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Denken ohne Grenzen

Denken ohne Grenzen

Wollen wir eine bessere Zukunft gestalten, müssen wir unseren Geist aus der Umklammerung der materiellen Weltanschauung befreien.

Ein Zukunftsideal formuliert von Heinz Grill (1):

Geld regiert die Welt
Nein, das darf nimmermehr sein.
Der Gedanke kreiert die Brüderlichkeit
Sein Licht integriert das Geld (2).

Der Mensch hat die Möglichkeit, die Zukunft zu kreieren und verbindend (3) und dadurch befreiend in der Welt zu wirken. Wie kommt der Mensch zu einem Zukunftsideal? Warum ist das so bedeutsam für die gesamte Menschheit, ihre Kultur und das Leben weit darüber hinaus? Heinz Grill beschreibt in den Jahresprognosen für 2023 (4), wie eine wirkliche Zukunftsvision entsteht, im Gegensatz zu Schlussfolgerungen, die zu Prophezeiungen geführt werden. So schreibt er: „(...) negative Prophezeiungen, ohne geistige Logik, lösen bei den Menschen Hilflosigkeit und Ängste aus.“

Ohne ein Wertebewusstsein und ohne Ideal fehlt dem Menschen eine zentrierende Mitte, um neue Perspektiven zu schaffen und aktiv die Zukunft zu gestalten. Dieses Wertebewusstsein bezieht sich nicht auf die materielle Bewertung nach dem Maßstab des Geldes, sondern auf die kreative und qualitativ hochwertige innere Schaffensaktivität des Menschen. Es bezieht sich auf die seelisch-geistige Ebene. Werte in diesem Sinne sind allgemein gültig. Sie tragen eine innere Logik in sich, sind nachvollziehbar und bleiben über den Tod hinaus erhalten.

Das Wirtschafts- und Rechtsleben, das Gesundheitswesen sowie alle anderen Lebensbereiche benötigen ein Wertebewusstsein, das der Seinsgrundlage und tiefen Bestimmung des Menschen entspricht.

Das Gegenbild hierzu bietet die künstliche Intelligenz, die jegliche schöpferische Tätigkeit des Menschen ausschließt und somit den Menschen immer mehr entmenschlicht. Solange das Geld und die Gewinnmaximierung regieren und nicht eine Produktentwicklung in ökonomischem und ökologischem Einklang, werden immer mehr Abhängigkeiten und Bindungen geschaffen, die ein kreatives, fortschrittliches Arbeiten behindern.

Das Kreieren der Zukunft braucht am Anfang eine Idee

... die uns zunächst noch fremd und ganz neu ist. Noch ist sie kein Ideal. Durch die Auseinandersetzung kann sich das Ideal herausformen, wenn Vorstellungsbilder langsam Empfindungen zur Sache auslösen und das Herz, der Mensch, sich an der Idee erwärmen kann. In Bezug auf das eigene Motiv und die Notwendigkeit der Idee werden Prüfungen immer wieder notwendig sein.

Sobald die Vorstellungen zur Idee konkreter ausreifen, erwacht das eigene Wollen. Die Idee will in eine Umsetzung geführt werden. So können auch die materiellen Notwendigkeiten und erforderlichen Handlungsschritte gedacht werden. Die Idee, die zum Ideal wird und deren Umsetzung wirklich gewollt ist, führt dazu, dass eine frei verfügbare Entschlossenheit als innere Substanzkraft den Menschen regelrecht unerschütterlich macht und somit sämtliche Hindernisse zur Realisierung gemeistert werden können. Aber wie kommen wir zu einer Idee?

Das Bewusstwerden für den Wesenskern des Menschen hilft bei der Ideenfindung

Der Mensch hat als einziges Wesen auf der Erde ein Ich, das Geist selbst ist. Dieses Ich oder universale Selbst will durch den Menschen zum individuellen Ausdruck und somit zur Entwicklung kommen.

Um das Leben besser verstehen zu können, muss auch die nachtodliche Welt studiert werden. Dazu gibt es viele Schriften, wie zum Beispiel die Bhagavad Gita, die Bibel oder Schriften von Rudolf Steiner oder Heinz Grill. Wenn wir kreativ, schöpferisch tätig sind — bereits im Studium universal gültiger Schriften —, dann ist die geistige Welt einbezogen.

