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Im Visier der Tech-Milliardäre

Im Visier der Tech-Milliardäre

Für die amerikanische Rüstungsindustrie ist der Osten Deutschlands ein gefundenes Fressen.

„Well done!“ Mit diesem knappen Schulterklopfen, wie es ein Tech-Titan einem bewährten Mitarbeiter zukommen lässt, schloss sich Elon Musk auf X den Glückwünschen von AfD-Chefin Alice Weidel an den Wahlsieger Ulrich Siegmund an.

Siegmund ließ sich nicht lange bitten. Auf Englisch bedankte er sich persönlich bei Musk für dessen Unterstützung und stellte dem Tech-Milliardär gleich eine Zusammenarbeit in Aussicht: Sollte die AfD in Sachsen-Anhalt Regierungsverantwortung übernehmen, würde er eine enge und konstruktive Kooperation sehr begrüßen. Deutschland werde dann auch wieder zu einem Standort, an dem sich Investitionen lohnten. Zum Schluss noch ein freundlicher Gruß aus Sachsen-Anhalt.

Für zusätzlichen Gesprächsstoff sorgte wenig später Sachsen-Anhalts Arbeitgeberpräsident Marco Langhof. Er berichtete von angeblichen Anfragen aus dem Umfeld Musks — und schon machte die Frage die Runde, ob der Tech-Milliardär ausgerechnet auf dem Gelände der gescheiterten Intel-Ansiedlung bei Magdeburg eine neue Produktionsstätte errichten könnte.

Die Spekulationen schossen ins Kraut. Doch bislang gibt es weder eine feste Investitionszusage noch konkrete Pläne. Dabei wäre es vielleicht angebracht, sich zunächst eine ganz andere Frage zu stellen: Was genau würde der amerikanische Milliardär nach Sachsen-Anhalt bringen?

Wer bei Musk noch immer nur an klimafreundliche Elektroautos und seine Mars-Utopie denkt, ist nicht mehr up to date. Längst verdient Musks Unternehmensgruppe auch mit Aufträgen des Pentagons Milliarden. Und dort spielt er inzwischen in der ersten Liga.

Der Mann, der Amerikas Kriege plant

Ende September rückte Musk auch in die strategische Planung des Pentagons auf. Gemeinsam mit zwei höchst kruden Gestalten soll er das Projekt „Meridian“ leiten. Da wäre zunächst Palmer Luckey, Gründer des auf autonome Waffensysteme spezialisierten Rüstungskonzerns Anduril, der 2017 wegen rechter Memes das Facebook-Unternehmen verlassen musste. Und dann wäre da Newt Gingrich: ein neokonservatives Reptil, seinerzeit Befürworter des Irakkriegs, heute wettert er als eingefleischter Busenfreund Israels gegen den Iran und die Achse des Widerstands.

Binnen 120 Tagen soll die illustre Runde Empfehlungen für die amerikanische Kriegsführung der Zukunft erarbeiten. Damit es dabei nicht an einschlägiger Expertise mangelt, sitzt auch Joe Lonsdale, Mitgründer des Überwachungskraken Palantir, mit am Tisch. Für die Dateninfrastruktur steht Safra Catz, langjährige Chefin des Softwaregiganten Oracle. Die Schaltstelle zur Pentagon-Zentrale übernimmt Emil Michael, ein ehemaliger Uber-Manager, der schon 2014 bewies, dass er etwas von Öffentlichkeitsarbeit versteht: Warum sich mit kritischer Berichterstattung auseinandersetzen, wenn man die Journalisten auch ausspionieren und nach kompromittierendem Material über sie suchen lassen kann?

