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Die Wiederkehr des Lächelns

Die Wiederkehr des Lächelns

Trotz all der Kriege und Grausamkeiten dürfen wir nicht aufhören, von einer besseren Welt zu träumen.

Kann man in unserer heutigen Welt noch träumen, kann man die Welt überhaupt noch begreifen? Der Krieg zwischen der Ukraine und Russland tobt inzwischen seit mehr als vier Jahren. Im Nahen Osten herrscht Krieg zwischen Israel und den Palästinensern. Vor wenigen Tagen haben die USA und Israel den Iran überfallen. Der Wahnsinn grassiert. Wo führt das hin?

Mit neuen kriegerischen Handlungen reift das Sinnen nach Vergeltung und Rache. Die Gefahr der Eskalation wächst. Die Folgen sind unüberschaubar. Wo Krieg tobt, sterben Menschen, wo Menschen sterben, leiden ihre Angehörigen. Menschenleben scheinen nichts mehr wert zu sein. Die zahllosen Kriegstoten sowie das Leid ihrer Angehörigen erfüllen Menschen wie mich, die noch Mitgefühl empfinden, mit Schmerz.

Die Menschenrechte bleiben auf der Strecke. Um das zu verhindern, wurde bereits 1948 das Menschenrechtsabkommen beschlossen (1). Doch die Mächtigen scheint dieses Abkommen längst nicht mehr zu interessieren. Die Vereinten Nationen (UN) haben den Auftrag, „Bedingungen zu schaffen, unter denen Gerechtigkeit und die Achtung vor den Verpflichtungen aus Verträgen und anderen Quellen des Völkerrechts gewahrt werden können“ (2). Die wichtigsten Aufgaben der Organisation sind gemäß ihrer Charta die Sicherung des Weltfriedens, die Einhaltung des Völkerrechts, der Schutz der Menschenrechte und die Förderung der internationalen Zusammenarbeit (3). Doch die UN scheint in Schockstarre gefallen zu sein.

In Artikel 1 des Grundgesetzes Absatz 1, Artikel 2 heißt es:

„Das deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.“

Die Menschenrechte benennt die allgemeine Erklärung der Menschenrechte (4). Artikel 3 dieses Abkommens erklärt: „Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.“

Leider kann ich nicht erkennen, dass die derzeitige Bundesregierung sich für die Menschenrechte einsetzt. Dabei ist es noch gar nicht so lange her, dass deutsche Politiker befriedend auf die Konflikte in der Welt einwirkten und ein Garant für die Wahrung der Menschenrechte in Deutschland waren. Doch so manches, was man aus deutschen Regierungskreisen hören kann, hört sich eher absurd an.

Der Russe wird kommen, heißt es da beispielsweise. Deshalb müsse für Kriegstüchtigkeit gesorgt und aufgerüstet werden. Putin wartet derweil, bis wir kriegsbereit sind. Ist das nicht nett?

Wie die derzeitige Entwicklung in der Welt zeigt, sorgen Waffenarsenale keineswegs für Stabilität. Sie sorgen für Misstrauen und Kriegshandlungen. Befriedung geht anders. Während Deutschland auf der einen Seite aufgerüstet wird, geht auf der anderen Seite unser Land den Bach hinunter. Unsere Wirtschaftskraft, die Grundlage dafür sein könnte, ein gefragter Partner auf internationaler Bühne zu sein und geschätzt zu werden, ist auf Talfahrt. „Die Zahl der zahlungsunfähigen Firmen in Deutschland lag im vergangenen Jahr höher als während der Finanzkrise. Auch für 2026 erwarten Experten keine Trendwende“, vermeldet der SPIEGEL (5).

Mit geschätzten Partnern legt man sich nicht an. Man behandelt sie wohlwollend. Kriegstauglichkeit braucht es hierfür nicht.

Der Verlust des günstigen Zugangs zu Rohstoffen ist deutschen Politikern offenbar egal, selbst wenn eine wichtige Rohstoffader, eine Pipeline, gesprengt wird. Man könnte meinen, Deutschland verfüge über einen Überfluss an Rohstoffen. Dem ist bekanntermaßen nicht so. Indem Deutschland Russland mit Sanktionen belegt hat, wurde dafür gesorgt, dass uns der Zugang zu Erdgas, Erdöl oder seltenen Erden deutlich erschwert ist. Eine Folge waren steigende Energiepreise. Seitdem galoppiert in unserem Land die Inflation. So stärkt man das eigene Land nicht, man schwächt es.

Die Zeit, in der man voller Respekt auf Deutschland blickte, ist Vergangenheit. Die Kunst der Diplomatie scheint deutschen Spitzenpolitikern abhandengekommen zu sein. Kein Wunder, wenn Deutschland auf internationaler Ebene belächelt wird.

