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Das letzte Dogma

Das letzte Dogma

Eine Wissenschaft, die auf Unterwerfung unter einen Konsens zwingen will und keine Weiterentwicklung zulässt, agiert höchst unwissenschaftlich.

Ohren haben den großen Nachteil, dass man sie im Gegensatz zu den Augen nicht schließen kann. Was auch immer in unmittelbarer Umgebung ertönt, dringt ungehindert hinein, und elektrische Geräte sorgen dafür, dass die in der Ferne hervorgebrachte Propagandabotschaft mindestens passiv wahrgenommen werden. Die Augen hingegen macht man zu, wenn ein Anblick allzu schwer erträglich wird. Der Vorteil ist jedoch ein geringer; er wirkt nur, wenn man still am Ort verharrt. Wer zum Beispiel über die Münchner Freiheit spaziert und vom Geschrei und Geblök der gedruckten Propaganda verschont bleiben möchte, hat als unerfahrener Teilzeitblinder kaum eine Chance, Unfälle zu vermeiden.

Es müssen also andere Strategien her, die es ermöglichen, allzu ärgerlichen Unsinn akustisch wie optisch auszublenden. Es gibt solche Strategien. Man könnte sie „Aufmerksamkeitsbeherrschung“ nennen, und es braucht ein ganz schönes Training, damit sie wirklich (!) wirken.

Ich habe mir mühsam dies antrainiert: Sobald ein Satz erklingt, der mit „Die Wissenschaft ist sich einig, dass“ beginnt, schalte ich sofort ab und wende meine Aufmerksamkeit irgendetwas anderem zu, notfalls dem Gebalze der Tauben, der Aufschrift auf einem Kaffeebecher, den eine junge Karrierestreberin vorbeiträgt, oder auf ihrem T-Shirt.

Oder ich denke an irgendwas Schönes, jedenfalls höre ich den Satz nicht zu Ende. „Die Wissenschaft ist sich einig, dass“ bedeutet ungefähr das gleiche wie „Auf allen Sonnenschirmen in sämtlichen Münchner Biergärten steht, dass“ oder „Jeder in München lebende Mensch hat folgenden Nachnamen:“. Es bedeutet also absolut nichts, außer dass der, der den Satz ausspricht, nicht die geringste Ahnung hat, was da aus ihm heraustönt.

Im Grunde gilt das für jeden Satz, der mit „Die Wissenschaft“ anfängt oder diese Phrase auch nur enthält, sei es „Die Wissenschaft sagt“ oder „Ich vertraue in die Wissenschaft“ oder „Folge der Wissenschaft!“ oder was auch immer, grammatische Variationen sämtlicher Art eingeschlossen.

Ich weiß, ich trage Eulen nach Athen und erzähle hiermit keinem denkenden Menschen etwas Neues, aber hin und wieder muss das eben sein. Auch das Isarhochwasser ist sich im Prinzip immer ähnlich, und trotzdem warnt man jedes Jahr aufs Neue übermütige Möchtegernabenteurer, sich nicht in die braunen Walzen der Wasserfälle zu schmeißen, um zu zeigen, wie toll sie sind, weil das nicht gut ausgeht. Der Staub auf meinem Teppich ist auch immer der gleiche, und so langweilig das unregelmäßige Staubsaugen irgendwann wird: Es muss halt sein. Sonst ist da irgendwann kein Teppich mehr, sondern nur noch Staub. Mit der Wissenschaft ist es ähnlich: Wenn man nicht immer wieder darauf hinweist, was für ein Schwachsinn die zitierten Sätze sind, gibt es irgendwann keine Wissenschaft mehr, sondern nur noch Schwachsinn.

Dass es „Die Wissenschaft“ nicht gibt, lernt der Mensch im Kindergarten, wenn er zum ersten Mal Wörter wie „Geologie“, „Physik“ und „Chemie“ hört und erfährt, es handle sich dabei um Wissenschaften, von denen es also mindestens einige, wahrscheinlich unendlich viele gibt.

