Trotz des nicht abreißenden Strudels an Ereignissen im Weltgeschehen kommt mancher und manches ins Stocken. Sei es der in der Ostsee gestrandete Buckelwal „Timmy“ oder der in unseren Gefilden für Wärme sorgende Golfstrom. Um die Rettung des Erstgenannten bemüht man sich seit Wochen — mit schleppendem Erfolg. Zur Aufrechterhaltung des Letztgenannten fordert manch größenwahnsinniger Klimaforscher, die Beringstraße mit einem Damm zu sperren und damit Ostrussland und die USA miteinander zu verbinden. Deren Präsident hat übrigens mal wieder einen Attentatsversuch überlebt.
Für weitere Aufregung sorgt der diesjährige Eurovision Song Contest (ESC) in Wien. Über 1.100 Musikschaffende haben zum Boykott aufgerufen. Der Grund: Israels Teilnahme. Die, die den Aufruf unterzeichnet haben, könnten sich damit potenziell in Hessen bald auf juristisches Glatteis begeben. Ein Gesetzentwurf in diesem Bundesland sieht Strafen von bis zu fünf Jahren Haft vor, wenn jemand „das Existenzrecht Israels leugnet“. Ab wann dieser Strafbestand schon erfüllt sein könnte, ist fraglich.
Zu diesen ernsten bis schrägen Vorkommnissen äußert sich Michael Sailer in der vierten Ausgabe von „Auf ein Wort“.
Michi Sailer: Auf ein Wort — Männer-Alarm, Klima-Staudamm und der Wal „Timmy“
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