Alle verdienen, nur der Mieter zahlt
Nebenkostenabrechnungen sind zu einem lukrativen Geschäftsmodell geworden.
Nebenkostenabrechnungen sind zu einem lukrativen Geschäftsmodell geworden.
Wie Regulierung, Importpolitik und Zentralisierung die Ernährung aus der Hand der Menschen nehmen.
In Deutschland ist für nahezu alles eine Behörde zuständig, nur umsetzen können diese immer weniger.
Mit Einführung der Fallpauschale wurde der medizinische Betrieb einem enormen Effizienzdruck ausgesetzt — die Fürsorge für den Patienten erscheint seither zweitrangig.
Technische Hürden, komplizierte Verwaltungsvorgänge und das Misstrauen der Behörden zerreiben den Alltag der Schwächsten.
Nachbetrachtung auf den Terroranschlag auf die Berliner Stromversorgung.
Menschen, die auf Sozialleistungen angewiesen sind, empfinden den Kontakt mit dem Jobcenter oft als demütigend — sie spüren, dass sie hier zur Verfügungsmasse degradiert werden.
Der wachsende Niedriglohnsektor zeigt: Wenn jemand aus der Arbeitslosenstatistik herausgefallen ist, bedeutet das noch lange nicht, dass er ein menschenwürdiges Leben führen kann.
Durch Modernisierung von Wohnungen und Energiesanierung kommt es vielerorts zu drastischen Mieterhöhungen, die für viele einen sozialen Absturz zur Folge haben.
Erwerbsarbeit hat ihren gesellschaftlichen Status verloren und ist nun mehr moralischer Zwang als Mittel zur Existenzsicherung.
Der tagelange Blackout in Berlin offenbarte schonungslos, wie verletzlich die städtische Infrastruktur im digitalen Zeitalter ist — trotzdem wird der Vorfall in Politik und Medien kleingeredet.
Ein finanziell geregeltes Leben kann schneller kippen, als man denkt.
Der Jahreswechsel ist ein schlechter Moment für falsche Hoffnungen und eignet sich nicht dafür, einen Schlussstrich zu ziehen oder einen Neuanfang zu beschwören.
Der Einsatz von KI verschärft in Bewerbungsverfahren die reale Ungleichheit.
Der tödliche Angriff auf sechs UN-Soldaten im Sudan lässt den Krieg weiter eskalieren.
Konzerne haben einen gigantischen Apparat zur Kontrolle und ökonomischen Verwertung der Bürger geschaffen — die Politik schläft.
Das Rückgrat der deutschen Wirtschaft wird immer schwächer.
Der Brand in Hongkong ist ein globales Alarmsignal.
Taiwan, Trump und die Welt stehen am Rand eines Konflikts, der keine Sieger kennt.
Die Rentenpolitik lässt Millionen Menschen ohne Not in die Falle laufen.
Der Fortschritt ist in Wahrheit ein Rückschritt — es wird eine Abhängigkeit von Apparaten erzeugt, die noch bis vor Kurzem unvorstellbar schien.
Europa feiert sich selbst als „Stabilitätsanker“, während es längst auf einem Schuldenberg steht, der jeden Tag wächst.
Einiges deutet darauf hin, dass der politische Apparat das BSW aus dem Bundestag hält.
Es ist eine fiktionale Zukunftsvision, die schon morgen beginnen kann: Digitale Identitäten ersetzen den Menschen.
Freie Medien brauchen endlich Rechtssicherheit.
Songdo in Südkorea könnte zur Blaupause für die total überwachte Stadt der Zukunft werden: Seine Bewohner haben ihre Freiheit der Bequemlichkeit geopfert.
Wo früher rechtsstaatliche Verfahren den Erhalt der Meinungsfreiheit sicherten, sorgen heute algorithmische Verdachtsmomente für Hausdurchsuchungen.
Europa bringt kritische Medien zum Schweigen — nicht durch Verbote, sondern indem der Zugang zu ihnen auf technischem Weg erschwert wird.
Europa war nach dem Krieg als Friedensprojekt mit sozialem Gewissen konzipiert worden — nun verwandelt es sich in ein bis an die Zähne bewaffnetes Kampfbündnis.
Die Verlagerung des Datenverkehrs in den Weltraum bedeutet einen weiteren Schritt in Richtung digitaler Abhängigkeit.
Wie ein privates Satellitennetz den Krieg, die Politik und die Atmosphäre verändert.
Mit politischen Fehlentscheidungen, planloser Förderpolitik und einer großen Prise Dogmatismus treibt Deutschland seine Automobilindustrie in den wirtschaftlichen Niedergang.
Durch russophobe Diskurse werden anonyme Drohnen zu politischen Werkzeugen umfunktioniert.
Es gab eine Zeit, in der Worte wie Ausnahmezustand, Notfall oder Krise ein Warnsignal waren, temporär, außergewöhnlich, mit der klaren Erwartung, dass danach wieder Normalität einkehrt — heute ist das Gegenteil der Fall.
Die neuen Begriffe, mit denen die Menschen auf bewaffnete Auseinandersetzungen eingeschworen werden sollen, sind alles andere als harmlos.