Die Marschrichtung vorgeben. Die passenden Kriege anheizen. Dem Pentagon die Einkaufsliste diktieren. Selbst produzieren. Und am Ende dem Staat die Rechnung präsentieren. Schlau! Wozu noch Konkurrenz, wenn man die Aufträge selbst mitbestimmen und anschließend daran verdienen kann? „Konkurrenz ist etwas für Verlierer“, brachte es Peter Thiel, Pate der sogenannten PayPal-Mafia, aus deren Umfeld auch führende Köpfe von „Meridian“ stammen, einst auf den Punkt. Dass eine solche Verquickung von militärischer Planung und privatem Profit gewisse Interessenkonflikte mit sich bringen könnte, ist inzwischen sogar dem britischen Guardian aufgefallen. Aber warum sollte man einem so einträglichen Geschäft mit solchen Spitzfindigkeiten im Wege stehen?

Satelliten für den nächsten Krieg

Zumal Musk gar nicht erst auf die Kriege der Zukunft warten muss, um seine Produkte der Feuerprobe auf dem Schlachtfeld zu unterziehen und sie, sollten sie sich im Gefecht bewähren, in Großserie oder gar Massenproduktion gehen zu lassen. Schon heute verdient Musk kräftig am amerikanischen Rüstungsgeschäft.

Mit Starshield hat Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX längst einen eigenen Geschäftszweig für das amerikanische Militär und die Geheimdienste aufgebaut. Während Starlink offiziell der zivilen Satellitenkommunikation dient, ist Starshield von vornherein für militärische Zwecke konzipiert: abhörgeschützte Kommunikation, Aufklärung aus dem Orbit und die Übermittlung sensibler Einsatzdaten.

Und das Pentagon ist längst zahlender Kunde. Ein öffentlich zugängliches amerikanisches Vergabedokument vom Juni 2026 belegt einen SpaceX-Auftrag für Starshield-Dienstleistungen zur Unterstützung militärischer Operationen verschiedener US-Behörden. (sam.gov)

In noch ganz anderen Dimensionen bewegt sich das von Donald Trump angekündigte Projekt „Golden Dome“: ein gigantischer amerikanischer Raketenabwehrschirm, der sich bis in den Weltraum erstrecken soll. Satelliten sollen feindliche Raketen möglichst früh aufspüren, ihre Flugbahnen verfolgen und die Abwehr koordinieren. Langfristig sind sogar Abfangwaffen im Orbit im Gespräch. Für SpaceX winken dabei Milliardenaufträge. Bereits im Mai 2026 erhielt das Unternehmen von der amerikanischen Space Force einen Auftrag über 4,16 Milliarden US-Dollar für ein satellitengestütztes System zur Erkennung und Verfolgung militärischer Bedrohungen. Weitere 2,29 Milliarden US-Dollar fließen in ein geschütztes Kommunikationsnetz. Die Satellitentechnik bildet damit einen wichtigen Baustein der geplanten amerikanischen Raketenabwehr,so reuters.com
Das Projekt hätte auch strategisch höchst brisante Folgen. Denn ein leistungsfähiger amerikanischer Raketenabwehrschirm könnte das nukleare Gleichgewicht aus den Angeln heben. Muss eine Atommacht damit rechnen, dass ihre Vergeltungswaffen zunehmend abgefangen werden können, gerät die bisherige Logik der gegenseitigen Abschreckung ins Wanken. Der Welt droht ein neuer nuklearer Rüstungswettlauf.

Kommen bald auch Kampfroboter?

Und dann wäre da noch Optimus, Teslas humanoider Roboter. Offiziell soll die menschenähnliche Maschine künftig in Fabriken und Lagerhäusern schuften, vielleicht sogar den Haushalt erledigen. Doch zwischen dem nützlichen Alltagshelfer und dem Terminator liegt womöglich nur ein Software-Update. Dieselbe Drohne, die heute Pakete ausliefert, kann morgen das Schlachtfeld ausspähen oder einen Sprengsatz ins Ziel bringen. Warum sollte es bei humanoiden Robotern anders sein? Was in der Fabrik Lasten schleppt und Werkzeuge bedient, kann an der Front Munition transportieren, feindliche Stellungen erkunden oder eines Tages selbst Waffen führen.

