Am ersten spätwarmen Tag des Jahres — an dem man also aufgrund des Zaubers von Sommerzeit und Frühling um halb zehn Uhr abends die eigene Einsamkeit noch müßig mitten im Trubel des tobenden „Stadtbilds“ zelebrieren kann — überfluten mich gewohnheitsmäßig Empfindungen, Bilder und Eindrücke, die ich weder ordnen noch deuten und schon gar nicht erklären kann. Sie fluten einfach.
Es ist der 18. April 2026, ungewöhnlich spät für das ganze Theater, das — bleiben wir für einen Moment beim traditionellen Sprachgebrauch des „Corona“-Regimes, dessen Protagonisten ja auch immer noch und weiterhin auf freiem Fuß sind — sozusagen exponentiell gesteigert wird durch die Eröffnung des sogenannten „Frühlingsfests“ auf der Theresienwiese, einer Art rauschumkränzter Ausverkaufsveranstaltung von Braukonzernen, Geschenkartikelindustrie und den erbärmlichen Faltzetteln, die sich manchmal immer noch „Boulevardpresse“ nennen und eine Art Geschäft verrichten, indem sie käsigen Tratsch über halbseidene Trachtentrottel und sogenannte „Promis“ verscheuern, deren Haltbarkeitsdatum schon überschritten war, bevor sie sich 2021 vor ÖRR-Kameras — und passenderweise gerne auf derselben Theresienwiese — das Resthirn wegspritzen ließen, um weiterhin mitdackeln zu dürfen im Tralala der Gott sei Dank „lebenswerten“ Stadt — stellen Sie sich mal vor, die AZ erklärt München eines Tages für „lebensunwert“! Deren Blechkästenverteiler dürften sich dann über etwas anderes oder mehr wundern als nur darüber, dass — wie das hier um die Ecke offenbar täglich geschieht — ihr Zeug stapelweise aus den Kästen entnommen und im Gebüsch dahinter „entsorgt“ wird, wo es das tut, was ihm zukommt: sich mit Hundeurin vollsaugen und stinken.
So wimmelt also alles, man trägt die üblichen Plastiktrachten und Einheitsbierflaschen, rast auf Franchise-Elektrorollern über meterbreite grüne Plastikstreifen, auf denen aufgrund der idiotischen Breite alles durcheinandergeht, durch die Betonschluchten oder wankt halb bewusstlos vor „angesagten“ Ausschankstellen umher und wischt auf der falschen Seite des Smartphones herum, ohne zu merken, dass das nicht Facebook ist, was da vor einem schwirrt, sondern nur eine Plastikhülle — inhaltlich kein großer Unterschied. Derweil haben sich geschätzt — also gefühlt — vierzig bis achtzig Prozent der vermeintlichen deutschen Bevölkerung so weit von der Wirklichkeit entfernt, dass sie nicht einmal mehr ahnen, dass es eine solche Wirklichkeit geben könnte.
Das kann man ihnen nicht vorwerfen. Womit man ihr Hirn füttert, hat mit Wirklichkeit so wenig zu tun wie ein Bit mit einem eitrigen Zehennagel oder — seien wir nachsichtig — ein inszenierter und instrumentalisierter Ehekrach zweier „Promis“, die vor dem Krach niemand kannte, mit dem jahrtausendealten Ideal der reinen Liebe, nach der sich doch jeder sehnt, die aber im App Store leider fehlt.
