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Wiener Brut

Wiener Brut

Der Bürgermeister von Österreichs Hauptstadt inszeniert sich — ungeachtet der veränderten Realität — als letzte Bastion des Corona-Regimes in Europa.

Der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig hat nicht nur das runde Gesicht und den Namen mit dem Bourbonen Ludwig XIV. gemeinsam. Er teilt auch dessen Demokratieverständnis: „Der Staat, das bin ich.“

Ludwig, der Wiener, herrscht souverän, unbeleckt von Verantwortlichkeit gegenüber dem Gemeinderat oder gar einer Rechtfertigungspflicht dem Souverän, dem Volk, gegenüber.

Seien es Milliarden für Fehlspekulationen der Wien Energie, die er freigab, ohne den Gemeinderat zu konsultieren. Oder Milliarden für sinnlose Corona-Tests. Oder die ewige Maskenpflicht in Wien, als gesundheitlicher Wirrläufer ist Ludwig nicht nur in Österreich sondern weltweit eine Sonderbarkeit.

Ludwig weiß es einfach besser. Darum ist er auch niemandem Rechenschaft schuldig.

Am 8. Januar 2023 hab ich dem Wiener Bürgermeister Michael Ludwig, dem Gesundheitsstadtrat Peter Hacker und dem CEO der Lifebrain COVID Labor GmbH, Prof. Michael Havel, eine Anfrage zu den milliardenteuren Corona-Tests der Stadt Wien gestellt – übrigens auf Anregung der „Staatsvirologin“ Prof. Dorothee von Laer, die schrieb: „... Ich empfehle sich mal mit Life Brain zu befassen. Leitung ein Österreicher mit enger Vernetzung in die Wiener SPÖ und einem Auftrag von 1 Mrd. für Testungen in Wien.“ Meine Anfrage lautete:

„Wie hoch sind bis jetzt die Beträge, welche die Stadt Wien (auch eventuell über Gelder des Bundes) der Lifebrain für Corona-Testungen zukommen hat lassen? Welche Summen sind für 2023 vorgesehen?

Wie viele Ausschreibungsteilnehmer haben sich für die Corona-Testungen der Stadt Wien beworben? Wurden Ausschreibungen durchgeführt? Was waren die Gründe, der Lifebrain die Testungen zu übertragen?

Wie den Grundlagen(!) der Diagnostik der Med Uni Wien (Klaus Lechner/Maria Krauth) zu entnehmen ist, wird „Schrotschuss Diagnostik“ als falsch klassifiziert. Die Anordnung vieler Tests in der Hoffnung auf einen Treffer ist medizinisches Fehlverhalten. Warum wird die Wiener Bevölkerung „Schrotschuss“ getestet? Welche Evidenz gibt es, dass diese Schrotschusstestung Wien besser durch die „Pandemie“ gebracht hat als andere Länder und Bundesländer, die weit weniger testen?“

Das beharrliche Schweigen der drei Herren hätte gestandenen Mafiosi zur Ehre gereicht.

Es geht den Bürger schlicht nichts an, warum getestet wird. Ob aus medizinischen oder anderen, eher pekuniären, Gründen. Es geht den Bürger auch nichts an, wem und warum die Milliarden überwiesen werden.

Hackers Pressesprecher Mario Dujakovic hat mich als Reaktion auf meine impertinenten Fragen auf twitter geblockt. Wien, das ist Ludwig.

Der Wiener Sonderling hat nicht nur Milliarden vertestet und seine Bürger mit der Maskenpflicht schikaniert, er ist damit auch hochoffiziell Letzter bei den offiziellen Corona-Zahlen der AGES, der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit. Seine „Maßnahmen“ bringen nix. Außer natürlich den Profiteuren von Testwahn und Maskenzwang.

Aber mit dem eisernen Schweigen auf Fragen nach ihrem Handeln sind die Wiener Pandemic Twins Ludwig und Hacker nicht allein.

