Sind Sie, liebe Leser, diesen Sommer auch den Hitzetod gestorben? Bitte nicht voreilig lachen oder sich empören: „Bitte was? Ich lebe doch!“ Denn in diesem Fall sind Sie vielleicht ein asymptomatischer Hitzetoter, bei dem das Symptom „Tod“ eben nicht eingetreten ist, oder noch nicht. Sie brauchen zum Beispiel nur mit hirnnebelig-abwesendem Blick aufs Display eine Straße überqueren, einen Bus übersehen, und rumms! — schon sind Sie hitzetot.
Ansonsten werden Sie möglicherweise im nächsten Frühling feststellen, dass Sie an „Long Summer“ leiden. Oder Sie sind längst in die Statistikmodellierung eingegangen und haben davon nur noch nichts mitbekommen; denken Sie nur an den göttlichen Randy Newman und seinen Song „I’m Dead (But I Don’t Know It)“, den mein lieber Freund Franz Esser vor einiger Zeit in famoses Deutsch übertragen hat, was indes — quod erat demonstrandum — auch relativ asymptomatisch blieb, also ohne Top-Ten-Platzierung.
Das hört sich recht spaßig an, ist es aber nur bedingt, weil es vor allem darauf hindeutet, dass sich „die Wissenschaft“, oder sagen wir’s korrekter: die Wissenschaften, oder noch korrekter: große Teile dessen, was sich so nennt, seitdem die Tornados der „Klima“- und „Corona“-Propaganda über sie hinwegbrausen, in einen ziemlich widerwärtig stinkenden Haufen von Lügen, Bullshit, Kult, Missbrauch und Massenbetrug verwandelt haben, nein: verwandelt wurden, der auch die Justiz infiziert hat — leider nicht asymptomatisch. Wo früher mal geforscht, eruiert, gemessen, gezählt, theoretisiert, spekuliert, diskutiert und gestritten wurde, ertönen heute politische Befehle, die willfährige pseudowissenschaftliche Hiwis (ja, ich weiß: das ist ein Naziwort) umsetzen, indem sie „Modelle“ und „Szenarien“ erstellen und in diese algorithmischen Spielzeugflipperkästen dann ausgewählte, verbogene und gefälschte „Daten“ hineinfüllen, damit am Ende etwas herauskommt, womit sich die politischen Befehle rechtfertigen und zu Gesetzen, Verboten und Anweisungen an die Untertanen schmieden lassen.
Und damit sind wir beim „Hitzetod“. Oder noch nicht ganz. Zunächst müssen wir zurück in den Januar 2021. Damals schwärmten Militär- und andere Soldaten in die Alten- und Pflegeheime aus, um nach einem gesundheitlich — rein statistisch — unauffälligen Jahr mittels gentechnischer Behandlungen die ersehnte Erlösung von einem Popanz zu verabreichen, den es in seiner behaupteten Form („tödliche Pandemie“) nie gegeben hatte, wie das bei solchen Popanzen weltgeschichtlich üblich ist — man denke an den befürchteten Weltuntergang im Jahre 1000, der sich nur durch fanatische Massen von Geißlern und Veitstänzern, durch unablässige Gebete, Gesänge, Fasten und andere Selbstkasteiungen abwenden ließ.
Was dann geschah, ist bekannt und leider auch weithin vergessen: Plötzlich starben die Menschen in den Alten- und Pflegeheimen wie die Fliegen, und das notorische „Robert-Koch-Institut“ konnte zur Zufriedenheit seiner Befehlshaber (Ministerium und Pharmaindustrie) feststellen:
Die „dritte Welle“ hatte zugeschlagen, die Spritzen kamen leider zu spät, „Corona“ raffte eine ganze Generation dahin. Zur Verdeutlichung schrieb man folglich jeden überzähligen Verstorbenen der „Welle“ zu und ließ alle anderen möglichen Todesursachen — etwa die durch die kriminellen „Lockdown“-Einsperrungen bewirkte Vereinsamung und den erloschenen Lebenswillen der Opfer sowie selbstverständlich die Gengifte selbst — unter den Tisch fallen.
Auf dieselbe Weise war schon 2020 die Grippe, ebenso wie Autounfälle und anderes, mittels „Test“ aus den „Statistiken“ verschwunden und tat es jetzt wieder — schließlich trug man Plastikstickmasken im Gesicht, die eine Ansteckung mit diesem Virus, nicht aber mit jenem zuverlässig unterbanden.
