Felix Feistel bearbeitet seit etwa acht Jahren als unabhängiger Journalist die verschiedensten Themen. Eine Ausbildung zum Traumatherapeuten nach der Identitätsorientierten Psychotraumatheorie und -therapie (IoPT) erweiterte sein Verständnis von den Hintergründen des Weltgeschehens.
Am 20. Oktober 2026 erscheint sein neues Buch „Sein und Bewusstsein — Über die Grenzen des Messbaren“. Den Ausschlag dafür gab ein aus dem Ruder gelaufener Vortrag für ein Trauma-Symposium, für den er recherchierte, warum Familienaufstellungen funktionieren, obwohl wissenschaftlich noch nicht erklärbar ist, wie. Solche Phänomene kratzen am dominierenden materialistischen Weltbild, das sich trotz allem in der modernen Industriewelt zerstörerisch und dominant an der Macht hält.
Für den US-amerikanischen Philosophen John Searle ist die „Angst vor dem Bewusstsein“, die Furcht, der Subjektivität zu verfallen, die eigentliche Triebkraft des Materialismus. So schrieb er:
„Wenn man den tiefsten Beweggrund des Materialismus bezeichnen wollte, dann könnte man wohl sagen, dass es einfach ein horror conscientiae ist. Doch weshalb? Warum sollten sich Materialisten vor dem Bewusstsein fürchten?“
Dieser und weiteren Fragen über die Grenzen der Wissenschaft gehen Felix Feistel und Elisa Gratias in ihrem Videogespräch für Transition TV und Manova auf den Grund.
Elisa Gratias im Gespräch mit Felix Feistel
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