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Die Formwandler der Eliten

Die Formwandler der Eliten

Während das Coronanarrativ immer mehr zerbröselt, läuft die Agenda der globalistischen Eliten auf mehreren Ebenen weiter und stellt die Widerstandsbewegung vor neue Herausforderungen. Teil 1/2.

Mehr als zwei Jahre lang haben die globalistischen Parteienkartelle in diversen Ländern ihre Coronapolitik als „alternativlos“ hingestellt. Unterstützt wurden sie dabei von ihren ausgesuchten „Experten“ und gleichgeschalteten Mainstream-Medien. Kritiker wurden diffamiert, verhöhnt und sanktioniert. Dennoch ist das fanatisch propagierte Coronanarrativ weitgehend erodiert ― von den Schulschließungen und die Maskenpflicht bis zum Testirrsinn und den Lockdowns.

Totes Narrativ

Und was die mRNA-Injektionen betrifft, sollte die „Schutzimpfung“ anfänglich vor einer Infektion bewahren, dann eine Weitergabe des Virus verhindern und schließlich nur noch schwere Verläufe ausschließen ― was real schließlich durch die Omikronvariante erreicht wurde. Nachdem sich die angebliche Wirksamkeit der mRNA-Behandlungen immer mehr erledigt hat, wird auch ihre angebliche Sicherheit ― angesichts deutlicher Übersterblichkeit ab 2021 ― immer mehr infrage gestellt.

Die meisten Menschen haben all die falsche Coronapropaganda des Regimes zumindest innerlich abgehakt. Das zeigen auch die gefallenen Quoten der Corona„impfung“ ― von etwa 75 Prozent bei den ersten beiden Injektionen auf etwa 50 Prozent beim dritten und etwa 20 Prozent beim vierten „Stich“ in den meisten EU-Ländern. Manche Menschen wollen von all diesem Irrsinn nach fast drei Jahre einfach nichts mehr hören. Viele werden dem Regime die Eingriffe in ihre Körper, die sinnlosen Grundrechtseinschränkungen und besonders die Repressalien gegen ihre Kinder nicht so bald vergeben.

Dieser langsam gekippten Stimmung tragen nun auch etliche jener Politiker Rechnung, die als Entscheidungsträger zu den Haupttätern des Regimes gehörten. Sie mäßigen ihren Ton, stehlen sich aus der Verantwortung und sprechen von Versöhnung.

Selbst in einem konformistischen und stets regimetreuen Mikrokosmos wie der grünen Lehrerschaft sind die Coronahardliner stiller geworden, meiden das Thema und beschweigen diverse üble Erkrankungen in der „vollständig immunisierten“ Kollegenschaft. Nur noch wenige verbohrte Extremisten in urbanen Akademikermilieus klammern sich an ihre eigene Propaganda der vergangenen beiden Jahre.

Es ist natürlich notwendig, die Vertuschungsmanöver der Herrschenden und ihre Versuche, sich aus der Verantwortung zu stehlen, als solche zu benennen und ernsthafte Konsequenzen einzufordern: nicht nur materielle Entschädigungen, Entschuldigungen und Rehabilitierungen, sondern auch eine Aufarbeitung des Impfdesasters und ein Zur-Rechenschaft-Ziehen der Verantwortlichen. Gleichzeitig sollten Kritiker nicht nur alles schwarzsehen, sondern durchaus auch wahrnehmen, dass der Zusammenbruch des Coronanarrativs eine positive Entwicklung ist, zu der die Widerstandsbewegung wesentlich beigetragen hat.

Nachwirkungen den Coronamaßnahmen

Gegenüber denjenigen, die immer alles nur als völlig hoffnungslos darstellen und ihre Energie zur Demotivierung von Widerstand einsetzen, sind zwei Dinge wichtig zu benennen: Erstens haben wir diesen Teilsieg errungen. Zweitens war er nur möglich, weil die Masse der Bevölkerung ― und zwar unter den „einfachen“ Leuten und nicht unter den Intellektuellen und „Meinungsmachern ― nicht mehr mitgezogen hat mit diesem Projekt der Globalisten.