Derweil — dieses Wort wird noch öfter fallen — hält sich der US-amerikanische Obertrottel im frühen Endstadium der diesem Amt anscheinend eingeschriebenen Demenz für Jesus Christus, hält diesen jedoch für einen Arzt und erklärt einen totalen Sieg über — Zitat des Chors der deutschen Propaganda: — „das Mullah-Regime“. Adolf Hitler verwandelt sich in seinem momentanen Zustand einer über Erde und Atmosphäre verstreuten Feinstofflichkeit — nicht vergessen: Jeder von uns hat durchschnittlich schon mal ein Molekül seines Leibes eingeatmet; das ist auch ohne PCR nachweisbar! — in ein oder einen oder eine Internet-Smiley mit weit aufgerissenen Huch-Augen, weil ihm postum klarwird, was er für ein Trottel war: Er hätte doch bloß Anfang Mai 1945 den Endsieg proklamieren brauchen, anstatt sich zu entleiben und die Fortführung seiner Pläne in Sachen europäischer Union Epigonen wie Pistolerius, Fritz BlackRock und der betonfrisierten Trine des Celler-Loch-Ganoven zu überlassen!
Aus dem fernen Off meldet jemand, der demente Vorgänger habe den Iran ebenso zu bombardieren vorgehabt, wie das jetzt die bunte Bissgurke tut, die dabei (wie immer) den leiernden Urbi-et-orbi-Tonfall eines Kirchenoberhaupts imitiert, das er notfalls ebenfalls bombardieren würde, wenn es zu vorlaut wird; und niemand weiß mehr, dass es den „Staat“, in dem das Kirchenoberhaupt dank einer gefälschten Schenkungsurkunde eines ewig verblichenen römischen Kaisers residiert, gar nicht gibt. Und niemand nennt den sogenannten Westen, dessen Kreuzfahrerheere sich im Mittelmeer versammeln, um ein uraltes Ritual zu wiederholen, ein Pfaffenregime. Nicht mal im Scherz — weil man scherzen sowieso nicht mehr darf; es könnte die Gefühle von Schneeflocken verletzen.
Derweil — ich sagte es — pumpt der erwähnte Fritz Milliarden deutsches Steuergeld in „sozialen Wohnungsbau“. Hingeklotzt werden die spekulativen Billigplatten für das Volksvieh aber nicht in Marzahn, Porz oder auch nur den Münchner „Speckgürtel“, sondern in die Ukraine, weil da ja auch noch eine Rechnung von 1945 offen ist.
Ist aber sowieso alles Quatsch: Das Geld — das kein solches ist, sondern Schuldenschulden aus vermeintlichen „Sondervermögen“, die eines Tages von Generationen abbezahlt werden sollen, die es gar nicht mehr geben wird — fließt wie gewohnt in Vernichtungsmaschinerie und Bombastik-Buff-Bomben, die dem Russen einheizen sollen, so wie neulich eine Rede des selbsternannten US-amerikanischen Kriegsministers den „Mullahs“ einheizen sollte, bis selbigen „Mullahs“ auffiel, dass der flammende Schwurbel gar nicht der Christenbibel entstammte, sondern dem Film „Pulp Fiction“ von Quentin Tarantino, der solcherart zum Gott ausgerechnet der angeblich evangelikalen US-Pseudo-Konservativen avancierte. Man kann sich das alles nicht ausdenken.
Derweil betrachtet man das Jungvolk, das weiterhin schwankt und labert, unbeholfene Anbahnungsversuche unter Weglassung sämtlicher „Letzte Generation“-Queer-Wokeness unternimmt und offensichtlich keine Ahnung hat, was ihm blüht — der Krieg nämlich, den die Führer derweil unbeirrt vorantreiben und dafür wohl folgenden Rahmenplan ersonnen haben: Zunächst wird die Abschlachtung der ukrainischen Männer im sogenannten „wehrfähigen“ Alter (zwischen sechzehn und siebzig) auch via massenhafter Deportation mit allen Mitteln weiter befördert, bis endlich herauskommt, was vor zwölf Jahren und drei Millionen Leichen schon feststand: eine Grenzlinie zwischen Donbas und dem Restreich, die indes erstaunlicherweise so verläuft, dass auch Weißrußland (neudeutsch: „Belarus“) plötzlich rein optisch irgendwie zum Westen gehören müsste.
