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Plötzlich und erwartet

Plötzlich und erwartet

Turbokrebs ist eine schwere Erkrankung, die nicht nur schnell zum Tod führt, sondern in den letzten Jahren auch rasant zunahm — über die Ursachen kann man spekulieren.

Seit 22 Jahren waren Maria und Bernd ein Paar. 1998 zog die gelernte Uhrmacherin, die ihr Leben lang verschiedene Berufe ausübte, nach Mecklenburg-Vorpommern und lernte dort ihren Mann kennen. Die heute knapp 70-Jährige lebte sehr ländlich mit dem angestellten Landwirt ein anderes Leben als das, was sie aus der Stadt kannte. Holz machen, Hühner versorgen und Ähnliches gehörten zum gemeinsamen Leben.

Das änderte sich am 4. Dezember 2022 — nicht ganz plötzlich und letztlich für die beiden dann erwartet. Damit der Tod von Bernd nicht völlig umsonst ist, hatten sie bereits Monate vor seinem Tod gemeinsam entschieden, ihn pathologisch untersuchen zu lassen und mit den Ergebnissen der Pathologie an die Öffentlichkeit zu gehen, wenn diese ihren Verdacht bestätigten.

Der Pathologie-Befund, den Maria anonymisiert zur Verfügung stellt, spricht zwar von einem natürlichen Tod, umfasst aber unzählige Diagnosen, die man auch in der Liste bekannter Impfnebenwirkungen findet. Ein vorher gut eingestellter Krebs hatte sich innerhalb kürzester Zeit über den ganzen Körper ihres Mannes verbreitet, hinzu kamen Gefäßentzündungen, Myokarditis und Thrombosen, die — wie der Pathologe vorsichtig erwähnte — laut WHO als Arztneimittelnebenwirkungen aufgeführt werden, sodass eine Arzneimittelnebenwirkung möglich sei.

Auf der Webseite „How bad is my batch“ findet man zu den im Impfbuch von Bernd angegebenen Chargen von COMIRNATY folgende Einträge:
• 1C007A 12 Tote, insgesamt 43 schwere und 243 sonstige Nebenwirkungen,
• FC3095 24 Tote, insgesamt 145 schwere und 1.128 sonstige Nebenwirkungen,
• 30011TB 4 Tote, insgesamt 19 schwere und 12 sonstige Nebenwirkungen.
Diese Chargen gehören damit nicht zu den Einträgen mit der höchsten Anzahl an Nebenwirkungen — aktuell ist das EN6201 mit 267 Toten —, sie sind aber sicher auch nicht als harmlos zu bezeichnen.

Vor dem rasanten Ausbreiten von Krebs nach der Spritze wurde sehr frühzeitig unter dem Begriff Turbokrebs gewarnt. Das war beiden zunächst nicht bekannt, später aber der Anlass, seinen absehbaren Tod auf die sogenannte Impfung zurückzuführen. Und das war der Grund für das heutige Interview.

Andrea Drescher: Dein Mann war schon länger an Krebs erkrankt, woran litt er?

Maria: 2004 wurde ihm aufgrund eines Nierenzellkarzinoms die rechte Niere (1,5 kg) entfernt, Chemo und Bestrahlung waren nicht notwendig, und wir hatten lange Ruhe. 2018 stellten die Ärzte dann Lungenmetastasen fest, die aber dank einer Tabletten-Chemo, die er gut vertragen hat, keine weiteren Probleme machten. Er hat in der Landwirtschaft gearbeitet, was ein harter Job ist. Darum hat er die EU-Rente beantragt. Danach haben wir unser Leben gelebt, gemeinsame Radtouren unternommen, er hat Holz gemacht und sich um die vielen Dinge kümmert, die an unserem Hof eben anfallen. Dank der Tabletten-Chemo blieben die Krebsbefunde gleichbleibend, der Gesundheitszustand relativ stabil.

Und wann hat sich das geändert?

Im Frühjahr 2021 fragte uns unsere junge Hausärztin bei einem Routinebesuch nach der Impfung. Meine ablehnende Reaktion, da ich mich auch nie gegen Grippe impfen lasse, hat sie akzeptiert. Sie wies aber meinen Mann darauf hin, dass man bei Lungenmetastasen einen Infekt, der sich auf die Lunge auswirkt, nicht brauchen kann. Ich muss sagen, wir wussten nicht viel darüber.

