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Zweierlei Muslime

Zweierlei Muslime

Eine gesteuerte Migrationsagenda hat zur Destabilisierung der Herkunfts- wie der Zielländer geführt. Im Zentrum diverser Kulturkämpfe: der Islam.

Da die Vereinigten Staaten mächtige Streitkräfte aufgebaut hatten und — anstatt abzurüsten — die hohen Kosten auch noch nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion aufrechterhalten und rechtfertigen wollten, brauchten sie die Existenz oder zumindest die Aussicht auf eine Bedrohung durch Feinde, und es klingt fast verzweifelt, als General Colin Powell im April 1991 ausruft: „Mir gehen die Dämonen aus. Mir gehen die Schurken aus. Mir bleiben nur noch Castro und Kim Il Sung.“

Doch dann drangen am Morgen des 11. September 2001 neunzehn Islamisten völlig unbehelligt von der Flugabwehr in einen der bestüberwachten Lufträume der Welt ein, in der zur gleichen Zeit Militärübungen wie „Global Guardian“ und „Global Vigilance“ zur Gefahrenabwehr simuliert wurden. Eins der entführten Flugzeuge bringt um 9.03 den Südturm (WTC 2), ein anderes Minuten vorher den Nordturm (WTC 1) zum Einsturz, während das benachbarte World Trade Center 7 erst gegen 17.20 Uhr mit dem sogenannten Pfannkuchen-Effekt einstürzte, was allgemein als ein Zeichen für einen kontrollierten Einsturz eines Gebäudes gilt, während der 2008 veröffentlichte NIST-Report bezüglich des WTC 7 zu dem Schluss kam, dass das Gebäude hauptsächlich durch herabstürzende Trümmer der Zwillingstürme, defekte Sprinkleranlagen und anschließende Brände zum Einsturz gebracht wurde.

Wie bei späteren Anschlägen wurde kurz danach ein Pass, und zwar der des Attentäters Satam al-Suqami, in den Trümmern gefunden. Der Entführer Ziad Jarrah hinterließ in einem als einzigem Gepäckstück nicht an Bord geladenen Koffer die Bedienungsanleitung einer Boeing 757, seinen Reisepass, sein Testament und Informationen über alle anderen Hijacker. Unmittelbar nach den Anschlägen wurde Osama bin Laden, der Anführer der Terrororganisation al-Qaida, als Drahtzieher ausgemacht und schon zwei Tage später präsentierte das FBI eine Liste aller Attentäter, von denen 15 aus Saudi-Arabien stammten.

Ungereimtheiten und Widersprüche

Ungereimtheiten, Widersprüche und jede Menge offener Fragen sind bis heute geblieben. Hier nur wenige Bespiele:

Eigentlich hätten auf „Ground Zero“ Berge von Schutt zurückbleiben müssen, doch die Türme wurden praktisch pulverisiert und hinterließen eine Mischung aus extrem gesundheitsgefährdendem feinem Staub und Schutt, die in Rekordzeit abtransportiert wurde. Leichenteile konnten nur durch Heraussieben geborgen und davon ein großer Teil nicht identifiziert werden. Es stellt sich überdies die Frage, wie die Hijacker sich so lange ungehindert in einem derart gut gesicherten Luftraum bewegen konnten und ob ihre Ausbildung überhaupt für die extrem anspruchsvollen Flugkünste ausreichten, die zum Beispiel Niki Lauda nur den allererfahrensten Piloten zutraute. Auch halten es viele Experten kaum für möglich, dass „normale“ Terroristen über die nachrichtendienstlichen und militärischen Verbindungen verfügen, um eine derart hochkomplexe Serie von Anschlägen überhaupt ausführen zu können.

