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Wie man Frieden macht

Wie man Frieden macht

Zehn Journalisten aus unabhängigen und öffentlich-rechtlichen Medien ließen sich auf ein Gemeinschaftsexperiment ein, um zu erkunden, was Friedensarbeit bedeutet.

Der dreckige Renault bog von der schmalen Teerstraße auf eine Staubpiste, womit die Gruppe den spärlichen Rest Zivilisation verließ, der seit der Ankunft am Bahnhof in Funcheira noch übrig geblieben war. Das nachfolgende Auto verschwand in einer Staubwolke.

Ankunft in Funcheira, Foto: Spok


Staubstraßen in und um Tamera, Foto: Elisa Gratias



Hier begann die andere Welt, die für die nächsten Wochen eine neue Realität für die Teilnehmer dieses Journalistentreffens sein würde. Nach einigen Kilometern über ockerfarbene Sandwege erreichte unsere Gruppe die Friedensforschungsgemeinschaft Tamera, die uns mit einem Schild am Wegesrand willkommen hieß. Ein halbvoller großer Teich, Eukalyptusbäume, Korkeichen, Pinien und Rosenbüsche säumten den Weg.

Ein letzter Anstieg führte schließlich zur vorübergehenden Bleibe. Ein weißes Steinhaus umgeben von einer üppigen Pflanzenpracht aus Yuccapalmen, Blumensträuchern und wieder aufgeforstetem Mischwald. Vor dem Eingang eine betonierte Terrasse, über der tibetische Gebetsfahnen flatterten.

Der große Teich von Tamera mit niedrigem Wasserstand, Foto: Spok


Tibetische Gebetsfahnen vorm Haus, Foto: Elisa Gratias



Ich erkannte Monika und Jan bereits vom Auto aus und freute mich, sie wiederzusehen. Sie wohnen seit vielen Jahren in Tamera und ich hatte vor einigen Monaten ihre Bekanntschaft gemacht, als ich zum ersten Mal ein Seminar hier besuchte. Nun sorgten die beiden während unseres Gruppenexperiments für unser Wohl — sie brachten uns Essen aus dem Lebensmittelspeicher der Gemeinschaft, sie stellten in Absprache mit uns unser Programm zusammen, erklärten uns, wo wir uns aufhalten durften und wo nicht, um die Privatsphäre der Einwohner Tameras nicht zu stören, und sie verbrachten viel Zeit mit uns, beantworteten unsere Fragen und stellten ihrerseits Fragen, um uns näher kennenzulernen.

Tamera kann man nicht einfach so besuchen. Entweder man belegt eines der im Sommer angebotenen Seminare oder man nimmt am „Work and Study“-Programm teil, bei dem man in der Gästeküche hilft und ein Friedensstudium mitmacht. Jetzt, Anfang April, hatte die Gästesaison noch nicht begonnen. Unser Aufenthalt hier war ein Privileg. Und ein Experiment.

Bei meinem ersten Besuch im September letztes Jahr war Monika und mir die Idee gekommen, eine Schreibwerkstatt mit Autorinnen und Journalisten zu organisieren. Wir wollten mehrere Medienschaffende in Tamera zusammenbringen, um gemeinsam zu überlegen, wie wir die Gründungsvision von Tamera, die von Dieter Duhm, Sabine Lichtenfels und anderen in über 40 Jahren Friedensforschung entwickelt wurde, über die Medien verbreiten könnten.

„Die enge Verbindung von Journalismus und Krieg ist vielfach beschrieben. Unter welchen Bedingungen Journalismus für den Frieden wirken kann, wird nur selten gefragt. Wer ein Konzept für einen solchen Friedensjournalismus entwerfen will, muss sich grundlegenden Fragen der menschlichen Existenz stellen: Was ist überhaupt Frieden, was ist Gewalt? Woran liegt es, dass unsere Welt so wenig friedlich ist? Wie könnte sich das ändern? Eindeutige Antworten kann es dabei nicht geben, aber es eröffnen sich in vielen Bereichen Chancen für ein Miteinander. Dialog, Annäherung und Kennenlernen eröffnen neue Wege“, schreibt Nadine Bilke in ihrem Buch „Friedensjournalismus — Wie Medien deeskalierend berichten können“. Und genau hier wollten wir ansetzen.

Gesagt, getan. Monika sprach mit der Gemeinschaft und ich lud Medienschaffende aus meinem Bekanntenkreis ein. Obwohl unsere Idee vage war, reisten zehn Motivierte trotz zum Großteil geringer Einkommen auf eigene Kosten an: zwei von öffentlich-rechtlichen Medien (ZDF und ARTE), sechs von unabhängigen Medien (Manova, FairTalk und Zeitpunkt) und eine ehemalige Polizistin, die nun Romane schreibt, sowie ihre Freundin, eine Geigenspielerin und Theaterschauspielerin.