Mein Mann war nie im Internet — wenn, dann habe ich mich damit beschäftigt. Wir haben den Ärzten vertraut, sodass er im Mai und Juni 2021 geimpft wurde.

Akut hat er nichts gemerkt, aber Anfang September bekam er neurologische Ausfälle. Die offizielle Diagnose war: Hirnmetastasen. Im Befund stand aber auch etwas von weiteren Blutungen. Er wurde am Kopf operiert, und es folgten wochenlange Bestrahlungen. Der Urologe, der ihn wegen des Nierenzellkarzinoms behandelte, glaubte, dass die Tabletten-Chemo versagt habe, und empfahl eine Immuntherapie. Das Thema Impfung wurde nie angesprochen.

Wie ging es dann weiter?

Vor Beginn der Immuntherapie kam die Frage nach der Booster-Impfung auf. „Machen wir die doch noch schnell vorher“, war die Empfehlung. Am 8. Dezember 2021 kam der Booster, und am 13. Dezember fuhr ihn die Rettung aufgrund eines epileptischen Anfalls ins Krankenhaus. Völlig absurd war: Im Rettungswagen wurde er auf Corona getestet, war „positiv“ und wurde dann auf der Isolierstation eingesperrt. Für ihn war das eine Katastrophe. Sobald er wieder aufstehen konnte, wollte er an der frischen Luft sein. Nicht rauszukönnen bedeutete für ihn einen enormen psychischen Druck.

Konntest du als Ungeimpfte ihn wenigstens besuchen?

Als er auf der Isolierstation war, haben sie mich tagelang nicht zu ihm gelassen. Gott sei Dank konnten wir wenigstens telefonieren. Nach der Verlegung auf die Normalstation habe ich darauf bestanden, dass ich ihn besuchen darf. Aber natürlich musste ich mich ständig testen. Das war wohl die „Bestrafung der Ungeimpften“, die nicht nur uns beide, sondern alle Familien betraf, die Angehörige im Krankenhaus oder Altersheim hatten.

Wie verlief die Behandlung nach der Entlassung?

Er bekam die Immuntherapie, Cortison und weitere Tabletten, aber Ende 2021 stand im Arztbrief: „in palliativer Situation“. Das hat uns den Boden unter den Füssen weggezogen. Im Frühjahr 2022 sind wir noch mal zusammen ins Holz gegangen. Ihm war klar, dass es das letzte Mal war, mir nicht. Am 23. September haben wir noch seinen 64. Geburtstag gefeiert. Ich habe immer noch gehofft, aber Bernd hat sich irgendwann aufgegeben.

Er kam in die spezialisierte ambulante Palliativversorgung, bekam ein Pflegebett und hat, wenn er wach war, über das Internet mit einer Wildtierkamera Tiere beobachtet. Eine Knochenszintigrafie ergab Knochenauswüchse und Osteolysen. Beim Hinsetzen auf das Bett brach das Schienbein, und er konnte dann nicht mehr allein zum Klo. Ende November 2022 gingen wir dann ins Hospiz, da ich mit seiner Versorgung, der Pflege und dem Grundstück völlig überfordert war.

Seit dem Zeitpunkt lebst du dort allein?

Ja. Ich lebe heute in seinem Elternhaus. Er ist hier überall. Mit der Standuhr seiner Mutter hat er mich vor Jahren ins Haus „gelockt“, weil sie nicht funktionierte. Wenn sie schlägt, denke ich an ihn. Die Uhr haben wir auch ins Hospiz mitgenommen, denn das Unterbewusstsein hört lange mit, auch wenn die Sinne nicht mehr funktionieren. Darum war die Uhr so wichtig, er fühlte sich so auch im Hospiz ein wenig wie zu Hause.

Wie ist er verstorben?

Am 4. Dezember 2022 ist er in meinen Armen gestorben. Das war der Sonntag, an dem beim Hospiz eine Art Benefiz-Veranstaltung mit Treckern stattfand. Als der Trecker-Korso langsam weiterfuhr, ist er gegangen. Es war auch das Trecker-Modell, das er immer gefahren hat, mit dabei. Das war schon verrückt. Bei seiner Beerdigung sagte die Pastorin: „Er ist mit den Geräuschen des Treckers mitgegangen.“

Warum willst du seine Geschichte öffentlich machen?