Freude darüber ist richtig und sollte man sich gönnen. Sie sollte aber nicht die Augen davor verschließen, dass der Kampf alles andere als zu Ende ist. Der Gegner ist mächtig und hat keineswegs ein Einlenken im Sinn. Gegenwärtig forciert sein Regime vor allem Angriffe an anderen Fronten, aber auch im Gesundheitsbereich rüstet er sich für neuerliche Vorstöße.

Zu allererst muss festgehalten werden, dass zwar das Coronanarrativ mittlerweile tot ist, dass aber zahlreiche Repressalien des Regimes nachwirken. Die Angstkampagne und die soziale Isolation durch Schulschließungen und Lockdowns haben insbesondere Kinder und Jugendliche beschädigt.

Laut einer großen Studie in Österreich haben sich Depressionen und Angststörungen bei ihnen verfünf- bis verzehnfacht, dazu kommen massiv gestiegene Schlafstörungen, Handysucht, Übergewicht und Bildungsrückstände. All das hat nicht nur die Möglichkeiten der Jugendpsychiatrien gesprengt, sondern wird auch die Jugendlichen und die Gesellschaft noch lange begleiten (1).

Und dann sind da natürlich die Folgen der mRNA-Injektionen, die trotz immer mehr bedrückender Fakten in ihrem Ausmaß noch unabsehbar sind. Eindeutig ist jedenfalls, dass in verschiedensten Ländern nicht ab 2020, als das angeblich so mörderische Coronavirus ohne „Schutzimpfung“ ungestört wüten konnte, sondern mit dem Start der Impfkampagnen ab 2021 eine erhebliche Übersterblichkeit zu verzeichnen ist. Die Nebelgranaten des Coronaregimes können das immer weniger verschleiern. Und eindeutig ist auch, dass seit der massenhaften Verabreichung von mRNA-Injektionen bestimmte Krankheiten explodieren, etwa Herzerkrankungen und Krebs (2). Angesichts dessen, dass die Spikeproteine der „Impfungen“ lange im Körper verbleiben, ist zu befürchten, dass insbesondere bei Krebs und Autoimmunerkrankungen ein Gutteil der Schädigungen noch vor uns liegt. Dazu kommen auch noch immer klarer werdende negative Auswirkungen der mRNA-Injektionen auf Fruchtbarkeit und Geburten (3). Und wenn die Herrschenden nicht eine vollständige Diktatur einführen, werden diese Dinge immer mehr ans Licht kommen.

Gain-of-Function und (ethnische) Biowaffen

Das verheerende Desaster der Corona-„Impfkampagne“ hindert die Netzwerke aus Weltwirtschaftsforum (WEF), Weltgesundheitsorganisation (WHO), Milliardärsstiftungen, Big Pharma und Pentagon freilich nicht daran, ihre Machenschaften in diesen Bereichen fortzusetzen. Die mRNA-Forschung wird mit massiver finanzieller Unterstützung noch mehr forciert und diese Genbehandlungen für diverse Krankheiten geplant (4). Und die Gain-of-Function-Forschung, die Viren zusätzliche Fähigkeiten verleiht und Erreger zu Forschungszwecken ansteckender macht, läuft weiter.

Kritische Wissenschaftler wie Roland Wiesendanger und viele einfach logisch denkende Menschen haben es von Anfang an nicht für einen Zufall gehalten, dass Sars-CoV-2 ausgerechnet in Wuhan entstanden ist, wo sich ein Labor befindet, in dem Gain-of-Function-Forschung an Sars-Viren betrieben wurde. Dass das FBI zuletzt auch die Laborthese vertreten hat, liegt natürlich daran, dass sie von diesen Leuten für die antichinesische Agenda der US-Führung benutzt wird. Verschwiegen wird dabei, dass in das Labor in Wuhan auch US-Pharmakonzerne, US-Behörden mit Millionensummen sowie Anthony Fauci, leitender medizinischer Berater der US-Regierung, verstrickt waren.

