Die blinden Flecken der „Helfer“
Ende März 2026 erreichte die internationale Solidaritätsflottille „Nuestra América“ den Hafen von Havanna — die vermeintlich humanitäre Aktion löste bei Kubanern Kritik aus.
Ende März 2026 erreichte die internationale Solidaritätsflottille „Nuestra América“ den Hafen von Havanna — die vermeintlich humanitäre Aktion löste bei Kubanern Kritik aus.
Während Tausende Migranten von den amerikanischen Einwanderungsbehörden verfolgt werden, erhoffen viele Kubaner ausgerechnet von den USA Hilfe aus ihrem Elend.
Das Freiheitsversprechen von Castros Revolution wurde nicht eingelöst — was hilft, ist die Rückbesinnung auf die Heimat, die wir im Herzen tragen.
Auf Kuba verursacht die Chikungunya-Fieber-Epidemie großes Leid, während die Regierung sie vertuscht und herunterspielt.
Menschen in Kuba erleiden viele Widersprüche — einer davon ist, dass sie in einer Revolution leben, sich aber nichts ändern darf.
Der Alltag junger Menschen in Kuba ist geprägt von Entbehrungen, Unfreiheit und dem Gefühl, nahezu alles zu verpassen, was das Leben lebenswert macht.