Das jüngst installierte Digitalministerium will modern wirken, singt aber inhaltlich das alte Lied: mehr Überwachung, Postenbeschaffung für Politiker und das Versickern von Geldmitteln.
Das „Sondervermögen“ für Infrastruktur dürfte sich als gigantisches Umverteilungsprojekt zugunsten der Privatwirtschaft und zulasten der Bürger herausstellen.
Angebliche oder aufgebauschte Luftraumverletzungen durch Russland werden von „kriegstüchtigen“ Politikern genutzt, um die Spannungen weiter anzuheizen.
In einigen Ländern ist die Nahrungsmittelkatastrophe nicht Folge eines „Versagens“ — sie ist Teil einer Agenda, die die gezielte Vernichtung der Schwächsten zum Ziel hat.
Boris Pistorius darf sich mit dem Titel „beliebtester Politiker Deutschlands“ schmücken — nicht weil seine Politik besonders viele Menschen überzeugt, sondern weil er als Person symbolisiert, wonach eine verängstigte Gesellschaft dürstet.
Die Chatkontrolle ist der größte Angriff auf unsere Privatsphäre seit der Vorratsdatenspeicherung.
Netanjahus Luftschlag in Doha war ein Schock für Israel, die Welt und das jüdische Leben.
Ideologie und Verantwortungslosigkeit zerstören die einstige Industrienation.
Deutsche Truppen in der Ukraine wären ein gefährlicher Irrweg.
Die Vorbereitung zum Töten im Zuge der neuen Kriegstüchtigkeitsagenda ist nie eine unschuldige Sache — Waffen, die man hat, wollen auch angewandt werden.
Bald schon bestimmt der Softwareanbieter Palantir über Kliniken, Gerichtssäle und Grenzzäune mit, doch die demokratische Kontrolle bleibt auf der Strecke.
Der Zwang zu Apps, Authentifizierung und Konten hebelt unsere Selbstbestimmung aus.
Ein amerikanischer Geschäftsmann tat, was westliche Regierungen offenbar nicht schaffen: Er verhandelte mit der russischen Regierung über ein Ende des Krieges.
Viele Menschen glauben, sie handeln verantwortungsvoll, wenn sie wichtige Bereiche ihres Lebens digital gestalten — dabei ist das Smartphone selbst die größte Sicherheitslücke.
Seit der „Zeitenwende“-Rede von Olaf Scholz kam es zu einer moralischen Umcodierung, die die ganze Gesellschaft erfasst hat. Exklusivauszug aus „Friedensbruch“.
Welche Informationen zu welchem Zeitpunkt das Licht der Öffentlichkeit erreichen, ist kein Zufall, sondern Ausdruck der Macht jener, die sie hüten.
Friedrich Merz setzt die Ampelpolitik fort, sodass der Krieg zum Dauerzustand wird — sein Rezept ist: Machtwechsel ohne Kurswechsel.
Digitaler Fortschritt passiert so schnell und erscheint so unvermeidlich, dass die Gesellschaft verpasst, sich zu fragen, ob er ihr überhaupt nützt.
Die Leichtfertigkeit, mit der viele Menschen ihre Daten im Internet hinterlassen, könnte sie langfristig in unangenehme Situationen bringen, auch wenn sie nichts verbrochen haben.
Ein explosiver Forschungsantrag von 2018 legt nahe, dass hinter der Entstehung von SARS-CoV-2 mehr steckt als eine Fledermaus.
Linke wollen „die Welt retten“, Rechte sehen die Prioritäten im eigenen Land — beides geht an der sozialen Realität der Menschen vorbei.
Der NATO-Gipfel in Den Haag glich einer transatlantischen Geiselnahme, bei der sich die europäischen Vertreter verhielten wie Patienten mit Stockholm-Syndrom.
Europa ist längst von Software aus den USA abhängig und lebt unter US-Überwachung.
Deutschland liefert KI-Drohnen an die Ukraine — dabei wird eine ethische Grenze überschritten, die bisher galt.
Die Deregulierung von KI, Drohnen und Digital-Oligarchen lassen das 21. Jahrhundert entgleisen.
Erstmals belegt die EU zwei deutsche Journalisten mit Sanktionen — ein Dammbruch im Umgang mit abweichenden Positionen.
Der Mensch gerät existenziell ins Hintertreffen, wenn Algorithmen in die Lage versetzt werden, Kriege zu erklären.
Künstliche Intelligenz, Stiftungen und Moraldruck krempeln den Journalismus um — „Gemeinnutz“ ist dabei nur ein Tarnbegriff für knallharte Interessen.
Mit den erhobenen US-Zöllen inszeniert sich Donald Trump als ein längst überwunden geglaubtes Stereotyp: der starke Mann.
Die westliche Politik ist nicht mehr zum Frieden fähig, solange sie ihn an die Bedingung knüpft, dass der „Feind“ die eigenen Moralvorstellungen akzeptiert.
Deutschland wird Schritt für Schritt kriegstüchtig gemacht.
Europa schlittert in einen Krieg, den es nicht gewinnen kann.