Der Körper spricht, doch viele hören oft erst zu, wenn eine Krise oder Krankheit sie zum Innehalten zwingt. Monika Leitner plädiert dafür, den eigenen Körper nicht länger als Instrument zu sehen, das man „hat“ und das funktionieren soll, sondern als einen lebendigen, vielschichtigen und beseelten Organismus, der man „ist“.
Menschen, die ihrem Körper vertrauen, fühlen sich lebendiger und beugen Krankheiten besser vor, weil sie Warnsignale erkennen. Außerdem sind sie weniger abhängig von Pharmaprodukten und technologischen Geräten, um ihre Gesundheit im Blick zu haben, wodurch sie dem Transhumanismus entgegenwirken.
Im Gespräch mit Manova und Transition TV erklärt Monika Leitner, warum gegenüber technologischen Fortschritten Skepsis angebracht ist und was für ein Wunder der menschliche Körper ist. Dass Menschen dies erkennen, ist sowohl Big Pharma als auch Big Data ein Dorn im Auge. Ein Grund mehr, sich dem Wunder zuzuwenden, das alle Menschen vom Leben geschenkt bekommen haben: ihren Körper.
Elisa Gratias im Gespräch mit Monika Leitner

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