Gehen wir von einem universalen, wahren Gedanken aus, der durch unsere aktive Auseinandersetzung im Bewusstsein bis in eine irdische Erscheinungsform geführt wird, so entspricht dieser Vorgang zunächst einem aktiven Erleben im Denken. In diesem aktiven Prozess ist der Mensch frei von Bindungen und alten Denkmustern und Lebenskräfte können sich erbauen. In dieser freien, empathischen Gedankenarbeit gründet sich und lebt die Idee.

Wir müssen uns zunächst die Frage stellen, was gegeben ist in der Welt

Wir leben in einer Geistverneinung. Wir erleben einen Mangel an Spiritualität. Schon das Wort „Spiritualität“ ist nicht mehr mit Vorstellungen gefüllt und im Alltag nicht gegenwärtig. Spiritualität wird aber genau da gelebt, im Alltag, da, wo Menschen sich begegnen. Gelebte Spiritualität ist da gegeben, wo höchste Ideale in der Mitte stehen und der Mensch seine Entscheidungen und Handlungen danach determiniert. Ein Schreiner beispielsweise, wenn er den Menschen mit seiner qualitativ hochwertigen Arbeit individuell dienen will, ist spiritueller als manche, die regelmäßig spirituelle Seminare oder Yogakurse besuchen oder in die Kirche gehen.

Dem Menschen wird das Denken abgesprochen durch die Geistverneinung, und dadurch verliert der Mensch das Gefühl für seinen inneren Wesenskern. Mit dem eigenständigen Denken zu wirklichen Inhalten und universal gültigen Gedanken kommt der Mensch seiner eigenen Bestimmung näher. Er kann dies wahrnehmen, und auch die damit verbundene Aufrichtekraft macht sich bis in die Physis bemerkbar. Vor allem, wenn der Mensch sich bewusst dafür entscheidet, von einem Ideal ausgehend zu handeln.

Wir leben in einer Zeit, in der die Menschen sogar davon abgehalten werden, Verantwortung zu übernehmen. Durch die vielen Regeln und Verordnungen wird dem Menschen beigebracht, dass er sich fügen und nichts hinterfragen soll.

Aber wie fühlt sich beispielsweise ein Kind, wenn ihm Verantwortung übertragen wird und es selbstständig handwerklich etwas arbeiten oder in der Küche alleine backen darf? Ist das nicht verbunden mit Fortschritt und Entwicklung? Was geschieht, wenn die Menschen nur noch dem System dienen sollen?

Es leben sehr viele Lügen, Suggestionen und Manipulationen, die noch einen Multiplikator durch die Medien bekommen. Durch die Geistverneinung und die Reduzierung des Lebens auf das Materielle, auf das irdische Leben wird ein Machtmissbrauch gefördert. Dieser Machtmissbrauch benötigt wiederum die Bindung und Abhängigkeit des Menschen sowie Suchtverhalten und eine Angstsphäre.

Einzelne Menschen bemühen sich, die Lügen aufzuzeigen. Aber meist zeigt sich darin auch das polare Spiel, und die Spaltungen vertiefen sich, weil das verbindende Element fehlt. Viele resignieren auch, weil ihre lobenswerten Bemühungen nicht gehört werden und sie Verantwortung übernehmen für Positionen, die nicht mit der eigenen Persönlichkeit übereinstimmen. Diese bemühenden Menschen verausgaben sich und gehen Kompromisse ein, die nicht ihrer Überzeugung entsprechen, und leugnen letztendlich sich selbst. Erschöpfung und Krankheit sind die Folgen. Andere Menschen, die sich den Gegebenheiten entgegenstellen, werden ausgegrenzt, und ohne geistiges Ideal verlieren sie ihre Kräfte.

Was braucht es in der Zukunft?

Wie entsteht eine neue Kultur, in der der Einzelne die Gemeinschaft formt und die Menschen sich gegenseitig fördern und nicht zerstören? Rudolf Steiner äußerte einen prägenden Satz zur Gemeinschaft: „Heilsam ist nur, wenn im Spiegel der Menschenseele sich bildet die ganze Gemeinschaft und in der Gemeinschaft lebet der Einzelseele Kraft“ (5). Die Gemeinschaft wird gebildet und getragen durch den Einzelnen, durch die Individualität. Wir erkennen, dass zunächst die Begriffe „Gemeinschaft“ und „Individualität“ erarbeitet werden müssen, um Vorstellungen heranbilden zu können.