Seit April 2020 versuche ich regelmäßig, eine Begründung für ihr Handeln von Politikern und deren „Experten“ zu erhalten. Meistens erfolglos. Die Begründung für das Handeln der Mächtigen ist ihre Macht, das muss dem Bürger reichen.

Am 16. Januar 2023 forderte der Verfassungsjurist und „Experte“ Peter Bußjäger, in das von Gesundheitsminister Rauch geplante Pandemiegesetz – pardon, natürlich Epidemiegesetz – eine Impfpflicht einzubauen. Sie dachten doch nicht wirklich, die hören auf, liebe Leser?

Bußjäger fordert auch, die „Ausgangsbeschränkungen“ vulgo Lockdowns im Gesetz zu verewigen. Denn „dass aber Maßnahmen in der Pandemie notwendig waren, darüber gibt es am Ende keinen Zweifel“, so der Verfassungsjurist.

Ich habe deshalb am 19. Januar 2023 vom Verfassungsjuristen Bußjäger um Belege für das Wirken der Maßnahmen von Lockdown bis Impfpflicht gebeten. Wenn Impfpflicht und Lockdowns ins Epidemiegesetz aufgenommen werden sollen, dann müssen diese schwersten Eingriffe in die Freiheit und Integrität der Bürger ja begründet werden können. Ich schrieb:

„Ich ersuche zeitnah um Übermittlung der Belege, dass die Corona-Maßnahmen und die Corona-Impfpflicht in Österreich positive Folgen gezeitigt haben und darum auch in einem neuen Pandemiegesetz Platz finden müssen. Ich ersuche um Fakten, nicht um Rechenmodelle.

Des Weiteren ersuche ich um Auskunft, welchen Wert Grundrechte noch haben, wenn diese im Falle einer von der Regierung definierten Krise jederzeit außer Kraft gesetzt werden können und ob dies nicht diametral im Gegensatz zu deren Aufgabe steht, den Bürger vor dem Staat zu schützen und seine Freiheiten unter allen Umständen zu garantieren.

Als Anhang die offiziellen Corona-Toten in AT, D, EU, USA sowie einigen weiteren Ländern.“

Die Reaktion des Verfassungsjuristen und Regierungszuträgers Bußjäger war, Sie ahnen es schon, dröhnendes Schweigen. Und natürlich ein sofortiger Block auf facebook und twitter. Das Handeln der Macht zu hinterfragen, das ist ungehörig. Der Staat weiß, was am Besten für den dummen Bürger ist.

Dumm nur, dass Österreich laut offiziellen Zahlen zu den Ländern gehört, die am schlechtesten durch die „Pandemie“ – à la Schnupfenkrise – gekommen sind. Die dutzenden Milliarden für Tests, Masken, Lockdowns und die Zwangsinjektion. Alles für die Katz.

Der Freiheitsentzug, die Schulschließungen, der Terror gegen Ungeimpfte, es hat alles nichts gebracht. Wenn man einen Blick auf die offiziellen Zahlen wirft, waren die „Maßnahmen“ samt und sonders kontraproduktiv.

Was wir damit erreicht haben, neben einem Negativrekord an „mit/an Corona“ Verstorbenen, waren gesundheitliche, gesellschaftliche und wirtschaftliche Kollateralschäden, die unserer Bevölkerung sonst nur in einem Krieg angetan werden. Anmerkung: Einen echten, wirklichen Krieg suchen unsere woken Politiker und „Experten“ durch stetige Eskalation ja offensichtlich derzeit mit Russland.

Aber das Handeln unserer Regierung in Frage stellen? Das geht gar nicht. Schon gar nicht durch die Regierenden selbst. Selbstkritik und Lernen aus Fehlern sind nicht zu sehen am sinkenden Coronaschiff unserer Politiker. Im Gegenteil, der rasante Machtzuwachs während der Schnupfenkrise soll jetzt offensichtlich auf Dauer gefestigt werden. Freiheit, Grundrecht, Eigenverantwortung sind Konzepte, denen unsere Mächtigen sehr skeptisch gegenüber stehen. Das werden wir auch noch in der Klimakrise™ zu spüren bekommen.