Inzwischen gibt es für uns Deutsche viele Entwicklungen, die Anlass zur Sorge geben: wachsende Kriegsgefahr, eine Wirtschaft auf Talfahrt, Arbeitsplatzabbau, ruinöse Infrastruktur, Inflation und damit verbunden das Schrumpfen der aufgebauten Alterssicherung, steigende Preise, ein kränkelndes Gesundheitssystem, ein Bildungssystem das sich schwertut, seinem Bildungsauftrag gerecht zu werden. Kommunen geraten zunehmend in Finanznot. Bürgermeister schlagen Alarm (6). Die Folge werden massive Einschnitte im sozialen Bereich und weitere Verschlechterungen im Bereich der Infrastruktur sein.

Einen immer größeren Teil der deutschen Bevölkerung macht all das krank. Die Zahl der psychischen Erkrankungen wächst stetig weiter (7). Und was unternimmt die Bundesregierung?

Der Karren mit dem deutschen Landeskennzeichen rast Richtung Abgrund. Zur gleichen Zeit sind die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes ratlos. Was der Entwicklung entgegensetzt werden könnte, vermag offensichtlich niemand zu sagen. Gewalt anzuwenden lehnt die Bevölkerung ab. Schließlich sind wir zivilisierte Menschen. Deshalb wird das Treiben wohl erst enden, wenn alles in Scherben liegt. Das könnte selbst für die Mächtigen und Reichen bitter werden.

An uns allen wird es sein, aus den Scherben einen Neuanfang zu gestalten. Hierfür brauchen wir Vorstellungen von dem, was wir neu aufbauen wollen und wie uns der Aufbau gelingen kann.

Was wir deshalb benötigen, das sind Visionen und Träume von einer besseren, einer menschenwürdigeren Welt. Alle Menschen, die Großes erreicht haben, hatten Träume. Ihre Träume haben ihnen riesige Kräfte verliehen. Roald Amundsen und Robert F. Scott träumten davon, als Erste den Südpol zu erreichen; Wissenschaftler und Politiker träumten davon, dass Menschen den Mond betreten. Xavier Naidoo singt in einem seiner Lieder: „Hör nicht auf zu träumen von einer besseren Welt“ (8).

Je früher wir damit anfangen, Vorstellungen von einer Welt, in der wir leben möchten, zu entwickeln, desto eher können wir damit anfangen, unsere Vorstellungen Wirklichkeit werden zu lassen. Fangen wir also an, von einer besseren Welt zu träumen. Unsere Träume werden uns Hoffnung geben und Anziehungskraft entfalten. Sie werden uns Ziele und Wege finden lassen, damit sie Wirklichkeit werden. „Man darf nie aufhören, sich die Welt vorzustellen, wie sie am vernünftigsten wäre.“ Diese Worte stammen von Friedrich Dürrenmatt.

Die Welt, die ich mir erträume

John Lennons „Imagine“ gilt als Hymne von Friedensbewegungen. Der Sänger träumte von einer Welt ohne Trennungen: keine Religionen, keine Länder, kein eigener Besitz. In dieser Utopie leben für ihn alle im Hier und Jetzt. „Es gäbe nichts, wofür jemand töten oder sterben muss“ (9).

Wie sieht sie aus, die Welt, die ich mir erträume? Was liegt mir ganz besonders am Herzen, wenn ich an unsere Zukunft denke?

Allen Menschen möge Wohlergehen vergönnt sein, gesundheitliches Wohlergehen und auch existenzielles. Jedem soll es möglich sein, sich ein Leben in Zufriedenheit und Glück, ein sinnerfülltes Leben aufzubauen. Ich wünsche mir, dass wir Menschen uns freundlich und aufgeschlossen begegnen, dass Kinderlachen überall in der Welt zum Alltag gehört.

Grundnahrungsmittel, die der Gesundheit der Menschen dienlich sind, angenehmes Wohnen sowie bequeme und hübsche Kleidung, Energie für alle Haushalte, inländischer Personenverkehr, medizinische Leistungen sowie Aus- und Weiterbildung sollen jedem, der berechtigt ist, in unserem Land zu leben, kostenlos zugänglich sein. Finanziert wird das durch Steuern auf Systeme der künstlichen Intelligenz (KI). Ein logischer Schritt, nachdem diese Systeme den Menschen im Arbeitsprozess zu großen Teilen ersetzt haben.

Grundlagen des gesellschaftlichen Lebens sind neben der Unantastbarkeit der Menschenwürde sowie existenzieller Grundsicherung Frieden auf internationaler Ebene und im alltäglichen Miteinander, Freizügigkeit, Gerechtigkeit, Rechtssicherheit und Meinungsfreiheit.

