Die Vertreibung aus dem Paradies
Wie konnte es dazu kommen, dass wir aus dem Paradies gestoßen wurden? Man erzählt sich, dass es eine Frau gewesen ist, die einen Apfel von einem verbotenen Baum pflückte — dem Baum der Erkenntnis. Sie gab ihrem Mann ebenfalls davon zu essen, dass auch er ein Wissender werde. Von da an erkannte der Mensch, dass er nackt ist, voller Scham und Schuld. Die Sünde wurde erfunden, die Trennung.
Diese Erzählung macht uns glauben, dass es uns als Menschen nicht zugestanden werden kann, uns selbst und die Welt um uns herum zu erkennen. Wir sind heilige und reine Wesen, soweit wir im Dunkel leben, das uns eine schöne Welt um uns herum vorgaukelt. Aber wir dürfen nur ihre Oberfläche sehen, denn blicken wir tiefer, dann könnten wir erkennen, dass wir keinen Herrscher über uns brauchen, der unsere Geschicke lenkt und uns sagt, wie wir zu leben haben. Wir würden die göttliche Schöpferkraft in allem erkennen, auch in uns selbst. Wir würden erkennen, dass die Schuld nicht in uns liegt, sondern in den Systemen und den Menschen, die uns unterdrücken, und dass wir unsere Scham überwinden dürfen, um uns zurückzunehmen, was uns gehört.
Eine andere Antwort auf die Frage, wie wir uns aus der natürlichen Verbindung unserer matriarchalen Ursprünge gelöst haben und schließlich auf einem Planeten gelandet sind, auf dem eine Herrschaftsklasse von Wenigen die große Masse wie Sklaven hält, die ihr Leben unwissend in deren Dienst stellen und skrupellos dazu gebracht werden, sich gegenseitig abzuschlachten, wenn es den Interessen der Mächtigen dient, bietet die anthroposophische Forschung. Folgen wir Heide Göttner-Abendroth (1), dann gibt es aber nicht die eine Ursache, die dazu geführt hat, dass sich das Matriarchat plötzlich ins Patriarchat gewandelt hat. Vielmehr seien es in verschiedenen Kulturen unterschiedliche Ursachen gewesen, die über Jahrtausende hinweg zu diesem Wandel geführt hätten.
Klimatische Veränderungen
Unseren eigenen Lebensraum betreffend, müssen wir unter anderem die osteuropäische Steppenbildung in Augenschein nehmen, die sich bis nach Europa zog und das Ausmaß von ganzen Wüsten erreichte, wo früher fruchtbares Land war. Klimatische Veränderungen wie extreme Kälteperioden trugen ihr Übriges dazu bei, dass gewohnte matriarchale Lebensweisen, bei denen der Ackerbau — und die Frau als Ackerbäuerin — im Zentrum der Ernährung stand, an Bedeutung verloren. Stattdessen wurde die Viehzucht als Nahrungsquelle ausgeweitet. Ab dem gesamten dritten Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung spezialisierte sich die sogenannte Jamnaja-Kultur auf Rinderzucht. Die Domestizierung des Pferdes um 2200 v. u. Z. habe zudem dazu geführt, dass immer größere Gebiete erschlossen wurden, um immer größere Herden halten zu können. All dies war Männersache.
Die Ausweitung auf immer größere Gebiete brachte zudem mit sich, dass sich Territorien einzelner Stämme überschnitten. Dadurch standen sich diese zuvor friedlich miteinander lebenden Stämme plötzlich im Kampf um Nahrungsquellen gegenüber; es sei zur „Häuptlingsbildung“ gekommen, bei der ein charismatischer Anführer und seine Gefolgsleute im Kampf um Tier und Land im Zentrum der Gruppe standen. Erstmalig seien kriegerische Handlungen genutzt worden, um das eigene Überleben zu sichern. Die Frau habe immer mehr an Bedeutung verloren und sei im Rahmen der Nomadisierung und der Völkerwanderungen nur noch Anhängsel gewesen, das schließlich irgendwann zum Besitz oder zur Ware des Mannes wurde.