Drum werden dort „Pussy Riot“- beziehungsweise Maidan-ähnliche Unruhen geschürt und Soros-Prediger wie Michael Roth eingeflogen, dann „schnürt“ man zwanzig bis vierzig „Sanktionspakete“ gegen „das autokratische Regime“ und holt endlich den „Colour Revolution“-Knüppel aus dem fadenscheinigen Sack, was bestimmt genauso gut hinhaut wie in der Ukraine, und rückt hinterher mit EU-Truppen ein — fünfzig- oder fünfhunderttausend genderdysphorischen Zappeldeppen, die ohne Navi und ChatGPT nicht mal wissen, wo links und rechts und ihr Kopf ist. Und die — eben — heute noch mit einer Plastikrose in der Faust durch die Paul-Heyse-Unterführung torkeln und zu zu sind, um sich zu fragen, wieso sie laut Statistik mit zweiundzwanzig noch keinen „Partnersex“ hatten, aber schon keine deutsche Grenze mehr für länger als drei Monate überqueren dürfen, weil sie dann, wenn’s so weit ist, als Schlachtvieh und Kanonenfutter an die Ostfront sollen, der ihre Urgroßväter mit viel Glück halblebendig entkommen sind, ohne sich je zu fragen, wieso sie dort gelandet waren.
Wie gesagt: Vierzig bis achtzig Prozent der deutschen Bevölkerung haben den Kontakt zur Wirklichkeit so sehr verloren, dass sie nicht einmal mehr ahnen können, dass es eine solche Wirklichkeit eventuell geben könnte, und deshalb brauchen sie was anderes: eine „Realität“, die am besten virtuell ist, weil ihre Herrschaft in der solchen alles verbieten und löschen kann, was die Volksgenossen an die Wirklichkeit (und sie selbst und ihre klägliche Ersatzexistenz) erinnern könnte. Man ernährt sich aus Schachteln, überfliegt beim Mampfen Ernährungstipps für noch mehr Fitness. In den Treppenhäusern, in denen man an anonymen Fremden vorbeieilt, stapeln sich weitere Schachteln, die man mit halbem Interesse kurz aufreißt, nach einem Blick auf das enthaltene Plastikgelumpe wieder zuklebt und ins Treppenhaus zurückschmeißt, damit sie der Bote, der sie gebracht hat, am nächsten Tag wieder mitnimmt.
Wann das letzte Mal ein Brief in Handschrift kam, weiß niemand mehr. Den späteren Abend bringt man damit zu, im hellblauen Giftschaum der Fernsehpropaganda zu versinken, sich von hemmungslos würdelos verkrümmten Humorsklaven mit Regimeparolen grimmig „bespaßen“ zu lassen oder weiterhin auf dem Display herumzuwischen und nichts zu finden, was interessanter wäre als der Pickel in der eigenen Nasenfalte, den man aber weder sieht noch spürt, weil das Display kein Spiegel ist und man sich selbst seit Monaten oder Jahren nicht mehr betrachtet hat.
Dafür wäre sowieso keine Zeit: Die Aufmerksamkeitsspanne ist von fünfzehn auf acht Sekunden geschrumpft, und was nicht instantan knallt, nimmt man nicht mehr wahr. „Die Vorfahren der Säugetiere“, meldet ein Ding, das sich für irgendwas mit „Wissenschaft“ ausgibt, „legten noch Eier“. Man staunt nicht mal, weil der Satz zu lang ist, um ein binäres Zippen auszulösen. Dass die Vorfahren der Säugetiere irgendwann mal Einzeller waren, die Jahrmillionen lang an so etwas wie Eier nicht zu denken wagten (weil sie denken vielleicht gar nicht konnten), ist viel zu kompliziert und bringt auch nix, was soll’s.
Wie gesagt:
Vierzig bis achtzig Prozent der deutschen Bevölkerung haben den Kontakt zur Wirklichkeit so sehr verloren, dass sie nicht einmal mehr ahnen können, dass es eine solche Wirklichkeit eventuell geben könnte.
