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In der Wahrheit leben

In der Wahrheit leben

Wie es um die Universität der Gegenwart bestellt ist, wird die Welt von morgen prägen — daran gemessen sind die Aussichten nicht gut. Exklusivauszug aus „Wie ich meine Uni verlor.“

„Wer die Universitäten beherrscht, bestimmt, wie wir leben“, heißt es auf einer der ersten Seiten in diesem Buch. Der nächste Satz: „Die Universität ist das Nadelöhr, das jeder passieren muss, der irgendwann irgendwo etwas zu sagen haben will.“ Wer dort hängenbleibt, wird zu einem der Priester der Gegenwart, umworben von allen, die etwas durchsetzen wollen und die Ressourcen haben, sich Gunst und Segen des akademischen Wahrheitsregimes zu besorgen. Ich spreche dabei nicht von einem Gefälligkeitsgutachten hier und einer Auftragsstudie dort. Die Freiheit der Wissenschaft ist im letzten Vierteljahrhundert systematisch ausgehöhlt worden. Lehre und Betreuung, Politisierung der Forschung, Anreiz- und Abschreckungssysteme: Alle drei Hebel drücken in die gleiche Richtung und werden von den gleichen Akteuren bedient, die man mit Sheldon Wolin „Supermacht“ nennen kann, um auf die Hochzeit von Staaten und Weltkonzernen zu verweisen, oder mit Kees van der Pijl „Machtblock“, wenn es um das Zusammenspiel von Geheimdiensten, IT-Giganten und Leitmedien geht.

Die Universitäten stehen dabei auch pars pro toto. Schule und Familie, Klein- und Mittelbetriebe, Parteien, Gewerkschaften und Kirchen, Gerichte und Journalismus: Nahezu alle Institutionen, die in der Vergangenheit Normen und Werte tradiert oder diskutiert und so die öffentliche Meinungs- und Willensbildung genau wie das Handeln von Individuen, Gemeinschaften und Gesellschaften entscheidend beeinflusst haben, können ähnliche Geschichten erzählen. „Supermacht“ und Machtblock haben sie entweder schon gekapert und ihrer Eigenlogik beraubt oder unter Beschuss genommen.

Es braucht sicher keinen Ostdeutschen, um das zu erkennen und zu beschreiben, aber es mag von Vorteil sein, einmal erlebt zu haben, wie Narrativ und Wirklichkeit auseinanderklaffen können. Ganz ähnlich wie Birk Meinhardt fand ich das Versprechen des Westens zwar faszinierend und habe die Aufstiegschance genutzt, die damit verbunden war, zugleich aber nicht vergessen, dass die DDR auch an der Blindheit von Parteigängern gescheitert ist, die nicht bereit waren, öffentlich zu sagen, wenn etwas schiefläuft. Ich schließe mich da gar nicht aus. Anpassung und Feigheit, verschämtes Schweigen und sogar Trommeln selbst da, wo Widerspruch angesagt gewesen wäre: All das kennt jeder, der 1989 schon erwachsen war und hinter der Mauer etwas werden wollte.

Birk Meinhardt hat bei der Süddeutschen gelernt, dass es auch im größeren Deutschland Wahrheiten gibt, die nicht in der Zeitung stehen dürfen, obwohl der Journalismus doch unabhängig ist, neutral und objektiv und obwohl er dafür sorgen soll, dass wir uns umfassend informieren können, bevor wir an die Wahlurne treten. Kapitalismus, Rechtsstaat, das Bündnis mit den USA. Drei Schlagworte, die wunderbar geeignet sind, um den Raum des Sagbaren abzustecken. Meinhardt hat außerdem gelernt, dass es egal ist, was er in der DDR erlebt und welche Lehren er daraus gezogen hat. Es interessiert einfach niemanden. Der Medienmensch West winkt ab, wenn der Medienmensch Ost ihm etwas zu sagen hätte. „Bist du noch im Widerstand der DDR oder schon in der modernen PR?“, fragte mich ein Kollege per Mail, als sich die Leitmedien wegen meiner Herausgeberrolle bei der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand überschlugen. „Eine aufgeklärte Demokratie und einen kritischen Umgang mit dem Journalismus erreichst du nicht dadurch, dass du dich demokratiefeindlichen Kräften annäherst.“

Der Klassenfeind, ich hör ihn trapsen. Wer etwas sagt, was mir nicht passt, kommt einfach nicht hinein in die Schublade der „demokratischen Parteien“. Dass sich das mit dem Ideal beißt, fällt überhaupt nicht mehr auf.

