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Stirb langsam

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Durch inszenierte Krisen soll ein großer Finanzcrash verhindert und in eine allmähliche Zerstörung der Weltwirtschaft umgewandelt werden, von der „Eliten“ profitieren. Teil 1/2.

Die Zusammenfassung seiner Interpretation der jüngsten Geschichte deckt sich nahtlos mit den Ereignissen am Finanzmarkt, die in Kürze einen Zusammenbruch der bisherigen Leitwährung aufzeigen: Mitte 2019 habe, so Braun, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) erkannt, dass das Finanzsystem infolge ausufernder Spekulationen und ständiger Erhöhungen der Geldmenge kurz vor dem Zusammenbruch stand. Der BIZ sei klar geworden, dass das aktuelle Problem deutlich gravierender war als das der letzten Weltfinanzkrise. Während 2008 einige Hundert Milliarden zur Rettung einzelner Banken erforderlich waren, müssten nun Billionen zur Stützung des gesamten Systems eingesetzt werden.

Die am 25. August 2019 in Jackson Hole in Wyoming in den USA eilig versammelten Zentralbanker aus aller Welt teilten die Einschätzung, dass das globale Finanzsystem damals an einem Wendepunkt stand und dass die beginnende Finanzkrise nicht mehr mit herkömmlichen Instrumenten der Geldpolitik gelöst werden könne. Deshalb hätten die Zentralbanker den Vermögensverwalter BlackRock mit der Entwicklung einer Lösung beauftragt, die dieser dann auch in seinen sogenannten Working Papers vom August 2019 lieferte. Laut Dr. Roman Braun handelte es sich hierbei um folgenden Plan: Bei der Einspeisung von Billionen in das Finanzsystem müsse zur Vermeidung einer Hyperinflation gleichzeitig der Weltwirtschaftsmotor gedrosselt werden.

Am 18. Oktober 2019 fand in New York eine Pandemie-Simulation mit dem Namen Event 201 statt. Die von der „Bill & Melinda Gates“-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum, WEF) und dem Johns Hopkins Center for Health Security initiierte Übung behandelte den fiktiven Fall einer von China ausgehenden weltweiten Pandemie.

Im Dezember 2019 kam es dann in China, in der Millionenmetropole Wuhan, zu mehreren Fällen einer unbekannten Lungenkrankheit, die auf ein neuartiges Coronavirus zurückgeführt wurde. Bis zum 3. Januar 2020 wurden der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus China 44 Erkrankte gemeldet. Der erste Coronatote wurde in China am 11. Januar 2020 verzeichnet.

Anfang Januar 2020 stellte Professor Dr. Christian Drosten auf Grundlage eines Computermodells des neuartigen Virus das erste PCR-Nachweisverfahren fertig, welches danach weltweit in den von der Firma TIB MOLBIOL hergestellten Diagnostiktests zur Erkennung von Infektionen eingesetzt wurde.

Nun explodierten die Fallzahlen, die Medien begannen ihre Angst-Propaganda, die WHO rief am 11. März 2020 die Pandemie aus, die Coronakrise nahm ihren Lauf — und die US-Notenbank (Fed) stellte im März 2020 mehrere Billionen Dollar an Liquidität für die Banken zur Verfügung, während in den Industrieländern Lockdowns verhängt wurden.

An diesem Punkt erkannte der Psychologe Dr. Roman Braun zum ersten Mal die Umsetzung des BlackRock-Plans, da hier nach seiner Auffassung die geplante Einspeisung der Rettungsgelder bei gleichzeitig gebremstem Wirtschaftsmotor geschah. Die gleiche Störung der Weltwirtschaft konnte er später auch beim Lockdown des international wichtigen Wirtschaftsstandortes Schanghai im Frühjahr 2022 oder der Sperrung des für den globalen Schiffsverkehr bedeutsamen Suezkanals durch den Tanker „Ever Given“ im März 2021 sehen.

Aus Sicht des Propagandaspezialisten wurde das zur Angstmache verwendete Narrativ mit dem Beginn des Ukrainekonflikts am 24. Februar 2022 ausgewechselt, nachdem sich die Coronaangst bei den Menschen infolge der ausbleibenden Gefährlichkeit der COVID-19-Erkrankung nicht länger aufrechterhalten ließ.