Und das Labor in Wuhan ist keinesfalls das einzige, das diese Netzwerke betreiben. Die chinesische Regierung hat im März 2022 die Zahl von weltweit 336 Biolaboratorien mit amerikanischer Beteiligung im Ausland genannt und gefordert, Kontrollen zuzulassen. Solche Labors betreiben US-Pharmakonzerne oft in Kombination mit dem Pentagon, in Afrika, in Georgien und insbesondere in der Ukraine. In der Ukraine sollen darin speziell die Clique um die neokonservative Hardlinerin Viktoria Nuland, Joe Biden und seinen Sohn Hunter involviert sein. Angeblich wollte der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch diese Labors, bei denen es letztlich um verschiedene Formen von Biowaffen geht, schließen, bevor ihn der Maidanputsch daran hinderte. Russische Behörden haben 2022 mit der Eroberung einiger Gebiete offenbar auch etliche US-Biolabors entdeckt und zahlreiche gefundene Dokumente darüber veröffentlicht (5).

Ein erstes solches Labor hatten die russischen Behörden bereits 2014 auf der Krim in die Hände bekommen. Es könnte, wie Thomas Röper in einem aufschlussreichen Artikel ausgeführt hat, Russlands Umgang mit der 2020 ausgerufenen Pandemie maßgeblich mitbestimmt haben. Die russische Führung ging offenbar davon aus, dass US-Stellen gezielt an „ethnischen Viren“ arbeiten, an Viren also, deren Gefährlichkeit auf die DNA von speziellen ethnischen Gruppen wie etwa Russen oder Chinesen zugeschnitten ist. Das würde die US-Labors in China oder der Ostukraine erklären. Und es würde den russischen Umgang mit der „Pandemie“ erklären:

Russland hatte anfänglich sofort mit einem Lockdown reagiert. Dann wurde im März 2020 umgehend eine ABC-Einheit der russischen Armee nach Italien geschickt, um den italienischen Ärzten und Katastrophenschützern zu helfen ― und wohl auch Informationen über die neue Krankheit zu sammeln. Russland dürfte die „Pandemie“ als US-Angriff vor allem gegen Menschen mit russisch-slawischem Genotyp befürchtet haben. Als sich das als unbegründet herausstellte ― eher ist die Coronamortalität in China höher als in anderen Teilen der Welt ―, wurden die Maßnahmen in Russland rasch wieder gelockert. Die mRNA-Impfstoffe wurden aus Russland ferngehalten und auch die Impfquote mit dem eigenen Impfstoff liegt in Russland nur bei etwa 50 Prozent. Im März 2023 hat das russische Verteidigungsministerium schließlich den Pfizer-„Impfstoff“ als US-Biowaffe bezeichnet (6).

Gesundheitstotalitarismus reloaded

Ob Sars-CoV-2 ein erster Versuch von US-Stellen war, eine antichinesische Biowaffe auszuprobieren, ist gegenwärtig hochspekulativ. Faktum ist, dass an solchen Dingen geforscht wird, dass US-Behörden weltweit DNA verschiedener Bevölkerungen sammeln, dass durch die Tests während der „Pandemie“ Unmengen an DNA-Material akkumuliert wurden ― und dass Entscheidungsträgern in den USA nach den Atombombenabwürfen auf Japan, dem Einsatz von chemischen Waffen in Vietnam und von Uranmunition im Irak und in Serbien so ziemlich alles zuzutrauen ist.

Dass in absehbarer Zeit ein neues Virus natürlich entsteht, aus einem Labor auskommt oder ausgelassen wird, das der WHO für die Ausrufung einer neuen Pandemie ausreicht, scheint jedenfalls sehr wahrscheinlich. Und dieselben Netzwerke, die mit dem Event 201 im Oktober 2019 die bald darauf ausgerufene Coronapandemie eins zu eins durchgespielt hatten (7), haben ja im Herbst 2022 in Brüssel unter dem Titel „Katastrophale Ansteckung“ ein neues Planspiel veranstaltet. Dabei waren wieder das Johns-Hopkins-Center, die WHO und die Gates-Stiftung mit Bill Gates himself sowie einige Gesundheitsminister, darunter der deutsche. Ausgegangen wurde von einer Epidemie in einem Teil der Welt, von einer rasanten Ausbreitung auf andere Teile und einer höheren Sterblichkeit als bei Sars-CoV-2 (8).

