Alarmismus oder Ruhe bewahren? Was ist angemessener, angesichts des nicht abreißenden Stroms an Hiobsbotschaften neu verkündeter Drohszenarien? Gründe, um eine dystopische Endzeit heraufziehen zu sehen, gibt es reichlich. Aufgrund der gesperrten Straße von Hormuz ist ab Herbst 2026 mit weltweiten Unruhen und gesellschaftlichen Disruptionen zu rechnen. Und die Riege der Technokraten hat teils unvorstellbar schreckliche Erfindungen und Systeme oder Entwicklungspläne für selbige in den Schubladen. Doch was davon ist überhaupt realistisch umsetzbar? Und welche abenteuerlichen Transhumanismus-Gimmicks sind rein von der technischen Umsetzung schon im Entwicklungsstadium ein rohrkrepierender Flopp?
In der neuen Ausgabe von „Manova Meinungen“ polarisieren die Standpunkte der Gäste zwischen düsteren Zukunftsaussichten und vorsichtigen Entwarnungen. Während Ernst Wolff eine schwere Zeit prognostiziert, verweist Gwendolin Walter-Kirchhoff auf die elitären Tendenzen zur Selbstüberschätzung, die von Fehlkalkulation bis zum kompletten Realitätsverlust reicht.
Am Ende bleibt es allen Zusehern überlassen, sich selbst eine Meinung zu bilden, ob und wie nahe die Welt am Abgrund steht — oder eben auch nicht.
KI-Roboter, UFO-Unsinn und Energie-Engpässe | MANOVA-Meinungen mit Gwendolin Walter-Kirchhoff und Ernst Wolff
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