Später lernt der Mensch, dass es zum Beispiel ungenaue und exotische und verbotene Wissenschaften gibt, dazu Hilfswissenschaften, Wissenschaftstheorien, Wissenschaftswissenschaften sowie tausende Wissenschaften, von denen noch nie ein Mensch gehört hat, und am Ende auch noch mehrere unterschiedliche, einander widerstreitende Mathematiken, die übrigens gar keine Wissenschaften sind, dazu unterschiedliche Logiken, Physiken, Chemien, Geschichtswissenschaften, Geistes-, Kultur- und Pseudowissenschaften und so weiter, die sich intern wie untereinander unablässig balgen und raufen — und dass ein richtiger Wissenschaftler den ganzen Tag nichts anderes tut als „Wissenschaft zu leugnen“.

Hätten beispielsweise Albert Einstein und Max Planck nicht Newtons Physikmodelle geleugnet, wüssten wir heute so gut wie nichts über das Universum, und jeder anständige Physiker wird bestätigen, dass wir trotz Planck und Einstein so gut wie nichts über das Universum wissen.

Weil Physik als Wissenschaft nun mal nicht darin besteht, Laien zu verklickern, dass ein reifer Apfel vom Baum herabfällt und nicht wieder hinauf. Ein etwas wagemutiger Physiker wird dazu vielleicht noch erklären, dass man strenggenommen behaupten könnte, der Apfel verharre an seinem Platz, während sich der Baum samt Planet ein paar Meter nach oben bewegt; aber bevor er anfängt, Begriffe wie „oben“, „bewegt“ und „Bezugssystem“ zu diskutieren, sollten Sie, lieber Leser, die Ohren schließen und sich dem zuwenden, wovon Sie etwas verstehen. Weil Sie sonst, wie man so sagt, „das Vertrauen“ und „den Glauben“ verlieren.

Das nämlich — wir müssten „der Wissenschaft“ „glauben“ und „vertrauen“ —, das sagt man uns jetzt auch immer wieder; man hämmert es uns ein, wie man uns früher eingehämmert hat, man müsse bei Rot an der Ampel stehenbleiben und dürfe bei Grün ohne weiteres hinübergehen. Daran haben wir als Kinder sogar geglaubt und darauf vertraut. Kein Wunder, dass die Hälfte meines Jahrgangs zwischen dem achten und zwölften Lebensjahr von Autos angefahren oder überfahren wurde. Bei mir war es ein Lastwagen, und ja: Auch ich habe der Ampel „vertraut“, bis dahin, dann nicht mehr.

Aber das Ding, dem wir so dringend „vertrauen“ und „glauben“ und „folgen“ sollen, ist ja nicht die Wissenschaft, sondern eben „Die“ „Wissenschaft“, und das ist etwas vollkommen anderes. Leider sieht man das nicht, und hören tut man es auch nur bei richtiger Betonung. „Die Wissenschaft“ ist nämlich ein Homonym, und „Die Wissenschaft“ hat mit der Wissenschaft so viel zu tun wie der Stuhl am Küchentisch mit dem Stuhl in der Kloschüssel, die Münchner Freiheit mit der Freiheit der Gedanken, der Vogel Strauß mit dem Blumenstrauß und das Schlüsselbund mit dem Bund fürs Leben (über letzteres könnte man eventuell streiten, ironisch).

Schon gar nicht übrigens kann es innerhalb und zwischen den Wissenschaften einen „Konsens“ geben, der vom Wortsinn her laut Duden bedeutet: „Zustimmung, Einwilligung, sinngemäße Übereinstimmung von Wille u. Willenserklärung zweier Vertragspartner“. Wie sollte das gehen, wenn man von vollkommen verschiedenen Dingen spricht, in gänzlich unterschiedlichen Zusammenhängen und Sprachen?