Noch kämpft Tesla mit der Serienreife von Optimus. In der Ukraine hingegen, einem Land, dem zunehmend die Soldaten ausgehen, denkt man bereits einen Schritt weiter. Dort will der ehemalige Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow, einer der Vordenker des „smarten Krieges“, mit seiner „Army of Robots“ menschliche Soldaten durch Maschinen ersetzen. Als ersten Großinvestor gewann er ausgerechnet Palantir-Chef Alex Karp. Dessen Mitgründer Joe Lonsdale sitzt wiederum im „Meridian“-Gremium. Mit Musk verbindet Fedorow bereits die Zusammenarbeit rund um Starlink. Und sollte der Tech-Milliardär tatsächlich nach Sachsen-Anhalt kommen, wäre durchaus zu fragen, ob dort künftig ausschließlich zivile Technik vom Band laufen soll.

Deutschland rüstet für Amerikas Kriege

Welche Rolle Deutschland in den Zukunftsplänen der neuen amerikanischen Rüstungsbonzen zugedacht ist, verraten diese inzwischen ganz unverblümt selbst. Im April ließ der Datenspionage-Gigant Palantir sein Manifest mit 22 Thesen auf die Menschheit los. Darin erfahren wir, dass die Tech-Milliardäre ohnehin besser wissen, was gut für uns ist, und man es mit den kleinen moralischen Verfehlungen der Gentlemen — etwa jener aus dem Epstein-Freundeskreis, versteht sich — bitte nicht so genau nehmen möge. Auch die Menschheit bekommt ihre Rangordnung: Oben thront der selbstgefällige Westbürger als Krone der Zivilisation, unten vegetieren die Rückständigen und Schädlichen. Zum „Untermenschen“ fehlt da nur noch das Wort.

Für Deutschland ist Punkt 15 besonders aufschlussreich. Darin wird die Entmilitarisierung Deutschlands und Japans nach dem Zweiten Weltkrieg kurzerhand zur historischen „Überkorrektur“ erklärt, für die Europa heute teuer bezahlen müsse. Offenbar betrachten die Ideologen dieser transatlantischen Technotyrannei die Reeducation ihrer einstigen Feinde inzwischen als erfolgreich abgeschlossen. Aus Deutschen und Japanern sind in dieser Vorstellung längst deutsch- beziehungsweise japanischsprachige Amerikaner geworden, denen man jeden Gedanken an nationale Souveränität so gründlich ausgetrieben hat, dass sie die Herrschaftsansprüche ihrer transatlantischen Vormünder nicht einmal mehr infrage zu stellen vermögen. Damit hat die Entmilitarisierung ihren Zweck erfüllt.

Früher mussten die Deutschen für ihre Niederlage bezahlen. Heute dürfen sie für die militärische Absicherung der Siegerordnung aufkommen. Am 4. Oktober 2026 reiste Bundeskanzler Friedrich Merz gemeinsam mit einer Delegation deutscher Rüstungsunternehmer nach Kiew. Mit dabei waren Vertreter von Quantum Systems aus dem bayerischen Gilching. Das Unternehmen baut Aufklärungsdrohnen, beschäftigt sich aber längst nicht mehr nur mit fliegenden Kameras. Es entwickelt auch Software, mit der sich zahlreiche Drohnen und andere unbemannte Fahrzeuge zu einem gemeinsamen Einsatzverbund zusammenschalten lassen. Die Ukraine ist für Quantum dabei gleich dreierlei: Absatzmarkt, Produktionsstandort und Erprobungsfeld unter realen Gefechtsbedingungen.

Bei der Suche nach dere Spur, wer hinter dem bayerischen Drohnenbauer steht, landet geradewegs im Silicon Valley. Zu den Investoren von Quantum Systems gehört Peter Thiel, Mitgründer von Palantir und Geldgeber des US-Herstellers autonomer Waffensysteme Anduril, dessen Name ebenfalls Tolkiens Welt entlehnt ist und auf Elbisch „Flamme des Westens“ bedeutet.

