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Der Kontrollverlust

Der Kontrollverlust

Israel und der Westen scheinen die Kontrolle über das Geschehen im Nahen Osten zu verlieren.

Seit Oktober 2023 führt Israel einen Vernichtungskrieg im Gazastreifen, der Todesopfer und Verwundete unter den Zivilisten fordert, deren Opferzahl schon jetzt die des seit nahezu zwei Jahren andauernden Kriegs in der Ukraine übertrifft. Der Plan scheint zu sein, die Infrastruktur der Hamas im Gazastreifen ein für alle Mal zu beseitigen und die Palästinenser aus dem Gebiet zu vertreiben. Vor diesem Hintergrund wird oftmals vermutet, dass die Angriffe vom 7. Oktober eine False-Flag-Operation Israels gewesen seien, oder dass die israelische Regierung sie bewusst zugelassen habe, um einen Vorwand zu haben, die Palästinenser zu vertreiben und die radikalen Gruppen zu vernichten.

Oftmals wird auch noch der Hinweis auf das frisch entdeckte Erdgas vor der Küste des Gaza-Streifens als Hinweis darauf herangezogen, dass Israel sich der Palästinenser entledigen wolle. Denn eigentlich stehe das Recht zur Ausbeutung dieser Gasfelder den Palästinensern zu, was Israel widerstrebe. Hinzu kommen auch noch die Verflechtungen der gesamten arabischen Welt mit dem World Economic Forum (WEF), die das Ganze wie ein einziges inszeniertes Theater erscheinen ließen. Es gehe darum, durch Kriege die Welt neu zu ordnen, die Menschen in eine Schockstarre zu versetzen, um eine neue globalistische Diktatur zu etablieren. Dabei sei Israel nur eine Schachfigur, ein williger Helfer dieser Agenda, der willentlich diesen Krieg herbeigeführt habe.

Andere wiederum widersprechen dieser Behauptung, und das aus mehreren Gründen. So gründet sich die These der False-Flag-Operation auf drei Faktoren: Zum einen wusste Israel vor den Angriffen Bescheid. Hinzu kommt, dass der Sicherheitsapparat Israels so umfangreich ist, dass ein Angriff in diesem Ausmaß höchst unwahrscheinlich sei. Zudem habe der Mossad die Hamas gegründet, was sie zu einem Werkzeug Israels mache. Auch das Gasfeld im Mittelmeer wird hierbei als ein gewichtiges Argument angeführt. Doch einer genaueren Betrachtung, so die Gegenmeinung, halten diese Argumente nicht stand.

So standen die Palästinenser der Ausbeutung des Gasfeldes nie wirklich im Wege. Israel hat die Überlegenheit auf hoher See, während Palästina einen selbst zum Meer hin abgeriegelten Landstrich darstellt. Die Gasfelder zu erschließen, ist für die Palästinenser technisch, politisch und militärisch überhaupt nicht möglich. Damit kann das Gasfeld keinen Grund für den Krieg darstellen.

Weiterhin habe Israel zwar Warnungen unter anderem aus Ägypten erhalten, dass etwas Großes bevorstehe; allerdings war der Sicherheitsapparat nicht darüber informiert, was genau der Plan gewesen sei. Selbst die Beteiligten der Hamas seien nur insofern eingeweiht gewesen, als es sie selbst betraf. Jeder Angreifer wusste nur, was er wissen musste, und nur eine Handvoll Kämpfer sei in den ganzen Plan eingeweiht gewesen. Israel versuche zwar immer wieder, die Palästinenser zu infiltrieren, dies gelinge aber nur mit mäßigem Erfolg. Die Sicherheitsbehörden erhielten zudem wohl immer wieder Warnungen, von denen sich viele als Fehlalarm entpuppten.

Hinzu kommt, dass Israel die Gefahr eher im Westjordanland oder im Libanon vermutete. Die Hamas waren als eher unbedeutend eingestuft worden. Im Westjordanland hingegen machte sich in den Monaten vor dem Angriff Unruhe breit, angesichts der Angriffe seitens radikaler israelischer Siedler im Westjordanland selbst und auf die Al-Aqsa-Moschee. Wenn also etwas geschehen sollte — so schien man zu glauben — dann von dort ausgehend. Dafür spricht auch, dass Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kurz vor den Angriffen zwei der drei bei Gaza stationierten Bataillone ins Westjordanland abkommandierte, um den dortigen radikalen Siedlern zu helfen, gegen die Palästinenser vorzugehen.

Der vielgepriesene israelische Sicherheitsapparat wiederum ist zwar durchaus hoch gerüstet, aber nicht unschlagbar. So hat der Krieg zwischen Israel und dem Libanon 2006 Israel empfindliche Niederlagen bereitet und den Mythos der unschlagbaren israelischen Armee entzaubert.