Heinz Grill schreibt dazu in einem Bericht vom 2. Juni 2021 zur Sonnenoase (6), zur Hochschule in Naone:

„Gemeinschaftssinn und vollkommene Selbstständigkeit, wenn diese sich im Herzen feinfühlig begegnen, lassen viele Friedensstifter in der Welt auferstehen. Die Seelen, die sich einem ganzen Ideal ohne Ausnahmen widmen, können Großes bewirken, denn sie propagieren nicht nur den Frieden, sie denken ihn, fühlen ihn im gegenseitigen Miteinander, und verwirklichen hohe und höchste Taten.“

Der Wandel im allgemeinen Wirtschaften muss zuerst gedanklich geboren werden von jedem Einzelnen und auch bei ihm selbst in die Umsetzung kommen. Wenn nicht mehr Geld, sondern Qualität und die Förderung von bleibenden Werten, Kreativität und Gemeinschaftssinn die führenden Kriterien bilden, dann verringert sich die Manipulationsanfälligkeit. Das Geld wird zum Nutzmittel für die Gemeinschaft und zu einer materiellen Wertschätzung. Für die bleibenden Werte „bezahlt“ der Mensch mit Verantwortung. Das entspricht seiner Würde. Das Geld integriert sich, wird benutzt und zum Helfer für die Entwicklung einer neuen Bewusstseinsreife des Menschen, Qualität und Ästhetik.

Auf diese Weise werden Berufe mit Blick auf ihren Dienst für die Gemeinschaft bewertet und nicht, wie bisher, nach Anzahl der Bildungsabschlüsse oder Berufsname. Dann würden die großen Unterschiede in den Gehaltsklassen sich verringern. Diese Unterschiede sehen wir beispielsweise bei den Berufen im Gesundheitswesen und in der Managerbranche. Wenn wir uns die Frage stellen: „Welcher seelisch-geistige Wert wird mit dem Produkt oder der Arbeit erzeugt?“ und mit dieser Frage auf die Weltklasse-Fußballspieler schauen und auf die Pflegeberufe, dann sind die Gehälter mehr als unlogisch. So gibt es noch einige Beispiele, die Sie selbst einmal durchdenken können in der Form, wie sie gegeben sind und wie sie sein könnten.

Auch bei den Krankenkassen regiert das Geld. Die Krankenkassenbeiträge kommen sozusagen in einen großen Topf, und jene Krankenkassen, die viele schwere Diagnosen auflisten können, bekommen aus diesem Topf mehr Geld. So bemühen sich die Krankenkassen um möglichst viele schwere Diagnosen und geben dafür auch Geld aus anstatt für Maßnahmen, die eine individuelle Gesundheit fördern (7).

Vollkommene Selbstständigkeit im Sinne eines tiefen Verantwortungsgefühls

... und ein Gemeinschaftssinn, der sich auf einer empathischen Ebene bewegt, sind wichtige Notwendigkeiten für die Zukunft. Auf diese Weise kann das Staatssystem im Staate zurückweichen. Das kann nur gehen, wenn der einzelne Mensch sich wieder wahrnimmt als geistbegabten Mensch und verantwortungsvoll, pflichtbewusst und förderlich für das Gesamte tätig wird. Mit dem Begriff „Gesamtes“ sind die drei Ebenen gemeint, in denen sich das Leben abspielt: im Geiste (universale Gedankenebene, nicht Intellekt), in der seelischen Ebene (Kosmos) und der irdischen Ebene (Physis).

Das Staatssystem muss im Hintergrund arbeiten, so wie die gesunde Stoffwechseltätigkeit des Menschen im Unbewussten bleibt und das Bewusstsein nicht eintrübt und abzieht. Ein Staatssystem, das als System im Staate zurückweicht, eine stille Basis darstellt, fördert die Kreativität des Menschen, und der Staat wird durch diese getragen. Im gesunden Organismus arbeitet jedes Organ für sich selbstständig, aber in der Verantwortung für einen reibungslosen, gesamten Ablauf.