Am Anfang war uns Teilnehmern nicht klar, was genau wir bei dieser Schreibwerkstatt vorhatten.

Nur den Ort, an dem wir das gemeinsam erkunden wollten, wussten wir: Tamera. Eine Friedensgemeinschaft, die einige als gelebte Alternative zu unserem zerstörerischen System sehen, viele andere als ein Ökodorf, wo jeder mit jedem Sex hat, und von der die allermeisten Menschen noch nie etwas gehört haben.

Nun waren wir hier und teilten uns die drei Schlafzimmer und das Wohnzimmer. Zu meinem Erstaunen ergab sich die Bettenverteilung wie von selbst. Auch, dass wir uns zu zehnt eine einzige Komposttoilette im Garten teilten, nahmen alle so hin. Obwohl wir uns selbst mit dem Kochen und Abwaschen organisierten, gab es deswegen nie Streit. Die einen kochten gern und die anderen wuschen ab. Felix fegte die Küche und wartete bereits mit dem Frühstück auf uns, wenn wir kurz vor halb neun vom ersten Programmpunkt des Tages zurückkehrten.

Sonnenaufgang auf dem Weg zum „Gottespunkt“, Foto: Elisa Gratias


Emilie, Kerstin und Elisa nach dem „Gottespunkt“ auf dem Weg zum Frühstück, Foto: Spok



Morgens, um 7.30 Uhr treffen sich in Tamera mehrere Menschen — mal sind es acht, ein anderes Mal fünfzehn, zwanzig oder mehr — zum sogenannten Gottespunkt: Heißer Kaffee und Tee stehen bereit und jeden Tag liest eine andere Person einen oder mehrere ausgewählte Texte der Gründer Dieter Duhm und Sabine Lichtenfels oder anderer Friedensstifterinnen aus der Welt vor. Anschließend oder zwischendurch melden sich Leute zu Wort und reflektieren gemeinsam rund um das Thema der geistigen Friedensarbeit.

In seinem Buch „Die Entscheidung“ schreibt Tamera-Mitbegründer Dieter Duhm:

„Ihr dürft nicht warten, bis andere es tun, auch keine Verantwortung mehr abgeben an Leiter und Autoritäten. Dann entsteht von selbst die Trägergemeinschaft für die notwendigen Friedenskräfte auf der Erde. (…) Es geht um die Befreiung von Desinformation und Mittäterschaft in einer zerstörenden Lebenspraxis. (…)

Es reicht nicht mehr aus, mit oberflächlicher Ironie über den Aufbau einer heiligen Welt hinwegzusehen. Es genügt nicht mehr, sich auf einen veralteten Gott zu beziehen und den dann ironisch abzulehnen. Es ist Faulheit zu sagen: Ich glaube nicht an eine göttliche Welt, denn ich bin Atheist. Das meiste, was heutzutage an sogenannter Kritik gegenüber den Heilungsmöglichkeiten vorgebracht wird, ist eine Ausrede, um sich selbst nicht verändern zu müssen.“

1978 hatten Dieter Duhm, Sabine Lichtenfels und zehn weitere Mitstreiter eine erste Gemeinschaft in Süddeutschland gegründet. Bald sahen sie sich gezwungen, zunächst die zwischenmenschlichen Konflikte in der Gruppe zu lösen. Sie hatten sich an Tabuthemen gewagt, die oft ignoriert wurden, wie zum Beispiel Sexualität, Liebe und Geld. Die deutschen Medien hatten empört reagiert und eine Hetzkampagne gegen sie gestartet. Duhm und Lichtenfels hatten daraufhin Deutschland verlassen und 1995 in Portugal das Folgeprojekt Tamera gegründet, wo inzwischen etwa 170 Menschen permanent leben.

Nach drei Jahren Coronamaßnahmen wussten die meisten aus unserer Journalistengruppe inzwischen auch, wie es sich anfühlt, diffamiert zu werden. Bei unserem Experiment kamen zwei Aspekte zusammen. Friedensjournalismus im Allgemeinen, aber auch das Abbauen von Feindbildern zwischen Mainstream- und neuen Medien.