Doch die Verflechtung reicht weit über gemeinsame Geldgeber hinaus. Bei einer NATO-Veranstaltung demonstrierte Quantum bereits das Zusammenspiel seiner Drohnensteuerung MOSAIC mit Palantirs Militärsoftware Maven: Maven wertet Informationen vom Schlachtfeld aus und erstellt Einsatzaufträge, die MOSAIC an die Drohnen weiterleitet. Diese liefern Kamerabilder und Positionsdaten zurück, die wiederum von Maven ausgewertet werden. So werden einzelne Drohnen Teil eines militärischen Netzwerks, in dem Aufklärung und Einsatzplanung nahtlos ineinandergreifen.

Eine wichtige Rolle spielt dabei die Ukraine. Seit 2023 profitiert Quantum vom ukrainischen Technologieprogramm Diia.City, das steuerliche Vergünstigungen bietet. Im Juli 2025 stellte der damalige ukrainische Digitalisierungsminister Mychajlo Fedorow eine Partnerschaft zwischen Quantum und dem ukrainischen Drohnenhersteller Frontline vor. Beide Unternehmen beteiligen sich am staatlichen Rüstungstechnologieprogramm Brave1. Für ausländische Unternehmen bietet die Ukraine damit die Möglichkeit, neue Waffentechnik unmittelbar unter Gefechtsbedingungen zu erproben und weiterzuentwickeln. Der Krieg wird zum Standortvorteil.

Auch Elon Musk mischt in diesem Geflecht mit. Bei einer Erprobung in Kalifornien übertrug Quantum Bilder von Drohnen und Bodensensoren über Musks Satellitennetz Starlink an die Bediener. So wachsen die Technologien verschiedener Unternehmen zu einem vernetzten militärischen System zusammen. Im Silicon Valley klingeln die Kassen, in der Ukraine schlagen die Granaten ein.

Der Osten in der geostrategischen Falle

Auch in Deutschland nimmt die neue Rüstungslandschaft bereits Gestalt an. Ausgerechnet Ostdeutschland wird zunehmend zum Schauplatz dieser Expansion. In Leipzig hat der amerikanische Rüstungskonzern Covenant einen Standort eröffnet, an dem künftig Marschflugkörper produziert werden sollen. Zu seinen Geldgebern gehört der Founders Fund, mitgegründet von jenem Peter Thiel, dessen langer Schatten sich hartnäckig durch die aktuelle gesamte Geschichte zieht. Im sachsen-anhaltischen Sangerhausen wiederum sorgt die geplante Ansiedlung eines Unternehmens aus dem Umfeld des israelischen Rüstungskonzerns Elbit für heftige Kontroversen.

Und nun also womöglich auch Elon Musk auf dem ehemaligen Intel-Gelände bei Magdeburg? Noch ist das reine Spekulation. Aus bekannten historischen Gründen konzentriert sich die deutsche Rüstungsindustrie bislang vor allem auf den Westen und Süden der Bundesrepublik. Doch mit Blick auf eine mögliche Ostfront könnte die geografische Lage Ostdeutschlands plötzlich an strategischer Bedeutung gewinnen. Im modernen Drohnenkrieg werden kurze Nachschubwege immer wichtiger, während im bodennahen Luftraum Schwärme eiserner Insekten lauern, die jedes Fahrzeug auf den Straßen zur Zielscheibe machen können. Eine militärische Vorsichtsmaßnahme, die angesichts der jüngsten Entwicklungen auf makabre Weise zur selbsterfüllenden Prophezeiung zu werden droht.


