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Der Realismus der Hoffenden

Der Realismus der Hoffenden

Im Manova-Einheizpodcast diskutieren Sven Brajer und Aron Morhoff mit den Journalisten Felix Feistel und Elisa Gratias darüber, warum Journalismus ohne Zuversicht die Welt nicht wirklichkeitsgetreu abbildet.

„Wir erleben in der heutigen Zeit einen Paradigmenwechsel. Die Welt, so wie wir sie kennen, wird es nicht mehr lange geben. Zerstörung und Orientierungslosigkeit greifen mitten in unseren Alltag hinein. Wie können wir uns in ihm zurechtfinden? Wie nicht den Mut verlieren und Zugang bekommen zu dem, was im Dunkel hell und unbeschwert ist?“

Um diese Fragen und Antworten geht es nicht nur in der von Elisa Gratias geleiteten Mut-Redaktion von Manova, sondern auch in der heutigen Folge des Einheizpodcast, in der den beiden „Schwarzmalern“ und Berufspessimisten Sven Brajer und Aron Morhoff gehörig der Kopf gewaschen wird. Wird am Ende vielleicht doch noch alles gut — oder ist Spiritualität letztendlich nur Realitätsflucht?


Sven Brajer und Aron Morhoff im Gespräch mit Felix Feistel und Elisa Gratias

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