Nach dem Gottespunkt und dem gemeinsamen Frühstück trafen wir jeden Tag einzelne Mitarbeiter der Gemeinschaft, die uns von ihren Forschungen erzählten. Die Themen reichten von Bildung, Entscheidungsfindungsprozessen in der Gemeinschaft, Liebe und Sexualität über Wasserretention und Ökologie bis zu Kunst, Spiritualität und Kooperation mit Tieren. Ein Beispiel für letztere ist das Zusammenleben der Gemeinschaft mit Wildschweinen. Nach den ersten schüchternen Begegnungen gewöhnten wir uns schnell daran, dass die Tiere hier vertrauensvoll am Wegesrand vor sich hin grunzen und mit ihren Jungen durch die Gegend spazieren.

Wildschweine in Tamera, Foto: Spok


Wildschweine in Tamera, Foto: Spok



Abends saßen wir gesellig auf unserer Terrasse und tranken Bier, Wasser oder Tee. Etwas anderes hatten wir nicht. Das Bier brachte uns Arnold, ein Nachbar und Freund von Tamera, aus dem nächstgelegenen Dorf mit. Jan versorgte uns mit Gemüse und Brot. Er fragte, ob wir auch Käse und Butter wollten, dann würde es etwas teurer werden, aber er könne es für uns außerhalb der Gemeinschaft einkaufen gehen. Wir wollten. Obwohl im Alltag nicht alle von uns vegetarisch leben, gab es nie Streit ums Essen.

Ein Highlight waren drei Tage auf dem „Kunstberg“. So bezeichnen die Mitarbeiter Tameras den Hügel, auf dem die Künstlerin Madjana Geusen lebt und arbeitet und auf dem sich ein Atelier befindet. Dort gibt es genügend Platz und Materialien für ganze Gruppen, um gemeinsam schöpferisch tätig zu sein. Vor allem draußen, mit Blick über die umliegende weiche Hügellandschaft des Alentejo.

Hügellandschaft in und um Tamera in der Region Alentejo in Südportugal, Foto: Spok



Kunst spielt bei der Friedensarbeit in Tamera eine bedeutende Rolle. Madjana sagt:

„Es gibt einen ganz speziellen Humor und ein Lebensglück, das sich einstellt, wenn eine Gruppe von Menschen gemeinsam Kunst macht.“

Auf der Website der Gemeinschaft steht zu diesem Aspekt:

„Gemeinsames künstlerisches Schaffen ist eine Lebensweise, durch die wir Einblick in eine mögliche andere Zukunft gewinnen. In der Kunst stehen wir außerhalb von gewöhnlichen Gesprächsformen und den bekannten Vorstellungen darüber, was wir zu sein glauben. Wir nehmen teil am größeren Energiekreislauf des Lebens.“

Zum Schutz vor Farbklecksen zogen wir uns alte Kleidungsstücke über, die Madjana in einer Kiste bereithielt. Auf einmal sah Ben aus wie Pablo Picasso höchstpersönlich und Kerstin glich einer exzentrischen Diva. Wer nicht malen wollte, konnte auch einfach herumliegen und lesen.

Malen auf dem Kunstberg, Foto: Spok



Beisammensein und Austausch auf dem Kunstberg, Foto: Spok



Eines Nachmittags saßen wir auf einer Wiese inmitten eines Olivenhains. Unsere Plaudereien führten uns fast unmerklich zu dem Thema, das wir bisher gemieden hatten: die Coronazeit und die Rolle der Medien.

Spok von FairTalk konfrontierte Ben vom ZDF mit seinen Ansichten zur Arbeit der öffentlich-rechtlichen Medien und Ben hörte zu. Er bestätigte, dass er es auch so empfand, dass die öffentlich-rechtlichen Sender ihren Auftrag in der Zeit nicht erfüllt hatten. Und er erzählte, wie das Ganze für ihn war.

Er sprach von Scham und Schuldgefühlen, nicht mutig genug gewesen zu sein, den Mund aufzumachen. Er entschuldigte sich bei uns. Sagte, er wolle den Journalismus heilen, von innen heraus.

Er sagte auch, dass andere seiner Kolleginnen die Kritik an den Leitmedien mit den unabhängigen Medien teilen und er daran mitwirken wolle, dass wir zusammenfinden.

Dank der jahrzehntelangen Erfahrung von Monika und Jan mit Gruppenkommunikation und wahrscheinlich auch durch die allgemeine Atmosphäre an diesem besonderen Ort entstand zwischen uns allen sehr schnell ein Feld des Vertrauens.

Zuhören beim Austausch in unserer Gruppe, Foto: Spok



Während ich dem Gespräch lauschte, dachte ich immer wieder, dass Ben sich selbst belügt, wenn er glaubt, die festgefahrenen Strukturen der öffentlich-rechtlichen Medien von innen verändern zu können. Gleichzeitig fragte ich mich, wieso ich meinte, so etwas beurteilen zu können.