Für ihn waren die hohen Militärausgaben zur Unterstützung der Ukraine die Fortführung der hohen Ausgaben zur Anschaffung von Impfstoffen: beides schuldenfinanzierte Finanzspritzen, die zunächst über die Pharmaindustrie und dann über die Waffenindustrie in das Wirtschaftssystem gepumpt wurden. Und auch hier erkannte er durch die kriegsbedingte Trennung der Warenströme und den durch Sanktionen ausgelösten Versorgungsnotstand eine künstlich herbeigeführte Störung im Sinne eines gedrosselten Wirtschaftsmotors.

Beide Krisen sind als Ereignisse erkennbar, die durch den internationalen Konzernkapitalismus bewusst geplant und zielgerichtet umgesetzt wurden. Auf den möglichen Einwand, dass die Akteure dann ja den Tod vieler Menschen in Kauf genommen hätten, lässt sich sagen, dass die Leute, die angeblich unsere Gesundheit schützen und fremde Kriegsopfer retten, zum Beispiel auch täglich 15.000 Kinder an Hunger sterben lassen. Das ist aber nichts Neues, da sich die gleichen Akteure in diversen vergangenen Kriegen und Konflikten noch nie für den Tod der einfachen Menschen interessiert haben.

Auf die Frage, wem denn die aktuellen Entwicklungen nützen würden, antwortete der Propaganda-Experte, dass für ihn die Coronakrise und der Ukrainekrieg das folgende gemeinsame Ziel hätten: Durch das Aufstauen eines Finanz-Tsunamis solle der nicht zu verhindernde Crash in eine langsame Zerstörung der Weltwirtschaft umgewandelt werden. In deren Verlauf geschehe die Umverteilung von Land und Produktionsmitteln zu den Akteuren im Hintergrund. Diese bezeichnet er als „Machtelite“.

Das Ende des alten kapitalistischen Systems würde letztlich in die Einführung eines Neofeudalismus münden, in dem die mittellosen Menschen komplett von der alles besitzenden Machtelite abhängig wären. Diese Abhängigkeit würde durch die Einführung eines globalen digitalen Zentralbankgeldes (Central Bank Digital Currency, CBDC) realisiert. Über dieses digitale Geld käme die geplante zentralistische Weltregierung dann zur lückenlosen Überwachung und Kontrolle der gesamten Menschheit.

Handelt es sich bei der Coronakrise und dem Ukrainekrieg also nur um zwei aktuelle Propagandamaßnahmen in einer langen Reihe von Menschheitsmanipulationen? Für diese Sichtweise könnte Folgendes sprechen: Obwohl die Ereignisse scheinbar sehr verschieden sind, sind die Reaktionen darauf sehr ähnlich. Zur Lösung der jeweils medial dargestellten Probleme wurden vorrangig neue schuldenfinanzierte Ausgaben herangezogen, während die Beseitigung der Ursachen ignoriert wurde.

Die bekannten geopolitischen Fakten, bezüglich der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung unserer heutigen Welt, lassen den Zusammenbruch des Geldsystems unter Führung der US-Leitwährung in Kürze erwarten. Die Jahrhunderte währende Vormachtstellung der angloamerikanischen Eliten wird absehbar zusammenbrechen.

Die Zerstückelung und Teilung Deutschlands erweist sich als Pyrrhussieg, denn nun stellt sich für die deutsche Bevölkerung fast 80 Jahre nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges heraus, dass unser Deutschland nicht nur kein souveräner Staat ist, sondern völkerrechtlich ein besetztes und durch die damaligen Siegermächte fremdbestimmtes Land, das zudem auch keinen vom deutschen Volk beschlossenen Gesellschaftsvertrag hat. Unser sogenanntes Grundgesetz wurde von den Alliierten beschlossen.

Die in den letzten Jahren geschürte, auf Lügen basierende Angst hat nach anfänglicher Lethargie in der deutschen Bevölkerung zu einem Aufwachprozess geführt, der weite Teile unserer Gesellschaft erfasst hat. Anhaltende und sich verstärkende Demonstrationen, sich bildende Gemeinschaften in allen Gesellschaftsbereichen, die das herrschende Lügensystem durch vielfältige Aktionen bekämpfen, sind deutliche Zeichen des Willens nach Veränderung.

Jede Krise ist immer auch eine Chance für Veränderung. Ein grundlegender Wandel benötigt eine tiefgreifende Krise. Dieser global inszenierte Zusammenbruch wird nicht zu dem gewünschten „Reset“ des WEF, sondern zu einer multipolaren Völkergemeinschaft führen. Mit welchem besonderen Beitrag wir in Deutschland diesen Prozess unterstützen können, erklären wir in der nachfolgenden Realutopie.


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