Zu den Aufgaben der von der Gesellschaft getragenen Medien gehört es vorrangig, die Menschen objektiv und wahrheitsgetreu zu informieren, damit sie ihr Leben auf die Zukunft ausrichten können und in der Lage sind, im Sinne der Meinungsfreiheit sich eine eigene Meinung zu bilden und diese auch zu äußern und zu diskutieren.

In der Welt von morgen ist lebenslanges Lernen Normalität. Hierzu gehört es auch, sich persönlich zu entwickeln und als Mensch zu wachsen.

Vielfältige künstlerische Angebote bieten der Bevölkerung Entspannung und Inspiration. Ähnlich vielfältig sind die Angebote für sportliche Betätigung und eigene Weiterbildung.

Für die Bürgerinnen und Bürger ist es selbstverständlich, im Rahmen der eigenen Fähigkeiten zum Gemeinwohl beizutragen, schließlich will man dazugehören, anerkannt sein und ein sinnerfülltes und freudvolles Leben führen. Der Zeitaufwand hierfür liegt bei einem Bruchteil der früheren 40-Stunden-Arbeitswoche — KI macht es möglich. Jobs zur Existenzsicherung sind nicht mehr nötig. Die Einkünfte aus Tätigkeiten zur Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben können zur Verwirklichung eigener Anliegen verwandt werden.

Unsere Gesellschaft ist von einem verlässlichen, respektvollen und wertschätzenden Miteinander sowie von Fairness und gegenseitiger Unterstützung geprägt. Jeder soll sich in gesellschaftliche Prozesse einbringen können. Konträre Ansichten sind, soweit sie die Grundrechte der Menschen respektieren, ausdrücklich erwünscht. Die Bezeichnung „Querdenker“ ist wieder eine, die mit Wertschätzung in Verbindung gebracht wird. Schließlich ist Querdenken eine Voraussetzung, damit die Gesellschaft vorankommen kann.

Regieren erfolgt zukünftig von unten nach oben. Aus dem Kreis der Kommunalbeauftragten, die von den Bürgerinnen und Bürgern vorgeschlagen und gewählt wurden, werden die Beauftragten ausgesucht, die die übergeordneten Aufgaben in der Gesellschaft wahrnehmen.

Diese Beauftragten müssen sich in einem Ausbildungsprozess die nötigen Kompetenzen erschließen und in früherer gesellschaftlicher Tätigkeit ihre Eignung nachgewiesen haben. In allen grundlegenden Fragen der Gesellschaft entscheidet das Volk.

Diplomatie und Konfliktlösung auf dem Verhandlungsweg, die das Ziel haben, auf internationaler Ebene bei Konflikten einen Konsens zu finden, haben einen besonders hohen Stellenwert. Unterschiedliche Interessen werden friedlich auf der Grundlage von Gesprächen aufgelöst. Gewalt anzuwenden würde bedeuten, sich selbst zu diskreditieren. Wer Friedfertigkeit lebt, dem wird Friedfertigkeit entgegengebracht. Wer aufrüstet, wird Misstrauen ernten.

Ziel des Wirtschaftens sind nicht mehr die monetären Gewinne der Eigentümer und Aktionäre, sondern der Beitrag zum Wohlergehen der Menschheitsfamilie. Immer mehr Reichtum macht nicht glücklich, aber die riesige Dankbarkeit und Wertschätzung, die jenen entgegengebracht wird, die die Grundlagen für das Wohlergehen der Menschen schaffen beziehungsweise sie nähren.

Außerdem geht es darum, effizient, ressourcenminimiert und umweltschonend zu wirtschaften. Rohstoffkreisläufe sind gleichermaßen von Bedeutung. Konkurrenz war damals; Kooperation ist angesagt, weil man sich dadurch gegenseitig voranbringt. Der regionalen Produktion von Waren und landwirtschaftlichen Produkten wird Vorrang eingeräumt. Ziel ist es, Transportwege zu minimieren. Außerdem soll die Arbeit zu den Menschen kommen.

Individuelle Verkehrsmittel verlieren zunehmend an Bedeutung. An ihre Stelle tritt der öffentliche Personenverkehr. Waren- und Rohstofftransporte über große Strecken erfolgen immer mehr auf dem Schienenweg.

Die Bewahrung unseres wundervollen Planeten und damit auch unseres Lebensraumes ist eine der obersten gesellschaftlichen Aufgaben. Auf den Weg gebrachte Projekte befreien die Natur von Schädigungen, die ihr vor allem in den letzten Jahrzehnten zugemutet wurden. Alle Tiere und Pflanzen stehen unter Schutz, ebenso Landschaften, Gewässer und die Atmosphäre. Bewahrt werden vor allem die Artenvielfalt, der Zauber faszinierender Landschaften, die eindrucksvollsten Werke künstlerischen Wirkens sowie Objekte mit geschichtlicher Bedeutung.