Verschiedene Fachdisziplinen arbeiten seit den Anschlägen an der Aufklärung der mannigfaltigen Ungereimtheiten, die jedoch im Mainstream meistens pauschal als „Verschwörungstheorien“ abgetan werden. Hier zwei Beispiele — leider nur auf Englisch: Ein Interview mit einem Feuerwehrmann aus der Organisation „Firefighters for 9/11 Truth“ und ein Video von Professor Graeme MacQueen (1948-2023), ehemals Direktor des „Centre for Peace Studies“ an der McMaster University in Hamilton/Kanada. Besonders aufschlussreich ist dabei das Kapitel über Explosionen ab Minute 30.

Dass vier Flugzeuge an den Anschlägen beteiligt waren, wird auch nicht oft thematisiert. Ein drittes Flugzeug soll um 9.37 Uhr ins Pentagon eingeschlagen sein und ein viertes um 10.03 Uhr auf einem Feld in Shanksville in der Nähe von Pennsylvania abgestürzt sein. Am 20. Juni 2003 strahlte der WDR eine Dokumentation mit dem Titel „Aktenzeichen 9.11. ungelöst“ aus, in der der Bürgermeister von Shanksville erzählt, dass sein Schwager und ein guter Freund als erste an der Unfallstelle gewesen seien, „aber da war kein Flugzeug. […] Das Flugzeug hat sich total zerlegt. […] Da war nichts, nur ein Loch“ — in der Doku zu sehen auf den von den Augenzeugen aufgenommenen Fotos, die in nichts den Aufnahmen ähneln, wie man sie zum Beispiel auf dem Trümmerfeld des am 17. Juli 2014 über der Ukraine abgestürzten Malaysia-Airlines-Flug 17 besichtigen konnte.

Die Autoren, Wolfgang Brunner und Gerhard Wisnewski, wurden nach der Dokumentation vom Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk nicht mehr beschäftigt; der damalige Intendant Fritz Pleitgen distanzierte sich infolge der Beschwerden von Rundfunkräten von ihnen.

Zwei aufschlussreiche Bücher

In diesem Zusammenhang sollte noch das 1996 erschienene Buch „Kampf der Kulturen“ von Samuel Huntington (1927-2008) in Erinnerung gerufen werden, in dem sich der Politikwissenschaftler und Berater für Sicherheitsplanung unter Jimmy Carter mit den weltpolitischen Entwicklungen im 21. Jahrhundert auseinandersetzt und Konflikte globalen Ausmaßes zwischen religiös geprägten Kulturräumen voraussagte. Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 stand Huntingtons Buch in den USA erneut wieder auf den Bestsellerlisten und gab dem Feindbild islamistischer Terrorismus weitere Nahrung.

Das Buch des investigativem Journalisten Trevor Aaronson „The Terror Factory“ (Die Terror-Fabrik) enthüllt, wie das FBI nach den Anschlägen von 9/11 unter dem Deckmantel der Terrorabwehr ein Netzwerk von 15.000 bezahlten Informanten geschaffen hat, deren Aufgabe die Infiltration muslimischer Gemeinschaften war, um verdächtige Muslime in Anschläge zu verwickeln, die in Wirklichkeit das FBI selbst geplant und finanziert hatte.

Die FBI-Agenten nutzten dabei als Druckmittel Verstöße gegen das Einwanderungsrecht, Straftaten, Geldnöte und Wissen über außereheliche Beziehungen, um Muslime zu zwingen, Verdächtige zu nennen, die das FBI dann unter die Lupe nehmen konnte.

9/11 und die Folgen

Von dem ehemaligen Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte in Europa, General Wesley Clark, wissen wir, dass er zehn Tage nach 9/11 bei einem Besuch im Pentagon zu seiner Überraschung von einem bevorstehenden Angriff auf den Irak erfuhr. Als er einige Wochen später noch einmal dort vorbeischaute, wurde gerade Afghanistan bombardiert, und man zeigte ihm ein geheimes Dokument, demzufolge im „Krieg gegen den Terror“ sieben Länder in fünf Jahren angegriffen werden sollten: Irak, Libanon, Sudan, Libyen, Syrien, Somalia und der Iran. Im Erfinden von Vorwänden für einen Krieg unter dem Banner der „westlichen Werte“ sind die Vereinigten Staaten seit Jahrzehnten geübt. Siehe zwei Dokumentationen: 2010 WDR Kosovo-Krieg und 2013 ZDF 2013 Irak-Krieg — beide mit dem Titel „Es begann mit einer Lüge“.