Sabine Lichtenfels schreibt in ihrem Buch „Weiche Macht“:

„Solange die engagiertesten Vertreter innerhalb der Gesellschaft und die sogenannten ‚Aussteiger‘ sich misstrauisch beäugen und der Insider dem Aussteiger vorwirft, dass er ja nur abhaut, oder aber der Aussteiger dem Insider, dass er zu feige ist, die bestehenden Verhältnisse zu verlassen, wird es zu keinem Erfolg kommen können. Es geht um Wahrnehmung und Akzeptanz der beiden Seiten. Und es geht um ein sinnvolles Zusammenspiel.“

Vielleicht gingen wir mit unserem Gemeinschaftsexperiment einen ersten Schritt in diese Richtung. Wir trafen uns als Menschen und es gelang uns, durch immer erneute — oft auch unangenehme — Gespräche, die konfrontierten und provozierten, zusammenzufinden.

Der Journalist Michael Gleich schreibt im Buch „Die Friedensmacher“:

„Journalisten wollen von Frieden nichts oder wenig wissen. Ihre Passion ist der Krieg.“

Ich frage mich, wie viele Journalisten sich selbst so sehen, während die meisten Beiträge in der Tat dem Prinzip „Krieg als Sensation“ folgen. Genau deshalb brauchen wir Selbstreflexion. Und Gleichgesinnte, die uns den Spiegel vorhalten und mit uns gemeinsam sicherstellen, dass unsere Berichterstattung den Frieden zur Sensation macht.

Am letzten Abend saßen wir alle wehmütig und beglückt zugleich in der Bar von Tamera. Wir stießen an. Auf dass dies erst der Anfang war. Und wir lachten, als Kerstin sagte: „Ich habe noch nie so wenig geschrieben wie in dieser Schreibwerkstatt.“ Im Oktober treffen wir uns wieder. Dieses Mal in Deutschland.

Nach dem Mittagessen waschen Nico und Elisa am Kunstberg Geschirr, Foto: Kerstin


Abendliche Idylle am Kulturzentrum mit Blick auf die Bar, Foto: Elisa Gratias



Während dieses Journalistentreffens in Tamera entstand die Videoreihe „Die Entscheidung“:

Teil 1/6 der Tamera-Videoreihe „Die Entscheidung“: Elisa Gratias im Gespräch mit Martin Winiecki über das Thema Wasser als fehlendes Puzzlestück in der Klimadiskussion


Teil 2/6 der Tamera-Videoreihe „Die Entscheidung“: Elisa Gratias im Gespräch mit Sabine Lichtenfels über die politische Kraft der Spiritualität


Teil 3/6: Elisa Gratias im Gespräch mit Juliane Eckmann und Eiko Goldbeck über freies Aufwachsen


Teil 4/5: Elisa Gratias im Gespräch mit Lukas Mauermann über Kunst als Politikum


Teil 5/6: Elisa Gratias im Gespräch mit Benjamin von Mendelssohn über Liebe & Sexualität als Weltmacht Nummer Eins


Teil 6/6: Elisa Gratias im Gespräch mit Felix Feistel und Martin Winiecki über die Entscheidung zwischen totalitärem Albtraum und globaler Revolution


Hinweis zu den Videos: All diese Videos haben wir mit unserem privaten Equipment gedreht, im konkreten mit den Spiegelreflexkameras von Felix Feistel und Nicolas Riedl, der ebenso sein Mikrofon zur Verfügung stellte. Die Stative haben wir uns in Tamera vom Institut für globale Friedensarbeit ausgeliehen. Manova finanziert sich ausschließlich über Spenden. Dank all unserer Unterstützer können wir uns inzwischen Gehälter für das Kernteam bezahlen. Professionelle Video- und Tonausstattung konnten wir bisher noch nicht beschaffen. Alle Videos werden mit den Privatgeräten unserer freien Mitarbeiter gedreht. Wir würden uns freuen, mit der Zeit professionellere Produktionen mit besserer Ton- und Bildqualität umsetzen zu können. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung. Wir bedanken uns herzlichen bei allen, die uns bereits unterstützen — dank Ihnen haben auch alle, die wenig Geld zur Verfügung haben, Zugang zu unabhängigem Journalismus.


Zwei Beiträge von Kerstin Chavent zum Tamera-Aufenthalt:

Abenteuer Mensch — Frieden ist möglich, wenn wir das Vertrauen ineinander stärken

Heilung durch Kunst — Ein unkonventionelles Projekt bereitet den Weg in eine neue Denk- und Lebensweise


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