„Mir sind die Werte Wissenschafts- und Meinungsfreiheit sicher sehr wichtig“, schrieb besagter Kollege gleich in seinem zweiten Satz. Auch solche Disclaimer gab es in der DDR. Bei den Professoren von heute ist Hopfen und Malz verloren. Ausnahmen bestätigen die Regel. Ich nenne keinen Namen, um nicht einen von denen zu verletzen, die hier unbedingt stehen müssten. Die Unterwerfung der Universitäten war ein Generationsprojekt, gestartet in den 1990ern und ausgestattet mit einer enormen Gestaltungsmacht, zu der nicht nur Geld und Gesetze gehören, sondern auch intellektuelle Ressourcen und die Hoheit über die Kommunikationskanäle, die den Siegeszug der Identitätspolitik genauso auf dem Kerbholz haben wie den Aufstieg von Expertendarstellern, den Abschied der Linken von ihren Kernthemen und ihrer Klientel sowie das, was Paul Schreyer „entkoppelte Regierung“ genannt hat oder das „Verschwinden von Verantwortlichkeit und Rechenschaftspflicht“ auf allerhöchster Ebene.

Die Befreiung von akademischer Lehre und Forschung wird selbst dann mindestens genauso lange dauern, wenn sie heute beginnt und mit ähnlichem Aufwand betrieben werden würde. Von beidem ist nicht auszugehen. Ich habe beschrieben, dass die ersten Bologna-Professoren gerade erst dabei sind, den Zenit ihrer Laufbahn anzupeilen, und dabei von Studenten getragen werden, die die Pisa-Schule durchlaufen und auf den Digitalplattformen gelernt haben, dass Moral jeden Inhalt schlägt — vor allem das, was der „Wahrheit“ widerspricht, die gerade auf allen Kanälen und von allen Autoritäten verkündet wird.

Was tun, wenn man nicht wie in der DDR der späten 1980er auf den Schock warten will, den jeder Realitätscheck früher oder später zwangsläufig mit sich bringt? „Pluralismus von unten“, sagt Michael Esfeld, Philosoph in Lausanne. Gegenentwürfe zu einem Staat, der wissenschaftliche Wahrheit monopolisiert hat und so den öffentlichen Gebrauch der Vernunft erschwert oder gar blockiert. Auf dem Papier liegt Esfeld richtig. Lasst die Menschen probieren und wir werden sehen, was funktioniert, in der Ausbildung, in der Forschung. Aus der Praxis kenne ich die beiden Hindernisse, die nichts mit dem Können oder gar mit dem guten Willen zu tun haben. Die „Supermacht“ reagiert allergisch, wenn Gegenentwürfe zu groß werden. Und sie kann sich auf eine Jugend verlassen, die inzwischen nicht nur in den Universitäten den Ton angibt.

Ich kann hier aus vier Projekten berichten, geboren in den Coronajahren, als Studenten plötzlich Einlasskontrollen über sich ergehen lassen mussten. Am prominentesten ist vermutlich die Hannah-Arendt-Akademie, gestartet im Wintersemester 2021/22. Ich weiß nicht, ob der Name das Problem war oder eine Konstellation, die Maßnahmenkritiker aus sehr unterschiedlichen Disziplinen zusammenführte und so etwas versprach, was in den herkömmlichen Studiengängen längst verlorengegangen ist. Blicke über den Tellerrand. Streit zwischen Schulen. Geistes- und Naturwissenschaften unter einem Dach, oft auf dem gleichen Bildschirm. Lange hat es nicht gedauert. Das Projekt wurde erst in den Leitmedien sturmreif geschossen und dann von einer Hackergruppe zerstört, die eine schützende Hand über sich weiß und vorher schon am Grab von KenFM zu sehen war, dem größten Portal der Gegenöffentlichkeit mit 500.000 YouTube-Abos. „Akademie der Coronaverharmloser“ stand am 19. November 2021 über einem taz-Beitrag von Matthias Meißner, einem Lohnschreiber für steuerfinanzierte Programme.

Die Süddeutsche Zeitung legte wenig später nach. „Verschwörungsideologisches Geraune“. Dozenten, die „rechtspopulistischen Strömungen“ nahestehen. Dazu „einige bekannte AfD-Unterstützer“ — und fertig war eine Atmosphäre, die jeden öffentlichen Protest obsolet machte, als ausgerechnet meine Vorlesung zum „neuen Wahrheitsregime“ genutzt wurde, um den Studenten Clownsgesichter und hämische Songs zu präsentieren und nebenbei ihre Daten zu klauen. Die Hannah-Arendt-Akademie hat sich von dieser Attacke nicht mehr erholt. Es gab dann zwei neue Gefäße, die teilweise aus demselben Personal schöpften. Die Akademie von und mit Matthias Burchardt, Erich Hambach, Ulrike Meier sowie Die Akademie der Denker mit dem Motor Max Ruppert, Professor für Ingenieurwissenschaften an der TH Ingolstadt. Ich habe bei beiden mitgemacht und weiß deshalb, dass die Hürden überall gleich sind. Selbst das beste Onlinetool ist nur ein schaler Ersatz für die Begegnung vor Ort, auch wenn sich hier buchstäblich Menschen aus aller Welt zuschalten und so ganz unabhängig vom Vorlesungsstoff für eine Bereicherung sorgen.