300 Jahre Hexenverfolgung und Hinrichtungen von bis zu 60.000 Frauen haben dann im Mittelalter ihr Übriges dazu beigetragen, weibliches Selbstvertrauen und Selbstverständnis in seinen Grundfesten zu erschüttern und bis zur Unkenntlichkeit zu verstümmeln.
Schaut man auf andere Kontinente, so sei es auch der im 15. Jahrhundert beginnende europäische Kolonialismus gewesen, der matriarchale Völker wie die nordamerikanischen Irokesen auf dem Gewissen habe. Ähnliche Auswirkungen habe die Ausdehnung des chinesischen Reiches gehabt, die um 220 v. u. Z. mit der Gründung des ersten zentralisierten Kaiserreichs durch die Qin-Dynastie begann.
Menschenverachtende Netzwerke des dritten Jahrtausends
Heute, im Jahr 2026, sind wir schließlich an einem Punkt angekommen, an dem man sich ernsthaft fragen muss, ob es für den eigenen Seelenfrieden wirklich von Vorteil ist, immer mehr von dem Apfel zu verzehren, der uns die Augen dafür öffnet, wie die Welt um uns herum beschaffen ist. Jede neue Nachricht bringt tiefere Verstrickungen zum Vorschein, die nicht erst bestehen, seit ein Jeffrey Epstein auf die Weltbühne trat, um die Grenzen des Erträglichen so weit zu strapazieren, dass auch der Hartgesottenste von schlaflosen Nächten geplagt wird. Wir hören von kontrollierter sexueller Ausbeutung der Kleinsten und Schutzlosesten unserer Gesellschaft, wir hören von Morden an Kindern und Schlimmerem. Wir hören von Erpressungen und pädophilen Netzwerken, die sich durch sämtliche Schichten von Politik, Adel und Unterhaltungsindustrie ziehen und ihre Spitze im Militär und der Finanzelite haben. Auf der anderen Seite werden wir bis in unsere Schlafzimmer hinein zunehmend überwacht und kontrolliert, nicht erst mit der immer weiter voranschreitenden Abschaffung des Bargeldes.
Wir sind abhängig von einer Technik und von Produkten, die uns diese menschenverachtenden Netzwerke der Wenigen zur Verfügung stellen. Wir lassen uns berieseln von Serien und Filmen, die immer brutaler, immer grausamer, immer horrorlastiger werden. Und irgendwann stellen wir fest, dass der Horror, den wir auf dem Bildschirm sehen, nur der Spiegel einer Welt um uns herum ist, an deren Brutalität wir uns immer mehr gewöhnt haben.
Unser Jahrtausend begann am 11. September 2001 mit einem einschlägigen Ereignis, bei dem festgelegt wurde, dass man uns von nun an alles erzählen und alles glauben machen kann. Man folgte damit einer langen Tradition von False-Flag-Operationen, bei denen kriegerische Angriffe unter Vortäuschung falscher Tatsachen begonnen oder ausgeweitet werden. Heute scheint es kaum noch eine halbwegs nachvollziehbare Erklärung zu brauchen, um Kriege zu beginnen. Zudem dringen diese Kriege immer näher in unser ach so friedliebendes Europa vor. Sie scheinen kein Ende zu nehmen, gehen nahtlos ineinander über und dienen alle der gleichen Agenda, in deren Zentrum einzig ein Ziel steht: Machterhalt der Mächtigen — und damit die Legitimierung eines patriarchalen Systems, das seinen Überlebenskampf über kurz oder lang verlieren wird, verlieren muss, wenn wir als Menschheit überleben wollen.
Doch welche Ankündigung, welchen Startschuss braucht es noch? Sind wir nicht längst im dritten Weltkrieg angekommen? Wie soll es weitergehen mit uns Menschen? Wie soll es weitergehen auf diesem Planeten?