Es kann doch nicht sein, dass niemand für die Folgen der Impfung Verantwortung übernehmen muss! Ich möchte diesem „Relativierungsgerede“ etwas entgegensetzen. Mein Mann wurde nur 64 Jahre alt.

Jetzt werben sie wieder für die Impfung, die laut Herrn Lauterbach ja nebenwirkungsfrei gewesen sein soll.

Wir haben das mit der sogenannten Impfung viel zu spät selbst recherchiert. Irgendwann ist uns beiden klar geworden, dass diese Krebsexplosion an der Impfung liegen muss. Ich bin ins Internet gegangen, bin auf Professor Bhakdi gestoßen, den ich 2016 in Kiel im Zusammenhang mit der „Vogelgrippe“ persönlich kennengelernt habe, und hörte, wie er von Turbokrebs sprach. Die ganzen Jahre war der Krebs stabil, und jetzt dieses rasante Fortschreiten. Wir konnten es uns nicht anders erklären.

Darum haben wir schon im August 2022 gemeinsam beschlossen, dass ich mir nach seinem Tod Klarheit verschaffen sollte. Das hat mein Mann auch schriftlich bestätigt, aber dafür muss eine sorgfältige medizinische Untersuchung durchgeführt werden.

Wie kam es zu dieser Untersuchung?

Im August hatte ich Kontakt zur MWGFD (Initiative „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“) aufgenommen und einen Leitfaden zur Probenentnahme für die Obduktion bekommen. Wir mussten „nur“ eine Pathologie finden, die das macht und die Präparate nach Reutlingen schickt. Unser Bestattungsinstitut war informiert und hat sich erkundigt. In Schwerin und Rostock wurden wir abgewimmelt.

Im Hospiz habe ich dann zufällig einen Fernseh-Beitrag gesehen, in dem über einen Pathologen im Zusammenhang mit der Impfung berichtet wurde. Diesen habe ich dann kontaktiert.

Er hat zugesagt, dass er die pathologischen Untersuchungen durchführen würde. Wir haben mit ihm den Ablauf nach dem Tod besprochen, und es verlief so, wie von uns gewünscht. Und das Resultat hat unsere Befürchtung definitiv bestätigt.

Könntest du die Ergebnisse kurz zusammenfassen?

Er hatte ein Jahr nach der letzten Impfung immer noch überall Spikes im Körper, im Herzen, in den Hoden und in den kleinen Blutgefäßen. Er hatte mehrere Thrombosen, unter anderem in der Lunge, im Kopf und im Becken. Diese haben die Blutzufuhr in die Beine massiv behindert. Hinzu kam Myokarditis, das Herz war sehr belastet. Und das alles neben dem Krebs, der sich über den ganzen Körper ausgebreitet hatte.

Der Pathologe ist überzeugt, ohne die Impfung wäre er nicht so schnell gestorben. Eine Krebserkrankung ist eine Belastung, aber die Impfung hat zu neuen „Kriegsschauplätzen“ im Körper geführt.

Sie hat dem Körper die Kraft geraubt, weiter damit zurechtzukommen.

Du beziehungsweise ihr habt den Ärzten vertraut; kannst du heute noch Vertrauen zu Ärzten haben?

Ja, wir haben den Ärzten vertraut. Ich erwarte von denen, dass sie sich informieren, bevor sie ihre Patienten behandeln. Das haben wohl die wenigsten gemacht. Die Ärztin, die ihn geimpft hat, ist aber, wie ich hörte, inzwischen auch Gegnerin dieser Impfung.

In der Praxis arbeitet eine weitere Ärztin, mit der ich mich sehr gut verstehe, die auch andere Gedanken zum Thema Krankheit/Gesundheit hat als der typische Schulmediziner. Sie ist jung genug, dass ich mit ihr alt werden kann. Jeder muss für sich entscheiden, wem er vertraut. Ich will den Menschen keine Angst machen — in meinem Umfeld weise ich auf den möglichen Zusammenhang hin, will aber niemanden in Panik versetzen.

Irgendwie fühle ich mich jetzt nach unserem Gespräch, als hätte ich „eine Etappe geschafft“, mein Versprechen eingelöst. Das war mir wichtig.

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