Die polaritätsfreie Empathie als Grundlage muss erlernt werden, weil sie die polaren Ebenen durch die Ideenkraft des Geistes verbindet. Neue Formen können entwickelt werden, die in sich selbst eine Entwicklung für alle bedeuten. Auch die Sphäre nach dem Tode ist miteinbezogen. Diese Ausführungen würden aber den Rahmen des Artikels sprengen. Das Nachtodliche und die Engelsphäre bedürfen eines Studiums, um ein größeres Verständnis und Vorstellungen kreieren zu können (8).

Die Heilkraft der Zeit bildet die Neugeburt der Spiritualität

Ein Ideal zu dieser Idee könnte sein, die empathische Ebene zu entwickeln. Wie entsteht eine empathische Ebene? Wie müssen wir uns das vorstellen für die Welt und im eigenen Umfeld? Wir benötigen eine Forschungsarbeit bezüglich der empathischen Beziehungsfähigkeit und des Erbauens einer objektiven Unterscheidungsbildung.

Ein weiteres Ideal könnte sein: ein ästhetischer, inhaltlicher Dialog als Kunstwerk. Dazu brauchen wir Vorstellungen zum Begriff „Ästhetik“ und zum Begriff „Inhalt“. Wann entsteht ein Kunstwerk? Welche Bedeutung haben diese Begriffe auf den Geist, die Seele und auf das Irdische bezogen? Durch die Prüfung der gegenwärtigen Zeit und eine Ausarbeitung, was für die Zukunft mit Perspektiven notwendig ist, kann sich das Motiv entwickeln, warum man tätig werden will.

Das Motiv muss selbstständig gut geprüft werden, denn es kann im Ego begründet sein, um sich selbst erretten zu wollen, oder der Einzelne strebt danach, Anerkennung zu bekommen in der Gemeinschaft. Je selbstloser jedoch das Motiv, desto tiefer und größer ist die Strahl- und Anziehungskraft des Ideals. Liegt das Motiv im Streben nach Entwicklung für das Gesamte, dann wird eine Weltenkraft freigesetzt, in der beispielsweise der Gemeinschaftssinn das Geld integriert und zirkulieren lässt.

Bindungen behindern die kreative, schöpferische Gestaltungskraft

Immer wieder muss der Mensch seine ungesunden Bindungen, kompensatorischen Abhängigkeiten und suchtähnlichen Verhältnisse prüfen und überwinden. Bindungen sind der Seele fremd und behindern die schöpferische Kraft. Gebunden kann das Geistige nicht erkannt und wahrgenommen werden. Der Geist, der wahre universale Gedanke, ist existent in einer vom Irdischen freien Ebene.

Ein universaler Gedanke möchte sich aber manifestieren auf der Erde. Wie kann das vor sich gehen? Wie kann ein geistiges Sein zu einem irdischen Sein regelrecht auferstehen? Es ist der Mensch, der durch seine schöpferische Tätigkeit, durch einen aktiven Seelenvorgang diesen Prozess vollzieht. Er muss aber dazu wirklich am Gedanken ansetzen und ihn frei lassen von jeglichen Projektionen und vorschnellen Urteilen. Auf diese Weise können die Gedankengebilde und Vorstellungen, die aktiv gebildet werden, in einer unabhängigen Ebene bewegt werden. Das bisherige intellektuelle Wissen und Dogmen verfälschen dann die Botschaften aus den Gedanken nicht.

Wer einmal geistige Gesetzmäßigkeiten erkannt hat, der wird auch den Mangel in der Welt spüren. Das ist auch der Grund, warum viele Menschen ihn nicht sehen — weil sie kein Wertebewusstsein haben oder den Mangel einfach nicht spüren.

Das Studieren des Negativen — des Bösen

Für eine schöpferische Tätigkeit ist es sehr wichtig, das „Böse“ anzuschauen, mit einer inneren Distanz zu studieren und die vielen Lügen mit den vernichtenden Auswüchsen der Zeit objektiv zu erforschen. Wenn wir das Böse nicht im Blick haben, dann kann es ungehindert sein Werk am Menschen vollbringen. Diese vernichtenden Kräfte wollen den Menschen an den Materialismus binden oder in Abhängigkeit halten bis zur Selbstzerstörung. Sie sind reale und „geniale“ Kräfte. Sie benutzen schwache Menschen, die vor allem an einem Selbstverlust leiden, und setzen diese für ihre Zwecke ein. Diese Kräfte nutzen aber auch das vermeintlich moralisch Gute für ihre Zwecke und lassen Gutmenschen auferstehen, die dem System dienlich sind, aber nicht der würdevollen Menschlichkeit und geistigen Entwicklung (9).