Manche denken, dass die Herrschenden mit einem neuen Anlauf einer „Pandemie“ nach dem Zusammenbruch des Coronanarratives nicht noch einmal durchkommen würden, dass sich das die Menschen nicht noch einmal bieten lassen würden. Für eine Pandemie in derselben „Preisklasse“ mag das stimmen, aber bei einer relevanten Modifikation sollte man darauf lieber nicht wetten.

Wenn tatsächlich Ansteckung und Sterblichkeit massiver und, wie im Planspiel in Brüssel angenommen, vor allem Jugendliche und Kinder betroffen sind, dann kann der politischen Kaste und den gleichgeschalteten Medien sehr rasch eine neue Verängstigung sehr vieler Menschen gelingen.

In der EU-Bürokratie dürfte auch bereits vorgesorgt werden. Ein Sonderausschuss des Europäischen Parlaments legte im Februar 2023 ein Papier mit 274 Punkte vor, in dem der Umgang mit der Corona„pandemie“ bilanziert und die Vorbereitung für die nächste skizziert wird. Faktenresistent und in bemerkenswerter Abgehobenheit von der Stimmung in der Bevölkerung wird behauptet, die EU habe den Test bestanden, die Impfung sei sicher und wirksam ― aber bei der nächsten Pandemie brauche es mehr zentrale Kontrolle. Dazu passen natürlich die nachdrücklichen Bestrebungen, der WHO mehr Macht über die einzelnen Staaten ― durch neue Befugnisse, um „potenzielle“ Gesundheitsnotfälle auszurufen und die Mitgliedsstaaten zu verpflichten, die WHO als „bestimmende Behörde” anzuerkennen, und durch permanente globale Impfpässe. Im neuen Pandemievertrag soll die WHO sogar die Kontrolle über den Viehbestand und die Lebensmittelversorgung bekommen ― diktatorische Vollmachten für eine ungewählte globale Institution am Gängelband von Big Pharma und Milliardärsstiftungen. In Deutschland läuft der jüngste „Experten“vorschlag für ein neues Epidemiegesetz auf eine Gesundheitsdiktatur hinaus ― schon eine „drohende“ Epidemie soll für die Aushebelung von Grundrechten ausreichen (9).

Kontrolle und Gleichschaltung

Ein solcher Gesundheitstotalitarismus ist aber nicht die einzige und gegenwärtig nicht die Hauptfront der Angriffe des globalistischen Großkapitals. Eine andere Front ist die der digitalen Überwachung. An ihr rücken die politischen Vertreter des Great Reset langsam und stetig vor. Es geht an dieser Front um die erwähnten Impfpässe und andere Gesundheitszertifikate, aber auch um digitale Identitäten wie mit Biometrie- und Blockchain-Technologie des Projektes ID2020. In der EU wird die Digitalisierung von Ausweisen vorangetrieben, in den USA tut das die Regierung im Rahmen ihrer neu vorgestellten „Sicherheitsstrategie“. Dazu kommen das Zurückdrängen von Barzahlung und das Forcieren von Kartenzahlung und digitalen Währungen. Letzteres ermöglicht Kontrolle und schließlich per Knopfdruck das Sanktionieren von missliebigen Personen. Das wiederum steht in Zusammenhang mit den Social-Credit-Systemen, an denen die EU-Führung arbeitet und in denen dann Dinge wie Impfstatus oder angeblich „klimafreundliches“ Verhalten eine Rolle spielen können (10).

Für das Vorantreiben all der Projekte der Globalisten spielen willfährige Mainstreammedien eine wesentliche Rolle. Auch wenn sie in der Frage der Coronamaßnahmen, angesichts des offensichtlichen Desasters, vorsichtiger geworden sind, setzen sie ihren propagandistischen „Haltungsjournalismus“ in anderen Fragen fort: Aktuell betrifft das besonders die Themenfelder Ukraine, Klima und Gender, begonnen hat es mit Migration und Islam. Zu all diesen Fragen sind im Mainstream kaum eine kontroverse sachliche Diskussion und Information möglich. Stattdessen regieren moralisierte Aufgeregtheit und betreutes Denken.