Es ist leichter, Dozenten zu gewinnen als Studenten, und noch einmal leichter, Alte zu begeistern als Junge.

Anders formuliert: Das Versprechen, einen anderen Zugang zur Bildung zu bieten, einen Zugang, der hilft, die hegemonialen Narrative zu durchschauen, erwachsen zu werden und einen Weg ins Leben zu finden, der ohne Vater Staat und Mutter Tagesschau zu Zufriedenheit und Glück führt, dieses Versprechen wiegt wenig im Vergleich zu den Zertifikaten, mit denen „Supermacht“ und Machtblock winken.

Wer mag Zeit und Energie auf ein Pferd verwetten, das erst noch beweisen muss, dass es springen kann, wenn fast alle anderen mit Leistungspunkten und guten Noten schnurstracks auf das Ziel losrasen? Die Akademie hat im Juli 2023 kapituliert und ihren Betrieb eingestellt.

In der Freien Akademie für Medien und Journalismus, gestartet im Herbst 2022 mit meiner Frau, haben wir gelernt, dass die jungen Leute von heute auch dann Kinder ihrer Generation sind, wenn die Haltung stimmt. Sie wissen, dass die Welt schon deshalb auf sie wartet, weil sie viel weniger sind als die Babyboomer, die gerade Platz machen. Sie haben verinnerlicht, dass sie einzigartig sind und dass sich jemand um sie kümmert, wenn es schwierig wird. Unser Plan war ganz einfach: Wir recherchieren, schreiben, redigieren. Woche für Woche. Journalismus ist ein Handwerk, das man lernen kann. Wer gut sein will, das gilt für jedes Handwerk, muss üben, Kritik zulassen und sich hin und wieder quälen. Wir haben das in langen Auswahlgesprächen abgeklopft und dann mit zwölf Leuten angefangen. Nummer eins und zwei waren nach dem ersten Präsenzwochenende weg. Ein Mädchen wollte doch „ganz normal“ weiterstudieren, obwohl die Uni sie vorher mit Maske und Impfung schikaniert hatte. Ihre Kommilitonin hat sich nicht einmal abgemeldet.

Um die Geschichte abzukürzen: Nach einem Jahr konnten wir fünf Zeugnisse überreichen. Fünf, die das Programm durchgehalten haben. Fünf Hoffnungsträger, wenn man so will, nicht nur wegen der großartigen Stücke, die entstanden sind. Von den anderen haben einige gemerkt, dass der Journalismus doch nichts für sie ist. Okay. Auch das gehört zu einer Ausbildung. Was uns viel mehr irritiert hat: der Glaube, schon perfekt zu sein, und der Unwille, sich auf einen Journalismus einzulassen, der rausgeht zu den Menschen und im Wortsinn sagen will, was dort ist. Information statt Belehrung. Recherche statt Bauchgefühl. Neugier auf andere und anderes statt Selbstbespiegelung. Was für meine Generation und die noch Älteren selbstverständlich war, ist unseren Kindern und Enkeln ausgetrieben worden. Damit wird jeder „Pluralismus von unten“ zu rechnen haben.

„Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch“: Dieser Hölderlin taugt immer als Gegengift, wenn der Pessimismus übermächtig zu werden droht. Ich meine damit gar nicht die fünf Absolventen und auch nicht die Älteren, die mit uns einen Kompaktkurs gemacht haben und jetzt zu schreiben beginnen, oder die ich seit 2020 bei einer der vielen Veranstaltungen getroffen habe, auf denen ich sprechen durfte, Menschen oft, die vorher unpolitisch waren, sich plötzlich verwundert die Augen rieben und nicht glauben wollten, in welcher Gesellschaft sie gelandet sind. Dort wächst etwas, was sich nicht so leicht zerstören lassen wird, weil es in einer existenziellen Entscheidung wurzelt und weil es Erfahrungen zusammenbringt, die sich gegenseitig befruchten.