Das Feindbild wirkt weltweit weiter

Frankreich

In den darauf folgenden Jahren fanden auch in Europa zahlreiche Anschläge statt. Am 7. Januar 2015 stürmten in Paris zwei Vermummte die Redaktion des für seine drastischen Mohammed-Karikaturen bekannten Satiremagazins Charlie Hebdo. Schon am selben Abend wurden die Brüder Said und Chérif Kouachi als Verdächtige bekannt gegeben, für deren Ergreifen am nächsten Tag ein schwerstbewaffnetes Aufgebot von 88.000 Polizisten, Soldaten und Sonderkommandos mobilisiert wurde. Im von den Brüdern auf der Flucht zurückgelassenen beschädigten Citroen C3 befanden sich laut Staatsanwaltschaft unter anderem zehn Molotow-Cocktails, einer mit einem Fingerabdruck von Said Kouachi, eine Fahne mit dem Aufdruck „Allah ist groß“ sowie der Ausweis von Said Kouachi, woraufhin für die Sicherheitsdienste endgültig klar war, dass es sich bei den Brüdern um Personen handelte, die schon lange als Terrorverdächtige überwacht und abgehört wurden.

Der Komplize der Brüder, Amely Coulibaly, erschießt am 8. Januar eine Polizistin und überfällt am Tag darauf einen Supermarkt für koschere Waren, wo er vier Menschen tötet und weitere als Geiseln nimmt. Nach drei Tagen endet die Verfolgungsjagd mit der Erschießung der drei Verdächtigen. Spektakulär und in dieser Form einmalig war der Trauermarsch am 11. Januar 2015, an dem 44 Staatsoberhäupter aus aller Welt in Paris teilnahmen, um ihre Solidarität mit Charlie Hebdo zu zeigen und gegen Terror zu demonstrieren. Wie später herauskam, wollte man dabei suggerieren, dass die Politiker tausende von Pariser Trauernden angeführt hätten, während der „Marsch“ in Wirklichkeit in einer abgesperrten Straße aufgenommen wurde.

Deutschland

Ein zweites Beispiel ist der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz am 19. Dezember 2016 mit bis heute 13 Toten und Dutzenden von Verletzten und Traumatisierten, bei dem es so schnell merkwürdig still um die Hinterbliebenen wurde. Ein Jahr nach dem Anschlag schreiben diese einen offenen Brief an Kanzlerin Angela Merkel, in dem sie sich bitter über den völligen Mangel an Unterstützung durch die Bundesrepublik beklagen.

So habe die Kanzlerin beispielsweise am Tag nach dem Attentat mit Vertretern hoher politischer Ämter einen Trauergottesdienst in der Gedächtniskirche begangen, während sie selber noch in den Berliner Krankenhäusern nach ihren Angehörigen gesucht hätten. Erst ein Jahr nach dem Geschehen auf dem Breitscheidplatz wird Angela Merkel die Hinterbliebenen der Opfer im Kanzlerbungalow in Bonn treffen. Der Spiegel schreibt: „Angela Merkel steht ein schwieriger Tag bevor.“

Man fragt sich, warum der Kanzlerin das Treffen so schwerfallen sollte, vor allem, wenn man sich erinnert, wie sie sich bereitwillig und ohne jede Scheu vor Nähe für Selfies mit Flüchtlingen zur Verfügung stellte.