Gleichzeitig verfügt Israel zwar über drei verschiedene Geheimdienste, die aber miteinander in Konkurrenz stehen. Eine False-Flag-Operation setzt damit voraus, dass alle drei Geheimdienste an einem Strang ziehen und niemand Informationen an die Öffentlichkeit durchsticht. Das ist eher unwahrscheinlich angesichts der Tatsache, dass die Regierung Netanjahu selbst bei den Geheimdiensten unbeliebt ist und es Berichte darüber gibt, dass Mitarbeiter des Mossad die großen Proteste gegen die Regierung Netanjahu unterstützt und organisiert haben, die im Laufe des Jahres 2023 immer wieder stattfanden. Jede Information, die dazu genutzt werden kann, Netanjahu zu stürzen, würde von diesen auch eben dazu genutzt werden.

Hinzu kommt, dass offenbar selbst in der gesamten arabischen Welt niemand ernsthaft die These vertritt, Israel könne den Angriff unter falscher Flagge durchgeführt haben. Und die Muslime kennen Israel sehr gut.

Der russische Autor Sergej Pereslegin vertritt sogar die These, dass es im israelischen Sicherheitsapparat Verräter gäbe, die mit den Palästinensern zusammenarbeiten. Diese hätten der Hamas bei der Vorbereitung der Angriffe geholfen. Dass es eine solche „fünfte Kolonne“ innerhalb des Verteidigungsapparates gäbe, bestreite ihm zufolge sogar die israelische Regierung nicht. Die israelische Armee, so wie das ganze Land, sei zudem eine Exklave in einem ganz und gar kulturell vielseitigen Gebiet, und als eine solche — vergleichbar mit den Kreuzfahrerstaaten – voll und ganz vom Westen abhängig und dazu verdammt, unterzugehen. Der Angriff vom 7. Oktober und der Krieg in Gaza deute auf die Schwäche, auf das Versagen der israelischen Armee hin.

Ein weiteres Argument ist, dass der Gazastreifen das am besten überwachte Gebiet der Welt sei. Nicht einmal eine Ameise könne sich dem Grenzzaun nähern, ohne dass die israelischen Sicherheitskräfte es mitbekämen. Das mag stimmen. Doch die Hamas hat mittels geschickter Drohnenangriffe auf die Kommunikations-Infrastruktur — unter anderem die drahtlose Kommunikation — die Sicherheitskräfte geblendet, sodass es eben nicht mehr möglich war, den Umfang des Angriffes zu erkennen und effektiv gegen diesen vorzugehen.

Auch die Gründung der Hamas durch den Mossad ist kein hinreichendes Argument. So hat die Hamas in ihrer Gründungsphase zwar tatsächlich bescheidene Gelder vom Mossad erhalten, doch — so wird argumentiert — ist die Hamas schnell außer Kontrolle geraten und hat sich zu einer eigenständigen Größe entwickelt. Der Iran unterstützt heute die Hamas, und beim Iran handelt es sich um den Todfeind Israels.

An einer Eskalation im Gazastreifen hatte Israel zuvor eigentlich auch überhaupt kein Interesse. Mit den Sanktionen gegen Russland seitens des Westens, die dazu geführt haben, dass billiges Erdgas aus Russland nicht mehr in die EU gelangt, fand Israel sich mit einem Mal in einer günstigen Situation.

Nicht nur das große Erdgasfeld im Mittelmeer sollte ausgebeutet werden, um die EU zu versorgen. Geplant war auch eine Pipeline, die unter anderem durch Jordanien verlaufen sollte. Es war ein Wirtschaftskorridor von Indien über die Vereinten Arabischen Emirate, Jordanien, Saudi-Arabien und Israel bis hin nach Europa geplant, der ein Konkurrenzprojekt zur chinesischen Neuen Seidenstraße dargestellt hätte. Dazu hat Israel zuletzt eine Normalisierung der Beziehungen zu Saudi-Arabien angestrebt. Mit den Angriffen auf den Gazastreifen ist dieses Projekt Geschichte. Denn die gesamte muslimische Welt verurteilt Israel, die Beziehungen mit Saudi-Arabien liegen auf Eis, und auch aus Jordanien und dem Jemen kommen nun harsche Töne bis hin zu Angriffen und Blockaden des Roten Meeres.