Hilfreich ist vielleicht die Erklärung, die man unter dem deutschlateinischen Fremdwort „Consensus“ liest: Ein „consensus communis“ sei die „allgemeine Übereinstimmung der kath. Kirche in einer Lehrfrage (Beweismittel für die Richtigkeit eines Dogmas)“.

Da haben wir’s und stellen fest: Eine Wissenschaft, in der ein Konsens herrscht (!), heißt Inquisition und dient nur einem Zweck: der Machterhaltung.

Und sie liegt, was die Deutung der Dinge angeht, immer falsch, egal ob es um Hexen, Ketzer oder vom Teufel besessene Kinder geht. Es dauert nur immer ein paar Jahrhunderte, bis sie das zugibt.

„Die Wissenschaft“ ist ein sehr strenges, dogmatisches, dabei aber durch und durch widersprüchliches und absolut unwissenschaftliches Glaubenssystem — nein, eigentlich nicht mal ein System, sondern ein wirres Arsenal von Ge- und Verboten, die mit idiotischen „Modellen“ unterlegt, mit vollkommen abstrusen Schwurbeleien á la Drosten-Podcast umkränzt, mit unpassenden, unerklärlichen Nonsensfachbegriffen gespickt und als „alternativlose“ Handlungsanweisungen serviert werden, die — und das ist das Wichtigste daran — Krisen und Katastrophen lindern oder lösen oder verhindern oder überwinden sollen, die — noch wichtiger — immer „existentiell“ sind.

Existentiell heißt: Wenn wir „Der Wissenschaft“ nicht gehorchen, werden wir sterben. Und zwar alle. Ersatzweise ist es auch mal der Planet, der stirbt, oder „Das Klima“ oder das Universum oder der Eisbär, der nicht mehr genug Eis zu essen kriegt, wenn der Gletscher schmilzt.

Auf jeden Fall wird gestorben, kollektiv und generell und sehr bald, wenn „wir“ nichts oder vielmehr nicht das unternehmen, was „Die Wissenschaft“ sagt. Und das ist der entscheidende Faktor: Damit nämlich lässt sich jede Diskussion im Keim ersticken. Wenn die Existenz von allem und jedem bedroht ist, haben Wissenschaft und Politik und der Mensch und seine Vernunft und sein Hausverstand das Maul zu halten und „The Science“ zu glauben, zu gehorchen und sich dem zu unterwerfen, was sie verlangt.

Im modernen Krieg, wie er vom „Westen“ spätestens seit 1999 definiert und geführt wird, ist das übrigens genauso, aber umgekehrt: Da sind Verhandlungen mit dem Satan und seinem Volk grausamer Tiermenschen ebenso absolut verboten — aber nicht, um den katastrophalen Massentod zu verhindern, sondern damit er ungestört weitergehen kann, zum Wohle der Waffenindustrie und ihrer Kollateralprofiteure. Diskutiert, debattiert, gestritten werden darf auch in diesem Fall nicht, und wenn sich Europas schlimmste Kriegshetzerin und Propagandistin der hunderttausendfachen Abschlachtung auf ihren Wahlplakaten als „streitbar“ bezeichnen lässt, ist damit lediglich die Art von Streit gemeint, bei der der andere am Ende „zu Dünger verarbeitet“ ist, um noch so einen besonders üblen Kriegshetzer zu zitieren.

Zurück zu „Die Wissenschaft“: Die erzählt uns seit fünf Jahrzehnten, einem halben Jahrhundert, dass der Mensch „Das Klima“ zerstöre und deshalb die Welt — na klar — „existentiell gefährdet“ sei. Der Zeitpunkt des Untergangs wird immer mal wieder um fünf oder zehn Jahre in die Zukunft verschoben, aber dass er kommt, ist unausweichlich. Deshalb muss der Mensch an die Kandare genommen und straff gezügelt werden, er muss den Gürtel enger schnallen, sich einschränken und kasteien und leiden und darben und den Befehlen von „Der Wissenschaft“ gehorchen, um zu retten, was noch zu retten ist, und zwar mit Trilliarden Steuergeldern und jetzt sofort. Weil es eine Minute vor zwölf ist, seit 1975.