Statt der Opfer stand der Täter Anis Amri bis zu seiner Erschießung am 23. Dezember im Rampenlicht der Presse. Ein Mann — polizeibekannt — mit vielen Gesichtern, der unter mindestens 14 verschiedenen Namen Sozialleistungen bezog, der vom Drogenhandel gelebt und ein „westliches Leben“ geführt haben soll, aber andererseits im Moscheeverein Fussilet verkehrte, in der Muslime für den bewaffneten Kampf der Terrormiliz Islamischer Staat in Syrien vorbereitet wurden. Immer wieder wurde auch vermutet, dass er Informant der Sicherheitsbehörden war und dass der Anschlag hätte verhindert werden können.

Bei den Tätern — ob in Frankreich, Deutschland, Schweden, Großbritannien, Belgien oder Spanien — ergab sich stets folgendes Bild: Fast alle hinterlassen am Tatort Ausweispapiere: In Nizza einen Führerschein und eine Kreditkarte; bei Anis Amri seine Duldungsbescheinigung — warum wurde ein Gefährder überhaupt noch geduldet, fragt man sich da. Alle waren der Polizei schon lange bekannt und fast alle wurden getötet. Ein Toter kann nicht vor Gericht gestellt werden und aussagen.

Chaos und Verwirrung stiften

Europa ist zu einem Chaos-Schauplatz geworden, wo Verwirrung und ein ständiger Angst- und Erregungszustand herrschen und „wo es nichts gibt, woran man sich halten kann“, wie es Berthold Brecht in seiner 1930 uraufgeführten Oper „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ formulierte.

Teile und herrsche — Schauplatz Migration

Die Regimewechsel, die Kriege und die die Wirtschaft zerstörende Sanktionspolitik der USA haben gewaltige Fluchtbewegungen ausgelöst. In Erinnerung an die NS-Zeit sei es eine moralische Verpflichtung, Schutzsuchende willkommen zu heißen und ihnen einen sicheren Zufluchtsort anzubieten, war zu hören. Ja, es herrsche erst einmal Chaos und Überforderung, aber „nun sind sie halt da“, und es seien „sehr, sehr viele“, so die Kanzlerin am 7. Oktober 2015 bei Anne Will. Aber sie habe die Situation ja nicht herbeigeführt, es liege nicht in ihrer Macht, wie viele kämen, und ihre Aufgabe als Bundeskanzlerin sei es nun, „die Dinge vernünftig zu bewältigen“, was dann mit dem 2018 ausgehandelten „Globalen Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration“ abschließend erfolgte.

Seitdem werden kontinuierlich „Schutzsuchende“ ins Land gelassen und rundum versorgt, gefördert und begünstigt, während ein großer Teil der Bevölkerung in ihnen diejenigen sieht, die dieselben Politiker und Journalisten immer wieder als Gefährder und Terroristen bezeichnen — und von denen sich immer mehr auch zunehmend als solche erweisen.

Politiker und Medien, die unermüdlich am Entstehen eines negativen Islambilds arbeiten, indem sie die Hamas für alle Übel verantwortlich machen und die Palästinenser als „menschliche Tiere“ und „Untermenschen“ bezeichnen, erwarten andererseits, dass die Bürger die ins Land kommenden Fremden mit offenen Armen empfangen, und wenn sie das verweigern, müssen sie aushalten, als Faschisten, Nazis und Rassisten bezeichnet zu werden.

Die Flüchtlinge wiederum kommen mit den Bildern ihrer durch Kriege und Sanktionen des Westens zerstörten Heimat nach Deutschland. Der Schriftsteller Harold Pinter nutzte 2005 einen großen Teil seiner Nobelpreisrede, um vorzuführen, wie die Zerstörungen, die man den überfallenen und ausgeraubten Völkern zugefügt hat, verharmlost und verschwiegen werden. Inzwischen ist auch durchgedrungen, was den als Terroristen verdächtigten Muslimen in Guantanamo, in Abu Ghraib und in anderen geheimen CIA-Foltergefängnissen außerhalb der Vereinigten Staaten unter der Bezeichnung „The Rendition Project“ (Programm für eine außergerichtlichen Auslieferung) an unfassbaren Demütigungen und Folterpraktiken zugefügt wurde und wird. Vergessen sind auch nicht die vor den Augen der Welt erfolgten Tötungen der einst vom Westen hofierten Staatsoberhäupter Saddam Hussein und Muammar al-Gaddafi.

