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Die Stadt der Heuchler

Die Stadt der Heuchler

München, das Unsummen für Symbolpolitik, Gendersprache und ideologiegetriebenen Klimaschutz ausgibt, kapituliert vor einem etwas überdurchschnittlichen Schneefall.

München versinkt im Chaos. Vielmehr im Stillstand des hochgradigen Schwachsinns. Warum? Wegen eines fanatischen Stadtregimes und eines halben Meters Neuschnee. Dass ich nicht lache — und schippe!

Fernab von Schneebergen und Zeitgeist sei zunächst kurz an ihn erinnert, den Revolutionär Kurt Eisner, den ersten Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern, der unter der Bavaria den Umsturz proklamierte. In der Nacht zum 8. November 1918 rief er die Republik Bayern als Freistaat aus, von der Monarchie befreit. Wenig später wurde Eisner, der Verfechter eines basisdemokratischen Rätesystems, in München ermordet.

Nun also für alle verantwortlichen Stadtvorsteher, Parteifuzzis und Resthandlanger der Landeshauptstadt des seit dem Jahr 2020 nachgewiesenen Unfreistaats Bayern:

Gemäß dem bei brisanten Themen längst unterwanderten Meinungs- und Diffamierungsmedium Wikipedia, das gerade noch für geografische Angaben über die Stadt taugt, liegt München mit seinen 25 Stadtbezirken und über 1,5 Millionen Einwohnern nicht nur in Oberbayern, sondern auch 519 Meter über dem Meeresspiegel. Und, wie ich aus Erfahrung weiß, nahe der Alpen und mit Sicherheit nicht in, ja nicht einmal in der Nähe der Sahara. Da kann es also durchaus vorkommen, dass es im Dezember schneit. Auch länger als zehn Minuten. Sogar im Jahr 2023. Das schreibt selbst die Wahrheitskommission der Wikipedia.

„Es herrscht kühl-gemäßigtes Klima“ — und Idiotie

„München wurde aufgrund seiner Lage innerhalb Oberbayerns, die zu den gewitterreichsten Regionen des Freistaates sowie ganz Deutschlands zählt, schon des Öfteren von heftigen Unwettern heimgesucht. Bemerkenswert ist insbesondere das Hagelunwetter vom 12. Juli 1984, bei dem Schäden in Höhe von 3 Milliarden DM entstanden. München ist durch die Nähe zu den Alpen die schneereichste Großstadt Deutschlands.“

Na, so was, wer hätte das gedacht? Ich! Die von der Stadt offensichtlich nicht.

Nun stelle ich fest, dass ich mich doch korrigieren muss: Selbst bei einem unspektakulären Eintrag zu München kommt die Wikipedia der zwar willkürlich, aber einseitig auserwählten Mainstreamquellen nicht ganz undogmatisch, neutral oder objektiv daher. Unter „Klimawandel“ in und zu „München“ — was hat der Klimawandel hier in, also unter München zu suchen? — steht nicht etwa, dass zwischen Umweltverschmutzung und Klimawandel gefälligst zu differenzieren sei, weil das Erste ganz sicher vom Menschen mit seinem ganzen Plastik und sonstigem Konsum-, Corona- und Kriegsmüll gemacht ist, beim Zweiten aber gar nicht klar ist, ob, und wenn ja, wie viel denn überhaupt auf den Menschen und wie viel auf einen natürlichen Wandel des Klimas — so gut wie alles? — zurückzuführen ist. Schließlich gab es laut dieser Wikipedia längst vor dem Menschen und seiner Industrialisierung sogenannte wärmere Zeiten und auch verflucht kalte Eiszeiten. Nicht nur beim Eishockey, ganz einfach so und von Natur aus.

Unter „München“ steht frei von Ironie aber auch:

„Im November 2016 beschloss die Vollversammlung des Stadtrats, dass ein Anstieg der Durchschnittstemperatur, eine Zunahme der Hitzeextrema, eine Zunahme der Anzahl der heißen Tage und der Nächte mit einer Temperatur von über 20 Grad Celsius (...) zu den zu erwartenden Klimaveränderungen gehören.“

„Die Winter sind vergleichsweise kalt“ — die Politiker vergleichsweise dumm

Falls das gerade etwas zu schnell ging:

Ab 20 Grad Celsius soll es sich nun schon um einen „heißen“ Tag handeln. Vermutlich beginnt ein warmer Tag dann bei zehn Grad Celsius, ein frischer ab null Grad Celsius. Wie man einen Tag ab 30 Grad Celsius in Zukunft nennen soll, dazu fehlt mir gerade die Fantasie.