Bis heute finde ich es erstaunlich, wie viele Menschen diesen irren Quatsch geglaubt haben und in winzigen Restbeständen in dunklen Social-Media-Hinterzimmern nach wie vor stur glauben. Zum Teil mag das anfangs nachvollziehbar gewesen sein — man kann ja nicht alles sooo genau prüfen, auch wenn es womöglich um das eigene Leben geht; die fürsorglichen Herrscher werden uns schon nichts Übles wollen, sondern tun wie gewohnt alles in ihrer Macht Stehende, um uns zu retten und zu beschützen, amen!
Wenn man sich diese „fürsorglichen Herrscher“ allerdings mal ein bisserl genauer anschaute, wurde und wird die Sache eher noch krauser; schließlich handelte es sich dabei um Gestalten und Figuren wie Karl Lauterbach, Jens Spahn, Angela Merkel, Markus Söder, Ursula von der Leyen und so weiter, bei denen man auf den ersten scharfen Blick sah und nicht erst heute weiß, dass man ihnen kein gebrauchtes Matchboxauto abkaufen darf, nicht mal geschenkt, schon gar nicht wenn sie behaupten, es handle sich dabei um ein funktionstüchtiges Raumschiff und nicht um eine billige Fälschung aus einem hinterasiatischen Sweat-Shop, randvoll mit Asbest, Dioxin und anderem schlimmen Zeug.
Wie die Sache weiterging, ist ebenfalls bekannt und weithin vergessen: Das Spritztheater schwappte in drei Wellen samt besonders gefährlichem und schädlichem „Booster“ durchs Land, die Profiteure waren leidlich zufrieden, die Übersterblichkeit schoss in ungekannte Höhen, wurde aber unter den Teppich gekehrt, weil niemandem mehr eine plausible Vertuschungsausrede einfiel. Der Lauterbach übernahm das kriminelle Amt vom Spahn, damit dieser im Abseits der Verjährung seiner Taten entgegenhoffen durfte, und baute den RKI-Saftladen komplett um — nicht nur weil sich erwies, dass es da einige anständige Mitarbeiter mit Gewissen gab, die ihm mit der heimlichen Herausgabe der Krisenstabsprotokolle an missliebige, weil nicht auf Linie zu drillende Journalisten in die Suppe spuckten, was einen ungeheuren Aufwand an Propaganda, Abwiegelung und Unter-den-Teppich-unter-dem-Teppich-Kehren unter Einsatz sämtlicher regimetreuer Medien erforderte. Sondern auch weil nun, nachdem die „Corona“-Kuh gemolken war, die nächste billionenschwere Abzapfung von Steuer- und Schuldengeld anstand: die Hitze (ein Ableger der „Klima“-Branche, die soeben mit ihrem Wärmepumpenschmarrn gescheitert war)!
Und drum erfuhren wir in den letzten Wochen — als es günstigerweise tatsächlich ziemlich heiß und trocken war — im Minutentakt von acht- oder neun- oder zehn-, nein: zwölf-, nein: vierzehntausend, Gott bewahre: fünfzehntausendachthundert und laut dem „Süddeutschem Klimabeobachter“ mittlerweile „mehr als sechzehntausend“ „Hitzetoten“, die dafür herhalten mussten, die langsam erlöschende Angst vor dem brennenden Planeten noch mal zünftig aufzukochen und eben Billionen, mindestens aber Milliarden aus dem zerbröselnden Märchen von durch Kohlensäure verursachten Waldbränden, Fluten, Erdbeben und Felsstürzen und was noch alles herauszuleiern.
Und dazu, wie gesagt: die Hitzetoten. Vielleicht sollten wir uns kurz bewusst machen, dass die nichts anderes sind als die „Coronatoten“ von 2021 in neuer Maskerade. Nämlich starben in diesem, also dem heurigen Frühling viel weniger Menschen als erwartet. Diese erfreuliche Tatsache erfuhr aber über den privaten Einzelfall hinaus niemand. Erst als dann der „Dry Tinder“-Effekt eintrat und viele sehr Alte und sehr Kranke sozusagen „nachträglich“ oder mit statistischer Verzögerung doch noch starben, heulten die Alarmsirenen: Übersterblichkeit!
Was damals der „PCR-Test“ war, wurde nun das fiktive Thermometer. Der Trick ist derselbe: Man sucht lediglich nach einer einzigen möglichen Ursache, lässt alle anderen außer Betracht, und falls sich diese „erwünschte“, weil im Rahmen der Kampagne benötigte Ursache nicht so leicht finden lässt, zaubert man ein nagelneues Betrugsinstrument aus dem Hut.
2020 und 2021 war das eben dieser „Test“, der nichts feststellen konnte und dessen exponentiell eskalierender Einsatz in beiden Frühjahren zu der erstaunlichen Beobachtung führte, dass es — natürlicherweise am Ende der Erkältungssaison — immer weniger Kranke, aber gleichzeitig immer mehr „Fälle“ gab.