Hinzu kommt, dass Israel derzeit für einen langfristigen Krieg vielleicht nicht so gut gerüstet ist, wie man glauben mag. Denn wie schon erwähnt befindet sich Israel seit gut einem Jahr in einem Zustand der fortgesetzten inneren Krise. Die Machtübernahme Netanjahus, insbesondere seine geplante Justizreform, die der Regierung noch mehr Macht gibt, hat zu riesigen Protesten geführt, die auch vom Geheimdienst und Teilen des Militärs unterstützt wurden. In einer solchen Situation mag es so aussehen, als wolle die Regierung von innenpolitischen Krisen ablenken. Doch es besteht die Gefahr, dass weder Geheimdienste noch Armee vollständig einsatzbereit beziehungsweise willig sind, der Regierung zu folgen. Ein Krieg in dieser Situation, noch dazu gegen die gesamte muslimische Welt, wäre der Untergang Israels.

Und tatsächlich sieht es so aus, als habe Israel etwas geschafft, was niemandem zuvor gelungen ist. Denn über die Situation in Gaza hat sich die gesamte muslimische Welt gegen Israel vereint. So sieht es zumindest der US-amerikanische Militärspezialist Colonel Douglas McGregor. Nach seiner Darstellung seien die Türken, die Iraner und die Araber mittlerweile vereint in ihrer Verurteilung von Israel. In Istanbul haben mehr als eine Million Türken auf Aufforderung der Regierungspartei AKP an einer pro-palästinensischen Demonstration teilgenommen. Dabei handelte es sich nicht allein um Türken, die Erdogan unterstützen. Doch das Vorgehen Israels gegen die Palästinenser schweißt die Muslime zusammen. Gleiches gilt in vielen muslimischen Regionen: Auch in Pakistan, Indien und Ägypten gab es wütende Proteste in Solidarität mit Palästina. Viele muslimische Staatschefs haben Israel aufs Schärfste verurteilt. Pakistan hat, so McGregor, bereits erklärt, der Türkei einige seiner Atomwaffen zur Verfügung zu stellen, sollten diese gebraucht werden.

Sollte Israel seinen Krieg fortsetzen, würde es früher oder später dazu kommen, dass Jordanien, die Türkei, Ägypten und Saudi-Arabien in den Krieg eingreifen müssten. Gleichzeitig würden auch Staaten wie die USA oder Deutschland, die sich der unbedingten Solidarität mit Israel verschrieben haben, in den Konflikt mit hineingezogen.

Nicht umsonst haben die USA bereits den Flugzeugträger USS Gerald Ford in Richtung Israel auslaufen lassen. Das wiederum führt zu innenpolitischen Problemen innerhalb dieser Regionen. Denn sowohl die EU als auch die USA haben in der Vergangenheit viele muslimische Flüchtlinge aufgenommen. Niemand kann voraussehen, auf welche Seite diese sich stellen werden.

Douglas McGregor spricht hier von muslimischen Schläferzellen, die im Falle eines größeren Konfliktes aktiv werden und Anschläge innerhalb dieser Länder verüben könnten. Und es ist nicht unwahrscheinlich, dass es unter den Flüchtlingen auch solche Schläferzellen gibt. Was natürlich nicht heißen soll, dass alle Flüchtlinge Feinde Europas wären. Hinzu kommt, dass die EU sich im wirtschaftlichen Niedergang befindet und die USA vor einem Finanzkollaps stehen, der es unmöglich macht, neben der Ukraine noch einen Krieg zu finanzieren oder gar selbst zu führen. Nun hat zudem der Iran Angriffe auf US-amerikanische und israelische Einrichtungen in Syrien und dem Irak durchgeführt und damit die Situation weiter verschärft.

Ein weiterer Faktor ist Russland, dessen Regierung sich zunächst zurückhaltend geäußert und beide Seiten zu Frieden und Verhandlungen aufgerufen hat. Doch Russland sowie seine unmittelbaren Nachbarländer in Zentralasien, beispielsweise Turkmenistan, sind Heimat von großen Turkvölkern, als deren Sprecher sich der türkische Präsident Erdogan sieht. Diese hören hauptsächlich arabische und türkische Nachrichten und achten sehr interessiert auf das, was von dort kommt.

Russland würde sich im Falle einer Konfrontation also nicht einfach gegen die Türkei oder die arabischen Staaten stellen, zumal Russland selbst in einem Krieg gegen den kollektiven Westen steckt. In den vergangenen Monaten hat Russland seine Beziehungen mit Saudi-Arabien und den Vereinten Arabischen Emiraten schrittweise ausgebaut. Saudi-Arabien plant nun auch, den BRICS-Staaten beizutreten. Mit dem Iran unterhält Russland schon seit Längerem gute Beziehungen. Zudem scheint Russland vor einiger Zeit eine US-amerikanische Militärbasis in Syrien attackiert zu haben – ein klares Signal an den Westen.