Statt Aufarbeitung der Fehler steht jetzt die Vertuschung derselben im Vordergrund. Fällt Ihnen auch auf, was laut den regierungstreuen Medien alles zu einem plötzlichen und unerwarteten Tod führen kann? Das Klima beziehungsweise dessen Wandel. Die Kälte. Die Wärme. Sex. Der Konsum von Eiern. Schnee schaufeln. Alles. Nur nicht die mRNA-Injektion. Die wars nicht, weil die ist „Sicher und Wirkt™“.

Dabei wäre es so einfach, die Folgen der Spritze abzuschätzen. Jahrelang musste der „Impf-“Status jederzeit vorgewiesen werden, wollte man am Leben teilnehmen. Jetzt könnte man den Impfstatus von Hospitalisierten oder Verstorbenen überprüfen. Laut Staatsnarrativ bietet die Spritze ja einen gewissen Schutz vor Covid und „Long Covid“ – zu Anfang hieß es sogar noch, einen absoluten Schutz. Die „Geimpften“ sollten also zumindest bei Erkrankungen und Tod nicht überrepräsentiert sein, immer auf Kranke beziehungsweise Tote pro 100.000 Geimpfte und Ungeimpfte gerechnet.

Angesichts explodierender Übersterblichkeit bei einem noch harmloser gewordenen Virus hab ich daher schon am 26. September 2022 an Gesundheitsminister Johannes Rauch eine Anfrage gestellt:

„Ich ersuche um Übermittlung des anonymisierten Covid-Impfstatus der Klinikpatienten mit Aufschlüsselung nach Schwere des Patientenkontaktes (ambulant, stationär, intensivmedizinisch, verstorben) und Zahl der erhaltenen Corona Schutzimpfungen (jeweils ab dem Tag der Injektion, ohne zeitliche Frist).

Sollten derartige Daten nicht verfügbar sein, ersuche ich um Auskunft, warum und ab wann eine Erfassung des Covid-Impfstatus geplant ist. Schließlich wird der Status bei Betreten der Gebäude (geimpft/getestet und so weiter) überprüft.“

Ich langweile Sie nicht damit, zu erwähnen, dass auch hier natürlich keine Antwort erfolgte. Den regierungstreuen Medien ist inzwischen zu entnehmen, dass der „Datenschutz“ einer Erhebung des Impfstatus der Verstorbenen im Weg stünde. Ich fasse zusammen: Drei Jahre lang mussten Sie Ihrem Friseur, Ihrem Kellner und Gottweisswemallesnoch Ihren Impfstatus nachweisen. Sollten Sie aber plötzlich versterben, dann ist Ihr Impfstatus Staatsgeheimnis.

Ich stelle deshalb jetzt einmal die Verschwörungstheorie auf, dass die mysteriöse Übersterblichkeit hauptsächlich unter Menschen wütet, die sich der mRNA-Injektion unterzogen haben. Des Weiteren stelle ich die Verschwörungstheorie auf, dass die Regierung das ganz genau weiß und eben deshalb keinesfalls den Impfstatus von Erkrankten oder Verstorbenen erheben will. Die Beweise für das Verbrechen werden nicht ermittelt. Also gab es kein Verbrechen. Problem gelöst.

Übrigens ist mir ein ranghoher Tiroler Mediziner bekannt, der am Test und Injektionszwang sehr gut verdiente. Der aber weder sich noch seine Familie der mRNA-Spritze ausgesetzt hat. Er hat die Impfpässe für sich und seine Familie gefälscht. Ich kann den Namen leider nicht publizieren, ohne meine Quelle wortwörtlich zu vernichten, aber mich würde es wirklich interessieren, was herauskommt, wenn man den größten Panikschleudern, Hetzern und Profiteuren der „Pandemie“ Blut abnimmt und deren Impfstatus überprüft.

Wer das Immunsystem der Menschen wissentlich zerstört, den eigenen Körper attackieren lässt und sie damit Erkrankungen, Krebs und Tod ausliefert, ist ein Verbrecher.


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