Teile und herrsche — Antisemitismus

Der Medizinstudent und ehemalige Vizepräsident der „Jüdischen Studierendenunion Deutschland“ Noam Petri engagiert sich seit Jahren gegen Antisemitismus. In einem Artikel vom 7. Oktober 2025 im Cicero schreibt er: „Die größte Gefahr für Juden in Deutschland geht nicht mehr von alten Nazis aus, sondern vom islamistischen und antiisraelischen Milieu — auf der Straße, in Universitäten, in Kulturinstitutionen.“ Er wirft den pro-palästinensischen Linken vor, mit Islamisten zu sympathisieren, spricht in einem Interview sogar von einer „Woke-Islamistischen Allianz“ und davon, dass es Zeit für Juden sei, sich von der Linken zu trennen. Und während der Nationalstaat in Deutschland als höchst suspekt gilt — hören wir doch von den Grünen schon seit Jahrzehnten Sprüche wie „Nie wieder Deutschland!“ oder „Deutschland verrecke!“ — plädiert Petri für einen starken jüdischen Nationalstaat. Das Schicksal der Palästinenser und die repressive Politik Israels kommen in diesem Gespräch nicht vor.

Der Chefredakteur der Wochenzeitung Jüdische Allgemeine Philipp Peyman Engel und der Politikwissenschaftler und Islamkritiker Hamed Abdel-Samad diskutierten am 25. Oktober 2025 im Deutsch-Amerikanischen Institut in Heidelberg über ihr Buch „Was darf Israel? Ein Streitgespräch“. Beide verurteilen naturgemäß das Massaker der Hamas, doch die völlig unverhältnismäßige Reaktion Israels macht sie zu Kontrahenten.

Während Hamed Abdel-Samad, der die Idee des Islamismus sogar im Herzen des Islams vermutet, das Vorgehen Israels als Verletzung des Völkerrechts anklagt und kritisiert, dass Israel keine internationalen Journalisten in Gaza zulässt und dass laut „Reporter ohne Grenzen“ seit Beginn des Krieges mehr als 200 palästinensische Medienschaffende getötet worden sind, macht Peyman Engel allein die von Israel mit finanzierte Hamas für das Vorgehen Israels verantwortlich und behauptet, Israel habe humanitäre Schutzzonen und mobile Krankenhäuser in Gaza eingerichtet und seit Kriegsbeginn zwei Millionen Tonnen Hilfsgüter gespendet, von denen die Hamas allein 90 Prozent gekapert habe.

Die ausgestreckte Hand Israels sei von den Palästinensern stets abgelehnt worden. Wieder alles Aussagen, die ohne jeden Beleg im Raum stehen. Geschichte und Schicksal der Palästinenser kommen nicht vor.

Und wie kommt es bei den Menschen an, dass der einst als al-Qaida-Terrorist mit einem Kopfgeld von 10 Millionen Dollar international gesuchte Anführer der Nachfolgeorganisation „Hayat Tahrir al-Sham“ (HTS) Ahmed al-Sharaa (Kampfname Abu Mohammed al-Jolani) heute als syrischer Interimspräsident weltweit empfangen und hofiert wird?

In einer derart recht- und regellosen Welt ist kein Halt zu finden, herrschen Verwirrung und Ratlosigkeit. Menschenrechtsverletzungen, lebensbedrohende Sanktionen, die in Mainstream-Medien nie als verantwortlich für den wirtschaftlichen Niedergang erwähnt werden, Kriege, Putsche und Regimewechsel — jahrzehntelange Besatzung, Siedlungsbau und Apartheid bekämpfen Terrorismus nicht. Sie züchten ihn!

Schon der Kirchenlehrer Augustinus (354-430 n.Chr.) wusste: „Nimm das Recht weg — was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande.“


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