Die Bedeutung des Matriarchats in der heutigen Zeit
Nun — natürlich können wir nicht zurück. Sechstausend Jahre Menschheitsgeschichte lassen sich nicht ungeschehen machen. Und auch wenn es heute noch Kulturen gibt, die es geschafft haben, ihre matriarchale Lebensweise beizubehalten, so lässt sich diese nur schwerlich von heute auf morgen auf eine durch und durch patriarchal geprägte Gesellschaft übertragen. Doch wir sollten einerseits alles dafür tun, diesen Kulturen weiterhin zu ermöglichen, ihre Lebensweise beizubehalten, und andererseits den Blick in freundlicher Absicht zu ihnen richten, um von ihnen zu lernen, wie ein friedliches Leben auf diesem Planeten möglich sein kann.
Zudem kann das Matriarchat nicht diktiert werden, weil dies wiederum dem Prinzip des Herrschens entsprechen würde. Es kann sich einzig entwickeln. Dabei ist nicht davon auszugehen, dass es irgendwann wieder so sein wird wie in guten alten Zeiten.
Doch wie auch in den Antworten von Hanna, Nelli, Friedlinde, Johannes, Mark und Helge aus dem zweiten Teil dieser Reihe deutlich wird, wohnt eine Sehnsucht in uns Menschen von heute. Wir wollen zurück zu natürlicheren Lebensformen, vielleicht auch zu ganz neuen Lebensformen, in denen die Rolle der Frau mit ihren ureigenen Zyklen überhaupt erst einmal wieder wahrgenommen wird. Das Patriarchat haben wir so weit ausgereizt, dass es in sich zu kollabieren scheint. Wenn wir all dies anerkennen, ist es vielleicht auch möglich, die Verbindung von Mann und Frau wieder auf eine Ebene zu heben, die von Liebe, Verständnis und gegenseitiger Unterstützung geprägt ist, statt von Besitzansprüchen, Unterdrückung und Ausbeutung.
Und: Partnerschaft zwischen Frau und Mann bedeutet auch heute schon vielen von uns mehr, als das Bett miteinander zu teilen und in wirtschaftlicher Abhängigkeit aneinandergekettet zu sein. Wir teilen gemeinsame Interessen und Freunde, erkunden die Welt miteinander, begleiten uns in Liebe und Leid und haben möglicherweise sogar Freude daran, unseren gemeinsamen Kindern unsere übereinstimmenden Werte und Vorstellungen vom Leben näherzubringen. Ein ganzes Leben lang? Das muss sowohl in einer matriarchalen als auch in einer patriarchalen Gesellschaft die Entscheidung eines jeden Einzelnen bleiben. Eine matriarchale Gesellschaft macht es nur eben leichter, dem eigenen Herzen zu folgen statt gesellschaftlichen Erwartungen. Und sexuelle Erfüllung, die eine größere Rolle für das leibliche und seelische Wohlbefinden spielt, als die meisten sich eingestehen wollen, scheint auch leichter erreicht zu werden, wenn mit Versiegen der Leidenschaft Raum ist für eine neue Verbindung.
Die Vorstellung, an seine Mütter gebunden zu sein oder gar mit den eigenen Geschwistern zusammenzuleben, „bis dass der Tod uns scheidet“, wird vielen Menschen in Zeiten von intrafamiliären Beziehungsabbrüchen, wohin das Auge reicht und weiter, alles andere als attraktiv erscheinen. Doch liegt das an der Abwegigkeit dieser Vorstellung oder vielmehr daran, dass wir Erfahrungen in unseren Familien gemacht haben, die von Mangel statt von Fülle bestimmt waren? Was, wenn alles möglich gewesen wäre?
Was wäre, wenn wir als Kinder die Liebe und Wertschätzung unserer Eltern bekommen hätten, die wir meinen gebraucht zu haben, um unser ganz ureigenes Potenzial frei entfalten zu können? Vielleicht müssten wir nicht mehr nach der Bestätigung unserer Chefs lechzen oder uns von einer Aufgabe in die nächste stürzen, um einem niemals befriedigten Perfektionismus hinterher zu eifern.
Was wäre, wenn wir in Gemeinschaften aufwachsen würden, in denen wir sein könnten, wer wir sind, wo unsere Gefühle Platz hätten, weil sie Ausdruck unserer Lebendigkeit sind, nicht nur die vermeintlich guten?
Zurück zu natürlichen Lebensformen
Wenn alles möglich wäre, wie würde Dein Leben dann aussehen?