Das oftmals störrische Publikum wird als Objekt der Erziehung betrachtet. Und die Erzieher dieses modernen Totalitarismus sind die akademischen politisch-medialen Ideologen. Sie treten als Priester der globalistischen Diversity-Säkularreligion, der Klima-Endzeitsekte und der heiligen Kriege ihres bewaffneten Arms NATO auf.

Ihre moralisch-narzisstische Selbstüberhöhung als Bessermenschen versprechen sie auch ihren Gläubigen, Ketzer hingegen müssen mit politischer, sozialer und beruflicher Verdammnis rechnen. Der Stigmatisierung als Covidiot, Coronaleugner, Wissenschaftsfeind und Schwurbler folgt nun die als „Lumpenpazifisten“ (ein Sascha Lobo im Spiegel) oder „Friedensschwurbler“. Ein Christian Kreil, Journalist der linksliberalen österreichischen „Qualitätszeitung“ Standard, bezeichnete Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer gar als „Putinfotzen“. Und wie sehr die globalistisch-transatlantischen Regimemedien ihre letzten Hemmungen verlieren, bewies auch eine Eva Illouz, die ausgerechnet am 80. Jahrestag der berüchtigten Sportpalastrede von Josef Goebbels in der Zeit einen „totalen Sieg“ für die Ukraine propagierte.

Kein Wunder jedenfalls, dass ― laut einer Umfrage von Ende 2022 ― 59 Prozent der Deutschen angaben, dass es um die Meinungsfreiheit im Land schlecht bestellt sei (11). Die immer weitere Einengung des „erlaubten“ Meinungskorridors ist freilich kein Zufall, sondern einer allgemeinen antidemokratischen Entwicklung, in der immer mehr Entscheidungen de facto von transnationalen Strukturen getroffen und damit auch letzte Mitbestimmungsmöglichkeiten der Bevölkerungen in Nationalstaaten ausgehebelt werden.

Klimahysterie als Instrument

Eine Diskussion der naturwissenschaftlichen Aspekte der Klimadebatte und der Frage, ob beziehungsweise in welchem Ausmaß Klimaveränderungen menschlich beeinflusst sind, würde hier den Rahmen sprengen (12). Festzuhalten ist, dass ― ähnlich wie beim Coronanarrativ ― von den globalistischen Kartellparteien und insbesondere von den Regimemedien ein wissenschaftlicher Konsens behauptet wird, der so nicht existiert.

Albert Einstein hatte gesagt: „Wenn du ein wirklicher Wissenschaftler werden willst, denke wenigsten eine halbe Stunde am Tag das Gegenteil von dem, was deine Kollegen denken.“ Das wird auch in der Klimadebatte möglichst schwer gemacht, denn insbesondere Abweichler aus dem Wissenschaftsbetrieb werden von den „Experten“ und Journalisten des Regimes diffamiert und beruflich geschädigt. Verbreitet hat sich dabei auch der Begriff des „Klimaleugners“. Er soll offenbar auch in dieser Frage eine sachliche Debatte verunmöglichen, denn er führt die Auseinandersetzung auf eine religiöse Ebene von Glaubenssätzen, die man nicht „leugnen“ darf.

Wenn vom herrschenden System, also von Politikern, Mainstreammedien und den hinter ihnen stehenden globalistischen Netzwerken in einer Frage eine derartige Gleichschaltung durchgeführt, ein bestimmter Kurs als „alternativlos“ propagiert und Kampagnen wie Fridays for Future oder die Klimakleber gehypt werden, sollten kritische Menschen hellhörig und skeptisch werden. Hier sind offenbar massive Kapitalinteressen am Werk und hier sollen offenbar Dinge durchgesetzt werden, die in der Regel zulasten der Mehrheit der Bevölkerung gehen.

