie nichts zu tun gehabt.

Mit Inge schlage ich ein Kapitel auf, das mir neu ist. Erstmals ist das eine Person, an die ich mich persönlich erinnern kann. Inge hat bei Großmutter am Kaffeetisch gesessen und Kuchen gegessen. Sie besuchte Großmutter oft. Ich habe sogar ein Foto von ihr in meinem Album. Sie hatte, im Gegensatz zu meiner Großmutter, keine herzliche Art. Ich mochte sie nicht besonders. Ihr Wesen strahlte immer eine gewisse Kälte und Strenge aus. Den Kaffee trank sie mit spitzem Mund, und sie hatte einen stachligen Damenbart.

Denke ich jetzt an sie und ihre Freundin, die beide bei der Gestapo in Dresden arbeiteten und dann zusammen nach Radom versetzt wurden, überkommt mich ein seltsames Grausen. Was bewegte die jungen Frauen dazu, sich als Schreibkräfte bei der Gestapo zu bewerben? Das vermeintlich sichere Gehalt? Sensationslust? Politische Überzeugung?

Inge war 21 Jahre alt, als sie ihren Dienst beim KdS-Radom begann. Joe kam 1941 mit 28 Jahren in die gleiche Stadt. Beide hatten ein Verhältnis. In den Protokollen wird Inge einmal als Joes „Braut“ erwähnt. Sie blieb bis zum Tod Großmutters Freundin.

Während ich die Akten lese, sage ich mir oft, dass das doch alles nicht wahr sein kann. Dass ich Inge hier wiedertreffe, hätte ich mir in meinen schlimmsten Träumen nicht ausmalen können.

Scheinbar saß damals das halbe Gestapo-Büro aus Radom mit am Kaffeetisch meiner Großeltern, aß Kuchen, trank Kaffee und nippte anschließend am Eierlikör — ohne dass irgendjemand je ein Wort darüber verlor.



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