Das hindert sie nicht daran, sich für Gott zu halten: Man klebt sich an Straßenasphalt, weint über verhungernde Eisbären, die nicht mehr genug Eis zu essen kriegen, möchte Kohlendioxid in die Erde hineinpumpen, um die Überflutung blödsinnig geplanter Ufersiedlungen sowie sämtliche Sommergewitter zu verhindern, lässt das gleiche Kohlendioxid aber fröhlich aus Blubberlutschflaschen heraussprudeln und schneidet sich den blau-gelb-rosa-grünen Pony zum Statement. Man träumt von einer gewissermaßen eingeglasten Welt, in der alles für immer bleibt, wie es ist, aber unbedingt neu werden und weitergehen muss, weil man die Zukunft gewinnen will und noch so einen Scheiß; man unterwirft sich infantilen Psychopathen, die dezimeterdicke Bestseller über „Klima“, „Pandemien“ und so Zeugs veröffentlichen, ohne auch nur einmal im Leben wenigstens ein Lexikon oder ein Rechenbuch aufgeblättert zu haben, die aber immerhin Milliarden mit Computerprogrammen angehäuft haben, die alle drei Tage ein „Update“ brauchen, um nicht von den „Viren“, die in die Programme eingebaut sind, zerbröselt zu werden.
Man sammelt Bilder von sich selbst, auf denen man aussieht wie die beliebige saisonale Industrietrulla, die in TikTok-Videos klagende Rudimentärschlager über das Ende der Welt jault, schickt die Bilder irgendwo hin und bemerkt nicht, dass sie nach zwei Wochen nur noch ein unbemerkbares Kräuseln in einem alles betäubenden Grundrauschen von visuellem, akustischem und sonstigem Müll sind. Und findet diese Bilder nie wieder. Wer braucht eine Vergangenheit, wenn man sich eine „Zukunft“ erarbeiten zu können glaubt? Dass es keine Gegenwart mehr gibt, wird in vier Jahren niemandem mehr auffallen, weil die Gegenwart dann der schlimmste Horror der gesamten Weltgeschichte sein wird, was aber auch niemand mehr bemerkt, weil das Wort „Gegenwart“ keine Bedeutung mehr hat und jeder, der es denken könnte, drei Sekunden später als zerfetzter Sack aus Fleisch, Blut und Kot irgendwo herumliegt, ohne dass sich jemals jemand an ihn erinnern wird.
Es geht um das Ganze, das „Wir!“, predigen Führer, die aussehen wie degenerierte Gipseulen mit angemessenem Haifischmaul und die keinen einzigen Satz aus ihrem eigenen Körpersack herauszuwringen im Stande sind, der nicht 1944 oder 45 schon geblökt worden wäre und mehr enthielte als den Kitsch von zehntausend Jahren menschlicher Niedertracht.
Allerdings wird diesmal der Volkssturm der Siebzigjährigen, der als letztes Aufgebot in die Schlacht humpeln soll, schon vorab „gefordert“, also eingeplant, und man fügt sich in unterwürfigem Schweigen. Zur Beschwichtigung plant die Führung wie einst ein Olympiaspektakel, hier oder da oder überall; der Widerstand bleibt zaghaft, wie einst im von Werbeagenturen gemerchten fähnchenschwenkenden Vaterlandstaumel fordert und fördert man lieber „Vielfalt“ im Einheitsgleichschritt. Derweil erläutert in einem Heftchen, das früher niemand im Traum als „links“ bezeichnet hätte, ein sogenannter „Politikwissenschaftler“, die in täglichen Chorälen kollektiv verfluchte Teufelspartei verstehe unter „Demokratie“ eine „Diktatur der Mehrheit“.