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Quellen und Anmerkungen:

  1. Musks Glückwunsch und Siegmunds Kooperationsangebot: Tagesspiegel: „Gut gemacht!“ — Elon Musk gratuliert AfD zum Wahlsieg
  2. Langhof über mögliche Anfragen aus dem Musk-Umfeld: TAG24: Will Elon Musk in Magdeburg investieren?
  3. Meridian: Leitung durch Musk, Luckey und Gingrich; Teilnehmerliste: MITRE: Project Meridian — offizielle Dokumentation
  4. Meridians Auftrag und die Frist von 120 Tagen: The Next Web: Musk, Luckey and Gingrich get 120 days to map America’s future wars
  5. Interessenkonflikte bei Meridian: The Guardian: Hegseth puts the future of warfare in the hands of major Maga donors
  6. Luckeys Ausscheiden bei Facebook und die politische Kontroverse: Vanity Fair: Facebook’s Virtual-Reality Whiz Kid Is Out at Oculus
  7. Gingrichs Position zum Krieg gegen Iran: Newt Gingrich: Iran — A Different War Requires a Different Strategy
  8. Emil Michaels Vorschlag, Material gegen Journalisten sammeln zu lassen: Ars Technica: Uber exec suggests “opposition research” on journalists
  9. Thiels Aussage „Competition Is for Losers“: Wharton: Interview mit Peter Thiel
  10. Starshield: Aufgaben und Sicherheitstechnik: SpaceX: Starshield
  11. Öffentliches Vergabedokument zu Starshield-Hardware und Dienstleistungen: SAM.gov: Starshield-Auftrag
  12. SpaceX-Aufträge über 4,16 und 2,29 Milliarden Dollar: Reuters: SpaceX wins $4.16 billion US Space Force contract for threat-detection satellites
  13. Golden Dome: technische Grenzen und strategische Folgen: Stiftung Wissenschaft und Politik: „Golden Dome“ und das illusorische Versprechen der Unverwundbarkeit
  14. Teslas Beschreibung von Optimus: Tesla: AI & Robotics
  15. Fedorows „Army of Robots“ — erklärte Ziele: Offizielle Website: Army of Robots
  16. Fedorows Roboterinitiative und sein neues Unternehmen: Kyiv Independent: Ex-defense minister Fedorov announces new “Army of Robots” initiative
  17. Fedorows Ankündigung von Alex Karp als erstem führenden Investor: Fedorows eigene Mitteilung auf LinkedIn
  18. Fedorows Zusammenarbeit mit SpaceX und sein Dank an Musk: Ukrainisches Verteidigungsministerium: Zusammenarbeit gegen die russische Starlink-Nutzung
  19. Palantirs 22 Punkte, insbesondere Punkt 15 und die Aussagen über Kulturen: Palantir: Originalbeitrag auf X The Verge: Vollständige Wiedergabe mit Kommentierung
  20. Merz’ Kiew-Reise am 4. Oktober 2026: Bundesregierung: Bundeskanzler Merz in Kyjiw
  21. Quantum beim Kanzlerbesuch, Produktion in der Ukraine und Nutzung von Fronterfahrungen: Quantum Systems: Merz announces interceptor-drone package
  22. Peter Thiels Beteiligung an Quantum Systems: Quantum Systems: Peter Thiel, Project A, and Sanno Capital invest
  23. Thiels finanzielle Verbindung zu Anduril: Palantir: Offizielle SEC-Unterlagen vom April 2026
  24. Technische Integration von Quantum MOSAIC und Palantir Maven: Palantir: Maven Smart System — Innovating for the Alliance
  25. Quantum bei Diia.City seit 2023: Fedorow über Quantum Systems und Diia.City
  26. Quantum, Frontline und Brave1; Erprobung unter Gefechtsbedingungen: Fedorows Mitteilung zur Partnerschaft
  27. Quantum-Demonstration mit Starlink in Kalifornien: Quantum Systems: Bericht über die Erprobung in Moorpark
  28. Covenants Standort in Leipzig und Founders Fund als Geldgeber: Welt/dpa: US-Rüstungsunternehmen öffnet Standort in Leipzig
  29. Geplante Industrieansiedlung in Sangerhausen: Stadt Sangerhausen: Fragen und Antworten zur Industriegroßfläche
  30. Regionale Verteilung der deutschen Rüstungsindustrie: Institut der deutschen Wirtschaft: Mehr Verteidigung mit weniger USA? — PDF

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