Die „Klimakrise“ und der „russische Angriffskrieg“ werden offensichtlich benutzt, um die Energiepreise in die Höhe zu treiben, wovon Energiekonzerne ebenso profitieren wie das Projekt der Energiewende. Bezahlt wird das von der Masse der Bevölkerung, deren Löhne durch die Inflation entwertet und deren Ersparnisse enteignet werden (13). Damit haben die Betreiber dieses Kurses aber keineswegs genug: Die EU hat bereits 2021 das Programm „Fit für 55“ vorgelegt und im März 2023 im Parlament beschlossen, nach dem zur „Klimarettung“ Eigenheime, die nicht energieeffizient genug sind, enteignet werden können. (14) Und offenbar wird auch schon darüber nachgedacht, dass Überschüsse aus Photovoltaikanlagen verpflichtend in die Netze eingespeist werden müssen. Schließlich ist das EU-weite Verbot von Verbrennungsmotoren für Pkw ab 2035 noch nicht über die Bühne, zeigt aber, wohin die Reise nach dem Willen der globalistischen Eliten gehen soll.

Hohe Kosten für E-Autos in der Anschaffung sowie steigende Stromkosten könnten individuelle Mobilität auf eine immer kleinere Gruppe von Wohlhabenden beschränken. Und in diese Richtung gehen ja auch die „Smart Citys“, die etwa in Cleveland, Bologna, Darmstadt oder Wien forciert werden, in denen alles „Nötige“ innerhalb von 15 Minuten erreichbar ist und Mobilität darüber hinaus womöglich je nach „social credit“ immer mehr beschränkt wird. Und schließlich halten sich die globalistischen Eliten wohl auch noch „Klimalockdowns“ in der Hinterhand, um die aufmüpfige Bevölkerung zu kontrollieren.

Neben totalitären Überwachungsabsichten geht es den maßgeblichen Kapitalgruppen vor allem um eine Lösung ihrer Verwertungskrise: Durch die Zerstörung der Weltwirtschaft soll ein Wiederaufbau aus den Ruinen ermöglicht werden, durch massive Kapitalvernichtung den überlebenden Kapitalgruppen ein neuer Boom beschert werden. Big Tech, Big Pharma, die Bio- und Neurotechnologie, der deregulierte Finanzsektor, Investoren wie BlackRock oder George Soros, Profiteure wie Amazon, diverse Milliardärsstiftungen sowie der vorgebliche „Nachhaltigkeitssektor“, stehen bereits in den Startlöchern ― und traditionelle Sektoren versuchen sich anzupassen und zu partizipieren. Sie warten auf die staatlichen Konjunkturprogramme für eine „grüne Wirtschaft“.

Wie in allen historischen Akkumulationszyklen zuvor verbinden sich auch jetzt die aufstrebenden Kapitalgruppen mit dem Staat, weil sie seine Hilfe brauchen. Die Milliardenaufträge für die Impfkampagnen der Pharmakonzerne waren da nur der Anfang.

Was hier gerade anläuft, ist eine Art neuer Keynesianismus. Doch wie der Militärkeynesianismus zur Finanzierung von Kriegen ist die Staatsnachfrage nach Pharma- und Kontrolltechnik, nach neuen Energieproduktion, Biotechnologie und Digitalisierung nicht für, sondern gegen den Menschen gerichtet. Sie wird, wenn die Globalisten damit durchkommen, mit der Verarmung von Hunderten Millionen Beschäftigen und Gewerbetreibenden einhergehen (15).

In Teil 2 geht es um Massenmigration als Mittel zur Fragmentierung der Bevölkerung, um die Eskalation in der Ukraine, um militärische und politische Machenschaften des US-Imperiums, um Friktionen unter den Herrschenden und Perspektiven der Widerstandsbewegung.