Ab 40 Grad Celsius befinden wir uns aber ziemlich sicher in der Hölle. In Dubai zum Beispiel. Oder bei den Kopfabschneidern in Riad. Also genau dort, wo man Fußballweltmeisterschaften und Weltklimakonferenzen mit rund 70.000 scheinheiligen Jetsettern am Büfett mit Ricarda lang und breit feiert, weil die ganze Heuchelei den Durchschnittsteufel auf der Straße noch immer kein bisschen stört.

Und die feuerrot gefärbten Wetterkarten der Nachrichtenmanipulatoren fallen sowieso nur aufmerksamen Volksverschwörungsgegnern auf.

Das mit der Verdrehung der Worte und ihrem Sinn — Egoismus ist Solidarität, Krieg ist Frieden — war früher nicht so oder nicht ganz so schlimm, was diesen Rundumdogmatikern der orwellschen Wahrheitsministerien aber auch total egal ist. Schließlich geht es darum, die wohl älteste aller Agenden, die Agenda der Angst, für noch mehr Great-Reset-Repressionen der WEF-Apologeten und -Psychopathen in die ganz gewöhnlichen Köpfe und Restkörperteile zu hämmern und zu stechen. Dazu nimmt man neben Terror, Terror, Terror und Viren, Viren, Viren auch und immer wieder Krieg, Krieg, Krieg und seit ein paar Jahren natürlich auch das Klima, Klima, Klima mit in die Hexenküche.

„Aufgrund dieser Konstellation ist das Wetter relativ wechselhaft“ — das Regime beständig schlecht

Aber ich rutsche aus und ab. Wir waren fernab der Hölle im frisch verschneiten München. Der Weltstadt mit angeblich Herz, viel Heuchelei und immer weniger Hirn. Der Polizeistadt mit falschen Sicherheitskonferenzen. Der Stadt der Konzerne, Klima- und Maskenfanatiker. Der Stadt der Vetternwirtschaft, hohen Mieten und dekadenten Untertanen. Der Stadt, die Dieselfahrer ausgrenzt. Der Stadt, die Redeverbote erteilte, wenn Juden oder sonst wer die Apartheid und Besatzung des israelischen Regimes kritisieren. Der Stadt, die Russen rausschmeißt, obwohl sie nichts sagen. Der Stadt, die Menschen im Winter aussperrte und ihnen verbot, sich friedlich zu versammeln. Der Stadt, die Menschen zwang, sich Kunststofffetzen hinter die Ohren zu schnallen, wenn sie an die frische Luft wollten.

Der Stadt, die Menschen drangsalierte, sich genmanipulierte Teststoffe ins Blut zu jagen. Der Stadt, die Professoren und Amtsärzte diffamiert, versetzt und überwacht, wenn sie zu kritisch sind. Der Stadt, in der auch im Winter immer mehr Obdachlose in den Hauseingängen und U-Bahn-Schächten schlafen.

Eben in der Wohlstandsstadt, die Millionen für unaussprechliche Genderstacheldrähte zur Zersetzung der deutschen Sprache ausgibt — weil es ja sonst keine Probleme, wie etwa marode Schulen, gibt —, womit aber nicht einer einzigen Frau des Planeten geholfen wird. In der Stadt, die zum Zeichen ideologischer Fremdbestimmung Unsummen für Ukraine- und Regenbogenbeflaggung ausgibt. In der Stadt, die für diesen faschistoiden Schwachsinn Geld, Zeit und Energie hat, aber in der seit gestern nichts mehr geht. In der Stadt, in der wegen eines halben Meters Schnee im Dezember 2023 Busse, Bahnen und Flugzeuge, eben das öffentliche Leben stillsteht.