Schon Vaclav Havel hat auf Parallelstrukturen gesetzt, vor einem halben Jahrhundert, in einem ganz anderen Kontext. Das „posttotalitäre System“, von dem dieser Künstler, Jahrgang 1936, als Augenzeuge sprechen kann, ist „auf dem Boden der historischen Begegnung der Diktatur mit der Konsumgesellschaft gewachsen“ und auch deshalb „eine Art Memento für den Westen“ gewesen, weil der Osten schon damals „seine latenten Richtungstendenzen“ enthüllt hat. Hier wie dort beobachtet Havel eine „allgemeine Unlust des Konsummenschen“, „etwas von seinen materiellen Sicherheiten zugunsten seiner geistigen und sittlichen Integrität zu opfern“. Auf eine Formel gebracht: „Es geht um etwas viel Schlimmeres — um die Krise der Identität selbst“. Havels Schlüsselbegriff heißt Ideologie. Das ist zunächst nicht weiter verwunderlich, wenn es um Gesellschaften im sowjetischen Einflussbereich geht. Vaclav Havel interessiert sich aber nur am Rande für Marx, Engels oder Lenin. Ideologie ist für ihn ein „Instrument der Kommunikation innerhalb der Machtstruktur, die ihr den inneren Zusammenhalt sichert“ — ein Instrument, das viel wichtiger ist als die „physische“ Seite der Macht. Ideologie: Das ist „einer der Pfeiler der äußeren Stabilität dieses Systems“. Dieser Pfeiler ist allerdings, das kommt als Havels Clou, „auf Sand gebaut — nämlich auf der Lüge“.

Um das nachvollziehen zu können, muss man seine Begrifflichkeit übernehmen. Ideologie ist bei ihm die „Machtinterpretation der Wirklichkeit“. In meiner Sprache und auf das Hier und Jetzt gemünzt: die Realität der Leitmedien. Vaclav Havel sagt: Die Machtinterpretation hat „in ihrem Wesen die Tendenz, sich von der Wirklichkeit zu emanzipieren, eine Welt des ,Scheins‘ zu schaffen, sich zu ritualisieren“. Das Beispiel, an dem Havel das ausbuchstabiert, hat auf den ersten Blick wenig mit uns zu tun. Ein Gemüsehändler, der in seinem Laden eine Losung aufhängt. Proletarier aller Länder, vereinigt euch! In einem Gemüseladen, wie gesagt, wo die Proletarier weit weg sind und die anderen Länder sowieso.

Der Inhalt, das wird schnell klar, spielt aber gar keine Rolle. Wichtig ist nur, dass es sich um „gewisse ,überpersönliche‘ und zweckfreie Werte“ handelt, die es dem Gemüsehändler erlauben, das Gesicht zu wahren und die „Erniedrigung“ zu verschleiern, die mit dem Anbringen der Parole verbunden ist. Hinter der Fassade des Zitats aus dem Kommunistischen Manifest steckt eine ganz andere Botschaft, „nach oben gerichtet, an die Vorgesetzten“: „Ich habe Angst und bin deshalb bedingungslos gehorsam.“ Der Ladenbetreiber versteckt sich hinter etwas „Höherem“ — genau wie seine Kunden oder der Funktionär, „der sein Interesse, sich an der Macht zu halten, in Worte von seinem Dienst an der Arbeiterklasse kleiden kann“.

Jeder mag in sich gehen und nach dem „Höheren“ suchen, auf das man sich heute berufen kann und manchmal auch muss, wenn man aufsteigen, oben bleiben oder wenigstens seine Ruhe haben will. Ich buchstabiere das hier nicht aus, weil sich die Narrative immer schneller drehen. Vaclav Havel hat sein Programm in einen Buchtitel gepackt. „Politische Arbeit im traditionellen Sinne des Wortes“, eine „Widerstandsbewegung“ gar? Keine Chance. Nicht die „geringste Hoffnung auf eine minimale soziale Resonanz“, da die „grundsätzlichen Konflikte“ in posttotalitären Gesellschaften „vor allem im Menschen“ selbst verlaufen.

Havels Empfehlung: „das Spiel als solches“ abschaffen. Jedem zeigen, dass es anders geht. Die Gegenprobe liefern, wenn man so will. In „der Wahrheit leben“, das „Leben in Lüge“ so als Prinzip negieren und damit „als Ganzes“ bedrohen, weil das System „Universalität“ braucht: „Es muss alles umfassen und alles durchdringen.“

Dieses Leben „in Wahrheit“ wird schon deshalb nicht konkret, weil es Havel um ein „sehr weites, unklar abgegrenztes und sehr schwer fixierbares Gebiet kleiner menschlicher Handlungen“ geht. „Der größte Teil dieser Versuche verbleibt in der Phase der elementaren Auflehnung gegen die Manipulation: Der Einzelne richtet sich auf und lebt — als Einzelner — würdiger.“



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