Quellen und Anmerkungen:

(1) https://paulbrandenburg.com/kinder-und-jugendliche-klima-der-angst-befoerderte-depressionen-und-suizide/
(2) Siehe dazu etwa: https://tkp.at/2023/02/25/herzschaeden-nach-corona-impfung-haeufiger-als-angenommen-kognitive-beeintraechtigung-inklusive/ und https://tkp.at/2023/03/03/vaers-daten-belegen-turbokrebs-1-prostatakrebs/ und https://tkp.at/2023/03/05/vaers-daten-belegen-turbokrebs-2-brustkrebs/ und https://tkp.at/2023/03/07/vaers-daten-belegen-turbokrebs-3-magen-darm-krebs/ und https://tkp.at/2023/03/09/vaers-daten-belegen-turbokrebs-4-lungenkrebs-und-neoplasien/ und https://tkp.at/2023/03/12/vaers-daten-belegen-turbokrebs-5-blutkrebs/
(3) Siehe dazu etwa: https://tkp.at/2023/03/02/negative-auswirkungen-genbasierter-impfstoffe-auf-fruchtbarkeit-und-schwangerschaft/
(4) https://tkp.at/2023/03/08/was-kommt-mrna-gegen-alle-moeglichen-infektionen-und-krankheiten/
(5) Zu den US-Biowaffenlabors hat insbesondere Thomas Röper viele Dokumente und Artikel publiziert, etwa diese: https://www.anti-spiegel.ru/2022/neue-details-ueber-das-biowaffenprogramm-der-usa-in-der-ukraine/ und https://www.anti-spiegel.ru/2022/die-usa-haben-in-georgien-und-der-ukraine-an-fledermaus-coronaviren-geforscht/ und https://www.anti-spiegel.ru/2022/firma-von-hunter-biden-an-den-biowaffen-forschungen-des-pentagon-in-der-ukraine-beteiligt/ und https://www.anti-spiegel.ru/2022/russisches-verteidigungsministerium-bezeichnet-covid-19-als-us-biowaffe/ und https://www.anti-spiegel.ru/2023/russisches-verteidigungsministerium-mrna-impfstoffe-sind-eine-biowaffe/
(6) https://www.anti-spiegel.ru/2022/eine-analyse-der-russischen-reaktionen-auf-covid-19-seit-beginn-der-pandemie/ und https://www.anti-spiegel.ru/2023/russisches-verteidigungsministerium-mrna-impfstoffe-sind-eine-biowaffe/
(7) https://www.centerforhealthsecurity.org/our-work/exercises/event201/
(8) https://www.centerforhealthsecurity.org/our-work/exercises/2022-catastrophic-contagion/
(9) https://tkp.at/2023/03/02/who-draengt-auf-permanente-globale-impfpaesse/ und https://tkp.at/2023/03/11/vorschlag-fuer-epidemiegesetz-entwurf-fuer-deutsche-gesundheitsdiktatur/ und https://tkp.at/2023/03/07/pandemievertrag-gibt-who-kontrolle-ueber-viehbestand-und-lebensmittelversorgung/
(10) https://tkp.at/2023/03/05/digitales-zentralbankgeld-und-digitale-id-werden-weltweit-vorangetrieben/ und https://tkp.at/2023/03/07/am-weg-zur-digitalen-identitaet-in-der-eu-der-elektronische-fuehrerschein/ und https://tkp.at/2023/03/08/biden-administration-fordert-investition-in-digitale-id-mit-public-private-partnerschaft/ und https://tkp.at/2023/03/10/spatenstich-fuer-eu-sozialkreditsystem-leyen-tyrannei/
(11) https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/umfrage-meinungsfreiheit-100.html
(12) Substanzielle Texte, die das offizielle Narrativ auf wissenschaftlicher Ebene infrage stellen sind: https://unerwuenschte-wahrheiten.de/ oder aus einer marxistischen Richtung https://aufruhrgebiet.de/2019/12/zur-methodologie-der-klimawissenschaft/
(13) Siehe dazu auch meinen Text https://tkp.at/2022/03/25/benzinpreisexplosion-great-reset-gruene-bobos-und-gelbe-westen/
(14) https://tkp.at/2023/03/15/eu-parlament-naechster-schritt-zur-abschaffung-von-privateigentum-an-wohnungen/ undhttps://tkp.at/2023/01/16/eu-plant-ab-2030-enteignung-von-hausbesitzern-zwecks-klimarettung/
(15) Siehe die entsprechenden Passagen in: https://www.rubikon.news/artikel/totalitarer-globalismus


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