Das Gesundheitssystem agiert auf der Grundlage zweier Schwerpunkte: der Vermeidung von gesundheitlichem Leid und der Genesung. Prävention und Heilung sind gleichberechtigt von Bedeutung. Allem medizinischen Handeln liegt ein ganzheitlicher Ansatz zugrunde. Schul- und Alternativmedizin sind gleichermaßen von Bedeutung. Nicht die Wirtschaftlichkeit des Gesundheitssystems steht im Vordergrund, sondern das Wohlergehen der Menschen.

In der Welt von morgen können Kinder und Jugendliche individuell und selbstbestimmt gemäß ihren Talenten, Interessen und Zielen wie auch in ihrem Tempo lernen. Ihnen wird das mit auf den Weg gegeben, was sie brauchen, um ein selbstbestimmtes und erfüllendes Leben zu führen sowie ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft zu sein.

Aus Lehrern sind Coaches geworden, die die Kinder und Jugendlichen bei der Umsetzung ihrer Projekte, im Rahmen derer sie sich Kenntnisse und Fähigkeiten erschließen, unterstützen.

Menschen mit Einschränkungen und ältere Menschen erhalten die Unterstützung, die es ihnen gestattet, trotz Einschränkungen ein erfüllendes Leben zu führen. Es ist jedem Menschen möglich, würdevoll zu altern und zu sterben.

Kriterium politischen Handelns auf internationaler Ebene sind das friedliche und freundschaftliche Miteinander der Völker sowie die Zusammenarbeit aller Beteiligten. Schließlich gehören wir alle gleichermaßen zur Menschheitsfamilie. Völkerfreundschaft wird aktiv gefördert, vor allem durch die Begegnung junger Menschen, die verschiedenen Völkern angehören.

Dass meine Träume keine Spinnerei sind, zeigt das kleine, keineswegs reiche Land Bhutan. Hier steht das Glück der Menschen im Vordergrund gesellschaftlichen Handelns. Es ist sogar in der Verfassung des Landes festgeschrieben. Die Bevölkerung ist in diesem Land deutlich glücklicher als die in den wohlstandsverwöhnten Ländern im Westen (10).

Woran ich erkennen würde, dass die neue Zeit begonnen hat

Woran ich erkennen würde, dass eine neue, menschenwürdige Zeit angebrochen ist? Es wäre wahrscheinlich die Freundlichkeit in den Gesichtern der Menschen, denn Sorgen haben die Menschen kaum noch. Sicherlich würde ich es an der Ausgelassenheit der Kinder bemerken, nicht weil sie laut herumbrüllen, sondern weil sie lebendig davon berichten, was sie Faszinierendes erlebt und verwirklicht haben.

Und auch die Erwachsenen strahlen deutlich mehr Lebendigkeit aus. Die Menschen sind zufrieden mit ihrem Leben. Sie können sich darauf verlassen, dass für ihr Wohlergehen gesorgt ist. Vielen merkt man an, dass sie glücklich sind. Sie gehen liebevoll und aufgeschlossen auf andere Menschen zu, interessieren sich für das, was den anderen bewegt. Man trifft sich, um Erfahrungen und Erlebnisse zu teilen, man lässt sich voneinander inspirieren und lernt voneinander.

Die Städte und Dörfer sind erfüllt von einem lebendigen Miteinander. Die Menschen feiern zusammen oder bringen gemeinsam etwas voran, was ihr gemeinsames Lebensumfeld bereichert.

Lächeln ist wahrscheinlich das sichtbarste Merkmal der neuen Zeit.


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Quellen und Anmerkungen:

(1) https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/menschenrechtsschutz/deutschland-im-menschenrechtsschutzsystem/vereinte-nationen/vereinte-nationen-menschenrechtsabkommen
(2) https://unric.org/de/un-aufgaben-ziele/voelkerrecht/
(3) https://de.wikipedia.org/wiki/Vereinte_Nationen
(4) https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/fileadmin/Redaktion/Publikationen/Weitere_Publikationen/Broschuere_70_Jahre_AEMR_01.pdf
(5) https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/wirtschaft-in-deutschland-firmeninsolvenzen-auf-hoechsten-stand-seit-20-jahren-a-6c3c79f0-b62e-46f1-bc09-7b744a47eb00
(6) https://www.deutschlandfunk.de/staedte-kommunen-finanzierung-finanznot-100.html#Folgen
(7) https://www.dak.de/dak/unternehmen/reporte-forschung/psychreport-2025_91766
(8) https://www.youtube.com/watch?v=hnHZ2CsQpoU
(9) https://www.swr3.de/musik/poplexikon/lyrics/john-lennon-imagine--songtext-deutsche-bersetzung--lyrics-100.html
(10) https://www.deutschlandfunkkultur.de/bhutan-glueck-achtsamkeit-zufriedenheit-umweltschutz-staatsziel-100.html

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