Nun — vielleicht würde es uns mehr und mehr gelingen, denen, die uns unterdrücken, die uns klein und dumm und in lebenslanger Abhängigkeit halten wollen, das Zepter aus der Hand zu nehmen. Gemeinsam. Als starke Masse, die sich nicht von nebensächlichen Diskussionen auseinanderdividieren lässt.
Wir haben unsagbar viele Möglichkeiten — mehr, als uns mit der Illusion des Wahlscheins zu begnügen. Wir können eine wahrhaftige Wahl für uns selbst treffen.
Auf wirtschaftlicher beziehungsweise ökologischer Ebene können wir zurückkehren zu regionalem Wirtschaften. Solidarische Landwirtschaften, die uns das ganze Jahr über regional und saisonal versorgen, gibt es schon heute. Sie können so etwas wie ein Ausdruck neuzeitlichen matriarchalen Lebens sein, bei dem es darum geht, in Einklang mit der Natur zu leben. Doch sie sind fragil und brauchen unser Engagement und unsere Unterstützung.
Auch die spirituelle Seite des Matriarchats hat schon lange wieder Einzug in eine gängige Frauenkultur gefunden — auch in Deutschland. Wir beschäftigen uns mit der Geschichte unserer Familien und entwickeln und nutzen in verschiedenen therapeutischen und spirituellen Richtungen Ahnenrituale, um alte, transgenerationale Wunden zu heilen oder wieder eine Verbindung zu unseren verstorbenen Vorfahren herzustellen.
Wir treffen uns in Frauenkreisen, und das Wissen über Jahreskreisfeste geht mittlerweile in immer größeren Gruppen über „Litha“, die Sommersonnenwende, oder „Jul“, die Wintersonnenwende, hinaus. Imbolc, Ostara, Beltane, Lughnasadh, Mabon oder Samhain als keltisch-heidnische Feiertage, die den Rhythmus der Natur, das Werden und Vergehen in den Mittelpunkt des Daseins rücken, sind längst keine Fremdwörter mehr. Und wer nun nicht weiß, wovon ich schreibe, der möge es an anderer Stelle nachschlagen.
Wir können, wie es Heide Göttner-Abendroth vorschlägt, unsere eigenen Lebenszyklen feiern und uns selbst zu Priesterinnen machen, die das alte Wissen weitergeben und damit ihrem Leben und dem Erleben natürlicher Prozesse wieder einen tieferen Sinn geben.
Denn diese Entwicklung vom Mädchen zur Frau, die Leben gebären kann, bis hin zur weisen Alten, hat in jeder Lebensphase ihre eigene Schönheit. Das Leben einer Frau hat mehr zu bieten als die Zeit, in der sie für einen Mann attraktiv ist.
So seien auch die Männer eingeladen, ihre eigenen Rituale und Initiationen zu finden und zu leben, um sich mit ihrem Sein und Bewusstsein von der Tagespolitik und der Panikmache, die uns im 21. Jahrhundert allzu leicht befällt, abzuheben und dem etwas entgegensetzen zu können, das stärker ist als jede herkömmliche Waffe.
Verbinden wir uns wieder
Keine Religion, die von der Kanzel herab gepredigt wird, wird uns aus der Trennung und der Spaltung befreien, die uns voneinander trennt — weil sie uns von uns selbst trennt. Vielmehr bedarf es einer Religion im eigentlichen Sinne des Wortes, einer „Re-ligio“: Ich verbinde mich wieder, um aus dem Gefängnis meiner eigenen Einsamkeit herauszutreten, um in wirklichen Kontakt mit meinem und unserem Gegenüber zu treten. Mit unseren Freunden, mit unserer Familie, mit unseren Partnern. Ja, sogar mit unseren Feinden. Denn wenn wir in wahrhafter Verbindung mit uns selbst sind, wird es uns schwerfallen, aufeinander zu schießen oder den anderen für unsere eigenen Unzulänglichkeiten verantwortlich zu machen. Vielmehr kann es uns gelingen, uns aus gegenseitigen Verstrickungen loszulösen, um unsere eigenen und die Grenzen des anderen überhaupt erst wieder zu spüren und sie in ihrer Bedeutsamkeit anzuerkennen. Diese Grenzen wirken dann nicht mehr wie Gefängnisse, sondern helfen uns dabei, uns im Hier und Jetzt auf diesem Planeten zu manifestieren, wo wir zuvor nur eine vage Idee unserer Selbst waren.