Ich kenne diesen Effekt übrigens aus Schulzeiten: Da war es auch gerne mal gefühlte zwei Stunden lang eine Minute vor zwölf, wenn draußen die Sonne knallte und es der schülerischen Logik gemäß existentiell notwendig war, nicht in einem muffigen Klassenzimmer herumzulungern und den lächerlichen Ausführungen von Fräulein Schütz über die Oberflächenspannung von Wasser zu lauschen, sondern ins Schyrenbad zu radeln und im echten Wasser so lange herumzuplanschen, bis man sich mit blauen Lippen in eine warme Pfütze am Beckenrand legen musste, um nicht vor lauter Zittern das Donald-Duck-Heft nicht mehr gescheit lesen zu können.

Apropos Donald-Duck-Heft: Auch dort und in den ersatzweise verschlungenen Konkurrenzprodukten lernten wir, was von „Die Wissenschaft“ zu halten und dass ihr nicht zu trauen ist. Daniel Düsentrieb und Professor Knox hatten zwar um ganze Dimensionen mehr Ahnung von der Welt als Lauterbach und Drosten zusammen, aber wenn man ihnen vertraute und ihrer „Wissenschaft“ — die nur zum Teil eine solche und überwiegend Technik war, aber das Fass machen wir heute nicht auf — freien Lauf ließ, kam selten etwas anderes heraus als ein explodiertes Labor, ein sprechender Wolf mit Depressionen, ein leerer Geldspeicher oder ein ähnliches Desaster. (Fußnote: Vgl. hierzu auch den Asterix-Band „Der Kampf der Häuptlinge“ und eine beliebige Folge von Spirou & Fantasio mit dem Grafen von Rummelsdorf.)

Kinder wissen so etwas, weil sie Donald Duck lesen und weil sie nicht so doof sind wie Erwachsene. Die lassen sich jeden Scheiß einreden, geraten bei jeder „Warnung“ aus dem Häuschen, halten jede Schwalbe für einen „Höllensommer“, jeden Hagelsturm für eine Klimakatastrophe und jeden Husten für eine Pandemie. Zudem sind sie unbelehrbar vernagelt und ihrem eigenen Hausverstand und/oder Bauchgefühl — was wahrscheinlich das Gleiche ist — gegenüber stur, taub und blind, was möglicherweise auch den Diätwahn erklären könnte, der historisch ungefähr ebenso lang grassiert wie der „Klima“-Wahn, aber da will ich mich lieber nicht festlegen.

Die meinen, sie könnten die Welt gestalten, steuern und navigieren wie ein etwas zu groß geratenes Elektroauto, von dem sie zwar nicht wissen, wie der Motor funktioniert und ob es überhaupt einen hat; aber wenn die Anzeige auf dem Armaturenbrett blinkt, dann muss halt irgendwas getan werden.

So kommt man auf die Idee, Verhältnisse herbeizusehnen wie in der letzten Eiszeit, in der Mensch, Tier und Pflanze beinahe komplett ausgestorben wären — unter anderem mangels Kohlendioxid. Und wenn man richtig superreich ist und zugleich ein verhaltensgestörtes Kleinkind in einem sechzig bis neunzig Jahre alten Körper, das immer noch darüber trauert, dass es nie richtig Kind sein durfte, dann bildet man sich ein, das Universum funktioniere wie ein Legobaukasten mit beigelegter Bastelanweisung von „Die Wissenschaft“, und man selbst sei qua Monstervermögen berufen, nach Lust und Laune daran herumzuschrauben und dabei noch viel reicher und mächtiger zu werden.

