Wir müssen reden
Manova nutzt den „Tag der Liebe“ für eine Sonderausgabe zum Thema „Frau, Mann, Macht“, um das Verhältnis zwischen Frauen und Männern zu untersuchen und zu mehr Verständnis füreinander beizutragen.
Das Verhältnis der Geschlechter war selten so angespannt wie heute. Zumindest könnte man diesen Eindruck gewinnen, wenn man in die sozialen Medien blickt. Doch trotz aller Versuche, die Damen und Herren der Schöpfung zu spalten, ist die Liebe in Liedern, Filmen und Gedichten kulturübergreifend das Thema Nummer eins. Tatsächlich liegen Welten zwischen den Lebensrealitäten von Frauen und Männern, und diese zumeist unbewussten Unterschiede führen nicht selten zu Verständnislosigkeit und sogar zu Feindseligkeit. Deshalb nimmt Manova den Valentinstag — die heute sehr konsumorientierte „Feier der Liebe“ — zum Anlass, die Beziehungen zwischen Frauen und Männern zu untersuchen: sowohl im Alltag zu Hause, in Liebes- und Freundschaftsbeziehungen als auch auf der großen Bühne der Politik und des Berufslebens. Auf den politischen Frieden in anderen Ländern haben wir wenig bis gar keinen Einfluss, auf unsere Beziehungen zum anderen Geschlecht im Alltag hingegen sehr wohl. Mögen die Beiträge dieser Sonderausgabe zu mehr Verständnis, Neugier und Zusammenhalt zwischen Männern und Frauen führen.
Manova nutzt den „Tag der Liebe“ für eine Sonderausgabe zum Thema „Frau, Mann, Macht“, um das Verhältnis zwischen Frauen und Männern zu untersuchen und zu mehr Verständnis füreinander beizutragen.
Viele Millionen Frauen werden menschenrechtswidrig ausgebeutet — und unsichtbar gemacht. Aufklärung ist nötig, der Widerstand dagegen muss vernetzt werden.
Die schonungslose Beschreibung von Situationen, die viele Frauen kennen, aber nie zur Sprache bringen, birgt die Chance auf gesündere Beziehungen zwischen Männern und Frauen. Eine Rezension von „Die schönste Version“.
Im Manova-Gespräch führt die Frauenforscherin und Politikwissenschaftlerin Claudia von Werlhof aus, was der oft falsch verwendete Begriff Patriarchat bedeutet und warum es für das Überleben der Menschheit wichtig ist, ihn zu verstehen.
Die Wahrheit über den Fall Epstein war schon sehr lange greifbar, aber sie passte nicht ins Weltbild.
Damit Männer und Frauen zusammenzukommen, braucht es die Führung der weiblichen Energie.
In einer immer unfreier werdenden Epoche besteht die letzte Freiheit absurderweise darin, das eigene Geschlecht frei zu wählen. Exklusivauszug aus „Wie aus Gott Google wurde“. Teil 1 von 2.
Es gibt auch Fälle, in denen Frauen Täterinnen und Männer Opfer sind — Gewalt müsste endlich unabhängig vom Geschlecht gedacht werden.