Der Mensch hat die Wahl, welchen Weg er geht

Der Mensch hat den freien Willen bekommen. Er kann den breiten Weg wählen, der ihn aber noch mehr in die Abhängigkeit führt, oder aber er wählt den zunächst etwas anstrengenden Weg, den schmalen Weg, der ihn aber in die Unabhängigkeit führt, zur Integrität verhilft und einen Aufbau bis in die Physis fördert.

Verantwortung übernehmen im Sinne einer gesunden Selbstkritik wirkt befreiend

Selbstprüfungen sind notwendig innerhalb des Bestrebens, sich für einen größeren Zusammenhang einsetzen zu wollen. Auf diese Weise können schwächende bis zerstörerische Wirkungen in das Umfeld und weit darüber hinaus vermieden werden.

Immer wieder sollte das eigene Motiv überprüft werden. Ist es selbstlos oder doch mit einem egohaften Begehren belegt? Zusätzlich ist eine wiederholende Beobachtung des Umfeldes wichtig mit der Fragestellung: Wie wirke ich im Physischen mit meinen Handlungen? Wie wirke ich im seelischen Bereich? Wie wirke ich auf das Nachtodliche? Immer wieder sollte geprüft werden, ob ungesunde Anbindungen, vorschnelle Urteile und kompensatorische Abhängigkeiten bestehen.

Diese Selbstprüfung unterliegt der eigenen Verantwortung. Sie hat aber eine große Wirkung nach außen. Verantwortung leben für wahre Ideen wirkt erlösend und befreiend auf das gesamte Weltengeschehen. Diese Selbstverantwortung und Selbstreifung führt den Menschen zwar an die „vordere Front“ im Zeitgeschehen, aber wir können dadurch nur gewinnen. Jeglicher Rückzug ist des Menschen unwürdig. Die Entscheidung zur Verantwortung führt zur Aufhebung der Trennung, das drückt das Wort schon aus.



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Quellen und Anmerkungen:

(1) Heinz Grill ist Geistforscher und spiritueller Lehrer, Alpinist und Heilpraktiker, Autor und Begründer eines Regenerationsortes im Sinne eines ökologischen Projekts mit Kunst, Natur und Spiritualität, als erlebbares Beispiel für eine zukünftige Kultur.
(2) Heinz-Grill-Zitat: Jahresprognose 2023, Teil 5; eine Form der Umsetzung des Zitates kann verfolgt werden mit dem Objekt in Italien (Naone), www.naone.it
(3) Der Mensch hat die Möglichkeit, verbindend und vermittelnd zu wirken innerhalb der Polaritäten, indem er von einem allgemeingültigen, universalen und wahren Gedanken ausgeht. Dieser Prozess wirkt erbauend und verwandelnd und befreit von Bindungen, Dogmen und alten Denkmustern. Durch diese differenziertere und feinere Bewusstseinsarbeit erwachsen rechte Urteile anstelle von Verurteilungen.
(4) Heinz Grill: Jahresprognosen 2023, Teil 1 bis 9, www.heinz-grill.de
(5) Rudolf Steiner (1861 bis 1925)
(6) https://heinz-grill.de/gemeinschaft-sonne-meditation/
(7) https://youtu.be/pZT4gepCcmY, Krankenkassen-Skandal
(8) Literaturhinweis zur nachtodlichen Sphäre und zur empathischen Ebene/sozialer Prozess: „Die Seelsorge für die Verstorbenen“ von Heinz Grill. Für das Studium des sozialen Prozesses eignet sich die Literatur: „Wesensgeheimnis der Seele“, Kapitel zum Herzzentrum. Das Studium erfordert eine klare Vorgehensweise. So ist es recht sinnvoll, sich täglich nur einen Absatz zu vergegenwärtigen.
(9) Für das Studium der Widersacherkräfte eignen sich folgende Schriften von Heinz Grill: „Der Hüter der Schwelle und der Lebensauftrag“, „Geistige Individuation innerhalb der Polaritäten von Gut und Böse“ und das Buch „Verborgene Konstellation der Seele“, ab Seite 76, „Die Engel und ihre Gegner“.


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