„Die Krone der Schöpfung macht sich abdankend zum Affen und debattiert erbittert Banalitäten, während sie dem eigenen Untergang entgegenrast“, schreibt Sven Böttcher in einem Artikel namens „Wir Klimalügner“ aus dem Jahr 2019.
Nach Jahren der Panikmache gestand der Weltklimarat — das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) — im Mai 2026 eigene Fehler ein und stufte seine Prognose für das katastrophalste aller Szenarien als unplausibel ein. Sven Böttcher wertet dies als einen Fortschritt, wobei er hinzufügt, dass leider auch alle anderen Klimamodelle dieser Institution unplausibel seien.
Die Kurzfassung lautet: Erstens sei die Geschichte vom menschengemachten Klimawandel ein riesiger Betrug, und zweitens müsse dringend etwas getan werden.
Im Gespräch mit Elisa Gratias für Manova und Transition TV legt Sven Böttcher seine Analyse zum Klimawandel dar. Es geht sowohl um CO₂ als auch um andere Faktoren. Die Arbeitsweise der Wissenschaft versteht Sven Böttcher ebenfalls anders als das IPCC.
Was ist nach Ansicht des Bestellerautors nun also zu tun? Zunächst einmal gehe es darum, zu erkennen, wo Menschen handeln können und wo sie keinen Einfluss haben. Dabei sieht er die Macht nicht nur bei Politikern und „Philanthropen“, sondern vor allem bei der Natur selbst, die sich dreisterweise nicht einfach von den Menschen berechnen lässt.
Elisa Gratias im Gespräch mit Sven Böttcher
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