Die Angriffsdoktrin
Die Vorbereitung zum Töten im Zuge der neuen Kriegstüchtigkeitsagenda ist nie eine unschuldige Sache — Waffen, die man hat, wollen auch angewandt werden.
Die Vorbereitung zum Töten im Zuge der neuen Kriegstüchtigkeitsagenda ist nie eine unschuldige Sache — Waffen, die man hat, wollen auch angewandt werden.
Bald schon bestimmt der Softwareanbieter Palantir über Kliniken, Gerichtssäle und Grenzzäune mit, doch die demokratische Kontrolle bleibt auf der Strecke.
Der Zwang zu Apps, Authentifizierung und Konten hebelt unsere Selbstbestimmung aus.
Ein amerikanischer Geschäftsmann tat, was westliche Regierungen offenbar nicht schaffen: Er verhandelte mit der russischen Regierung über ein Ende des Krieges.
Viele Menschen glauben, sie handeln verantwortungsvoll, wenn sie wichtige Bereiche ihres Lebens digital gestalten — dabei ist das Smartphone selbst die größte Sicherheitslücke.
Seit der „Zeitenwende“-Rede von Olaf Scholz kam es zu einer moralischen Umcodierung, die die ganze Gesellschaft erfasst hat. Exklusivauszug aus „Friedensbruch“.
Welche Informationen zu welchem Zeitpunkt das Licht der Öffentlichkeit erreichen, ist kein Zufall, sondern Ausdruck der Macht jener, die sie hüten.
Friedrich Merz setzt die Ampelpolitik fort, sodass der Krieg zum Dauerzustand wird — sein Rezept ist: Machtwechsel ohne Kurswechsel.
Digitaler Fortschritt passiert so schnell und erscheint so unvermeidlich, dass die Gesellschaft verpasst, sich zu fragen, ob er ihr überhaupt nützt.
Die Leichtfertigkeit, mit der viele Menschen ihre Daten im Internet hinterlassen, könnte sie langfristig in unangenehme Situationen bringen, auch wenn sie nichts verbrochen haben.
Ein explosiver Forschungsantrag von 2018 legt nahe, dass hinter der Entstehung von SARS-CoV-2 mehr steckt als eine Fledermaus.
Linke wollen „die Welt retten“, Rechte sehen die Prioritäten im eigenen Land — beides geht an der sozialen Realität der Menschen vorbei.
Der NATO-Gipfel in Den Haag glich einer transatlantischen Geiselnahme, bei der sich die europäischen Vertreter verhielten wie Patienten mit Stockholm-Syndrom.
Europa ist längst von Software aus den USA abhängig und lebt unter US-Überwachung.
Deutschland liefert KI-Drohnen an die Ukraine — dabei wird eine ethische Grenze überschritten, die bisher galt.
Die Deregulierung von KI, Drohnen und Digital-Oligarchen lassen das 21. Jahrhundert entgleisen.
Erstmals belegt die EU zwei deutsche Journalisten mit Sanktionen — ein Dammbruch im Umgang mit abweichenden Positionen.
Der Mensch gerät existenziell ins Hintertreffen, wenn Algorithmen in die Lage versetzt werden, Kriege zu erklären.
Künstliche Intelligenz, Stiftungen und Moraldruck krempeln den Journalismus um — „Gemeinnutz“ ist dabei nur ein Tarnbegriff für knallharte Interessen.
Mit den erhobenen US-Zöllen inszeniert sich Donald Trump als ein längst überwunden geglaubtes Stereotyp: der starke Mann.
Die westliche Politik ist nicht mehr zum Frieden fähig, solange sie ihn an die Bedingung knüpft, dass der „Feind“ die eigenen Moralvorstellungen akzeptiert.
Deutschland wird Schritt für Schritt kriegstüchtig gemacht.
Europa schlittert in einen Krieg, den es nicht gewinnen kann.