Die Militäroperation in Gaza scheint überdies nicht abzulaufen wie geplant. Trotz der Tatsache, dass große Teile von Gaza-Stadt mittlerweile dem Erdboden gleichgemacht sind, scheinen die israelischen Kräfte sehr hohe Verluste zu erleiden. Tatsächlich sprechen einige Beobachter davon, dass Israel den Krieg verliere, denn seine politischen Ziele können nicht erreicht werden. Die Bilder von den Angriffen auf Zivilisten und die Zerstörung von Gaza-Stadt spielen stattdessen den Palästinensern in die Hände, indem sie dazu beitragen, große Teile der Welt, vor allem der muslimischen, gegen Israel zu vereinen.

Zudem nährt der Tod der Palästinenser nur den Hass der hinterbliebenen Söhne und Väter und schafft damit bereits die nächste Generation antiisraelischer Kämpfer, die noch wütender, noch verbissener gegen den israelischen Staat kämpfen werden. Der palästinensische Widerstand kann trotz all der Gräueltaten des israelischen Militärs, bis hin zu Folter, nicht besiegt werden. Darüber hinaus droht eine Wirtschaftskatastrophe in Israel, die von einigen Beobachtern als Folge des Krieges erwartet wird.

Damit deutet einiges darauf hin, dass Israel und der kollektive Westen die Kontrolle über die Situation im Nahen Osten längst verloren haben. Es droht eine militärische Konfrontation, auf die der Westen nicht vorbereitet ist, und die zumindest das Ende Israels bedeuten und sogar in den Einsatz von Atomwaffen münden könnte.

Es ist zweifelhaft, dass die israelische Regierung oder die USA so etwas tatsächlich beabsichtigt haben. Doch über diesen Konflikt könnte sich der Nahe Osten, und mit ihm die gesamte Weltordnung, neu aufstellen, und in einer solchen Neuordnung wird die Bedeutung des Westens schwinden.

Hinzu kommt die Klage Südafrikas gegen Israel vor dem Internationalen Strafgerichtshof wegen Völkermordes. Diese bringt Israel international in die diplomatische Defensive. Viele Länder auf der Welt unterstützen die Klage und sehen Israel als Schuldigen eines Völkermordes. Länder, die Israel in Schutz nehmen, wie etwa Deutschland, setzen sich dabei scharfer Kritik aus. So erleiden auch sie einen Verlust des Ansehens in der Welt und damit ihres diplomatischen Gewichtes.

Der Hinweis auf die Verwicklungen der arabischen Regierungsoberhäupter — wie beispielsweise der Königin Jordaniens — mit dem WEF sind keine zwingenden Argumente dagegen. Denn nur weil diese sich am WEF beteiligen, bedeutet das nicht noch lange nicht, dass alle, die in Davos zusammenkommen, miteinander konspirieren, um die Weltordnung neu zu gestalten. Es könnte sich vor allem von Seiten nicht-westlicher Akteure auch mehr um eine Form der Zusammenarbeit zum eigenen Vorteil handeln. Gerade Länder wie Jordanien, das von Armut und Nöten geprägt ist, haben ein Interesse an guten Beziehungen in alle Richtungen. Es wird sich zeigen, was im Falle eines Konfliktes überwiegt: Die Ideologie des WEF oder die religiösen und kulturellen Wurzeln.

Trotz alledem scheint es aber Hinweise zu geben, dass zumindest israelische Händler an der Börse in Tel Aviv von dem Angriff der Hamas auf Israel gewusst haben müssen, dieses Wissen aber für sich behielten. Denn kurz vor dem Angriff fanden dort Leerverkäufe israelischer Aktien statt. Dabei haben die Händler auf den Wertverlust dieser Aktien gewettet, die sie zuvor mit geliehenem Geld ihrerseits gekauft und direkt wieder verkauft haben, um sie dann nach Eintreten des Wertverlustes billig aufzukaufen und zurückzugeben, wobei sie die Differenz kassiert haben. Der Verdacht liegt also nahe, dass zumindest irgendjemand im Vorhinein von diesen Angriffen gewusst haben muss.

Es ist sehr schwierig, sich ein genaues Bild von der Situation vor Ort zu machen. In Europa können wir eigentlich nichts als den Nebel des Krieges und der Propaganda erkennen. Zudem gibt es viele Hintergründe, die wir überhaupt nicht kennen. Auch bei den hier zusammengestellten Äußerungen und Ansichten handelt es sich um Einschätzungen verschiedener Experten, die sich als vollkommen falsch herausstellen können. Bei dem Versuch, Ereignisse in anderen Ländern und fernen Regionen einzuschätzen, ist daher stets Vorsicht und Zurückhaltung geboten.


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