Kinder übrigens darf, wer „das Klima“ retten oder schützen oder irgend so was will, logischerweise auch nicht mehr kriegen. Weil man bei der dazu nötigen körperlichen Tätigkeit zu sehr schwitzt und die Atmosphäre erwärmt. Und weil Kinder bekanntlich Unmengen Blubberlutsch trinken und Blubberlutsch nur deswegen so lustig blubbert, weil es randvoll ist mit Kohlensäure, die aus den Kindern nach Verzehr wieder herausblubbert, woraufhin die Gletscher schmelzen und der Eisbär verhungert und so weiter und so fort. Trust „The Science“!

Eine der wenigen Thesen, über deren Richtigkeit sich ziemlich viele Wissenschaftler ziemlich einig sind, lautet wie folgt: Ein Atomkrieg — der übrigens kein Krieg ist, aber auch das lassen wir heute — in Europa dürfte das Ende der Zivilisation und möglicherweise des menschlichen Lebens überhaupt in Europa und darüber hinaus bedeuten. Derzeit lassen USA und NATO gezielt die russischen Frühwarnsysteme für Atomraketenangriffe bombardieren, was, wenn man es weit genug treibt, einen Atomkrieg unvermeidlich machen wird.

Ich meine: Anstatt uns mit Gewalt und möglicherweise tatsächlich katastrophalen Folgen in die Eiszeit zurückzumanövrieren, könnte das Massenheer der Klimahysteriker und sonstigen religiösen Fanatiker seine Energie doch auch darauf verwenden, zu verhindern, dass uns ein paar wahnsinnige Verbrecher in die Steinzeit zurückbomben. Und jetzt fragen wir uns mal, wieso genau das nicht geschieht. Dann kommen wir der ganzen Sache vielleicht doch noch rechtzeitig auf den Grund.

Und andererseits ist historisch erwiesen, dass Massenpanikhysterien wie der Millenniumswahn und der Klimawahn und so gut wie jeder Massenwahn der letzten fünftausend Jahre meist sehr plötzlich verfliegen und nach einer gewissen Phase der Ernüchterung umgehend durch den nächsten Wahn ersetzt werden.

Da hätte ich prophylaktisch schon mal einen Vorschlag: Wie wäre es mit einer Bekämpfung der menschengemachten Kontinentalplattenverschiebung, die unausweichlich dazu führen wird, dass ganze Länder untergehen und samt Windrädern, Mehrzweckhallen und Autobahnen in Magma verwandelt werden?

Oder wir packen gleich das ganz große Ding an: In ungefähr fünf Milliarden Jahren wird die Sonne als Supernova explodieren und die Erde als ganze verschlingen, wie ein Hochofen im Ruhrgebiet ein Fischstäbchen verschlingt. Das liegt ganz sicher an menschlichen Aktivitäten, etwa der rücksichtslosen Abzapfung von Sonnenenergie mittels Solarzellen. Und ganz sicher wird es Bill Gates oder Klaus Schwab — die bis dahin zwar nur noch auf USB-Sticks leben, aber immer noch als größte Experten für die Welt insgesamt gelten werden — oder irgendeinem ihrer erleuchteten Weltenführernachfolger gelingen, eine technische Lösung für das Problem zu finden, die nebenbei dazu führt, dass Milliarden Menschen ihren Gürtel dann aber wirklich bis zum Anschlag eng schnallen und die Weltenführerstiftungen noch ein paar Fantastilliarden welcher Währung auch immer absahnen.

Retten wird auch das nichts und niemanden, aber es muss halt sein, weil „Die Wissenschaft“ es befiehlt.


Redaktionelle Anmerkung: Dieser Beitrag erschien am 7. Juni 2024 zuerst als Podcast unter dem Titel „Die Wissenschaft rettet die Welt! (nicht)“ bei Radio München.


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