Ein so simpler Zaubertrick, dass vierjährige Kindergartenbamsler ihn wahrscheinlich durchschaut hätten, vermeintlich erwachsene, religiös fanatisierte Panikopfer indes nicht. Mit den Thermometern läuft das seit Jahren ähnlich: Von denen, die zum Beispiel in kühlen Wäldern und Sumpfgebieten herumstehen, schaltet man immer mehr ab oder verlegt sie in Städte, neben Autobahnen, IT-Rechenzentren, Flughäfen und andere „Hot Spots“, und notfalls baut man halt neue Siedlungen, Solarfelder und andere Heizkörper an den Stadtrand neben die Thermometer und holzt die Wälder ab, um Windräder in die Landschaft zu betonieren, die nebenbei sozusagen kollateral auch noch den Vorteil haben, dass sie Luftströmungen und Wolken verwirbeln und verzwirbeln und damit für Dürren sorgen.
Der ganze Affencircus hat möglicherweise noch einen weiteren Hintergrund: Es spricht sich langsam herum und wird selbst von den mächtigsten Regimemedien nicht mehr lange totzuschweigen sein, dass die gentechnischen Giftstoffe, die sich ein großer Teil der deutschen Bevölkerung 2021 ff. mehr oder weniger zwangsweise in den Körper spritzen ließ, ganz andere Wirkungen hatten und haben als erhofft und von der herrschenden Bagage versprochen: vom Turbokrebs über ME/CFS, Herzinfarkt, Thrombosen, Schlaganfälle und alle möglichen anderen Übel bis hin zum plötzlichen und unerwarteten Tod. Da kommt es ganz gelegen, wenn man wenigstens diesen mit einer anderen Ursache erklären kann; und so wurde die Diagnose schon 2024 und 2025 erweitert und 2026 endgültig festgeschrieben: Wer im Sommer stirbt, egal woran er stirbt, ist ein Hitzetoter!
Nun mag es durchaus sein, dass ein neunzigjähriger Demenzkranker, der in einer absichtlich nicht klimatisierten Pflegezelle einen Schlaganfall erleidet, dies mindestens auch und nicht zuletzt aufgrund der hohen Temperatur tut.
Schwieriger wird es, wenn die Proklamatoren des drohenden Weltuntergangs zu sehr ins Detail gehen und zu den „Hitzetoten“ in öffentlicher Rede auch jugendliche Menschen zählen, die beim Baden ertrinken — da denkt man doch eher, das könnte daran liegen, dass sie im „Lockdown“ den Schwimmunterricht verpasst, aufgrund ihrer ebenfalls „Lockdown“-bedingten Depression einen Dübel zu viel gedampft oder einen plötzlichen und unerwarteten Schlaganfall erlitten haben, und das ruft die Hitzeleugner auf den Plan.
Es wäre ja an sich recht leicht für das „Robert-Koch-Institut“ und seine nicht weniger kriminelle Komplizenmafia, das „Paul-Ehrlich-Institut“, für Klarheit zu sorgen: Da müsste man bloß das Modellieren, Zurechtbiegen, Fälschen und Lügen vorübergehend mal einstellen oder wenigstens zurückfahren und sich der guten alten Wissenschaft widmen: untersuchen, prüfen, messen, forschen, verzeichnen, zusammenrechnen und dann bekanntgeben.
Dass genau das nicht geschieht, dass sich die beiden Saftläden mit Händen und Füßen und seit Jahren weigern, das zu tun, wofür sie eigentlich bezahlt werden, ist kein Beweis, aber ein so klares und deutliches Indiz, dass eigentlich nur eines daraus folgen kann: die sofortige Schließung, gefolgt von ausführlichen staatsanwaltlichen Ermittlungen und gerichtlichen Aufarbeitungen. Die eigentliche Arbeit können dann echte Wissenschaftler übernehmen, falls es solche in Deutschland noch gibt, was ich hoffe.
Und damit ist zu diesem — wie gesagt: scheinbar spaßigen, aber im Grunde unerfreulichen und historisch widerwärtigen — Thema genug gesagt. Wenden wir uns schöneren Dingen zu. Und wer keine schöneren Dinge findet, mag meinetwegen die derzeitigen Füllstände der deutschen Gasspeicher betrachten und schon mal ein bisschen über den kommenden Winter sinnieren, über die zu erwartenden „Kältetoten“ und wie man die wohl nennen wird: Für eine neue „Pandemie“ ist es zu früh, aber vielleicht geht da noch irgendwas mit „Putin“ oder so. Oder hat womöglich jemand von den Herrschenden endlich mal wieder eine neue Idee?
Sie sind tot, auch wenn Sie's noch nicht wissen! Belästigung #49 von Michael Sailer
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