Vielleicht müssen wir als Menschheit verschiedene Kreisläufe durchleben, um immer wieder neu zu definieren, wie wir leben wollen: Will oder muss der Gesamtorganismus, den wir über die verschiedenen Epochen hinweg bilden, gar verschiedene Erfahrungen machen, um in seiner Lebendigkeit erhalten zu bleiben?
Braucht es zum Frieden denn wirklich den Krieg, um wahrnehmen zu können, was Frieden ist? Wie das Yin das Yang braucht?
Sein letzter Beitrag, den Erich Fromm 1967 in einer amerikanischen Zeitschrift veröffentlichte, beschäftigte sich damit, dass nicht die Geschlechterfrage über die Zukunft des Menschen entscheide. Viel wichtiger sei die Frage, ob die Liebe zum Leben oder die Liebe zum Toten unsere Beziehungen bestimmt:
„Eine solche, das Leben liebende Einstellung ist freilich nur schwer in Erfahrung zu bringen in einer Kultur, für die Ergebnisse wichtiger sind als der Prozess, für die Dinge wichtiger sind als das Leben, die die Mittel zu Zwecken macht und die uns anhält, unseren Verstand zu gebrauchen, wenn unser Herz gefragt ist“ (2).
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Quellen und Anmerkungen:
(1) Simon Rilling; #131 | Die Entstehung des Patriarchats: Die Herrschaftsgesellschaft, Dr. Heide Göttner-Abendroth; 2022
(2) Erich Fromm; Liebe, Sexualität und Matriarchat; Deutscher Taschenbuch Verlag; 1994
SIGNS OUT OF TIME / Die Geschichte der Archäologin Marija Gimbutas — deutsche Fassung von Nana Sturm; https://www.youtube.com/watch?v=sRnSYRPL4Ug&t=10s
Simon Rilling; #124 | Das Matriarchat: Die natürliche Gesellschaftsform, Dr. Heide Göttner-Abendroth; 2022; https://www.youtube.com/watch?v=SPJS8G0mBFo
Simon Rilling; #131 | Die Entstehung des Patriarchats: Die Herrschaftsgesellschaft, Dr. Heide Göttner-Abendroth; 2022; https://www.youtube.com/watch?v=Z_0fZ2S8ZbI&t=62s
Matriwissen;128 Heide Göttner-Abendroth über die Matriarchalen Mysterienfeste und die Lebensstadien; 2023; https://www.youtube.com/watch?v=NyNB1fOQAQg
Zeitpunkt TERRA NOVA; Matriarchat und Widerstand; 2024; https://www.youtube.com/watch?v=MoWcYr6og1U
Prof. Dr. Claudia von Werlhof — Frauenforschung zwischen Matriarchat & Patriarchat (Interview); 2025; https://www.youtube.com/watch?v=SWkXicbZoKE
Undomestiziert; #04 Wie konnte uns das Patriarchat passieren? - Interview mit Claudia von Werlhof; 2022; https://www.youtube.com/watch?v=EeibJCH9Qzg
TheWildGoldenEgg; Was ist das Patriarchat eigentlich genau?; 2022; https://www.youtube.com/watch?v=3HjJ8NEQONw
ARTE; Waren Frauen NIEMALS gleichberechtigt? Stimmt es, dass ...?; 2025; https://www.youtube.com/watch?v=g0MCgM9ai4Q
SRF Kultur; Sternstunden; Wie das Patriarchat in die Welt kam | Sternstunde Religion | SRF Kultur; 2021; https://www.youtube.com/watch?v=E0V0Y48GqAw
Elke Kaiser; Das dritte Jahrtausend im osteuropäischen Steppenraum; PRO BUSINESS digital printing Deutschland GmbH; Berlin; 2019; https://edition-topoi.org/download_pdf/bsa_037_00.pdf