Aber das ist alles rot-rot-grün-blau-schwarz-gelb-scheißegal: „Am Flughafen sitzen noch Tausende Menschen fest“, und der Schneefall in München ist nun endlich abgeebbt. Sehr, sehr, sehr langsam, „aber stetig räumt die Stadt Wege und Straßen wieder frei“. Oder auch nicht. „Auf den schneereichsten Tag seit Jahren folgt“ — während die Erde brennt — „der kälteste 2023“ (2). Und Streusplitt ist Geschichte.

„Die bisher höchste, offiziell vom Deutschen Wetterdienst gemessene Temperatur in der offiziellen DWD-Wetterstation München-Stadt war 37,5 Grad Celsius vom 27. Juli 1983.“

Und warum? Weil es für die Weltuntergangsdogmatiker des Stadtregimes, die das Geld der Bürger viel lieber in ihren Ideologieprojekten versenken, einstecken oder an Fahnenmasten aufhängen, anstatt es zur Sicherung der Grundbedürfnisse — zu der die Mobilität sehr wohl zählt — zu verwenden.

Eine Überraschung ist, dass es Anfang Dezember auch außerhalb von Münchner Toiletten schneien kann. Zumindest alle Jahre wieder. Oder ist das ideologischer Vorsatz?

Aber was will man von den Reiters, Schmids, Schulzes und Krauses überhaupt erwarten? Grundkenntnisse in Geografie und Sachverstand? Die Wahrnehmung von Realitäten, die keine Medienrealitäten sind? Die Achtung der Grundrechte oder ihres angeblich politischen Auftrags? Wirklich? Ach nee. Wenn doch eine dunkelgrüne Impfrassistin Katharina „die“ Schulze, auch mental schon fast im Schnee versinkend, meint: „Die Erde brennt. Und das überall“ (3, 4).

„Der Kälterekord liegt bei −31,6 Grad Celsius, gemessen im Botanischen Garten am 12. Februar 1929.“

Ja. Gut. Vielleicht brennt sie vor allem bei den Flecktarngrünen im Kugelhagel an der Russen- und Palifront und auch in Dubai. Aber nicht in München.

Da wird gerade geschippt, weggerutscht, hingeflogen und zusammengestoßen, weil weit und breit kein Schneepflug oder Winterdienst mehr zu sehen ist und das Geld nun nicht zum Streuen eisglatter Straßen und Gehwege, sondern für grüne Strandfotos und Regenbogenpropaganda, Selenskij-Fahnen, Münchner Masken-Deals und Genderstacheldrähte oder Palästina-Sprechverbote „From the river to the sea“ zum Tod der Meinungsfreiheit und Pluralität rausgeschleudert wird. Und auch das alles vollkommen straffrei (5).

Nun ist es also schon so weit, dass nicht nur — künstlich — verstärkte Grippewellen, sondern — natürlich — verstärkter Schneefall, jedenfalls im Kitzbühel-Vorort Bussi-Bussi-München, zum Semi-Lockdown taugen. Aber in der 15-Minuten-Stadt der Zukunft braucht eh keiner einen Winterdienst. Ein E-Bike mit Spikes, das Rundum-Überwachungs-Smartphone mit integriertem Einheits-Bio-Pass und Amazon-Drohnen zur Versorgung reichen bei ausreichend vielen Social-Credit-Points der Unterwürfigkeit vollkommen aus. Für das Klima, für die Oligarchen und für das dezimierte Weltfußgängervolk unter ihnen und ihren Jets. Ja, ja, dass ich nicht lache und lieber weiter im Neuschnee schippe. Fein, es brennt eben doch im Winterwunderland von München — allerdings nur mir der Hut.


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Quellen und Anmerkungen:

(1) https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnchen, abgerufen am 3. Dezember 2023
(2) https://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Am-Flughafen-sitzen-noch-tausende-Menschen-fest-article24574737.html
(3) https://freedert.online/kurzclips/video/188777-gruene-katharina-schulze-erde-brennt/
(4) https://freedert.online/inland/188684-corona-aufarbeitung-rueckblick-auf-reden/
(5) https://www.anwalt.de/rechtstipps/from-the-river-to-the-sea-strafrecht-ist-die-aussage-strafbar-strafbarkeit-bei-palaestina-demo-218919.html

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