Und niemand wundert sich mehr als heimlich und leise, wie es dieser Partei, die genau null Minuten lang an irgendeiner Regierung im ganzen Land beteiligt war, gelingen konnte, dieses Land und seine sogenannte „Politik“ so nachhaltig zu prägen, dass sie zum Sündenbock für buchstäblich alles wurde und verzweifelte Schulkinder hemmungslos weinen, wenn sie nur den Namen hören.
Und derweil erinnert sich niemand mehr an einen sogenannten Bundeskanzler, der seine Untertanen als „gefallene Engel aus der Hölle“ beschimpfte und feststellte: „Wir werden es uns nicht gefallen lassen, dass eine winzige Minderheit von enthemmten Extremisten versucht, unserer gesamten Gesellschaft ihren Willen aufzuzwingen.“ Und derweil pumpt eine sogenannte „Kleinpartei“ über ihre allgegenwärtige „Stiftung“ dreistellige Millionenbeträge aus Steuergeld in die „Bildung“ einer „Zivilgesellschaft“, die kaum mehr ist als ein Konglomerat straff organisierter Aktivistenkampftrupps, aber über mediale Dauerpräsenz und frei erfundene „Recherchen“ ein massenhaftes Unterbewusstsein herbeimanipuliert und tatsächlich eine imaginäre Gesellschaft schafft, die es hinbekommt, einen eiskalten Winter so effektiv zum Beweis für das Kochen des Erdballs umzuphantasieren, dass man Anflüge von Frohsinn verspürt, weil die imaginäre Hitzeplage vierhundert Jahre nach einer vermeintlichen Aufklärung wenigstens nicht als Strafe eines Gottes gedeutet wird, zu dessen Besänftigung man Ketzer auf Scheiterhaufen stellen muss.
Derweil toben Geißlerinnengruppen durch die Straßen und predigen in flammenden Parolen, Gewalt sei generell einem Geschlecht geschuldet, während die Figuren, die den unausweichlichen Krieg vorbereiten und rhetorisch flankieren, Vornamen wie Kaja, Annalena, Ursula, Britta, Agnes und Marieluise tragen und nur ausnahmsweise auch mal Boris, Anton oder Johann heißen. Und im kleinen Nachbarland, das aus mythischen Gründen als besonders „demokratisch“ gilt, ereifert man sich über einen Eishockeytrainer, der wegen medialer Denunziation öffentlich gestehen musste, ein „Covid-Zertifikat“ gefälscht zu haben, also einen Zettel aus fremden Zeiten, den man gar nicht „fälschen“ kann, weil er per se falsch ist.
Derweil betrauert man im Schatten der Aufmerksamkeit Kollegen, Trainer wie Sportler, die weiterhin „plötzlich und unerwartet“ sterben, wobei schon die Erwähnung der „p.u.u.“-Formel wie ein zaghafter Widerstandsfunke aus der Schweigespirale herausblitzt, ohne Folgen allerdings. Am Bildrand fordert die BlackRock-Kokosnuss, der Deutsche müsse mehr arbeiten; ein Millionär aus dem Fernsehen antwortet, Arbeiten müsse sich mehr lohnen, und alles nickt und hat irgendeine zulässige „Meinung“, die nichts mit nichts und alles mit allem zu tun hat. Und dann geht die Sonne unbemerkt unter, und höfliches Jungvolk versammelt sich schüchtern vor ehemaligen Kneipen, die jetzt „Treffs“ oder so was sind, und diskutiert zaghaft über die Ladyboys vom letzten Thailandtrip und die Pläne für die nächsten drei Auslandssemester, die man mit irgendwelchen „Modulen“ zubringen zu müssen gedenkt, die es gar nicht gibt.
Ja, es ist ein Jammer. Aber um wen oder was sollte man denn jammern, und wen oder was könnte es interessieren, dass da irgendwo am Rand in einer Nische einer jammert? Es ist dies alles halt das „Neue Normal“, das man uns vor fünf, sechs Jahren angekündigt hat. Augen zu und durch — es ist ja bald erledigt und vorbei, so oder so. Oder anders?
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